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  • Title: Wohnmobilreise 2006/2007 mit Günter Limbach
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  • Title: Startseite - Wohnmobilreise 2006/2007 mit Günter Limbach
    Descriptive info: panamericana 2006/2007.. Startseite.. Die Route.. Wir über uns.. Meine bisherigen Reisen.. Tagebuch Panamericana.. Fototagebuch.. Kontakte.. Links.. Tagebuch Skandinavien.. Tagebuch Baltikum und Polen.. Paris.. Tagebuch England und Scotland.. Tagebuch Irland.. Tagebuch Belgien, Holland.. Tagebuch Sachsen Prag, Ungarn und Kroatien.. Tagebuch Italien.. Tagebuch Österreich, Deutschland und Oktoberfest.. Meine nächste Reise Nord-und Ostsee und Masuren.. E.. s gibt von uns eine neue Web Adresse:.. www.. loisguenter.. de.. Mit.. Berichten von unseren Fahrten ab Mai 2009.. There is a new web address of us:.. ,.. with.. reports of our journeys as of May 2009.. Südamerika und die Panamericana.. Von  ...   Panamericana- von Feuerland nach Alaska.. Im Juli 2006 werden wir mit 12 Freundinnen und Freunden und 6 weiteren Wohnmobilen für 1 1/2 Jahre diese Traumreise durchführen.. Über Eure Eintragungen in mein Gästebuch freue ich mich sehr.. Das Gästebuch ist unter der Seite.. zu finden.. Der Frachter der Reederei Grimaldi, fährt mit uns und unseren Fahrzeugen am 22.. Juli 2006 von Hamburg nach Buenos Aires.. Vom 18.. Mai bis 18.. Oktober 2008 habe ich mit meiner Lebenspartnerin Lois aus Kanada eine Reise durch Europa gemacht.. Diese Reise kann man über die einzelnen Tagebücher verfolgen.. created by oligolsoft..

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  • Title: Die Route - Wohnmobilreise 2006/2007 mit Günter Limbach
    Descriptive info: Wir werden am 22.. Juli 2006 mit einem Frachter von Hamburg nach Buenos Aires fahren.. Die Schiffsreise wird zwischen 30 und 35 Tagen dauern.. Ab Buenos Aires wollen wir über Uruguay nach Brasilien und dort über Rio de Janeiro nach Brasilia fahren.. Von dort geht es über das Pantanal Sumpfgebiet, durch Paraguay zu den Iguazu Wasserfällen.. Weiter gehts über Buenos  ...   dann auf der Panamericana Richtung Norden, über Chile, Bolivien, Peru nach Ecuador.. Ein Ausflug zu den Galapagos Inseln ist auch vorgesehen.. Unsere Wohnmobile werden mit dem Schiff nach Panama gebracht.. Wir fahren dann weiter durch Mittelamerika, USA, Kanada nach Alaska.. Nach einer ausgiebigen Erkundung Alaskas geht es zurück durch Kanada gen Osten zur Atlantikküste, wo unsere Fahrzeuge nach Deutschland verschifft werden..

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  • Title: Wir über uns - Wohnmobilreise 2006/2007 mit Günter Limbach
    Descriptive info: Unsere Wohnmobile.. Jung gebliebene Oldies auf ihrer Traumreise.. Wer sind wir?.. Elisabeth und Peter Wullschleger aus der Schweiz,.. Peter ist Kfz-Meister und ein wichtiger Reiseteilnehmer.. Anneliese und Walter Braun aus Lindau/Bodensee,.. Anneliese ist verantwortlich.. dafür, dass wir alles Sehenswerte unterwegs auch sehen.. Dr.. Ursel und Hans Bucher aus.. Stuttgart,.. Ursel ist Ärztin und hat für kleine und große Wehwehchen immer etwa.. dabei.. Heide und Horst Benter aus  ...   Bastler, der bei Problemen mit der Technik immer eine Lösung.. findet und ist auf der Reise.. für Strom- und Gasanschlüsse zuständig.. Eva und Dr.. Jürgen Linde aus Potsdam,.. Jürgen ist unser juristischer Beistand und hat gute diplomatische Beziehungen in der ganzen Welt.. Gerhild Heitmann und Günter Limbach aus Hannover.. Gerhild und Eva sind für die täglichen sportlichen Bewegungen zuständig, Günter ist für die Logistik und gute Laune verantwortlich..

