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  • Title: Queensland University of Technology (Brisbane / Queensland) - Auslandsstudium Australien - Studieren Australien - Studium Australien
    Descriptive info: .. Studieren in Brisbane.. -.. Studium in Queensland.. Auslandsstudium in Australien.. Queensland University of Technology - Universität in Brisbane.. : Diese Seite ist ein Informationsangebot des Instituts Ranke-Heinemann zum Auslandsstudium in Australien :.. Startseite.. Video.. ?>.. Beschreibung.. Studienfelder / Fakultäten.. Campusanlagen.. Studiengebühren.. LL.. M.. MBA.. Bewerbung.. Chancen.. Veranstaltungen.. Bewerbungs-.. formulare.. Broschüren.. Meldungen.. Erfahrungs-.. berichte.. Links.. Forum.. Ankündigung -.. Queensland University of Technology.. /.. Australien.. Ranke-Heinemann TV.. Videoclips über Land und Leute, Hochschulen und den Traum vom Studium Down Under.. Auf Ranke-Heinemann TV -.. Lernen Sie die Queensland University of Technology per Videoclip auf.. Ranke-Heinemann TV.. kennen.. Beschreibung -.. Erst 1989 gegründet, hat sich die QUT bereits zu einer der größten Universitäten Australiens entwickelt.. Nur vier Jahre nach ihrer Gründung wurde sie vom Good Universities Guide zur Universität des Jahres gekürt.. Besonders im Science-Bereich hat die QUT sich international einen Namen gemacht.. Neben der Forschung wird in der Lehre besonders auf praxisorientierte Ausbildung geachtet.. Die QUT möchte eine university for the real world sein.. Studienfelder / Fakultäten -.. Faculty of Built Environment and Engineering:.. http://www.. bee.. qut.. edu.. au/.. Dieser Fakultät sind die Schools of Design, Engineering Systems und Urban Development zugeordnet.. Abschlüsse können in Design (u.. a.. Architecture Studies, Industrial Design, Interior Design, Landscape Architecture); Engineering (Schwerpunkte: Aerospace Avionics, Civil, Civil and Construction, Civil and Environmental, Computer Systems, Electrical, Infomechatronics, Mechanical, Medical, Software Engineering, Telecommunications) und Urban Development (Schwerpunkte: Construction Management, Quantity Surveying, Spatial Science, Urban and Regional Planning) erworben werden.. Im Postgraduate Bereich können zum Beispiel Programme in Applied Science; Engineering; Engineering Science (Schwerpunkte: Civil Engineering Studies, Computer and Communications Engineering, Electrical Engineering Studies, Mechanical Engineering Studies); Project Management; Property Economics; Built Environment (Urban Design); Urban and Regional Planning und Landscape Architecture studiert werden.. Faculty of Business:.. bus.. Zu dieser Fakultät gehören die Schools of Accountancy; Advertising, Marketing and Public Relations; Economics and Finance, Management sowie die Brisbane Graduate School of Business.. Im Undergraduate Bereich können Business Abschlüsse in den Bereichen Accountancy; Banking and Finance; Advertising; Public Relations; Economics; Human Resource Management; International Business; Management Marketing und Electronic Business erworben werden.. Der Postgraduate Bereich bietet Abschlüsse in Professional Accounting (Advanced), Business (mit diversen Schwerpunkten, u.. Human Resource Management; Applied Finance; Forensic Accounting; Events Marketing and Management; Marketing; Integrated Marketing Communication; International Business Philanthropy and Nonprofit Studies; Public Management; Public Relations; Professional Accounting), Business Administration und Advertising.. Creative Industries Faculty:.. creativeindustries.. com/.. An dieser Fakultät können Abschlüsse in Creative Industries (Schwerpunkte: Communication Design; Television; Creative Writing; Dance; Drama; Interdisciplinary; Media and Communication and Visual Arts); Fine Arts (Schwerpunkte: Acting; Animation; Creative Writing Production; Fashion, Technical Production and Sound Design; Dance; Film and Television); Journalism; Music and Mass Communication erworben werden.. Zu den angebotenen Abschlüssen im Postgraduate Bereich zählen Arts and Creative Industries Management; Advertising (Creative Advertising); Creative Industries (Schwerpunkte: Dance Teaching; Communication Design); Journalism; Fine Arts (Dance) und Music.. Faculty of Education:.. http://education.. Dieser Fakultät sind die Schools of Early Childhood; Cultural and Language Studies in Education; Learning and Professional Studies; Mathematics, Science and Technology Education zugeordnet.. Abschlüsse können u.. in Early Childhood Studies; Adult and Community Learning und Education (Secondary; Primary; Early Childhood; Pre-Service Early Childhood) erworben werden.. Der Postgraduate Bereich bietet Abschlüsse in Education, Learning Innovation und Psychology (Educational and Development).. Faculty of Health:.. hlth.. Zu dieser Fakultät gehören die Schools of Human Movement Studies; Nursing; Optometry; Public Health und Psycholgy and Counselling.. Zu den angebotenen Abschlüssen zählen Applied Science (Spezialisierungen: Human Movement Studies; Exercise and Sports Nutrition; Optometry); Nursing; Nursing and Health Services Management; Health Science (Schwerpunkte: Health Information Management; Health Services Management; Public Health; Nutrition) und Behavioural Science (Psychology).. Der Postgraduate Bereich bietet Abschlüsse in Applied Science, Health Science (mit div.. Spezialisierungsmöglichkeiten); Nursing, Public Health und Clinical Psychology.. Faculty of Information Technology:.. fit.. Zu dieser Fakultät gehören die School of Software Engineering and Data Communications und die School of Information Systems.. Es werden Abschlüsse in Information Technology mit einer Vielzahl von Spezialisierungsmöglichkeiten angeboten, u.. Business Systems Engineering; Databases; Electronic Business; Embedded Systems; Games Technology; Information and Knowledge Management; Information Systems; Information Technology Management; Intelligent Systems; Interactive Media; Network Systems; Software Security; Software Architecture; Webservices and Applications.. Im Postgraduate Bereich können Abschlüsse in Information Technology and Information Management erworben werden.. Faculty of Law:.. law.. Diese Fakultät bietet Abschlüsse in Justice und Laws.. School of Humanities and Human Services:.. hhs.. An der School of Humanities and Human Services, die zusammen mit dem Centre for Social Change Research dem QUT Carseldine zugeordnet ist, können Abschlüsse in Arts (mögliche Schwerpunkte:  ...   Sie online Ihr Qualifikationsprofil eingetragen haben, erhalten Sie eine Auswertung zu den möglichen Studienoptionen in Australien.. Qualifikationscheck.. Veranstaltungen -.. In den folgenden Städten finden in Kürze Informationsveransstaltungen zu einem Auslandsstudium in Australien statt.. Die Veranstaltungen sind offen für Studierende aller Fachrichtungen.. Schüler und Berufstätige sind ebenfalls herzlich eingeladen.. Der Eintritt ist frei.. 14.. 03.. 2012 in Koblenz.. 20.. 2012 in Stralsund.. 27.. 2012 in Nürnberg.. 19.. 04.. 2012 in Karlsruhe.. 24.. 2012 in Emden.. 25.. 2012 in Passau.. 26.. 2012 in Berlin.. 02.. 05.. 2012 in Siegen.. weitere Termine.. Bewerbungsformulare -.. Study Abroad - Gastsemester.. Undergraduate - Bachelor.. Postgraduate coursework - Graduate Certificate.. Postgraduate coursework - Graduate Diploma.. Postgraduate coursework - Master.. Postgraduate research - Master research, PhD.. LLM coursework.. TAFE - Berufsfachschulen.. LLM research.. Foundation.. Broschüren -.. International Postgraduate Prospectus.. International Undergraduate Prospectus.. Study Abroad.. Meldungen -.. Neue australische Computerforensik-Software könnte Polizeiarbeit erleichtern.. Australischer Studiengang bildet Computerspiele-Entwickler aus.. Forscher aus Queensland entdecken Schizophrenie-Gen.. Die Schlafzimmerdecke als Filmleinwand Kein Traum Dank einer australischen Erfindung.. Informationsüberflutung durch Internet kann Krankheiten verursachen.. Australische Forscher haben neue Form des Denguefiebers entdeckt.. Entwicklung eines Programms zur Simulation von chirurgischen Eingriffen am Rücken.. Australischer Satellit erfolgreich ins All gestartet.. Studienalternative Down Under - Universitäten aus Neuseeland und Australien stellen sich vor.. Australische und Neuseeländische Universitäten auf Infotour im November.. Einladung zu den Australisch-Neuseeländischen Hochschultagen im November.. Australisch-Neuseeländische Hochschulmessen - wie ein Studium in Down Under steil nach oben führen kann.. Weitere Meldungen aus australischer Wissenschaft und Forschung finden Sie auf der Webseite:.. Nachrichten aus australischer und neuseeländischer Wissenschaft und Forschung.. Forum -.. Tauschen Sie sich mit anderen Studierenden im Forum aus und verabreden Sie sich zu gemeinsamen Flügen, übernehmen Sie die Wohnung eines ehemaligen Studierenden, erhalten Sie wertvolle Tipps zum Aufenthalt in Australien und vieles mehr.. Die Foren sind thematisch strukturiert in:.. Anreise zur Hochschulmesse.. Forum für Interessenten.. Allgemeine Fragen.. Anerkennung von Kursen.. Fernweh.. Flugbörse.. Fragen zu Universitäten.. Reiseplanung.. Tauschbörse.. Umrechnung von Noten.. Universitätswahl.. Wohnungssuche / WGs.. Eine Auswahl aktueller Beiträge:.. confirmation of enrolment.. Handy in Australien.. Suche WG-Zimmer oder Zimmer in Sydney ab Ende Feb.. S: Suche WG-Zimmer in Melbourne ab Feb.. 2012.. Lincoln University NZ.. ab 12.. 02.. 2012 von Auckland aus Neuseeland kennenlernen.. Bookmark with:.. Zuständig für Ihre Bewerbung ist das.. Institut Ranke-Heinemann.. Semestertermine.. Semester 2/2012.. Orientation:.. 16.. 07.. 2012 20.. 2012.. Semesterbeginn:.. 23.. Semesterende:.. 17.. 11.. Fakten.. Cricos code:.. 00213J.. Anzahl Studierende:.. 40000.. Anzahl ausländische Studierende:.. 5000.. Stadt:.. Brisbane.. Bundesstaat:.. Queensland.. Website:.. Ranke-Heinemann Magazin.. Ausgabe 1 - Projektbericht eines Studenten.. Ausgabe 2 - Westaustralien + Christmas und NYE Down Under.. Ausgabe 3 - Stipendien.. Ausgabe 4 - Heimweh + Indigenous Sport.. Ausgabe 5 - Kulturschock + City2Surf Funrun.. Ausgabe 6 - Wohnungssuche + Northern Territory.. Ausgabe 7 - Reverse Culture Shock + Hauptstadt Canberra.. Ausgabe 8 - Flug nach Down Under + Ausgefallene Studiengänge.. Ausgabe 9 - Feiertage + Tipps zum Studienalltag.. Ausgabe 10 - Australien forscht + Nebenjobs Down Under.. Alumni Club.. Ehemalige und derzeitige Studierende treffen sich im.. 4A Club.. Alle Informationen sind nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt.. Für die Richtigkeit der Informationen kann jedoch keine Haftung übernommen werden!.. Impressum / Disclaimer.. |.. Kontakt.. Australische Bildungseinrichtungen / Universitäten:.. The Australian National University (Canberra).. University of Canberra (Canberra).. The University of Sydney (Sydney).. Australian Catholic University (Sydney).. Macquarie University (Sydney).. Charles Sturt University (Wagga Wagga).. The University of Technology Sydney (Sydney).. The University of Newcastle (Newcastle).. Southern Cross University (Lismore).. The University of New England (Armidale).. International College of Management Sydney (Sydney).. The University of New South Wales (Sydney).. University of Western Sydney (Sydney).. University of Wollongong (Wollongong).. Hotel School Sydney (Sydney).. Charles Darwin University (Darwin).. Bond University (Gold Coast).. Griffith University (Brisbane).. Central Queensland University (Rockhampton).. James Cook University (Townsville).. Queensland University of Technology (Brisbane).. The University of Queensland (Brisbane).. The University of Southern Queensland (Toowoomba).. University of the Sunshine Coast (Maroochydore).. University of South Australia (Adelaide).. Flinders University (Adelaide).. The University of Adelaide (Adelaide).. University of Tasmania (Hobart).. The University of Melbourne (Melbourne).. Deakin University (Melbourne).. La Trobe University (Melbourne).. Monash University (Melbourne).. RMIT University (Melbourne).. Swinburne University of Technology (Melbourne).. The University of Ballarat (Ballarat).. Victoria University (Melbourne).. Curtin University (Perth).. Edith Cowan University (Perth).. Murdoch University (Perth).. The University of Notre Dame (Fremantle).. The University of Western Australia (Perth).. IRH Network:.. Auslandsstudium in Australien (DE).. Auslandsstudium in Neuseeland (DE).. Auslandsstudium in Australien (AT).. Auslandsstudium in Neuseeland (AT).. Forschungsergebnisse aus Australien.. Forschungsergebnisse aus Neuseeland.. Australian Academic Alumni Association - 4A Club.. Blog Studieren in Australien und Neuseeland..

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  • Title: LL.M - Master of Laws - Queensland University of Technology (Brisbane / Queensland) - Auslandsstudium Australien - Studieren Australien - Studium Australien
    Descriptive info: M Programme -.. LLM by Coursework.. LLM by Research.. LLM by Coursework -.. Name des Programmes:.. Fakultät:.. Faculty of Law.. Kursnummer:.. LW51.. Kosten:.. ab 22750 AUD (für den Studiengang).. Dauer:.. 1 Jahr.. Beginn:.. Februar, Juli.. Zulassungsvoraussetzungen.. (öster.. Abschluss):.. Diplom.. (dt.. Erstes Staatsexamen an einer anerkannten Hochschule, eventuell muss Berufserfahrung nachgewiesen werden.. Sprachnachweis (Minimum):.. IELTS Gesamtpunktzahl 6.. 5, kein Teilbereich unter 6.. 0.. Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung bez.. der Anerkennung alternativer Sprachnachweise.. Programmstruktur:.. 8 Wahlpflichtkurse (elective units).. Pflichtkurse (Core):.. Australian Common Law System (Wahlpflichtkurse für internationale Studierende).. Wahlpflichtkurse (Electives):.. Banking and Finance Law; Research Project 1A; Select Issues in Intellectual Property Law; Advanced Legal Research; Restrictive Trade Practices Law; Consumer Protection and Product Liability; Construction and Engineering Law; International Commercial Transactions; International Commercial Disputes; Estate Planning; Contemporary Issues in Torts; Borrowers and Secured Lenders - Select Issues; Corporate Insolvency: Intellectual Property Law; Public Law and Government Commercial Activity; Law of Guarantees; Legal Regulation of the Internet; Employment Law; Select Issues in Media Law and Policy; Commercial Leases; Electronic Commerce Law; Advanced Insurance Law 1; Privacy Law; Corporate and Investment Regulation; International and Comparative Intellectual Property Law; Patent Law and Commercialisation; Select Issues in Property Law; Select Issues in Art, Culture and the Law; Trade Mark Law; Electronic Litigation; Professional Liability & Property Transactions; Law and Policy of the World Trade Organisation; Equitable Obligations; Advanced Planning Law; International Environmental Law; Environmental Legal System; Natural Resources Law; Federal Environmental Law; Comparative Environmental Law; Energy Law; Native Title and Indigenous Cultural Heritage Law; Queensland State Lands: Law and Practice; Comparative Cultural Heritage Law;  ...   Property Litigation; Mediation;.. Contemporary Issues in Child Law; Families, Creation and Separation; Theories of Dispute Resolution.. Spezialisierungen:.. Commercial Law, Environmental Resources Law, Health Law, Public Law, Technology Law, Intellectual Property Law.. Studienort:.. Gardens Point Campus.. LLM by Research -.. LW52.. ab 22000 AUD (für den Studiengang).. jederzeit möglich.. Erstes Staatsexamen, eventuell muss Berufserfahrung und die Befähigung zu Forschungsaufgaben nachgewiesen werden.. Verfassen einer Thesis im Umfang von 50.. 000 bis 60.. 000 Wörtern.. Commercial Law; Environmental Resources Law; Public Law; Technology Law.. The Australian National University (00120C).. University of Canberra (00212K).. The University of Sydney (00026A).. Australian Catholic University (00004G).. Macquarie University (00002J).. Charles Sturt University (00005F).. The University of Technology Sydney (00099F).. The University of Newcastle (00109J).. Southern Cross University (01241G).. The University of New England (00003G).. International College of Management Sydney (01484M).. The University of New South Wales (00098G).. University of Western Sydney (00917K).. University of Wollongong (00102E).. Hotel School Sydney (01579D).. Charles Darwin University (00300K).. Bond University (00017B).. Griffith University (00233E).. Central Queensland University (00219C).. James Cook University (00117J).. Queensland University of Technology (00213J).. The University of Queensland (00025B).. The University of Southern Queensland (00244B).. University of the Sunshine Coast (01595D).. University of South Australia (00121B).. Flinders University (00114A).. The University of Adelaide (00123M).. University of Tasmania (00586B).. The University of Melbourne (00116K).. Deakin University (00113B).. La Trobe University (00115M/00119G).. Monash University (00008C).. RMIT University (00122A).. Swinburne University of Technology (00111D).. The University of Ballarat (00103D).. Victoria University (00124K).. Curtin University (00301J).. Edith Cowan University (00279B).. Murdoch University (00125J).. The University of Notre Dame (01032F).. The University of Western Australia (00126G)..