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  • Title: Meine bisherigen Reisen - Wohnmobilreise 2006/2007 mit Günter Limbach
    Descriptive info: Seit Juni 2001 fahre ich mit meinem Wohnmobil -.. LMC-Liberty-auf der Basis von Fiat-Ducato, (Motor 2800 cm³, 127 PS.. ) mit ALKO- Luftfederung- und -Fahrgestell.. Ich bin damit 130 000 km zu meiner vollsten Zufriedenheit gefahren.. Die erste Reise führte mich über Polen, dem Baltikum nach Petersburg, und weiter über Finnland, Nordkap, Norwegen, Loffoten, Schweden, Dänemark nach Hause.. Die zweite Reise begann im Juni 2002.. Ich fuhr in einer größeren Gruppe von 12 Wohnmobilen nach Nordafrika.. Von Sizilien aus ging es mit der Fähre nach Tunesien und weiter über Libyen, Ägypten, die Sinai-Halbinsel, Jordanien, Syrien in die Türkei.. Von hier aus fuhren wir über Griechenland, Italien, Österreich zurück nach Deutschland..  ...   China, Vietnam, Kambotscha, Thailand, Malaysia, Singapur, Burma, Indien, Nepal, Pakistan, Iran, Türkei, Griechenland, Italien und Österreich zurück nach Deutschland.. In Varanesi/Indien habe ich mich mit 11 weiteren Reiseteilnehmern.. wegen Unzufriedenheit mit der von Perestroika.. eingesetzten.. Reiseführung von der Gruppe getrennt.. Wir sind dann den Rest der Reise ohne Führung und Organisation alleine weiter gefahren.. Hier ist die Idee geboren, die Panamericana von Feuerland bis Alaska ohne Führung und Organisation im Jahre 2006 zu fahren.. Im März 2005 machte ich eine vierwöchige geführte Reise durch Marokko.. Dies war die.. letzte.. geführte Reise.. Sie wird deswegen ab.. 16.. Dezember diesen Jahres mit einem befreundeten Ehepaar, das auch mit in Asien war, wiederholt..

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  • Title: Tagebuch Panamericana - Wohnmobilreise 2006/2007 mit Günter Limbach
    Descriptive info: Hallo liebe Freunde, ich war wieder auf Reisen.. Ihr könnt mich.. auf der Seite "Tagebuch Skandinavien" und Folgende, verfolgen.. Es gibt eine neue Web Adresse von uns, h.. ier sind Berichte über Europa und Kanada zu finden.. _________________________________________________________.. 1.. Bericht.. Reisebericht ueber die Panamericana von Günter Limbach, Bilder vom 20.. bis zum Bericht 30 sind im Fototagebuch zu sehen.. Das neue Wohnmobil ist da, Ihr könnt es auch auf der Seite "unsere Wohnmobile" unter der Rubrik "Unsere Fahrzeuge" sehen.. 25.. 6.. 06.. Unsere Reise beginnt um 7 Uhr in Hannover.. Auf dem Weg nach Hamburg treffen wir Ingrid und Herbert.. In Hamburg kommt noch Horst dazu, wir sind dann gemeinsam in den Freihafen gefahren.. Treffpunkt in Hamburg.. Unsere Fahrzeuge konnten noch nicht zum Schiff, wir werden von einem Shuttle Bus abgeholt und zum Schiff gebracht, dort werden wir in unsere Kabinen eingewiesen.. Um 21 Uhr konnten wir dann unsere Wohnmobile auf das Schiff fahren.. Endlich kommt dann auch der Lotse an Bord und um 0.. 30 Uhr legte das Schiff ab in Richtung Tilbury.. Mein LMC wartet auf die Verladung.. Der LMC ist im Bauch des Schiffes.. Ein letzter Blick über Hamburg.. 26.. 