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  • Title: MBA - Master of Business Administration - Queensland University of Technology (Brisbane / Queensland) - Auslandsstudium Australien - Studieren Australien - Studium Australien
    Descriptive info: : Diese Seite ist ein Informationsangebot des Instituts Ranke-Heinemann zum Studium in Australien :.. MBA Programme -.. MBA (Major).. MBA -.. Brisbane Graduate School of Business.. ab 53625 AUD.. 18 Monate.. Januar, März, Mai, Juli.. Modus:.. Beginn ggf.. auch September und November möglich.. Zulassungsvoraussetzungen:.. &bull Bachelor's degree oder Äquivalent.. &bull mindestens 2 Jahre Berufserfahrung nach Studienende.. &bull GMAT mind.. 550 Punkte.. &bull Dazu müssen aus mindestens zwei der drei folgenden Bereiche mindestens 10 Punkte gesammelt werden: Prior Work Experience, Academic Achievement; Management Aptitude.. IELTS: Gesamtpunktzahl 6.. 17 Pflichtkurse (core units).. 4-8 Wahlpflichtkurse (elective units).. Managing in the Global Business Environment; Understanding Data; Financial Statements Analysis 1; Strategic Management; Human Resources Management Issues; Business Communication; Fundamentals of Marketing Management; Organisational Behaviour 1; Entrepreneurship; Business Law 1; Financial Management 1; Understanding Leadership; Creative Problem Solving; Managing Technological Innovation; Economics in Business 1; Business Plans 1; Corporate Governance and Accountability.. Corporate Philanthropy; Business Development in Creative Industries; Arts Policy & Strategy; Arts & Cultural Management; Marketing Arts & Culture; Philanthropic & Nonprofit Governance & Economics; Special Topic in Philanthropic & Nonprofit Studies; Effective Advocacy for Managers; Marketing Strategy Development; Organisational Behaviour 2; New Venture Strategy; Business Law 2; Financial Management 2; Leadership Development; Business Plans 2; Financial Statements Analysis 2; International Study Tour; New Venture Marketing; New Venture Funding; New Venture Growth and Transitions; New Venture Leadership and Human Resource Management; Venture Capital; Production and Operations Management 1; Risk Management 1; Project Management 1; Project Management 2; Special Topic 1; Special Topic 2; Applied Research Project A; Strategic Internet Marketing 1, Strategic Internet Marketing 2; Public Sector and Social Marketing 1; International Human Resource Management; Special Topic 3; Personal Development & Ethics for Managers; Organisational Communication & Influence; Making Change Work; Negotiation Strategies; Legal Principles of Corporate Governance; Strategy Planning & Development; Strategic Analysis; Sales Management; Contract Management; Australian Workplace Connections; Spreadsheet Modelling for Managers; Sustainable Development & Competitive Advantage; Philanthropic and Nonprofit Frameworks of Governance; Philanthropic and Nonprofit Economics; Ethics for Philanthropic and Nonprofit Organisations; Management for Philanthropic and Nonprofit Organisations; Legal Issues for Philanthropic and Nonprofit Organisations; Accounting Issues for Philanthropic & Nonprofit Organisations; Marketing for the Nonprofit Sector; Fundraising Development Principles; Fundraising Development Techniques; Economics in Business 2; Customer Relationship Management; Innovating for Business Competitiveness.. Accounting; Arts and Cultural Management; Business Communication; Corporate Governance; Economics; Electronic Business; Finance; Health Services Management; Human Resource Management; Information Technology Management; International Business; Leadership;  ...   Management 1; Risk Management 1; Project Management 1; Project Management 2; Special Topic 1; Special Topic 2; Applied Research Project A; Strategic Internet Marketing 1, Strategic Internet Marketing 2; Public Sector and Social Marketing 1; International Human Resource Management; Economics of Information and E-Commerce; Special Topic 3; Personal Development & Ethics for Managers; Organisational Communication & Influence; Making Change Work; Negotiation Strategies; Technology Infrastructure Management; Knowledge Management; Internet Applications; E-Business; Legal Principles of Corporate Governance; Strategy Planning & Development; Strategic Analysis; Sales Management; Contract Management; Australian Workplace Connections; Spreadsheet Modelling for Managers; Sustainable Development & Competitive Advantage; Philanthropic and Nonprofit Frameworks of Governance; Philanthropic and Nonprofit Economics; Ethics for Philanthropic and Nonprofit Organisations; Management for Philanthropic and Nonprofit Organisations; Legal Issues for Philanthropic and Nonprofit Organisations; Accounting Issues for Philanthropic & Nonprofit Organisations; Marketing for the Nonprofit Sector; Fundraising Development Principles; Fundraising Development Techniques; Economics for Managers 2; Customer Relationship Management; Innovating for Business Competitiveness.. Accounting; Economics; Entrepreneurship; Finance; Information Technology Management; Research Studies.. University of South Australia (South Australia).. Flinders University (South Australia).. The University of Adelaide (South Australia).. The University of New England (New South Wales).. The University of Ballarat (Victoria).. Griffith University (Queensland).. Queensland University of Technology (Queensland).. The University of Queensland (Queensland).. The Australian National University (Australian Capital Territory).. University of Canberra (Australian Capital Territory).. Charles Darwin University (Northern Territory).. The University of Notre Dame (Western Australia).. Bond University (Queensland).. University of Tasmania (Tasmania).. Southern Cross University (New South Wales).. University of the Sunshine Coast (Queensland).. The University of Melbourne (Victoria).. Deakin University (Victoria).. La Trobe University (Victoria).. Monash University (Victoria).. RMIT University (Victoria).. Swinburne University of Technology (Victoria).. Victoria University (Victoria).. The University of Newcastle (New South Wales).. Curtin University (Western Australia).. Edith Cowan University (Western Australia).. Murdoch University (Western Australia).. The University of Western Australia (Western Australia).. Central Queensland University (Queensland).. The University of Sydney (New South Wales).. Australian Catholic University (New South Wales).. Macquarie University (New South Wales).. The University of Technology Sydney (New South Wales).. International College of Management Sydney (New South Wales).. The University of New South Wales (New South Wales).. University of Western Sydney (New South Wales).. Hotel School Sydney (New South Wales).. The University of Southern Queensland (Queensland).. James Cook University (Queensland).. Charles Sturt University (New South Wales).. University of Wollongong (New South Wales).. Studium in Australien (DE).. Studium in Neuseeland (DE).. Studium in Australien (AT).. Studium in Neuseeland (AT)..

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  • Title: Erfahrungsberichte - Queensland University of Technology (Brisbane / Queensland) - Auslandsstudium Australien - Studieren Australien - Studium Australien
    Descriptive info: : Diese Seite ist ein Informationsangebot des Instituts Ranke-Heinemann zum Studieren in Australien :.. Erfahrungsberichte -.. Lisa Ziegler: Wirtschaftsingenieurwesen [2/2011 - 9/2011].. Christopher Esmarch: Information Technology [7/2009 - 12/2009].. Duy Tran: BWL [2/2009 - 7/2009].. Jörn Franke: Business & Information Technology [2/2007 - 11/2007].. Jörg Greis: physics [2/2005 - 9/2005].. Benjamin Hoffmann: Mechanical Engineering [6/2004 - 11/2004].. Dimitri Reiswich: Wirtschaftsmathematik [2/2004 - 7/2004].. Sandra Kritzler: Business [2/2002 - 9/2002].. Sven Burmeister: Ingenieurinformatik [2/2001 - 7/2001].. Kirsten Andresen: BWL [0/2001 - 0/2001].. Burkhard Iske: Elektrotechnik [6/1999 - 12/1999].. Erfahrungsbericht - Lisa Ziegler.. Bericht über den Auslandsaufenthalt an der.. Queensland University of Technology (QUT) in Brisbane, Australien.. Sehr geehrte Leserinnen und Leser,.. (oder sollte ich besser mit G day mate starten?).. gerne möchte ich Ihnen von meinen Erfahrungen während meines Auslandssemesters an der Queensland University of Technology (QUT) in Brisbane, Australien, berichten.. Eines habe ich an der QUT mit Sicherheit gelernt: how to write a report.. Objektiv, zusammenfassend, auf Recherche und Fakten begründet.. Nein, dies wird mit Sicherheit kein objektiver Bericht, denn jedes Wort hier ruht auf meinen persönlichen Erlebnissen und subjektiven Einschätzungen.. Das Auslandssemester war unbeschreiblich.. Unbeschreiblich gut! Mit dem Ziel der Verbesserung meiner Englischkenntnisse und dem Erwerb interkultureller Kompetenz bin ich nach Australien gegangen.. Zurück nach Deutschland gekommen bin ich als Englisch-Profi, Fan fremder Kulturen, Reisefanatiker, Organisationstalent und vor allem als offene und sehr selbstständige junge Studentin.. Meine Augen sind dieselben, aber mein Blick auf Dinge ist völlig neu.. Bitte denken Sie nicht, dass ich übertreibe.. (Okay, mit dem Englisch-Profi eventuell.. Aber schon nach wenigen Wochen in Australien hatte ich meinen ersten Alptraum mit dem Ausruf Snake in my bed!.. Zwar ein Alptraum, aber ein deutlicher Traum in Englisch! Und nach wenigen Monaten fehlten mir die deutschen Worte, meine Erlebnisse in Australien zu beschreiben.. Gedacht habe ich in Englisch zu dem Zeitpunkt schon lange.. ).. Nun zum Ablauf der Organisation und Durchführung meines Auslandsaufenthaltes:.. Phase 1: Idee, Information, Plan (1 ½ Jahre vor Beginn).. Ein Semester im Ausland zu studieren reizte mich seit Beginn meines Studiums.. Zum Ende meines ersten Semesters (Februar 2010) hatte ich mich sicher in den Universitätsalltag eingefunden und war bereit für etwas Neues.. Bei dem Akademischen Auslandsamt der Universität Kassel stieß ich auf ein breites Spektrum an Informationen, Austauschprogrammen und Stipendien für ein Studium in verschiedensten Ländern.. Weitere Austauschplätze wurden auf den Internetseiten meines Fachbereichs angeboten.. Aber was wollte ich mit meinem Auslandsaufenthalt erreichen? Klar, wertvolle Eindrücke sammeln, aber wichtig war mir auch die Verbesserung meiner Englischkenntnisse.. Australien reizte mich als Land mit seiner Natur und seinen Menschen und die Landessprache ist Englisch.. Detailliertere Informationen über Australien und dessen Universitäten fand ich im Internet, über das Institut Ranke-Heinemann sowie über Bekannte, die zuvor dort waren.. Meine Bewerbung an das Hessen-Queensland-Programm um einen Austauschstudienplatz an der QUT für das dortige Semester 1, 2011 (in Deutschland SS2011) reichte ich im Mai 2010 ein.. Phase 2: Vorbereitung, Vorbereitung, Vorbereitung (1 Jahr vor Beginn).. Mit der Zusage des Studienplatzes fing die eigentliche Vorbereitung erst an.. Fragen der Finanzierung, Flug, Visum, Kurswahl, Anerkennung der belegten Kurse an der Heimatuniversität, Unterkunft, kulturelle Vorbereitung und einiges mehr musste geklärt werden.. Finanzierung:.. Zur Finanzierung der höheren Lebensunterhaltungskosten in Brisbane, bewarb ich mich beim DAAD für das Förderprogramm Semesteraufenthalte im Ausland (Bewerbungsfrist: 30.. 09.. 2010).. Auslands-Bafög ist eine gute Alternative für denjenigen, dem es zusteht.. Trotz aller Vorbereitung erschrak ich später bei dem Anblick der doppelt so hohen australischen Preise für Nahrung und Wohnung im Vergleich zu Kassel.. Flug:.. Viele Fluggesellschaften bieten günstigere Flüge für Studenten an, die Suche im Internet lohnt sich mit Sicherheit.. Meinen Flug buchte ich im Dezember 2010 für einen guten Preis von 1050 inklusive Rückflug.. Einen Blick sollte man auch auf die Kosten des Umbuchens des Rückflugdatums werfen sowie dem Freigepäck.. Visum:.. Nach Erhalt des CoE (Confirmation-of-Enrolment) als Bestätigung der Einschreibung an der australischen Hochschule beantragte ich das Studentenvisum online (Dezember 2010).. Kosten betrugen 550AUD und das Visum wurde sofort elektronisch gewährt.. Kurswahl und Anerkennung.. Meine Kurse wählte ich passend in das Curriculum meiner Heimatuniversität.. Um die spätere Anrechnung abzusichern, ließ ich mir von den zuständigen Professoren die Äquivalenz der Kurse schriftlich bestätigen.. Jeder Kurs an australischen Universitäten hat standardisiert 12Credit-Points, wovon ein Vollzeitstudent vier Kurse pro Semester belegt.. Leider bekomme ich maximal 6CP pro Kurs an meiner Heimatuniversität angerechnet, da dies die maximale Höhe an CP in meinem Curriculum ist.. Kulturelle Vorbereitung und Unterkunft.. Als Tutor für die Betreuung der internationalen Studenten der Internationalen Winter Universität Kassel im Januar 2011 hatte ich die großartige Chance, im Voraus australische Studenten kennenzulernen.. Deren Freundlichkeit und Offenheit nahm mir nicht nur jedes mulmige Gefühl für meine baldige Ausreise, vielmehr entstanden schon dort erste Freundschaften, die mir während meines Austauschs und später viel bedeuten werden.. Einer dieser australischen Austauschstudenten bot mir spontan das Schlafsofa seiner Freundin in Brisbane an, bis ich eine feste Wohnung nach meiner Ankunft finden würde.. Phase 3: Ankommen und Start(Februar 2011, 3 Wochen).. Dass ich wirklich auf meinem Weg nach Australien war, wurde mir erst bewusst, als ich meinen Koffer vom Laufband in Brisbane holte.. Ein Airport-Transfer Service der QUT brachte mich kosten- und sorgenfrei vom Flughafen direkt zu meiner übergangsweisen Unterkunft, dem damaligen spontanen Angebot des australischen Austauschstudenten in Kassel (siehe Phase 2).. Gesagt, getan stand ich um 3am (03:00Uhr) als verängstigte Fremde vor diesem australischen Haus mit seinen Bewohnern, die ich und die mich nur aus Erzählungen kannten.. Ich erlebte das herzlichste Willkommen, das ich mir vorstellen konnte.. Nicht nur, dass ich eine wohnliche Unterkunft für die ersten Wochen in Brisbane hatte, ohne jegliches Zögern wurde ich in einen wundervollen Freundes- und Familienkreis aufgenommen.. Wohnungssuche:(1 Woche).. Auch wenn ich nicht von dem geliebten Schlafsofa in meiner temporären Unterkunft ausziehen wollte, kümmerte ich mich doch schon ab dem ersten Tag um ein eigenes Zimmer.. Im Internet, auf Aushängen und mit Hilfe des Accommodation-Services der QUT fand ich zahlreiche Angebote.. Mit Erschrecken stellte ich fest, dass die wöchentliche Miete um 150 200 AUD rangierte je nach Lage und Komfort.. Zentral und nahe am Campus wohnen war meine Priorität, allerdings unbezahlbar für ein nettes Zimmer in einem Share-House.. Im gleichen Dilemma steckend traf ich eine freundliche Studentin aus Norwegen.. Nachdem wir uns eine Stunde lang von enttäuschenden Wohnungsbesichtigungen kannten, entschlossen wir uns, ein Doppelzimmer zu teilen.. Dieser Entschluss brachte mir nicht nur eine bezahlbare Miete, sondern auch kostenlosen Norwegisch-Unterricht inklusive leckerem Essen, aber vor allem eine sehr gute Freundin.. Wer offen ist für neues (niemals in Deutschland zuvor, hätte ich mir vorstellen können ein Zimmer auf längere Zeit zu teilen!), dem kann ich dies nur empfehlen.. Orientierung.. Das Exchange-Office der QUT bot ein Orientierungsprogramm für alle internationalen Austauschstudenten an.. Auch wenn es mit Kosten verbunden war, würde ich sofort wieder an dem Kennenlern-Wochenende auf Stradbroke Island teilnehmen.. 