06.. Das Schiff ist einfach unvorstellbar groß! 214 m lang und 37 m hoch.. Es fährt unter italienischer Flagge, die Besatzung besteht vorwiegend aus Italienern und einigen Asiaten.. Ein Glücksfall ist für uns der italienische Koch, der uns mittags und abends mit 3-Gänge-Menüs verwöhnt.. Wie gut, dass wir keine Waage dabei haben.. Das gute Essen entschädigt uns dafür, dass wir unsere Kabine und das Bad erstmal gründlich reinigen mussten um darin die nächsten Wochen zu verbringen.. Das Heck des Schiffes mit Rampe.. Unser Platz in der Offiziersmesse mit Steward.. Unser italienischer Koch mit Steward in der Schiffsküche.. 27.. Während der Seefahrt nach Tilbury, wo wir in der Nacht zum 27.. eingetroffen sind, herrschte ruhige See und sehr schönes Wetter.. Nach dem Frühstück (findet um 8 Uhr statt) mussten die Wohnmobile vom Schiff gefahren werden wegen neuer Be- und Entladung.. Wir vertreiben uns die Zeit mit Sonnenbaden auf Deck oder Tischtennis im Fitnessraum.. Nach Ansage des 1.. Offiziers werden wir so gegen 21 Uhr diesen Hafen verlassen, um nach Antwerpen zu fahren.. Es kommt mir allerdings so vor, als wenn hier niemand die Zeiten so recht weiß.. ( um 13 Uhr sollten die W-mobile wieder aufs Schiff, jetzt ist es 16.. 20 und gerade dürfen wir wieder auffahren.. Das Ablegen aus dem Hafen in der Nacht haben wir verschlafen und als wir morgens aufstanden, lag das Schiff bewegungslos auf dem Meer.. Auf Nachfrage bei der Crew erfuhren wir.. dass wir nun 6 Std.. hier liegen bleiben würden bis der Lotse an Bord kommt.. Wir haben Gymnastik gemacht, uns gesonnt und gelesen bis um 14 Uhr die Fahrt weiter ging.. Um 22 Uhr liefen wir in den Hafen von Antwerpen ein.. Es wurde Mitternacht bis das riesige Schiff nach Millimeterarbeit durch die Schleuse seinen Liegeplatz erreichte.. Am nächsten Tag haben wir einen Landausflug in die Innenstadt von Antwerpen gemacht, ein sehr schöne Hafenstadt.. ____________________________________________.. 2.. Bericht.. 30.. 07.. Die Ausfahrt aus dem Hafen in den frühen Morgenstunden haben wir wieder verschlafen.. Als wir aufwachten war es neblig und fing dann auch an zu regnen.. Gegen Mittag kam die Sonne wieder durch aber auf Deck war es kühl und windig.. Die Crew auf diesem Schiff ist sehr freundlich.. Der Kapitän lässt uns jederzeit auf die Brücke und beantwortet geduldig alle unsere Fragen.. Auf den vielen verwirrenden Gängen dieses riesigen Schiffes finde sogar ich mich inzwischen ganz gut zurecht.. Gerade hat das Lotsenschiff wieder den Lotsen an Bord gebracht, um uns sicher in den Hafen von Le Havre zu bringen.. Ich gehe jetzt an Deck.. um die Hafeneinfahrt zu beobachten.. Eine spannende Sache!.. 31.. Wir liegen im Hafen am Containerkai um 15.. 00 wird das Schiff umgelegt, um PKW aufzuladen.. 01.. 08.. Um 14 Uhr haben wir dann endlich den Hafen verlassen.. Das Wetter hat sich leider verändert.. Es war so stürmisch, dass man sich nicht auf Deck aufhalten konnte.. In der Nacht hat das Schiff ganz schön geschaukelt, sodass Ingrid sich schon vor dem Frühstück seekrank ins Bett legen musste.. 02.. Der Kapitän hat uns heute um 11 Uhr zum Aperitif eingeladen.. Der Koch hat uns dazu leckere Scampis serviert.. Der Kapitän kostet schon mal vor.. Herbert und Horst warten auf die Getränke, stilecht im Plastikbecher.. Dabei haben wir erfahren, dass das Schiff außer Containern noch fast 2000 Autos geladen hat.. Das Wetter ist auch heute ziemlich windig aber nicht so kalt.. Durch den Nebel und ziemlich hohe Wellen kann man nur ab und zu schemenhaft ein Schiff vorbeifahren sehen.. Um 14.. 00 Uhr hatten wir Gelegenheit, den Maschinenraum zu besichtigen.. Nach dem Höllenlärm und der Hitze in der“ Unterwelt“ schmeckte der Wein dann besonders gut.. 03.. Ein Tag auf See ohne besondere Vorkommnisse, nur faul auf der Liege gelegen und die Sonne genossen.. 04.. 8.. Heute Morgen sind wir in Casablanca gelandet.. Nachdem wir die letzten Tage nur Wasser gesehen haben, konnten wir von Bord gehen und uns die Stadt ansehen.. Nach mehreren Irrwegen durch den Hafen sind wir dann bei Affenhitze zur Moschee gegangen.. Es ist wohl die größte Moschee der Welt.. 20000 Menschen können dort Platz finden Das gesamte dazugehörige Gelände ist riesig groß, alles mit Marmor gepflastert.. Da die Gläubigen gerade das Freitagsgebet abhielten, konnten wir nicht hineingehen.. Die große Maschee in Casablanca.. Das 100 m hohe Minarett.. Wir haben dann noch einen Gang über den Bazar gemacht und Sandalen gekauft.. Wieder auf dem Schiff haben wir unsere Dusche und die klimatisierte Kabine genossen.. Nachdem wir wieder auf hoher See waren, hatten wir noch ein schönes Erlebnis.. Ganze Schwärme von fliegenden Fischen tauchten plötzlich auf.. Sie waren ca.. 8 cm lang und fast durchsichtig.. Aus dem Wellenkamm sprangen sie hoch, breiteten ihre Seitenflossen aus, bewegten diese wie Flügel und flogen bis 100 m über das Wasser.. 08.. Heute sind wir in Dakar, Sambia, gelandet.. Leider konnten wir das Schiff nicht verlassen, sodass wir das rege Treiben und Handeln im Hafen nur von Bord aus beobachten konnten.. Nachts hat das Schiff wieder abgelegt und am Morgen des.. 09.. o8.. o6.. haben wir im Hafen von Banjul, Gambia, angelegt.. Trotz aller Warnungen der Crew sind wir an Land gegangen.. Es war total ungefährlich, die Menschen waren sehr freundlich und begrüßten uns mit Welcome to Gambia.. Es ist hier erdrückend heiß und das Leben so, wie man sich Afrika vorstellt.. Unser gemieteter Führer Abdullah zeigte uns den großen Market, auf dem man wirklich alles kaufen kann.. Die Gerüche in den Fleisch- und Fischgassen haben meinen Geruchsinn schon arg strapaziert.. Von Banjul aus sind wir weiter Richtung Süden gefahren, haben in Conakry/Guinea und Freetown/Sierra Leone angelegt.. Beide Städte haben nicht den Eindruck gemacht, dass wir Sie besuchen sollten.. Außerdem kam hinzu, dass in Freetown einige Krankheiten, wie Gelbfieber, verbreitet waren.. Wir haben uns vom gesicherten Schiffsdeck das Treiben im Hafen angeschaut.. Unterwegs auf dem offenen Meer.. Der sehr freundliche und zugängliche Kapitän hatte uns zugesagt, dass in den Häfen in Westafrika immer jemand von der Mannschaft auf unsere Fahrzeuge aufpasst und wir