100 Austauschstudenten wurden zusammen gesteckt in ein Hotel am Strand, die Tage voller Aktivitäten (Surfen, Kajak, Wandern) gepackt und die Nächte wurden am Strand gefeiert.. Es waren definitiv zu viele neue Menschen von überall aus der Welt, um sich einzelne Namen merken zu können.. Doch wir wurden zu einer großen Gruppe, später organisiert über Facebook, aus der sich stets neue Gruppierungen zusammenfanden für gemeinsame Unternehmungen während des Semesters oder auch für spätere Reisepläne.. Phase 4: Leben und Studieren in Brisbane.. Meine Tage in Brisbane waren vollgepackt mit neuen Hobbies (ich probierte mich durch alle möglich Sportarten von Rock-Climbing zu Segeln), zahlreichen Ausflügen mit anderen internationalen Studenten um das spannende Land zu erkunden, Unternehmungen mit neuen australischen Freunden und Kontakthalten mit der Heimat, sodass es schwer war, die Motivation für den Universitätsalltag zu halten.. Allerdings war das Studium recht zeitintensiv während des ganzen Semesters, da fast jede Woche geliebte Assignments (in Form von Laboratory Report, Business Brief, Research Study) oder Zwischentests anstanden.. Im Allgemeinen ist Studieren an der QUT wesentlich verschulter im Vergleich zur Universität Kassel.. Weniger Selbstorganisation der Studenten ist gefragt, vielmehr versteht sich der Dozent als Lehrer und gibt den Studenten die Lernweise durch zahlreiche Tests und Assignments vor.. Alle Assignments basieren auf Research und notwendige Zitierungsstile werden strengstens kontrolliert.. Die Abschlussklausuren zählten lediglich 30 50%.. Den Vorlesungen in Englisch zu folgen, bereitete mir wenige Schwierigkeiten.. Das Language Learning Office der QUT bietet Beratungszeiten für die Korrektur der englischen Sprache in Assignments von internationalen Studierenden an.. Alles in allem, ich hatte eine großartige Studienzeit und habe viel gelernt, aber bin doch sehr froh, in Deutschland wieder selbstständig in meinem Rhythmus studieren zu können.. Phase 5: Nach dem Semester.. Nach den Abschlussklausuren war das Lernen nicht zu Ende, nun begann die Zeit des Lernens vom Leben oder besser Lernen vom Reisen.. In kleinen Gruppen mit anderen Austauschstudenten zusammen erkundete ich Australien per Campervan, Zug, Flugzeug, Boot, Quad und Pferd und lernte viel fürs Leben.. Um es in Universitätssprache zu fassen: Projektmanagement, Konfliktmanagement, Interkulturelle Kompetenz und viele weitere Softskills.. Ja, dafür sollte es Credit-Points geben! Gerade sitze ich in der Australien Desert und schreibe diesen Bericht, an einem Ort an dem es keine Straßen, Einkaufsläden, Briefkästen oder Handyempfang gibt.. Ich arbeite als Pferdetrainer für zwei Monate im Northern Territory Outback bevor ich mein Studium in Deutschland im Oktober 2011 fortsetze.. Völlig neue Erfahrungen sammle ich hier und lerne interessante australische Charaktere kennen.. Sogar den australischen Slang verstehe ich mittlerweile gut.. Auf meine Rückkehr nach Deutschland bin ich gespannt.. Wird mir das Wiedereinleben leicht fallen?.. Bilanz: 100% positiv!.. Fachlich habe ich dazugelernt, viel erfahren habe ich über das australische Universitätssystem und das deutsche lieben gelernt.. Mit meinen Englischkenntnissen fühle ich mich wohl und sicher in Konversationen jeglicher Art.. Ich habe eine Reihe anderer Kulturen und viele verschiedene Menschen kennen und wertschätzen gelernt.. Ich habe viel organisiert, geplant und durchgeführt.. Ich habe mich in so unterschiedliche neue Situationen eingelebt und bin mit jeder offener, toleranter und entspannter geworden.. Ein lebensfreudiger Mensch war ich schon immer, aber ich habe gelernt, bewusster zu leben und jede Minute zu genießen.. Egal in welchem Alter, welche Mentalität, welche Intention: Aus meiner Erfahrung kann ich Jedem empfehlen, eine Zeit ins Ausland zu gehen.. Werden Sie es lieben oder hassen, in jedem Falle kann es Sie nur bereichern.. Lisa Ziegler.. Erfahrungsbericht - Christopher Esmarch.. #### Übersicht ####.. Dieser Erfahrungsbericht befasst sich mit meinen Erfahrungen und Erlebnissen während und vor meinem Auslandssemester in Australien.. Meine Wahl fiel auf die Queensland University of Technology in Brisbane, Queensland, Australien.. Mein Aufenthalt erstreckte sich von Juli 2009 Dezember 2009.. In Deutschland studiere ich Informatik an der LMU in München.. Ich möchte mich in meinem Bericht voll und ganz auf die Erfahrungen vor Ort konzentrieren und vermeide deshalb ganz bewusst Details zur Bewerbung.. Vieleicht dennoch ein paar allgemeine Dinge zur To-Do-Liste vor dem Abflug.. - Es empfiehlt sich die Seiten der QUT (www.. com.. au) über zukünftige Studenten zu studieren.. Dort findet man ähnlich zu den Seiten des Instituts Ranke-Heinemann genaue Guides zu Dingen die vor dem Abflug erledigt sein sollten.. - Ein Punkt der mich vor dem Abflug ein wenig beunruhigt hat, war sicherlich die Unterbringung.. Die QUT empfiehlt anfangs ausschließlich eine temporäre Unterkunft (Hotel/Backpacker) zu buchen und empfiehlt entsprechende auch auf deren Website.. Auch wenn sich das komisch anhört so ganz ohne Wohnung in einem fremden Land anzukommen ist es eine gute Wahl diesen Weg zu gehen.. Warum erkläre ich später.. - Ein wichtiger Punkt sind sicherlich die Bankgeschäfte vor Ort.. Dort gibt es meiner Meinung nach nur zwei Auswahlmöglichkeiten: Entweder man eröffnet in Deutschland ein Girokonto bei der Deutschen Bank dessen Partner in Australien, die Westpac Bank (besitzt die meisten ATMs in Australien), erlaubt es einem Deutsche Bank Kunden an ihren Automaten umsonst vom deutschen Konto abzuheben oder man richtet sich ein lokales Konto an.. Ich hatte mich für eine Deutsche Bank Konto entschieden um mir die Arbeit mit Überweisungen aus Deutschland zu ersparen.. - QUT Abholdienst benachrichtigen.. Dieser bietet einen 24/7 Abholservice vom Flughafen zu deiner Unterkunft.. Auch dieser lässt sich einfach über die Seiten der QUT reservieren.. - Studentenvisum vorher online beantragen.. Dabei kann man sich zusätzlich noch entscheiden ob man vor Ort möchte oder nicht.. Ich würde auf jeden Fall das Studentenvisum mit Arbeitsmöglichkeit wählen da man so im Notfall noch arbeiten kann.. (www.. immi.. gov.. au).. - Ich empfehle auf jeden Fall schon zur Pre-Orientation-Phase in Brisbane zu sein.. Dadurch kann man sich entspannt eine Wohnung suchen bevor die eigentliche Orientation Phase beginnt.. Wann was los geht sollte man per Post/E-Mail schon vorher erhalten haben.. - Beim Flug ist Ranke-Heinemann sehr hilfreich.. Einfach über das online Formular das gewünschte Abflugdatum eingeben und man erhält eine Auswahl an Angeboten.. Einziger Nachteil: Man erhält ausschließlich Angebote vom Reiseanbieter STA Travel.. Wenn man mehr Zeit investiert findert man eventuell auf eigene Faust noch günstigere Angebote wobei man bei STA eine Rabatt von 10% erhält.. Mein Flug (Hin und zurück) mit Emirates lag bei 1200,- und ich hatte eine Gepäckbegrenzung von 30Kg.. Das war zumindestens beim Hinflug vollkommen ausreichend und mehr als bei einigen anderen Airlines (20-25 Kg).. - Die QUT bietet für internationale Studenten am Anfang des Semesters ein Orientation weekend an.. Falls man an diesem teilnehmen möchte sollte dies auch frühzeit gebucht werden.. Der Anmeldungstermin wird vorher per Mail bekannt gegeben.. Meistens sind die Plätze schon nach einer Stunde vergeben (auch ich war zu spät dran).. Auch wenn ich nicht dabei war empfehle ich daran teilzunehmen.. Man fährt auf eine Trauminsel, lernt surfen, wandert, fährt Kanu und lernt nebenbei noch neue Leute kennen.. Der Preis ist zwar hoch aber in Relation sehr günstig.. #### Ankunft und Orientationphase ####.. Die Ankuft nach meinem reibungslosen Flug nach Brisbane verlief ohne Probleme.. Der Abholservice war perfekt organisiert und man konnte schon einige Kontakte mit Mitfliegern knüpfen.. Jeder wurde an seinem Hotel abgesetzt und konnte sich erstmal akklimatisieren.. In den folgenden Tagen hieß es erstmal die Stadt und Uni zu erkunden und sich an der Uni anmelden.. Wichtige erste Schritte werden in der ersten Sitzung Discover Brisbane , die in der Pre-Orientation-Phase angeboten wird, detailliert erklärt.. Danach hat man außerdem die Möglichkeit mit ins Accomodation office der QUT zu gehen, um sich gleich um eine Unterbringung zu kümmern.. Allgemein empfehle ich an allen Events der Pre-Orientation und der Orientation Phase teilzunehmen.. Dabei lernt man am schnellsten und einfachsten neue Leute kennen und erhält außerdem wertvolle Tips.. #### Wohnungssuche und empfehlenswerte Wohngegenden ####.. Wie oben erwähnt übernimmt die QUT bei der Wohnungssuche den Großteil der Arbeit, man muss sich eigentlich nur dafür entscheiden welches Objekt einem am Besten gefällt.. An der QUT organisiert das accomodation office die Wohnungssuche.. Dort kann man in Katalogen und an Stellwänden die verschiedenen Objekte durchschauen und Termine für Besichtigungen reservieren.. In der O-Phase gibt es täglich Besichtigungs-Fahrten zu verschiedenen Objekten.. Die meisten Fahrziele sind dabei sogenannte shared houses.. Also Häuser die man mit anderen Studenten teilt, d.. jeder hat zwar sein eigenes Zimmer aber man teilt sich die sanitären Anlagen und die Küche.. Meistens sind diese Häuser möbliert und mit Waschmaschine und Internet ausgestattet.. Zum Thema Wohngegenden: Welches Viertel ich empfehle hängt ganz entscheidend von den gewählten Vorlesungen ab.. Die QUT hat zwei Hauptcampuse, den Kelvin Grove Campus und den Gardens Point Campus.. Es ist schwierig die Räume der Vorlesungen vorher zu erfahren aber meine Erfahrung sagt mir das Geisteswissenschaften in Kelvin Grove und Rechts-, Wirschafts, Naturwissenschaften sowie Informatik in Gardens Point stattfinden.. Die Viertel Paddington und Kelvin Grove eignen sich am Besten für Studenten des Kelvin Grove Campus und das Viertel West End für Studenten des Gardens Point Campus.. Auf Grund meines Studiengangs habe ich im West End gewohnt und war damit sehr zufrieden.. Preislich liegen diese Viertel in einem Rahmen von ca 140-180 AUD die Woche.. Wenn man mehr Ausgeben möchte kann man auch in der City oder in South Bank wohnen aber da findet man sicherlich keine Wohnung unter 220 AUD die Woche.. Generell sind Mieten in Brisbane relativ hoch aber verglichen mit Sydney oder Melbourne in vergleichbarer Lage noch billig.. Ich habe für meine Wohnung 165 AUD die Woche bezahlt; inklusive Internet und Wasser aber zuzücklich Strom.. Die Kaution (engl.. Bond) beträgt in der Regel 4 Wochenmieten.. Fortbewegung.. Von den genannten Vierteln lässt sich sicherlich viel zu Fuß erreichen, aber es empfiehlt sich auf jeden Fall eine sogenannte GO-Card zu kaufen.. Diese kann man z.. B im Kiosk auf dem GP Campus erwerben.. Sie funktioniert ähnlich einer Pre-Paid Karte am Handy und lässt sich auf allen Verkehrsmitteln der Stadt verwenden (Bus,Bahn,Fähren).. Wenn die Karte aufgeladen ist hält man sie beim Betreten des Verkehrsmittels an einen Leser und wiederholt den Vorgang beim Aussteigen (Achtung nicht vergessen! Das kostet mehr).. Eine Fahrt kosten damit meistens nicht mehr als einen Dollar.. Taxifahrten sind billiger als in Deutschland und vor allem nach dem Weggehen zu empfehlen.. Im großen Bar und Disco Viertel, dem Valley, stehen immer genügend Taxen zur Verfügung (ca.. 10-15AUD zum West End).. Möchte man zum Flughafen empfiehlt es sich, das einzige private Shuttle Bus Unternehmen zu kontaktieren (Coachtrans: www.. coachtrans.. au Single 14AUD).. Für Fahrräder ist Brisbane gut geeignet.. Wenn man nur sehr wenig Geld ausgeben möchte gibt es im Internet eine Art Flohmarkt für alles Mögliche (www.. gumtree.. au), auch Fahrräder.. #### Leben und Studieren vor Ort ####.. Das Leben und Studieren ist sicherlich wesentlich entspannter als in Deutschland.. Da man relativ nah am Campus leben kann ist man schnell zu Fuss in der Uni und muss sich nicht mit langen Zugfahrten quälen.. Die Lebenserhaltungskosten sind mit Deutschland vergleichbar (ca.. 1300 AUD im Monat inkl Miete).. So gibt es im Supermarkt Dinge die teurer sind als in Deutschland (Bier, Wein, Alkohol, Milchprodukte) und Sachen die billiger sind (Gemüse, Obst).. Ich war zu Fuss in 5 Minuten beim Supermarkt und in 25 Minuten an der Uni.. Eine Umstellung sind sicherlich der Linksverkehr und das Trinkverbot in der