deswegen keine Angst vor Einbruch haben brauchten.. Insgesamt haben wir den Eindruck, das Kapitän und Besatzung uns zuvorkommend behandeln, wir bekommen auf all unsere Fragen Antworten und können alles besichtigen.. Die Brücke ist immer für uns zu betreten, selbst wenn der Lotse an Bord ist und wir in den Häfen einfahren.. Es ist bisher sehr kurzweilig.. Wir haben zum Koch, (Italiener) und Stuart (Philippine) ein gutes Verhältnis und werden mit Essen und Trinken (Wein, Bier und Mineralwasser) immer verwöhnt.. Von Freetown werden wir in 5 Tagen und 11Stunden nach Vitoria/Brasilien fahren und dabei den Äquator überqueren.. Der Kapitän hat uns eine zünftige Taufe versprochen, warten wir es ab.. Am 13.. August sind wir um 13.. 19.. Uhr über den.. Äquator gefahren.. Neptun, in Person unseres Kochs Andrea bestrich uns mit Schokolade, anschließend wurden wir von 2 Seekadetten mit dem Feuerwehrschlauch abgespritzt.. Es war wohl eine zünftige Äquatortaufe.. Der Kapitän gab ein Runde Sekt aus und übergab uns eine Urkunde.. Wir haben bis in den Abend gefeiert, der dann mit einem Barbecue endete.. 3.. Bericht vom 16.. Bis zum 30.. 2006.. Nach 6 Tagen Fahrt über den großen Ozean, haben wir am 16.. den amerikanischen Kontinent, in Vitoria/Brasilien erreicht.. Es ist schon ein wenig bedrückend wenn man nur Wasser sieht und das Schiff nicht verlassen kann.. Aber wir haben es auch ohne Schaden an Körper und Geist überstanden.. In Vitoria hatten wir 24 Stunden Aufenthalt und konnten somit ausgiebig an Land gehen.. Am ersten Tag sind wir ein wenig durch die Hafengegend.. gebummelt, haben eine Taxifahrt zum Stadtstrand gemacht und sind anschließend in einer Hafenkneipe gelandet, wo auch ein Teil der Mannschaft sich aufhielt.. Die Damen des Gewerbes ließen uns allerdings zufrieden, waren wir doch mit unseren Frauen dort, wir konnten das Treiben aber gut beobachten.. Die Damen in einer Hafenkneipe.. Die Schiffsmannschaft bei den Damen.. Eine der Damen wollte Herberts Geld er macht aber die Augen zu und trinkt lieber sein Bier.. Am nächsten Tag haben wir in dem hafennahen Stadtteil einen bunten Markt besucht und endlich eine Internetmöglichkeit gefunden, konnten die E-Mails lesen (74) und unsere Website bearbeiten.. Ein schöner, bunter Markt in Viktoria.. Gerhild lauscht den Markschreiern.. In der Nacht sind wir dann losgefahren, haben kurze Aufenthalte in Rio, Santos, ohne Landgang gehabt.. Sonnenuntergang über Santos.. Der Zuckerhut von Rio vom Schiff aus gesehen.. Dann sind wir in den Rio de la Plata eingefahren, er ist an der breitesten Stelle 50 km, aber sehr flach und die sehr schmale Fahrrinne wird jeden Tag entschlammt.. Unser Schiff hatte teilweise nur 1 m Wasser unterm Kiel.. Dann sind wir durch den Rio Parana, der dann nur noch 100 m breit wahr, unser Schiff war schon 37.. m breit, nach Zarate, unsere erste Station in Argentinien, gefahren.. Der Rio Parana, es war nich viel Platz, weder nach unten noch nach rechts und links.. Nach einem längeren Landgang und einer Nacht im Hafen sind wir dann in der Frühe des nächsten Tages nach Buenos Aires gefahren, dem Ziel unserer langen Schiffsreise.. Die Hafeneinfahrt von Buenos Aires.. Am 26.. um 16.. oo Uhr sind wir mit unsern Fahrzeugen durch das Hafentor gefahren, wo wir von meinem Faustballfreund Roberto Hoenigezs begrüßt wurden.. Ich hatte Roberto über Internet kennen gelernt, aber persönlich noch nicht getroffen.. Die Freude war groß.. Roberto hatte für uns und unsere anderen Reiseteilnehmer, die ja schon 14 Tage vor uns da waren, bei einem deutschen Sportclub einen guten Stellplatz besorgt.. Wir haben dort eine schöne Zeit gehabt und wurden von Roberto sehr gut betreut.. Unser Stellplatz in Buenos Aires, die 7 Fahrzeuge sind nach der Schiffahrt vereint.. Die Truppe nach den Schifffahrten wieder vereint.. An dieser Stelle möchte ich mich, insbesondere bei Roberto, aber auch bei Heino in Deutschland bedanken.. Heino hat mir viele Adressen in Südamerika besorgt, sodass wir in Argentinien, Brasilien und Chile von Faustballfreunden Hilfe bekommen werden.. Bei recht schönem Wetter, zurzeit ist Winter in Südamerika, haben wir uns Buenos Aires angeschaut.. Neben den vielen interessanten Dingen in BA, unter anderem die Besichtigung des Teatro Colon, gab es einmal am Sonntag den wunderschönen und interessanten Flohmarkt auf dem Plaza Dorrego, wo neben dem Flohmarkt auch viele Darbietungen von den Menschen geboten wurden.. Sehr schön war, es den vielen Tangotanzpaaren zuzuschauen.. Außerdem wurde an jeder Ecke von Musikern argentinische Volksmusik gespielt.. Theater Colon in Buenos Aires.. Placa Armas.. Der große Obelisk, erbaut zur 400 Jahrfeier von Buenos Aires.. Tangotänzer auf der Strasse.. Tangotänzer auf der Bühne.. Ich hab's auch probiert, leider ein wenig verwackelt.. Das Zweite interessante Erlebnis war das Flanieren auf den beiden Einkaufsstrassen, der Calle Lavalla und der Florida, ein wahres Einkaufparadies mit Preisen, vor allen Lederwaren, die traumhaft waren.. Sehenswert war auch der Stadtteil La Boca, wo nicht nur das Stadion der Boca Juniors war, sondern auch wunderschöne Straßen mit bunt bemalten Häusern, wo kleine Restaurants und Künstlerkneipen einluden zum Verweilen.. Tangovorführungen konnte man hier auch auf den Strassen bewundern.. Spaziergang in Boca.. Die Häuser wurden erbaut mit Blechen von angestrandeten Schiffen und dann bunt angemalt.. Auch im Stadtteil Boca wurde überall Tango getanzt.. Ein interessantes Haus in Boca.. Am 30.. sind wir dann morgens mit der Fähre über den Rio de la Plata nach Uruguay gefahren.. Abschied von Buenos Aires.. Nachdem wir den Campingplatz in Montvideo, der im Reise Know How beschrieben war, nicht gefunden hatten, auch auf dem Polizeirevier kannte man ihn nicht, haben wir auf dem Parkplatz eines Hotels unsern Stellplatz gefunden.. Am nächsten Tag haben wir uns Montevideo angeschaut, eine zum Teil schöne und saubere Stadt.. Sehr schön war der Besuch in der Hafenmarkthalle, man sollte allerdings nur mit leeren Magen hingehen, denn das Essensangebot ist riesig und dazu noch sehr preiswert.. Von einer alten Festung aus der Blick über Montevideo.. Das Parlamentsgebäude von Uruguay.. Der berühmte Palacio Salvo in Montevideo.. Ein Einwanderdenkmal in Montevideo.. Der Stadtstrand von Montevideo, es ist allerdings Winter.. 