Öffentlichkeit.. Positiv ist die Sicherheit und Sauberkeit in Brisbane.. Außerdem gibt es genug Grünanlagen zum entspannen bei gutem Wetter, z.. B der Botanische Garten direkt neben dem Gardens Point Campus.. Auch wenn Brisbane nicht direkt an der Küste liegt hat man die Möglichkeit in South Bank am künstlichen Strand zu liegen und zu entspannen.. Toll ist auch die Nähe zu den Traumküsten Sunshine Coast (im Norden) und Gold Coast (im Süden).. Erwähnenswert ist leider noch das Internetangebot.. Vor allem in Australien merkt man das Deutschland in Sachen Internet sehr gut ausgerüstet ist.. Insbesondere das Download-Limit war mir ein Dorn im Auge.. In unserem Haus standen jedem Bewohner nur 4GB im Monat zur Verfügung was bei unserem heutigen Surfverhalten nicht gerade viel ist.. Auch die Geschwindigkeiten sind langsamer als in Deutschland, selbst an der Uni.. Auch hier ist die Datenmenge begrenzt auf 1100 Mb im Monat.. #### Kulturelle Unterschiede/Besonderheiten ####.. Abgesehen vom Trinkverbot und dem Linksverkehr ist sicherlich der Lifestyle der Australier eine Umstellung.. Vor allem in Brisbane erkennt man das der laid-back Lifestyle das Markenzeichen der Australier ist.. Man kann sich gleich daran gewöhnen als jede zweite Antwort ein no worries zu erhalten.. Außerdem sollte man beim aussteigen aus dem Bus nicht vergessen dem Fahrer für die Fahrt zu danken.. Der relaxte Umgang ist auch im Unileben bemerkbar.. Dozenten oder Professoren lassen sich gerne mal mit Vornamen ansprechen und bei Sprechstunden wird auch gerne mal über ein Rugbyspiel geredet; an einer deutschen Uni unmöglich.. #### Ausstattung und Lage der Universität ####.. Im Vergleich mit meiner Heimatuniversität hat die QUT eine großen Vorsprung.. Man merkt das australische Universitäten ganz andere finanzielle Möglichkeiten haben.. Beide Campuse sind top gepflegt und architektonisch schön anzusehen.. Die Hörsähle sind funktionstüchtig und technisch gut ausgerüstet.. Das große Biblioteksgebäude bietet einen riesigen Computerlab (24/7) der teilweise ein wenig an die Räumlichkeiten von Google erinnert.. Der Service und das Online Angebot sind sehr qualitativ und erleichtern das Uni-Leben ungemein.. So werden alle Vorlesungen über ein Online-System verwaltet und nicht getrennt auf mehreren Seiten.. Jede Vorlesung wird aufgenommen und kann später im Internet nochmal angehört werden.. Es gibt allerdings doch ein paar Dinge die man bemängeln kann.. Dazu gehört sicherlich die Druckquota die meiner Meinung nach sehr teuer ist.. Für eine Kopie zahlt man ca 0,15 AUD und das kann sehr schnell sehr teuer werden.. Allerdings ist das System auch hier wieder sehr komfortabel da man sein Kopiergeld direkt auf seinen Studentenausweis laden kann.. Was mich wirklich überrascht hat ist die Tatsache das die QUT die Mittel hat Werbungen im öffentlichen Fernsehen zu schalten.. Und diese sind nicht nur kurz und rein informativ sondern relativ lange und qualitativ hochwertig.. Auch die anderen Universität in Brisbane (UQ und Griffith) machen auf diese Weise Werbung.. #### Akademische Angebot ####.. Ich befand mich während meines Auslandsemesters im 9.. Semester meines Studiengangs d.. h ich befand mich schon länger im Hauptstudium.. Deshalb hab ich mich dazu entschieden in Brisbane im Hauptfach ausschließlich Master also Post-Graduate Vorlesungen zu belegen.. Insgesamt ist das Niveau sicherlich trotzdem geringer als in Deutschland allerdings hatte ich immer etwas zu tun.. - Enterprise Software Architekture: Für mich die interessanteste Vorlesung, vor allem deshalb weil es sich um eine Advanced Unit gehandelt hat und viel über eine sehr aktuelle Technologie gesprochen wurde: Web Services.. Ein für Informatik sehr guter Dozent der den Stoff mit Hilfe von Beispielen sehr gut erklären konnte.. Es gab zwei Arbeiten, eine Einzelarbeit nach ca.. 6 Wochen und eine Gruppenarbeit kurz vor Schluss des Semesters.. Ich hatte den Vorteil das ein paar Freunde mit mir in diesem Kurs waren und wir somit sehr gut zusammen arbeiten konnten.. Abgeschlossen wurde der Kurs mit einer Klausur.. - Networks: Eine Basic Unit die ich eigentlich hauptsächlich nur deshalb belegt habe weil ich mir erhoffe diese in Deutschland verwenden zu können.. Sehr quantitative Vorlesungen über alles was Netzwerke betrifft ob Hardware, Software, Design, Management, kabel oder kabellos.. Als Master-Student musste man eine große Arbeit schreiben die 50% des Kurses ausgemacht hat.. Hier gab es zwei Klausuren eine nach ca 6 Wochen und eine am Ende.. - Interaction Design: Interessante aber teilweise auch sehr trockene Basic Unit.. Bespricht alles was man über Human Computer Interaction wissen sollte.. Die Dozentin war sehr nett und freundlich und hat den Stoff mit Begeisterung vermittelt.. Drei Arbeiten, eine Einzeln und zwei als Gruppenarbeit.. Bei der Einzelarbeit sollte eine ethnographic study durchgeführt werden, was sehr interessant war.. Auch hier eine abschließende Klausur.. - Australian Culture and Society for International Students: Die einzige nicht Studiengang bezogene Vorlesung.. Bevor ich abgereist bin habe ich gemischte Erfahrungen über diese Vorlesungen gehört und war mir nicht sicher ob ich sie wählen soll.. Ich habe sie am Ende eigentlich hauptsächlich deswegen gewählt weil sie die Möglichkeit bietet, eine Präsentation auf Englisch zu halten, was in meinen restlichen Vorlesungen nicht der Fall war.. Neben der Präsentation musste man ein Essay über eines der Vorlesungsthemen verfassen und am Ende gab es eine Abschlussklausur.. Themen der Vorlesungen waren z.. B australisches Strandleben, Geschichte des Australischen Tourimus, Indegenous Australia oder australische Städte.. Der Dozent war gut aber man hat gemerkt das er die Vorlesung schon etwa 40 mal gehalten hat.. Insgesamt habe ich die australische Art des Studierens genossen.. In Deutschland muss ich mich während des Semesters kaum mit der Uni beschäftigen und kann am Ende für die Abschlussklausuren lernen.. In Brisbane war ich immer nah am Uni-Leben da ich alle 2 Wochen eine Arbeit abgeben und so immer auf dem neuesten Stand sein musste.. #### Must Sees/Dos in Brisbane ####.. Neben den städtischen Sehenswürdigkeiten die man jedem Reiseführer entnehmen kann empfehle ich vor allem noch Mt Coota im Westen der Stadt.. Der mit dem Bus erreichbare Aussichtspunkt ermöglicht einen schönen Ausblick auf die Stadt und den Fluss sowie die Küste im Hintergrund ansonsten bietet die Seite www.. ourbrisbane.. au genügend Information für Tagestrips in die Umgebung.. Es gibt sicherlich einige Veranstaltungen die man nicht verpassen sollte.. Dazu gehört vor allem das Brisbane River Festival (September) und der Ekka Race Day (August).. Das Brisbane River Festival bietet auf einigen Brücken und in Flussnähe große Märkte und Bühnen sowie Aufführungen und Entertainment.. Abgeschlossen wird das Festival durch ein sehr spektakuläres Feuerwerk sowie einem Jetgeschwaderüberflug.. Der Ekka Race Day ist ein Tag an der Pferderennbahn von Brisbane.. Hier trifft sich dann die ganze Jugend von Brisbane um in Abendgarderobe zu feiern und ein wenig auf Pferde zu wetten.. Die Australier sind generell ein sehr sportbegeistertes Volk was man auch in Brisbane erleben kann.. Ich habe neben einem Fussball Match auch ein Spiel im Australian Rules Football gesehen.. Eine Art Rugby auf einem ovalen Feld mit 3 Toren auf jeder Seite.. Ob man nun ein Sportereignis verfolgen möchte sollte jedem selbst überlassen sein.. #### empfehlenswerte Uniaktivitäten / Clubs ####.. Neben den Aktivitäten der Orientation Phase und dem Orienation Weekend organisieren der East/West Club und das International Office der QUT laufend Events und Trips.. So gibt es die Möglichkeit an einem Whale Watching Trip teilzunehmen oder zusammen zum bowlen zu gehen.. Außerdem gibt es an der Uni zahlreiche Clubs und Sportclubs.. Die meisten großen Sportarten sind vertreten.. Interessant ist vor allem der QUT Sailing Club der meisten günstige Trips zu nahen Inseln organisiert (auch für nicht Segler geeignet).. Einen Club den ich noch erwähnen möchte ist der NorSK Club.. Der von Norwegern gegründete Club ist für jedermann zugänglich und organisiert die wohl berüchtigsten Parties der Uni.. Auf jeden Fall mal informieren, es lohnt sich!.. Natürlich bietet die QUT noch ein Fitness Studio an.. Der Semester Beitrag ist 220 AUD.. Ich hab mir damals nur eine 10er Karte für 80 AUD geholt die allerdings das Schwimmbad und die Squash Courts ausschließt.. #### Zusammenfassung ####.. Ich kann jedem der vor der Entscheidung steht in Ausland zu gehen kann klar sagen: Zögert nicht sondern steigt in den Flieger!.. Für mich war dieses halbe Jahr die Erfahrung meines Lebens.. Während man am Anfang doch mit einem flauen Gefühl in den Flieger steigt und sich nicht sicher ist was auf einen zukommt kann man nach diesen viel zu schnell vergangenen Monaten doch sagen: Besser hätte es nicht sein können.. Es ist nicht nur das schöne Wetter oder der entspannte Lifestyle sondern auch das man Freunde fürs Leben kennen lernt, an einer coolen Uni studiert und einem immer unter die Arme gegriffen wird.. Vom Reisen danach brauch ich gar nicht erst zu sprechen.. Ich kann jedem vor allem Brisbane empfehlen und dafür gibt es auch zwei einfache Gründe: Brisbane ist im Vergleich zu Melbourne und Sydney die einzige Stadt in der Wohnen in Innenstadtnähe erschwinglich ist und das milde Wetter von Brisbane ist einfach unschlagbar!.. Erfahrungsbericht - Duy Tran.. Erfahrungsbericht Queensland University Of Technology.. Februar Juli 2009.. Einleitung.. Dieser Erfahrungsbericht schildert meine Eindrücke und Erlebnisse, die ich während meines Auslandssemesters an der QUT und in Australien im Zeitraum Februar Juli 2009 gesammelt habe.. Dabei möchte ich versuchen, aktuellen Bewerbern bzw.. zukünftigen QUT-Studenten nützliche Informationen zu vermitteln, um damit die Planung in einigen Punkten erleichtern zu können.. Vorbereitungen.. Alle Vorbereitungen bezüglich der Bewerbung werden bereits ausführlich auf der RH-Website erklärt.. Hier sind einige der Dinge, die das Ranke-Heinemann-Institut nicht für euch erledigt:.. - Studentenvisum beantragen: Kostet ganze 400 AUD, kann aber recht zügig über die Homepage der australischen Botschaft beantragt werden.. Bei mir war das elektronische Visum innerhalb eines halben Tages in meinem E-Mail-Postfach.. Das ist aber auch alles, was man bekommt.. - Anerkennungen für die zu belegenden Kurse: Vergesst nicht, euch Anerkennungen an der Heimatuni für die Kurse zu holen, die ihr im Ausland belegt.. Bei meiner Uni muss man dies z.. B.. im Voraus erledigen.. - Bankkonto: Bei der Deutschen Bank oder bei der DKB eröffnen, um Geld kostenlos in Australien abheben zu können.. Die Deutsche Bank hat eine Kooperation mit den australischen Westpac-Banken, bei der DKB kann man mit der Kreditkarte überall kostenlos Geld abheben.. - Kreditkarte beantragen: Habe ich im Gegensatz zu Deutschland sehr oft in Australien benötigt.. Egal, ob Buchung eines Inlandfluges, eines Hostelzimmers oder des Shuttle-Busses vom Flughafen in die Stadt.. Wenn man über das Internet bucht, wird überall die Kreditkarte verlangt.. - Reisepass: Euer Pass sollte am Besten noch gültig sein, wenn ihr nach Australien reist.. Also rechtzeitig aktualisieren.. - Flug: Meinen Flug hatte ich über STA Travel 2 Monate im Voraus bei der Fluggesellschaft Korean Air gebucht, da diese den günstigsten Flug (1080 EUR) zur Verfügung hatten.. Der Vorteil war, dass ich bei Korean Air beim Rückflug 30kg Check-In plus 12kg Handgepäck beantragen konnte, was mir einige Euros erspart hat.. Ansonsten kann man z.. auch noch ein Around The World Ticket in Erwägung ziehen, wenn man bereit ist, ca.. 400 Euro draufzuzahlen.. - Internationaler Führerschein: Optional.. Ich persönlich habe nie einen internationalen Führerschein gebraucht, wenn ich ein Auto gemietet habe.. Wohnen.. Ich habe, wie die meisten Studenten, meine Wohnung vor Ort gesucht, um böse Überraschungen zu vermeiden.. Dabei bietet die QUT den Accomodation Service an, der euch bei der Wohnungssuche zur Seite steht und euch zu einigen Wohnungen sogar hinfährt.. Ansonsten könnt ihr euch schon mal auf www.. realestate.. au anschauen, was der Wohnungsmarkt in Brisbane zu bieten hat.. Besondere Vorsicht ist dabei vor der Agency Street Property Sales geboten, die während meines Aufenthalts schon bei etlichen Studenten versucht hat, zusätzlich Geld zu machen, indem sie ungerechtfertigte Rechnungen erstellt (z.. für exzessiven Stromverbrauch) oder die Kaution einbehält.. Für mein Zimmer habe ich 150 AUD pro Woche gezahlt, was definitiv im unteren Bereich rangiert, wenn man in Stadtnähe wohnen möchte.. Wenn man weniger als 150 AUD zahlen möchte, muss man zwangsläufig etwas außerhalb wohnen, d.. etwa 20-30 min mit dem Bus von der Stadt entfernt.. Lasst euch nicht bei der Wohnungssuche stressen und von Property Managern irgendwas andrehen.. Nach meiner Erfahrung hat jeder eine akzeptable Wohnung gefunden, egal, wann er oder sie angekommen ist.. Hier noch Tipps für die Wohngegenden:.. Hierbei möchte ich erwähnen, dass meine Kurse nur am Gardens Point Campus stattfanden.. Aber generell sind die angrenzenden Gegenden an der Südseite des Flusses ziemlich beliebt unter Studenten.. West End: Lebhaftes Viertel mit alternativem Flair.. Viele Bars mit Live-Music und kleine Geschäfte.. Beliebt unter Studenten und generell empfehlenswert zum Wohnen.. Bietet zahlreiche Möglichkeiten zum Essen und Trinken und einen großen Supermarkt.. Jedoch gibt es hier auch Bruchbuden, vor denen man sich in Acht nehmen sollte.. Highgate Hill: Der nördliche Teil ist empfehlenswert, da zentral zur Stadt und zur Uni.. Jedoch auch hier gibt es einige Bruchbuden.. Der Stadtteil an sich bietet nichts Besonderes.. Kangaroo Point/East Brisbane: Relativ beliebt unter Studenten.. Hier gibt es einige schöne Wohnungen, vom Preis her ab etwa 170 AUD/Woche.. Je nach Lage auch noch ziemlich zentral zur City und zur Uni.. Als öffentliches Verkehrsmittel kann man hier neben Bus noch den CityCat benutzen, einen öffentlichen Katamaran, der sich auf dem Brisbane River fortbewegt.. City: Für jene, die sich s leisten können, sicherlich empfehlenswert.. Als günstigere Variante gibt es in der Stadt auch einige Zimmer, die man sich mit anderen teilt.. Das sind dann oft Anlagen mit Pool, Fitnessraum und anderen Extras.. Für das geteilte Zimmer zahlt man aber dann immerhin noch ca.. 160 AUD/Woche.. Kelvin Grove: Generell für Leute zu empfehlen, die Kurse am Kelvin Grove Campus belegen.. Da aber auch ein kostenloser Shuttle-Bus vom Kelvin Grove zum Gardens Point Campus fährt, sollte man diese Gegend auch als GP-Student in Betracht ziehen.. Fortitude Valley: Tagsüber viele Möglichkeiten zum Essen und Trinken mit Chinatown mittendrin.. Nachts entwickelt sich das Fortitude Valley zum totalen Partyviertel mit einem Club angereiht an den nächsten und lauter aufgedrehten Leuten.. Je nach Präferenz eine weitere Option bei der Wohnungssuche.. Lebenshaltung.. Die Kosten für die Wohnung übertreffen wohl bei den meisten Studenten deren Kosten für die eigenen vier Wände in Deutschland.. Auch was die Lebensmittelpreise in den Supermärkten angeht, übersteigen die Preise das, was man hier als Student von den Discountern gewohnt ist.. Jedoch kann man auf Märkten sehr günstig Obst und Gemüse kaufen und auch auswärts essen ist sehr viel günstiger als in Deutschland.. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind genauso wie die Taxen und Mietwagen preiswerter als in Deutschland.. Bei Alkohol, insbesondere Bier muss man jedoch tiefer in die Tasche greifen, mit einem Sixpack Bier für etwa 15 AUD.. Summa summarum schlage ich ein Budget von ca.. 1500 AUD/Monat vor, wenn man plant, in Australien herumzureisen, da besonders die Reisen nochmal kräftig am Budget zehren.. Die Universität.. Hier kann ich nur vom Gardens Point Campus berichten, da ich all meine Kurse dort belegt habe.. Der GP Campus ist direkt in der Stadt gelegen, angrenzend an den Botanischen Garten.. Die Einrichtungen sind größtenteils sehr modern mit einer zentralen 24/7 Bibliothek, die sehr viele PCs zur Verfügung stellt, an denen man sowohl recherchieren als auch arbeiten und seine Assignments schreiben kann.. Die Universität ist sehr gut organisiert und stellt insbesondere für internationale Studenten viele Ansprechpartner zur Verfügung, die sehr freundlich sind und bei jeder Frage weiterhelfen.. Zudem organisiert der International Student Service der QUT einige gemeinsame Aktivitäten zum Kennen lernen und Trips zu nahe gelegenen Attraktionen.. Dieser organisatorische Aufwand ist natürlich gerechtfertigt, bedenkt man die 9000AUD, die man für ein Semester als Austauschstudent entrichtet.. Vorlesungen.. Von den Kursen, die ich belegt habe, kann ich behaupten, dass das Niveau niedriger war als an meiner Heimatuni, was bedeutet, dass ich keine Verständnisprobleme hatte, die Kurse leicht zu bestehen waren, aber es trotzdem noch schwierig ist, sehr gute Noten zu erzielen und der Arbeitsaufwand während des Semesters nicht zu unterschätzen ist.. Im Folgenden werde ich eine kleine Zusammenfassung von meinen belegten Business-Kursen aufführen.. AMN445, Strategic Marketing Management: Postgraduate Kurs.. Sehr hoher Lernaufwand für die Assignments während des Semesters und schwierig gute Noten in den Assignments zu erzielen.. Jedoch hoher Praxisbezug mit realen Case Studies.. Die Klausur war überraschenderweise sehr einfach.. Dennoch nur zu empfehlen für Studenten, die sich auf Marketing spezialisieren oder sich sehr für Marketing interessieren.. AYB301, Audit And Assurance: Undergraduate Kurs, 3.. Jahr.. Mittelhoher Lernaufwand unterm Semester mit Fokus auf die Klausur am Ende, die relativ anspruchsvoll ist.. Die Assignments unterm Semester sind gut zu bewältigen, man muss wöchentlich eine Liste von Fragen bearbeiten, die dann zufällig eingesammelt und benotet werden.. Darüber hinaus gibt es eine Case Study, die zu bearbeiten ist.. BSB111: Undergraduate Kurs, 1.. Relativ einfacher Kurs mit mittlerem Lernaufwand.. Sehr gut strukturiert und die Assignments sind sehr einfach.. Jedoch sollte man auf jeden Fall gegen Ende dabei bleiben, da die Klausur etwas anspruchsvoller ist und man wenig Zeit hat.. Vor allem als Austauschstudent könnte man hier auf einige Probleme stoßen, wenn man der juristischen Fachsprache noch nicht mächtig ist.. Brisbane und Umgebung.. Da ich nicht direkt aus einer Großstadt komme, war Brisbane für mich ideal zum Leben und Studieren.. Trotz seiner ca.. 1,3 Mio.. Einwohner fühlt sich Brisbane nicht an wie eine Millionenstadt.. Hier geht es im Gegensatz zu Sydney oder Melbourne eher noch ruhiger zu, was aber nicht heißt, dass die Stadt eingeschlafen wirkt.. Freizeitmöglichkeiten findet man in Brisbane und Umgebung genügend, tagsüber kann man an die Gold Coast oder Sunshine Coast, die ca.. 1 oder 1,5 Std.. von der Stadt entfernt sind und einige der besten Surfspots Australiens finden sich hier rund um Brisbane.. Nachts ist im Fortitude Valley, dem Partyviertel Brisbanes immer was los, egal an welchem Wochentag man sich entschließt auszugehen.. Aber auch in der City selbst findet man diverse Kneipen, Clubs und Ausgehmöglichkeiten.. Generell lässt sich sagen, dass nach Brisbane kommen sollte, wer ein Faible für Sonne, Strand und Meer hat, aber trotzdem noch in einer Stadt leben möchte, in der man etwas unternehmen kann.. Meine persönliche To-Do-Liste für Brisbane:.. - Zum Streets Beach am South Bank gehen (künstlicher Strand).. - Mit dem City-Cat auf dem Fluss entlangfahren.. - In die Down-Under Bar gehen.. - Im Valley feiern.. - Rugby-Spiel der Brisbane Broncos anschauen.. - Beim Indian Kitchen in West End essen.. - Das Casino anschauen (nicht umsonst wird Brisbane auch Brisvegas genannt).. - Auf dem Queen St Market eine Bratwurst mit Sauerkraut essen ;).. Sehenswerte Orte in der Umgebung:.. - Surfers Paradise (sehr berühmt, aber nicht gerade der schönste Strand).. - Noosa (einer meiner beliebtesten Orte in Australien).. - Byron Bay (etwas weiter weg, aber lohnt sich auf alle Fälle).. - Fraser Island (ist zwar nicht in der unmittelbaren Umgebung, aber wohl mein Favorit in Australien).. Zusammenfassung.. Wer kein totaler Großstadtmensch ist, wird sein Studium in Brisbane lieben.. Man darf allerdings nicht erwarten, dass man sein Englisch hier perfektioniert, da doch sehr viele Deutsche in Brisbane studieren und arbeiten und auch die Internationals oftmals nicht das beste Englisch sprechen.. Alles in allem war das Auslandssemester an der QUT eine sehr schöne Zeit und eine prägende Erfahrung, die ich nicht missen möchte.. Erfahrungsbericht - Jörn Franke.. ====Übersicht====.. Dieser Erfahrungsbericht ist über meinen Auslandsaufenthalt an der Queensland University of Technology (QUT) in Brisbane, Queensland, Australien vom Februar 2007 Oktober 2007.. Ich habe dort an der QUT ein Austauschssemester gemacht und im Anschluss an dieses Austauschssemester noch innerhalb eines Forschungsprojekt am Business Process Management (BPM) Research Cluster der QUT meine Masterarbeit innerhalb meines Masters in Wirtschaftsinformatik an der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster geschrieben.. ====Vorbereitungen====.. Ein Auslandsaufenthalt sollte gut vorbereitet sein und die übrigen Erfahrungsberichte geben eine gute Auskunft darüber.. Einige wichtige Punkte, die relativ früh erledigt werden können und sollten habe ich im Folgenden aufgeführt:.. Prüfung der Anerkennung der Studienleistungen an der eigenen Universität (lief bei mir an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster relativ gut).. An dieser Stelle möchte ich mich herzlich beim Auslandsbeauftragten der Wirtschaftsinformatik der WWU für die stete Hilfe bedanken.. Bankkonto bei der deutschen Bank eröffnen (für Studenten häufig kostenlos.. Man kann an allen Westpac Automaten (Neuseeland/Australien) kostenlos Geld abheben.. Westpac hat zahlreiche Automaten in Brisbane.. Für den Notfall eine Kreditkarte organisieren Habe ich so gut wie nie benötigt, aber kann nicht schaden.. Reisepass aktuell halten (insbesondere für längere Zwischenstopps sollte man doch ca.. 2 Jahre "Luft" haben, bevor der Pass abläuft).. Wer in Queensland Auto fahren will, sollte einen internationalen Führerschein beantragen.. Dieser wird zwar häufig nicht gebraucht, aber sicher ist sicher.. Er kostet nur 10 Euro und kann sofort beim Straßenverkehrsamt ausgestellt werden.. Mehr Informationen unter: http://www.. adac.. de/Recht_und_Rat/Fuehrerschein/Internationaler_Fuehrerschein/default.. asp).. Beachtet, dass der internationale Führerschein nur drei Jahre gültig ist.. Flug rechtzeitig buchen, weil das Ticket dann billiger wird.. Das Rückflugdatum kann man meistens gegen eine relativ geringe Gebühr verlegen.. Das Studentenvisum bekommt man relativ problemlos per E-Mail zugeschickt, nachdem man es online beantragt hat (http://www.. QUT Abholdienst benachrichtigen wann man ankommt (24/7 Abholdienst): http://www.. issupport.. au/orientation/predeparture/airportrecep.. jsp.. Es empfiehlt sich min.. zwei Wochen vorher zu kommen.. In Absprache mit den Professoren kann man sicherlich auch 1-2 Klausuren, gleichzeitig mit den Kommilitonen daheim in Brisbane bei einem Prof.. an der QUT schreiben.. Allerdings bedeutet dies natürlich auch zusätzlichen Stress, den man sich nicht unbedingt antun sollte.. Man kann sich aus Deutschland eine Wohnung suchen, aber man sollte sehr vorsichtig sein Ich empfehle direkt vor Ort zu suchen, damit man einen besseren Überblick über den Wohnungsmarkt hat und die gewünschte Wohnung findet und geg.. auch mit den passenden Leuten zusammenwohnt.. ==== Flug ====.. Bei dem Flug bin ich mit Emirates geflogen.. Dies hat gut funktioniert.. Ärgerlich ist die Gepäckbegrenzung wie bei allen Airlines nach Australien.. Man darf nur 20 kg Gepäck haben und zusätzlich noch 7 kg Handgepäck (das wird allerdings nicht wirklich gewogen).. Ein bisschen über den 20 kg (bei mir 24 kg) macht häufig nichts aus und das Mehrgewicht wurde mir nicht berechnet.. Flüssigkeiten im Handgepäck wie z.. Zahnpasta und Deo müssen in einem Beutel, den man überall am Flughafen erhält, transportiert werden.. Sofern man auf kleine Behälter achtet (am besten kleinste Größe wählen), gibt es kein Problem.. Ich habe um die 1050 Euro für Hin-und Rückflug gezahlt (Economy Class).. Wer so einen langen Flug mitmacht, sollte unbedingt die Meilen der jeweiligen Fluggesellschaft sammeln (bei Emirates heißt das Programm Skywards).. So kann man bei zukünftigen Flügen evt.. kostenlos die Buchungsklasse ändern (z.. von Economy auf Business).. Eine Besonderheit ist es bei vielen Fluggesellschaften, dass man i.. d.. R.. am Hauptstandort einen Zwischenstopp von 1-2 Tagen machen kann und dort dann auch gratis ein Hotel bekommt (bei Emirates in Dubai) - Dieses Angebot sollte man unbedingt nutzen.. Weitere Airlines von denen ich gutes gehört habe sind Singapur Airlines und Quantas.. Sicherlich gibt es aber noch viele andere gute Airlines.. ====Wohnung====.. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, an eine Wohnung zu kommen.. Die QUT bietet zahlreiche Hilfestellung an.. Auf keinen Fall sollte man sich irgendeine Bruchbude andrehen lassen, wenn das Semester naht.. Es gibt vernünftige  ...   haben beide so ihre Vor- und Nachteile.. Was auf jeden Fall bei der QUT sehr positiv ist, ist die Betreuung ausländischer Studenten.. Ich hab mit UQ Studenten gesprochen, und habe erfahren, dass die leider nicht halb so viel gemacht haben, wie wir bei der QUT.. Die QUT Leute, die für die ausländischen Studenten zuständig sind, geben sich wirklich viel Mühe.. Man kann jederzeit ins Büro, und die helfen einem wo sie können.. Typisch für Australier, super nett.. Das ist die eine Sache.. Die andere ist, dass die im Semester Partys und Ausflüge organisieren.. Angefangen mit dem Surf Weekend am Anfang (was man unbedingt mitmachen sollte! Über 100 Studenten aus allen Teilen der Welt auf Stradbroke Island, mit Surfkurs und Beach Parties.. Da lernt man super viele Leute kennen, mit denen man auch länger zu tun hat.. Spätestens jetzt hat sich die ganze Arbeit ausbezahlt, und ihr habt noch 5,5 Monate vor euch!) und andere Parties und Ausflüge.. Bis zum Schluss gibt es regelmäßig Student Exchange BBQ s oder auch Essen, bzw.. organisieren die Parties in nem Club.. Bei den Parties sind sie auch immer vor Ort und trinken auch mal einen mit, und auch nicht gerade wenig.. Ist wirklich eine sehr nette Truppe.. Also kann man abschließend sagen, dass ich auf jeden Fall wieder an die QUT gehen würde, hat mir sehr gut gefallen dort, aber auch die UQ hat ihre Reize.. - BRISBANE, die Dorfstadt -.. Auch da bin ich wieder froh, dass ich nach Brisbane gegangen bin.. Brisbane ist zwar eine Millionenstadt, ist aber wirklich nicht zu groß.. Die Innenstadt ist schön, und nur 10 min mit dem Bus entfernt liegen Stadtteile, die einen nicht im Geringsten an Großstadt erinnern.. Palmen und Parkanlagen.. Die Auzzies legen sehr viel Wert auf Freizeit, und das Schöne ist, dass das Land auch bereit ist, dafür Geld auszugeben.. So wurde in der City bei South Bank eine kleine Lagune errichtet, mit Sandstrand, in der man sich angenehm abkühlen kann.. Witzigerweise hat es nicht mal die Größe eines großen Swimming Pools, ist aber mit einem Rettungsschwimmer-Turm wie bei Baywatch ausgestattet, nur leider ohne Pam.. Dort findet man auch das Open Air Suncorp Plazza , in dem 1-mal die Woche ein Kinofilm kostenlos gezeigt wird.. Oder man geht auf das Kino Boot, das auf dem Brisbane River rumtuckert.. Am Ufer stehen BBQ s zur freien, kostenlosen Benutzung rum, für die die Stadt das Gas bezahlt, und die die Stadt regelmäßig reinigen lässt.. Leider darf man nicht in der Öffentlichkeit trinken, schade.. Auch haben die sehr viel Geld investiert, um die ganzen Grünanlagen zu bauen, bzw.. die ganzen Parkanlagen.. Losgehen kann man sehr gut, es gibt viele Clubs und Bars.. Entweder man geht direkt in der City los, oder man geht ins Valley, wo sowohl in den Clubs, als auch außerhalb auf den Straßen immer sehr viel los ist.. Leider wird man sehr leicht aus den Clubs geschmissen, falls man betrunken aussieht, schon wieder schade! So viel zu der City selbst.. Das positive an Brisbane ist die Lage in Australien.. Die Temperatur ist typisch für Queensland: Sehr viel Sonne, sehr wenig Regen.. Nicht umsonst ist Queensland der Sunshine State.. Das Wetter ist echt geil, es ist die ganze Zeit warm, die Häuser haben nicht mal eine Heizung.. Wenn man dann morgens im Sommerlook und Flip Flops das Haus bei Sonnenschein verlässt, wirkt sich das auch positiv auf die Laune aus.. Da Brisbane sehr weit östlich liegt, ist es sehr nah am Pazifik.. Gold- und Sunshine Coast sind in etwa 1.. 5 Stunden mit dem Bus bzw.. Zug zu erreichen.. Zugticket zur Sunshine Coast hat damals(2004) 6,70 AUD gekostet, hin und zurück.. h für ca.. 4,50 kann man an einem Tag einen Tagesausflug unternehmen.. Insbesondere fährt man da nach Surfers Paradise, die Party Metropole direkt am Strand, oder auch Coolongatta oder Noosa.. Strände und Surfmöglichkeiten gibt es genug.. Außerdem liegt Brisbane etwa in der Mitte der Ostküste.. So kann man in einer akzeptablen Zeit nach Sydney fahren/fliegen, aber auch hoch nach Cairns.. Also kann man auch zwischendurch mal irgendwohin fahren, und muss nicht erst die Ferien abwarten.. Frazer Island z.. B, die grösste Sandinsel der Welt, ist innerhalb von 3 Stunden mit dem Auto zu erreichen (Tip: hinfahren, Jeep mieten, 3 Tage lang Off-Road Action inkl.. Camping, werde ich nie vergessen).. Das Geniale: Man kann einen Trip mit teilweise 18 Leuten organisieren, und 5 Nationalitäten.. Mietet sich ein paar Jeeps, sucht einen Zielort, packt paar Zelte ein, und ab geht s.. Alle wollen was sehen und sind bereit zu reisen.. Und dann sitzen alle am Lagerfeuer trinken schön und unterhalten sich.. Die Möglichkeit mit so vielen Menschen aus den verschiedensten Teilen der Welt zusammen zu sitzen wird man im Leben selten noch einmal so auf dem Tablett serviert bekommen.. Diese Erfahrung muss man mal gemacht haben.. So viel dazu.. Ist aber auch meine ganz persönliche Meinung.. Auch ich bin in Deutschland ein ehrgeiziger Student, der schnell studieren will.. Allerdings ist mir dann vor Ort das Studieren weniger wichtig geworden.. Wenn ihr dann wieder zuhause seid, könnt ihr immer noch arbeiten ohne Ende, würdet es aber evtl.. bereuen, die Zeit in Australien nicht intensiver genutzt zu haben.. SCHLUSSWORT: See ya mate! :.. Wenn ihr bis hierhin jeden Absatz gelesen habt, Glückwunsch, wir sind am Ende!.. Als Schlusswort bleibt mir nur zu sagen, dass man viel verpassen wird, wenn man nicht mal ins Ausland geht.. Ein Bekannter, der schon lange arbeitet sagte neulich: Habe alles richtig gemacht, aber dass ich nicht mal ins Ausland gegangen bin, bereue ich bis heute.. Und so sehe ich das auch.. Das ist die typische Situation, wo man später in der Midlife Krise sitzt und alles aufzählt, was man verpasst hat!.. Das Semester in Australien gehörte auf jeden Fall zu den schönsten Zeiten in meinem Leben.. Was mir bleibt sind Erinnerungen und Bilder, und vor allem viele gute Freunde aus allen Teilen der Welt.. Jeder meiner Freunde, der zurückgekehrt ist, trauert noch den schönen Tagen nach, und vermisst das Wetter (das fehlt allen besonders), die Natur und die no worries Auzzies.. Also, viel Spaß, ich wünschte, ich könnte das Semester noch mal von neuem erleben.. Solltet ihr jetzt noch Fragen haben, wendet euch an das Ranke-Heinemann Team, die werden mehr als bereit sein, euch zu helfen.. Erfahrungsbericht - Sandra Kritzler.. Über viele, viele Hürden musst Du gehen.. Um Einlass ins Paradies gewährt zu bekommen.. Doch Australien ist definitiv alle Mühen wert vielleicht gar noch mehr.. Bevor ich also auch hier in meinem Bericht mit der Schwärmerei beginne, erzähle ich zunächst einmal von den vielen Dingen, die geplant und organisiert werden wollten und die ich zum damaligen Zeitpunkt für fast nicht machbar hielt.. Also, am Anfang stand sowieso erst mal die grundlegende Entscheidung aus: wo will ich denn überhaupt was machen? Ich wusste, ich wollte während meines Studiums ins Ausland, aber wohin, wie lange und ob ich dort studieren soll, oder Praxissemester machen, Diplomarbeit schreiben soll? Keine Ahnung! Ich habe mich dann beim Akademischen Auslandsamt (AAA) meiner Hochschule beraten lassen und schließlich plante ich ein Jahr Australien Ostküste, erst ein Semester studieren und dann mein 2.. Praxissemester noch dort absolvieren - wenn möglich.. Gesagt getan.. Nun begann eine umfangreiche Recherche: wie bekomme ich mein Visum (aha online, prima!), welche Unis stehen zur Verfügung, wie sind die Aufnahmebedingungen? Vom AAA bekam ich auch den Tipp, mich an das Institut Ranke-Heinemann zu wenden.. Das tat ich und schließlich hatte ich mich für 3 Universitäten in Queensland entschieden und ich schickte meine ausgefüllten Bewerbungsunterlagen zurück ans Institut.. Nebenher machte ich noch eben den TOEFL Test um meine Englisch Kenntnisse unter Beweis zu stellen.. Und Info zu den notwendigen Impfungen eingeholt wobei mir da lediglich eine Hepatitis-Impfung empfohlen wurde, sonst war schon alles ok.. In der Zwischenzeit hatte ich auch mein Visum beantragt, allerdings musste ich erst noch meinen Reisepass verlängern lassen, was natürlich mal wieder viel länger dauerte als angekündigt.. Online suchte ich nach passenden studentischen Krankenversicherungen und entschied mich für die Medibank.. Im Internet erhielt man dann auch eine Bestätigung für den erfolgreichen Abschluss der Versicherung, der wiederum für das Visum notwendig war.. Zur finanziellen Unterstützung bewarb ich mich beim DAAD um ein Stipendium, das ich aber leider nicht erhielt.. Dies erfuhr ich Ende Dezember und im Februar sollte es losgehen.. Da war ich schon relativ verzweifelt, denn den Flug hätte ich wohl noch aus eigener Tasche finanzieren können doch mein auserwähltes Land verlangte auch noch Studiengebühren die gepfeffert waren.. 6500 A$ für ein Semester.. BAföG hatte ich zwar auch beantragt, doch das Ergebnis ließ noch länger auf sich warten.. Bei einem Anruf im Dezember, wo ich mich erkundigte, wie es denn um meinen Antrag stünde, ob ich denn eher gute oder schlechte Aussichten hätte, konnte man mir nur so viel mitteilen: Negative Bescheide gehen relativ früh raus, positive dauern wohl noch bis mindestens Ende Januar.. Wenn Sie bisher keinen negativen Bescheid bekommen haben, sieht es gar nicht schlecht aus!.. Hm.. Kaufen konnte ich mir davon natürlich auch nichts.. Ende Dezember entschloss ich mich schließlich dazu, einen Kredit aufzunehmen, denn die Studiengebühren mussten bald gezahlt werden.. Ich hatte inzwischen drei Zusagen bekommen natürlich erst von der Uni in Townsville die letzte Uni auf meiner Liste.. Als nächstes erhielt ich von der University of Queensland (UQ) Post diese Uni und die Queensland University of Technology (QUT), beide in Brisbane, waren meine Favoriten.. Nervös wegen der Fristen, telefonierte ich mit dem Institut Ranke-Heinemann und dort riet man mir, dass für meine Fachrichtung Werbung/Marketing die QUT deutlich besser eingerichtet sei.. Na denn.. Allerdings erfuhr ich bei diesem Gespräch auch, dass bei meinen Bewerbungen ein kleines Missgeschick passiert war: Man hatte angenommen, dass Townsville mein Favorit sei und so wurden meine unterlagen zunächst nur dorthin geschickt und die anderen Bewerbungen wurden zweitrangig bearbeitet.. Daher mein Rat an alle, die den hervorragenden Service des Instituts wahrnehmen wollen: gebt unbedingt ganz deutlich eure Prioritäten für die einzelnen Unis an, wenn ihr euch für mehrere auf einmal bewerbt!.. Anmerkung des Instituts Ranke-Heinemann: Das war in der Tat ein Missverständnis, das vor einem Jahr bei ein oder zwei Studenten zu diesem Problem geführt hat.. Wir haben daraus gelernt und können versichern, dass ähnliches seitdem nicht mehr vorgekommen ist und auch nicht mehr vorkommen wird.. Grundsätzlich werden alle Parallelbewerbungen gleichzeitig versandt.. Es ist also nicht nötig, Prioritäten anzugeben.. Meinen Flug zu buchen, war der nächste Heckmeck! Bis der Entschluss gefasst war, dass ich, egal was kommen mag (sprich: BAföG oder nicht) gehen würde, war Januar.. Da war natürlich schon so gut wie alles ausgebucht.. Nur noch relativ teure Flüge waren frei.. In den sauren Apfel würde ich wohl beißen müssen.. Viel schlimmer war: International students sollten in Brisbane eigentlich schon um den 10.. 2.. zur Begrüßung an der Uni sein.. Ich hatte aber in Deutschland die ersten 3 Februarwochen noch Prüfungen!!! Na riesig.. Ich wartete also noch tapfer die Prüfungstermine ab, die wir dann auch gleich Mitte Januar bekamen und rannte ins Asta-Reisebüro und buchte meinen Flug in die offizielle Prüfungszeit direkt in Anschluss an meine Prüfungen in der Hoffnung, dass keine meiner 6 Klausuren verschoben werden würde.. Ich hatte dann noch ein paar Probleme mit der Zahlung der Studiengebühren, da meine Kreditkarte keine solch große Geldmenge zuließ.. Daraufhin schickte ich eine Email an die QUT mit Angaben zu einer anderen Kreditkarte mit höherem Limit doch diese Email kam eine Woche später zurück wegen Serverproblemen! Inzwischen hatten wir Mitte Januar in einem Monat wollte ich fliegen! Per Telefon gab ich mitten in der Nacht dann noch mal die Daten durch, und dann ging alles verhältnismäßig schnell: die QUT schickte mir UND der Botschaft in Berlin eine Bestätigung zu (wir hatten inzwischen fast Ende Januar), mit der Botschaft telefonierte ich noch mal und wir einigten uns darauf, meinen Reisepass per Kurier zu mir zu schicken.. Meine Prüfungstermine blieben zum Glück gleich.. In der ersten Februarwoche erhielt ich mein Visum und am 13.. 2.. 2002 stieg ich ins Flugzeug und trat meine lange Reise mit den Emirates Airlines an und genoss den Flug und vor allem das hervorragende Essen an Bord.. Endlich da und nun wird alles gut.. Ab diesem Zeitpunkt verlief alles ohne Probleme und zu meiner allergrößten Zufriedenheit: Ich landete am 15.. 2002 (Freitag) in Sydney, flog weiter nach Brisbane mit Qantas.. Dort wurde ich von einem älteren Italiener abgeholt und er fuhr mich zu einer Jugendherberge.. Unterkunft und den Abholdienst hatte die QUT für mich organisiert, was ein willkommener Service war.. Dann hatte ich erst mal nur noch duschen im Sinn.. Mein Zimmer teilte ich mir mit Allison, die am gleichen Tag angekommen war und ebenfalls ein Semester an der QUT studieren wollte.. Sie wurde meine zukünftige Mitbewohnerin.. Noch am gleich Tag gingen wir zur QUT, ließen fürchterliche Bilder für den Studentenausweis von uns machen und meldeten uns im Rechenzentrum an.. Die ersten Emails an die Freunde und die Familie aus OZ! Aufatmen bei den Eltern, die ihre einzige Tochter nun irgendwo am anderen Ende des Erdballs sitzen hatten.. Allison und ich vergnügten uns dann am Wochenende mit Stadterkundung und shoppen und schon war es Montag und wir gingen wieder zur Uni dieses Mal zum sogenannten Accomodation Service, der uns bei der Suche nach einer dauerhaften Bleibe helfen sollte.. Auch hier ging dann alles ganz kurz und schmerzlos: 2 Jungs (leider Deutsche.. was meinen Englisch-Künsten nicht sehr zu Gute kam) sprachen uns an, ob wir nicht mit ihnen in ein Haus ziehen wollen, das wäre sicher leichter zu bekommen als eine Wohnung für zwei.. Noch am gleichen Tag fuhr uns ein Helfer von der Uni zu zwei Häusern und das 2.. wurde bereits unser Haus für die kommenden 6 Monate.. Ein typischer Queenslander: Kein Keller und auch kein Erdgeschoss: Das Haus steht wegen der klimatischen Bedingungen auf Säulen.. Innen in jedem Raum ein Deckenventilator, von dem auch kräftig Gebrauch gemacht wurde.. In der Nachbarschaft hatten wir noch eine Menge weiterer Studenten, hauptsächlich aus Norwegen und Schweden und so konnten wir recht schnell einer der Lieblingsbeschäftigungen der Aussies nachgehen: BBQ!.. Grillen bis zum umfallen ich glaube, in den ersten 2 Wochen habe ich bestimmt 7 mal gegrillt und ich konnte es schon nicht mehr sehen.. Das Studentenleben in OZ schön aber hart.. Zu Beginn dachte ich: Was? Ich kann nur 4 Fächer belegen? Und was mache ich mit dem Rest der Zeit? Ich hatte gerade mal 1,5 Tage Vorlesungen! Ich hatte an der Business Fakultät die Fächer Direct Marketing, Consumer Behaviour, Public Relations und Internet Promotion belegt und jedes dieser Fächer bestand aus einer Vorlesungseinheit und einem Tutorial, in dem Übungen zum Thema gemacht wurden.. Dass diese 1,5 Tage doch wesentlich mehr Arbeit mit sich brachten und mehr Zeit beanspruchten, durfte ich relativ schnell feststellen: In jedem Fach hatte ich 2 Prüfungen: ein Midsemester Exam und dann noch das Final, und zusätzlich noch pro Fach 2-3 Hausarbeiten, darunter auch Projekte, die als Gruppenarbeit geplant waren.. Da wir die meisten Wochenenden mit kleinen Ausflüge in die nähere Umgebung oder mit Besichtigungen Brisbanes verbrachten, war dann unter der Woche dringend Aktion für die Uni angesagt.. Zumal noch für 3 von vier Fächern es unbedingt erforderlich war, die jeweilige Literatur zu lesen, da diese in den Prüfungen ebenfalls abgefragt wurde.. Das war ich von zuhause, meiner HdM gar nicht gewohnt.. Die Vorlesungen an sich konnte man sich ab und an schon sparen, denn man erhielt den Stoff der Vorlesungen vorher aus dem Netz als PowerPoint Präsentation und die meisten waren recht gut gemacht, so dass die Vorlesung nicht viel Neues hinzugab.. Ich versuchte trotzdem so oft wie möglich zu den Vorlesungen zu gehen, doch wenn mal wieder einer der unzähligen Abgabetermine für eine Hausarbeit anstand oder ich noch dringend für eine Prüfung lernen musste, dann musste darunter schon so manche Vorlesung leiden.. Die Tutorials waren leider etwas verpflichtend wer zu oft fehlt, lief Gefahr, durchzufallen.. Negativ fiel während der Hochdruckzeiten des Semesters, sprich, wenn jeder Hausarbeiten abzuliefern hat, das Rechenzentrum auf: für die Allgemeinheit werden im Keller der Bibliothek Rechner angeboten, die aber dem Ansturm in genannten Zeiträumen nicht standhalten da sind öfter Wartezeiten bis 15 Min angesagt.. Wenn man denn unbedingt zu normalen Tageszeiten an den Rechner will.. Man kann natürlich auch gerne die Nacht zum Tage machen und dann dürfte es ein wenig besser ausschauen.. Was die Bücher angeht, um die man nicht herumkommt: Es ist theoretisch reichlich Material in der Bücherei vorhanden, doch wie üblich, vor der Prüfungszeit, wenn dann auch wirklich jeder das entsprechende Buch benötigt, könnte einem schon hin und wieder der pure Angstschweiß ausbrechen, wenn man zum wiederholten Male vor dem leeren Bücherregal steht.. Da sind dann auch oft die Exemplare nicht auffindbar, die eigentlich gar nicht verliehen werden und ach, was red ich, ihr könnt euch den Schlamassel vorstellen oder?.. Sehr gut finde ich die Einrichtung an der Uni, wo man Schreibmaterialien und auch die druckfrischen Bücher kaufen kann.. Diese werden dann oft nach Gebrauch zurückgebracht und unsereins kann diese Bücher dann gebraucht für deutlich weniger Geld erstehen.. Oftmals erhält man vielleicht nicht die allerneueste Auflage, aber das ist meist ok muss man mit dem jeweiligen Lehrbeauftragten abklären.. Das Schöne an der Sache ist, dass man das Buch anschließend wieder (mit geringem Verlust) dort verkaufen kann, wo man es erstanden hat.. (Ich habe meine übrigens behalten und falls sich jemand fragen sollte, wie ich die dann nach Deutschland zurückbekommen habe: es gibt ein spezielles Paket Printed matters per Land-/Seeweg nach Europa, in dem nur Drucksachen gestattet sind dies ist eine etwas preiswertere Variante, um Materialien (auch Aufschriebe aus den Vorlesungen etc.. ) nach Hause zu schicken.. Dauert ca.. 3 Monate, aber meine Pakete und die meiner Freunde kamen alle unversehrt an!).. Jetzt im Anschluss muss ich sagen, durch das australische System der vielen Hausarbeiten und Prüfungen habe ich in einem Semester mehr gelernt und es ist mehr hängen geblieben als in 2 Semestern an meiner Heimathochschule, der HdM.. Und das liegt nicht an den tollen Vorlesungen, die sich nicht großartig von denen in Deutschland unterscheiden, sondern an dem Zwang zur Eigenarbeit.. Gezwungen zu sein, Bücher zu lesen, den Stoff zu rekapitulieren und zu verstehen und anzuwenden das war der Schlüssel zum Erfolg!.. Das Vergnügen darf nicht zu kurz kommen!.. Brisbane ist eine wunderbare Stadt, um dort zu studieren.. Wir fuhren morgens mit der City Cat (ein kleiner Catamaran, der als Fähre auf dem Brisbane River fungiert), genossen den Sonnenschein auf Deck das verleiht selbst dem Alltag eine würzige Prise Urlaubsstimmung.. In den Pausen kann man die Sonne weiter im Cafe Artisan auf dem QUT Campus genießen, oder auf einer der zahlreichen Bänke oder auch im angrenzenden Botanic Garden man kann also, selbst wenn man vielleicht zu einer öden (Fach-) Lektüre gezwungen ist, das Leben genießen.. In einer längeren Pause zwischen den Vorlesungen kann man es sich gar erlauben, sich zwischendurch an Southbank mit einem Bad zu erfrischen das ehemalige Expo-Gelände, das in einen Park mit Bademöglichkeiten und vielem mehr umgewandelt wurde, liegt gerade am gegenüberliegenden Ufer des Brisbane Rivers.. Desweiteren finden im Sommer/Herbst auch noch etliche Veranstaltungen in Southbank statt, wie beispielsweise Kurzfilmfestivals oder Openair Kino, natürlich alles gratis!.. Zu den wichtigsten Ausflügen in die nähere Umgebung gehören meiner Meinung nach:.. North Stradbroke Island, um dort an einem phantastischen Strand in türkisfarbenem Wasser baden zu gehen oder aber später im Jahr Wale bei ihren Zug nach Norden zu beobachten.. Glasshouse Mountains am besten auf einem Daytrip (mit Rob! Unser Favourite guide!), wo eurer Guide euch dann üblicherweise die dazugehörige Geschichte der Aboriginies erzählt.. Einer der National Parks in der Umgebung, wo man oft in sogenannten Rockpools baden kann, nach dem man Jagd auf Trapdoor Spiders und anderes Getier gemacht hat.. Shoppen (das fällt bei mir auch in die Kategorie Tagesausflug :-) geht man am besten in Indooroopilly, wo es eine riesige Mall gibt ich habe es erst beim 3.. Anlauf geschafft, alles von der Mall zu sehen.. In der Brisbane City gibt es zwar auch einige Einkaufsmöglichkeiten, doch deutlich teurer.. Zum Schluss.. Würde ich eigentlich gerne noch viel mehr erzählen und sobald ich diesen Bericht abgeschickt habe, werden mir noch Unmengen guter Tipps etc.. einfallen, die ich euch gerne mit auf den Weg geben würde, aber irgendwo muss ich ja (leider) ein Ende finden.. Ich wähle dieses hier und wünsche euch an dieser Stelle ein gute Zeit und wenn ihr auch nur halb so viel Spaß und Freude habt wie ich in OZ, dann werdet ihr garantiert die beste Zeit eures Lebens in diesem wunderbaren Land verbringen!!!.. Wenn ihr euch mit mir zu irgendeinem Thema weiter unterhalten wollt, dann habt ihr hiermit Gelegenheit:.. motzki_in_oz@gmx.. net.. Erfahrungsbericht - Sven Burmeister.. Universität.. Einschreibung und Orientierungswoche.. In der Woche bevor die Vorlesungszeit anfängt, findet eine Orientierungswoche statt.. Zu dieser Zeit sollte man spätestens in Brisbane angekommen sein, da dann die Einschreibung in die einzelnen Fächer stattfindet.. An der Universität gibt es 2 Institutionen, die für ausländische Studenten zuständig sind.. Das sind 'International Relation Unit' (IRU) und 'International Student Service' (ISS).. IRU und ISS veranstalten (nicht nur während jener Orientierungswoche) Partys, Reisen und Kurztrips.. Dadurch kommt man sofort mit Studenten aus aller Welt in Kontakt.. Auch wenn der Vorlesungsstil in Australien ähnlich dem in Deutschland ist, gibt es einige Unterschiede: Alle Informatik und Elektrotechnik Vorlesungen fanden Abends (ab 17.. 00 oder 18.. 00 Uhr) statt.. Damit wird den Studenten die Möglichkeit gegeben tagsüber Geld zu verdienen und Abends zu studieren.. Während des Semesters gibt es in jeden Fach 2 sogenannte 'Assignments'.. Das ist entweder ein Übungszettel, den man sozusagen als Hausaufgabe bearbeitet, oder eine Klausur, die den Inhalt der Übungen abprüft.. Auf jeden Fall zählt jedes dieser 'Assignments' ca.. 20 - 25 % der Endnote.. Das führt dazu, dass man zwar während des Semesters mehr Arbeit investieren muss, als man es vielleicht aus Deutschland gewohnt ist, allerdings zählt die Klausur am Ende des Semesters nur noch 50 oder 60 %.. Die Klausuren liegen in den ersten 2 Wochen nach Vorlesungsende, was ebenfalls Vor- und Nachteile mit sich bringt: Die Klausurenzeit ist ziemlich stressig, dafür hat man danach mehr Freizeit während der Semesterferien.. Folgend will ich einen kurzen Überblick über die Vorlesungen, die ich gehört habe, geben:.. 1 Algorithms for Control And Engineering (EEP101).. Dieses Fach wird mir als Digitale Regelungstechnik angerechnet.. Es ist nicht unbedingt einfach, aber auch nicht zu schwierig.. Ich fand es interessant, dass der Dozent immer wieder auf die Praxis einging.. Insgesamt kann ich die Vorlesung gut weiterempfehlen.. 2 Internetworking (ITN520).. In diesem Fach geht es um die Funktionsweise des Internets.. Man lernt viele Protokolle und Konzepte für verschiedene Dienste kennen.. Es wird ein kurzer Überblick über Netzwerkprogrammierung gegeben, aber auch CGI-Programmierung in Perl gelehrt.. Skript und Vorlesung sind sehr gut und verständlich.. Ich persönlich fand die Themen ziemlich interessant und obwohl sie relativ einfach waren, glaube ich dabei eine Menge gelernt zu haben.. Internetworking wird mir als Wahlpflichtfach in den Bereich 'Eingebettete Systeme und Systemsoftware' angerechnet.. 3 Artificial Intelligence (ITN441).. Artificial Intelligence ist das einzige Fach, dass ich bereute gewählt zu haben.. Der Schwerpunkt der Vorlesung sind Expertensysteme, was sich vielleicht interessant anhört, vom Dozenten aber nicht so rübergebracht wurde.. Auch an der QUT wird am Ende des Semesters eine Veranstaltungskritik durchgeführt, wobei diese Vorlesung nicht besonders gut abschnitt.. Für die Assignments muss man in den Sprachen Lisp und Prolog programmieren, die sich doch stark von Java oder C unterscheiden.. Angerechnet wird es mir als Wahlpflichtfach des Bereiches Softwaretechnik.. Wohnen in Brisbane.. Wenn man in Brisbane ankommt und noch keine Unterkunft hat, organisieren Mitarbeiter des oben erwähnten ISS ein Hotelzimmer, in dem man die ersten Tage wohnen kann.. Da diese Zimmer verhältnismässig teuer sind, sollte man sich aber möglichst schnell auf Wohnungssuche begeben.. Auch dabei wird man sehr gut vom ISS unterstützt.. In Australien ist es üblich Kündigungsfristen von 2 Wochen zu vereinbaren.. So kann man sehr kurzfristig seine Wohnung wechseln.. Ich habe in einem Haus in South Brisbane gewohnt.. Es besteht aus 6 Wohngemeinschaften mit jeweils 3 Zimmern.. Die einzelnen Zimmer werden ausschliesslich an Studenten aus dem Ausland vermietet.. Ich habe mich dafür entschieden, da ich es per Internet mieten konnte (www.. educationlodge.. Es ist ein altes Haus und gewöhnungsbedürftig.. Mit $90 bis $105 pro Woche ist das Preis/Leistungs-verhältnis nicht gerade gut.. Trotzdem blieb ich das gesamte Semester dort wohnen, da das Haus nicht schlecht gelegen war: Man lief gerade mal 15 Minuten bis zum Brisbane River, den man nur mit einer Fähre überqueren musste um an der Uni oder in der Innenstadt zu sein.. Ausserdem ist es möbliert (incl.. Waschmaschiene, Bügeleisen, Mikrowelle, Fernseher).. Bucht man bei der Educationlodge, muss man mindestens 30 Tage in dem Zimmer wohnen.. Wenn man plant den ersten Monat dort zu verbringen und sich anschliessend auf Wohnungssuche zu begeben, wird das etwas schwierig, weil nach diesem ersten Monat die besten Wohnungen bereits vergeben sind.. Die neu gebauten Mietshäuser haben alle etwas gemeinsam: Im Garten oder auf der Terrasse befindet sich ein Swimmingpool und mindestens ein Barbequeplatz für die Bewohner.. Bei einem dieser Häuser kann man die Buchung auch per Internet vornehmen.. Die Adresse lautet www.. campusapartments.. Hier muss man sich aber rechtzeitig um ein Zimmer kümmern, denn als ich mich im Januar bewerben wollte, hiess es, sie seien komplett bis Ende Juli ausgebucht.. Leben in Brisbane.. Brisbane ist eine sehr schöne Stadt.. Ein Highlight ist dabei Southbank Parklands.. Das ist ein Park in direkter Nähe zur Innenstadt.. Dort gibt es neben Palmen, Wiesen, Cafes und Restaurants eine künstlich angelegte Lagune mit angrenzendem Sandstrand.. Besonders bemerkenswert ist, dass es dort auch jede Menge Barbequeplätze gibt.. Dabei sorgt die Stadt für das zum Heizen notwendige Gas, so dass man für einen Grillabend lediglich Fleisch mitbringen muss.. Ein ebenfalls sehr schöner Park ist der Botanische Garten, der direkt an das Unigelände angrenzt.. Um in Australien gut leben zu können, muss man mit $1000 pro Monat rechnen, was je nach Lebensstil und Reiselust mehr oder weniger sein kann.. Lebensmittel sind teurer als in Deutschland.. Es gibt auch keine 'Studenten-Billig-Marken' wie 'Tip' oder 'Ja'.. Alkoholische Getränke sind sehr teuer; so kostet z.. eine Kiste Bier $32.. Taxifahren ist das einzige, was viel günstiger als in Deutschland ist.. Nachtleben.. Während es tagsüber in der City, sowie in der übrigen Stadt sehr ruhig und relaxt zugeht, gibt es nachts ziemlich viele Möglichkeiten um Party zu machen.. Die besten Tage um abends rauszugehen sind Donnerstag (in mehreren Discos Rabatt für Studenten) und natürlich Freitag und Samstag.. Die einzige Disco, in der an wirklich jedem Tag der Woche etwas los ist, ist die Down Under Bar in der Nähe der Zentral Station.. Dort gibt es keinerlei Kleidungsvorschriften seitens der Türsteher und es kostet keinen Eintritt.. Allerdings werden ausschliesslich Studenten und Rucksacktouristen eingelassen.. Nirgends sind die Getränke günstiger und es werden alle möglichen Musikrichtungen gespielt.. Die Down Under Bar ist absolut empfehlenswert.. Ansonsten sind die Discos und Bars in der City nicht weit aus einander gelegen, weshalb man an einem Abend auch ohne Probleme mehrfach den Ort wechseln kann.. Der zweite Partybereich ist der Stadtteil 'Fortitude Valley' (wird meistens nur The Valley genannt).. Dort finden sich ebenfalls viele Discos und Kneipen.. In Brisbane müssen alle Clubs um 05.. 00 Uhr schliessen.. Wer um diese Uhrzeit noch nicht genug hat, muss sich ins Valley begeben, da sich dort der einzige sogenannte 'Day Club' (Morning Glory) befindet, der erst viel später zu macht.. Ein Taxifahrer hat mich darauf hingewiesen, dass man im Valley seine Getränke nie unbeaufsichtigt lassen soll, weil es dann passieren kann, dass jemand einem irgendetwas hinein tut.. Wie weit das stimmt oder ob das nur 'Panikmache' war, weiss ich nicht.. Ich möchte diesen Hinweis jedoch an dieser Stelle an zukünftige Brisbanebesucher weitergeben.. Reisen.. Brisbane liegt direkt zwischen Gold- und Sunshinecoast.. Es ist nah genug, um einen Tagesausflug zu unternehmen, es lohnt sich aber auch ein komplettes Wochenende dort zu verbringen.. Dabei findet man an der Sunshinecoast im Norden vor allem bemerkenswerte Natur.. Die Goldcoast im Süden, mit dem Zentrum 'Surfers Paradise', erinnert eher an Mallorca und ist sehr auf Tourismus eingestellt (Partytip: Wer ein Wochenende in Surfers verbringt, muss ins 'Shooters' gehen).. Ein Reiseziel, dass über Australiens Grenzen hinaus weitgehend unbekannt ist, ist 'Fraser Island'.. Das ist die grösste Sandinsel der Welt und besticht durch phantastische Natur.. Die Insel ist nicht weit von Brisbane entfernt, so dass ein geführter 2- oder 3 Tagesausflug recht günstig ist, und es lohnt sich wirklich!.. Informationen über Trips aller Art bekommt man in der 'Roma Station', bei der Touristeninformation in der City oder in den Backpacker-Hotels.. Um das Great Barrier Reef zu sehen reist man am besten nach Cairns oder zu der Inselgruppe der Whitsundays.. Bei letzterer spart man viel Geld, wenn man nicht ein Hotel auf einer der Inseln bucht, sondern am Festland in Airlie Beach in einem Backpacker Hotel (eine Art Jugendherberge) übernachtet.. Von dort aus kann man dann Tagestrips zu den Inseln oder mehrtägige Ausflüge auf einem Segelboot buchen.. Das kurzfristige Buchen vor Ort ist in der Regel kein Problem.. Überhaupt ist das Reisen innerhalb Australiens viel unkomplizierter.. Während man in Deutschland im Februar bereits seinen Sommerurlaub bucht, braucht man in Australien lediglich wenige Tage vor Reisebeginn den Flug zu buchen, oder man setzt sich ganz spontan in einen Bus oder Zug.. Wenn man am Ziel angekommen ist, findet man ziemlich sicher ein Zimmer in einem Backpacker Hotel.. Da Studenten aus aller Welt durch Australien reisen, trifft man dort immer junge Leute und schliesst jeden Tag neue Bekanntschaften.. Das Fliegen innerhalb von Australien ist entweder sehr günstig oder sehr teuer: Für einen einfachen Flug nach Sydney habe ich $70 bezahlt, ein Hin- und Rückflug zum Ayers Rock kostet allerdings $700.. Einige deutsche Reiseveranstalter bieten folgendes Angebot an: Man bucht den Hin- und Rückflug von Deutschland nach Brisbane und zugleich noch 2 oder 3 inneraustralische Flüge.. Wenn man sich für dieses Angebot entscheidet, sollte man auf keinen Fall Flüge nach Melbourne oder Sydney buchen.. Ein besonderes Erlebnis war der Trip ins Outback.. Dort sah ich erneut eine völlig neue Welt mit phantastischer Natur und unendlich viele wildlebende Känguruhs und Emus.. Wer die Gelegenheit hat das Outback zu sehen sollte sie auf jeden Fall nutzen.. Den kompletten Bericht von Sven Burmeister und Fotos finden Sie auf der Webseite.. www.. sven-burmeister.. de.. Erfahrungsbericht - Kirsten Andresen.. Als Freemover für ein Semester an einer australischen Universität studieren.. Ich wollte schon immer nach Australien und habe mir schliesslich überlegt, dieses im Rahmen eines Auslandsstudiums zu verwirklichen.. Da die FAU keine Austauschprogramme mit australischen Universitäten anbietet, blieb mir nur die Möglichkeit, meinen Wunsch als Freemover zu verwirklichen und alles selber zu organisieren.. Während meines achten Semesters als BWL- Studentin an der FAU in Nürnberg bin ich dann im Juli 2001 für ein Semester an die Queensland University of Technology (QUT) nach Brisbane, Australien gegangen.. Hier möchte ich Euch einige Tipps geben, falls Ihr ebenfalls Euren Traum wahr machen und als Freemover an einer australischen Universität studieren wollt.. Wie bekomme ich erste Informationen über australische Universitäten?.. Das Internet ist bei der Suche nach einer geeigneten Universität sehr hilfreich.. Unter der Adresse.. agd.. au/aunis01-6.. html.. findet man eine Auflistung aller australischen Universitäten mit einem entsprechenden Link zu deren Homepage, auf der man dann weitere Informationen bekommt.. Als Freemover hat man den Vorteil, dass man sich die Stadt und die Universität nach den eigenen Wünschen und Vorstellungen aussuchen kann.. Falls man sich schon entschlossen hat, in welcher australischen Stadt man gerne studieren möchte, schränkt sich die Auswahl der Universitäten natürlich ein.. Weitere nützliche Informationen sind auf den folgenden Internetseiten.. boomerangmagazine.. und.. idp.. zu finden.. Beste Hilfen bietet die Homepage des Instituts Ranke-Heinemann (.. ranke-heinemann.. ).. Dies ist eine nationale Niederlassung von IDP Education Australia und vertritt alle australischen Universitäten in Deutschland.. Sie beraten und unterstützen kostenlos bei der Auswahl einer geeigneten australischen Universität und helfen bei dem Bewerbungs- und Einschreibungsverfahren.. Sie haben mir während des ganzen Prozesses bei Fragen und Problemen weitergeholfen.. Wann sollte ich mit den Vorbereitungen beginnen?.. Man sollte so früh wie möglich beginnen.. Ich habe mich bereits 12 Monate vor Antritt des Auslandssemesters über geeignete Universitäten informiert, bin mit den Universitäten über E-Mail in Kontakt getreten und habe mir kostenlos Prospekte von den jeweiligen Instituten zusenden lassen.. Was muss ich zusätzlich bedenken?.. Es muss frühzeitig abgeklärt werden, welche Kurse in Australien abgelegt werden sollen bzw.. können und ob man die australischen Voraussetzungen für die Belegung des gewünschten Kurses erfüllt.. Dann muss geprüft werden, ob die Leistungen äquivalent mit den Kursen an der Heimatuniversität sind und deswegen auch anerkannt werden.. Es ist nicht unbedingt einfach, an der Wunschuniversität Kurse zu finden, für die man zugelassen wird, die äquivalent erscheinen und anerkannt werden.. Schlechtestenfalls muss man die Wahl der Universität nochmals überdenken und auf eine andere ausweichen.. Noch bevor man sich bei der australischen Universität bewirbt, sollte die Anerkennung der gewählten australischen Prüfungsleistungen von einem Lehrstuhlmitarbeiter schriftlich bestätigt werden.. Meistens müssen durch einen TOEFL-Test ausreichende Englischkenntnisse nachgewiesen werden.. Je besser der Sprachnachweis und die Zeugnisse und je früher die Bewerbung eingereicht wird, desto grösser sind die Chancen ein Studienplatzangebot zu erhalten.. Es muss beachtet werden, dass die australischen Semester sich mit den deutschen überschneiden.. In Australien beginnt das Semester im Februar bzw.. Juli und endet im Juni bzw.. im Dezember.. Wie bewerbe ich mich?.. Bewerbungsformulare müssen angefordert werden (diese sind meistens den Informationsbroschüren beigelegt oder können auf der Homepage der jeweiligen Universität heruntergeladen werden.. Dann muss die Bewerbung mit Formular, beglaubigten Zeugnissen, student-reported Record of Study (Auflistungen der bisher abgelegten Studienleistugen an der Heimatuniversität auf englisch zusammenstellen!), TOEFL- Testergebnis und ggf.. weiteren geforderten Unterlagen zusammengestellt werden.. Die Unterlagen können dann an das Büro des Instituts IDP Education Australia in Essen geschickt werden, welches diese dann auf Vollständigkeit prüft und weiterleitet.. Natürlich kann die Bewerbung auch direkt nach Australien an das gewünschte Bildungsinstitut geschickt werden.. Während Du auf das Studienplatzangebot wartest, kannst Du bei der australischen Botschaft die Studentenvisaunterlagen anfordern (Australian Embassy Berlin, Student and Temporary Entry Section, Friedrichstrasse 200, 10117 Berlin,.. Wie hoch sind die Studiengebühren in Australien?.. Die Studiengebühren sind an jeder Universität unterschiedlich hoch.. An der QUT in Brisbane bezahlt man für ein Semester als Study-Abroad-Student 6250 A$, welches ungefähr auch den Studiengebühren an anderen australischen Universitäten entspricht.. Gibt es Auslandsbafög?.. Sofern man nicht schon durch Stipendien etc.. gefördert wird und noch vor Ablauf der Förderungshöchstzeit das Auslandssemester antritt (hier in Nürnberg: spätestens im achten Semester), besteht die Möglichkeit einer Förderung durch das Bafögamt.. Auch Studenten, die kein Inlandsbafög bekommen, erhalten unter Umständen Auslandsbafög.. Studiengebühren werden bis zu einer Höhe von ca.. 4600 Euro (9000 DM) geleistet, und es gibt Zuschüsse für die Reiseaufwendungen zum Universitätsort.. Das zuständige Auslandsbafögamt für Australien sitzt in Bremen (Senator für Bildung, Wissenschaft, Kunst und Sport, Landesamt für Ausbildungsförderung, Rembertiring 8-12, 28195 Bremen, Tel.. 0421/361-4995, /-2978).. Am besten ist es für jeden, Unterlagen anzufordern und auf Förderung prüfen zu lassen.. Hier gilt, dass man am besten ein halbes Jahr vor Beginn des Auslandssemesters (so früh wie möglich!) den ausgefüllten Bafögantrag an das Amt zurückschickt.. Es ist wirklich lohnenswert!.. Wie wahrscheinlich für alle Auslandssemester gültig, ist es eine unvergessliche Erfahrung, ein Semester weit weg von zu Hause studiert zu haben.. Auch wenn das Organisieren des Freemover - Studiums in Australien vielleicht mit mehr Aufwand verbunden ist als ein organisiertes Austauschprogramm, es ist wirklich lohnenswert.. Das Studium dort ist ganz anders als in Deutschland, allerdings gewöhnt man sich schnell ein, und es gibt immer freundliche Ansprechpartner für internationale Studenten, die einem weiterhelfen können.. Ausserdem werden oft interessante Wochenendtrips für internationale Studenten organisiert, die beim Eingewöhnen helfen, bei denen man schnell neue Leute kennenlernt und zugleich die einmalige australische Natur oder Sehenswürdigkeiten erleben kann.. Abschliessend kann ich für mich feststellen, dass es ein wunderschönes, wenn auch arbeitsreiches Semester in Australien gewesen ist, das leider viel zu schnell vergangen ist, und das ich jedem weiterempfehlen kann!.. Es ist einfach schön gewesen, die Welt mal von down under zu sehen!.. Gibt es jetzt noch einen Grund, nicht das gleiche zu wagen?!.. Wer sich diese besondere Erfahrung nicht entgehen lassen möchte und noch mehr Informationen benötigt oder spezielle Nachfragen hat, kann mich gerne unter Kirsten.. Andresen@gmx.. de erreichen.. Erfahrungsbericht - Burkhard Iske.. Erfahrungsbericht: Diplomarbeit an der QUT in Brisbane, Australien.. Der Übersichtlichkeit wegen möchte ich hier keinen langen Bericht schreiben, sondern die wesentlichen Punkte stichpunktartig zusammenfassen.. Zu weiteren Fragen stehe ich gerne unter der Adresse iske@hni.. upb.. de zur Verfügung.. Ich habe an der QUT (Queensland University of Technology) in Brisbane meine Diplomarbeit von Juni 1999 bis Dezember 1999 im Fachgebiet Elektrotechnik geschrieben:.. Prof.. Dr.. -Ing U.. Rückert Fachgebiet Schaltungstechnik rueckert@hni.. de bzw.. Joaquin Sitte QUT.. Visum.. Zum Schreiben der Diplomarbeit war ich an der QUT in Brisbane nicht eingeschrieben.. Für das Visum bedeutet dies, daß man nicht notwendigerweise ein Studentenvisum benötigt.. Ein verlängertes Touristenvisum (1 Jahr Gültigkeit) reicht aus.. Der Aufwand ist geringer, es ist kostengünstiger, hat aber den Nachteil, daß es pro Aufenthalt nur 6 Monate gültig ist.. Das heißt, daß man nach spätestens 6 Monaten einmal aus Australien ausreisen muß.. Dabei würde sich beispielsweise ein kurzer Aufenthalt in Neuseeland anbieten.. Weitere Infos unter: www.. de/visa/visa.. htm.. Anreise.. Ich bin über die USA nach Australien geflogen.. Nachteil: es kostet mehr, der Flug ist länger.. Vorteil: man darf 2 mal 32kg + Handgepäck mitnehmen, das BAFöG bezahlt den Flug, man kann einen Zwischenstopp in der Südsee einlegen.. Unterkunft.. Für eine Unterkunft muß man A$80 bis A$100 pro Woche einrechnen.. Je nachdem welche Ansprüche man stellt, kann es auch mehr sein.. Ich habe meine Unterkunft privat organisiert, aber auch der ISS (International Student Services) an der QUT ist einem dabei behilflich.. Für den Übergangszeitraum, kann man auch in einer der Zahlreichen Jugendherbergen Übernachten.. Transportmittel.. Um zur Uni zu gelangen kann ich ein Auto keinesfalls empfehlen, da sie direkt in der Innenstadt liegt und dementsprechend das Parken sehr teuer ist.. Wenn man eine Wohnung in geeigneter Lage findet bietet sich das Fahrrad als Transportmittel an.. Es gibt einen sehr schönen Radweg am Fluß entlang, der auch direkt bis zur Uni führt.. Ansonsten ist Brisbane eher schlecht mit Radwegen ausgestattet, auf dem Bürgersteig fahren ist verboten und die Autofahrer nehmen sehr wenig Rücksicht auf Radfahrer.. Dann gibt es noch Bus bzw.. S-Bahn, die ich weniger (gar nicht) genutzt habe.. Zu empfehlen ist auf jeden Fall eine Fahrt mit der City Cat, einer Fähre, die einen schnell und angenehm den Fluß entlang fährt.. Geld.. Um nicht nachträglich in Geldnot zu geraten würde ich schon empfehlen, mit A$1000 bis A$1300 zu rechnen.. Hört sich im ersten Moment vielleicht sehr viel an, aber der Lebensstil (häufige Kneipenbesuche) und das Freizeitangebot rechtfertigen eine solche Schätzung.. Diplomarbeit.. Zum Thema muß man sich mit denen unter Kontakt genannten Personen auseinander setzen.. Zur Betreuung muß ich sagen, daß sie etwas intensiver hätte sein können, aber ich hatte so sehr viele Freiheiten.. Geschrieben habe ich meine Arbeit auf Englisch, was nach einem 7 monatigem Aufenthalt kein Problem war.. Die Frage die Arbeit auf deutsch zu schreiben, habe ich gar nicht gestellt, da ich daran kein Interesse hatte.. hat ca.. 1.. 3 Millionen Einwohner, ist aber trotzdem keine hektische Großstadt, wie in Australien fast nichts hektisch ist.. Im Zentrum spielt sich das ganze Leben ab und danach ist es eher eine sehr weit ausgedehnte Provinzstadt.. Dies ist aus meiner Sicht aber nicht nachteilig zu sehen.. Das Kneipen und Diskoangebot empfand ich als sehr gut, das kulturelle Angebot ist für eine Großstadt jedoch sehr spärlich.. Freizeit.. Generell gibt es in fast jedem Reisebüro die Möglichkeit Kurztripps zu buchen.. Auch manche Jugendherbergen bieten Adventuretours an.. Empfehlen kann ich aber wiederum den ISS, der im Semester eine Reihe von Reisen organisiert und man so schnell andere Austauschstudenten kennenlernt.. Außerdem ist das Preis-Leistungsverhältnis ein sehr überzeugendes Argument auf jeden Fall an solchen Veranstaltungen des ISS teilzunehmen.. BAFÖG.. Das BAFÖG übernimmt die Studiengebühren, die beim Schreiben der Diplomarbeit jedoch nicht anfallen.. Außerdem werden die Krankenversicherung und wie schon erwähnt die Reisekosten übernommen.. Zusätzlich gibt es jeden Monat noch ca.. 15DM zusätzlich zum regulären BAFÖG.. Zuständig ist das Amt in Bremen, aber einfach mal beim Paderborner BAFÖG-Amt erkundigen.. Studieren in Australien (DE).. Studieren in Neuseeland (DE).. Studieren in Australien (AT).. Studieren in Neuseeland (AT)..

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