4.. Bericht vom 01.. bis zum 07.. 09.. Am 1.. September sind wir von Montevideo entlang der Küste in Richtung Brasilien gefahren und haben die Urlaubsorte Punta del Este, ein Ort wie Westerland, und La Paloma besucht.. Hier machen wegen der niedrigen Preise, junge Leute Urlaub.. In La Paloma haben wir auf einem Campingplatz der wunderschön am Meer gelegen ist, 2 Nächte verbracht.. Da zurzeit Winter ist, war der Platz, wie auch alles Andere im Ort, geschlossen.. Ein sehr freundliches Pächterehepaar hat uns aber erlaubt, auf dem Platz zu stehen.. Leider war das Wetter nicht sehr gut.. Am 2.. Tag hat es nur geregnet und es war sehr kalt.. La Paloma ist dafür bekannt, dass zwischen Juli und November vor der Küste sich Bartenwale zur Paarung treffen, wir haben leider keinen Wal gesehen, wegen der Kälte sind auch keine Boote raus gefahren.. Am nächsten Tag sind wir zur Festung Santa Teresa gefahren.. Unterwegs, auf einer Nebenstrecke, -rote Schotterpiste- sind wir immer wieder durch Palmenwälder gefahren, eine wunderschöne Landschaft mit sehr freundlichen und hilfsbereiten Menschen.. Unsere Fahrzeuge sahen nach dem Regen und der roten Piste entsprechend aus.. Palmenwald in Paraguay.. Im Hafen von La Paloma.. Heide und Günter auf dem Leuchtturm von La Paloma.. Die Festung Santa Teresa im Norden von Uruguay.. Von Santa Teresa aus sind wir zur uruguayischen-brasilianischen Grenzstadt Chui gefahren.. Hier sollte wegen der Freihandelszone ein Einkaufparadies sein, wir haben aber nichts gefunden was preiswert und gut gewesen wäre.. Die Grenzabfertigung war auf beiden Seiten problemlos, Zoll- wie auch Grenzpolizei waren sehr freundlich und hilfsbereit.. Wir fuhren durch ein Sumpfgebiet “Pantanal Gaucho”.. Auf der 15 km langen Strasse durchs Pantanal konnten wir immer wieder seltene Vögel und Sumpf.. - oder Wasserschweine, die als größte Nager bekannt sind, beobachten.. Sumpf und Wasserschweine kurz hinter der brasilanischen Grenze.. Graugänse im Anflug.. Unsere erste Nacht in Brasilien haben wir auf dem Parkplatz einer Polizeistation an der BR392 bei Pelotas verbracht.. Wir haben sicher und ruhig geschlafen.. Am nächsten Morgen haben wir uns mit kleinen Geschenken von den sehr freundlichen Polizisten verabschiedet und sind nach Porto Alegre gefahren.. Kurz vor der Stadt wurden wir von Claus Süffert und seiner Schwester sehr herzlich in Empfang genommen und zu der Anlage des Sportvereins SOGIPA geführt.. Auf dieser Anlage haben wir einen wunderschönen und sicheren Stellplatz gefunden.. Claus und Karin hatten für uns am Abend im bayrischen Haus ein Treffen mit dem Verein der Haberer organisiert.. Die Haberer wurden vor über 100 Jahren, zu Pflege der deutschen Kultur, von bayrischen Einwanderern gegründet.. Wir hatten einen sehr schönen Abend bei Bier und Gesang von deutschen Volksliedern.. Die anwesenden Mitglieder der Haberer waren melodie- und textsicher.. Die Frauen des Vereins hatten für uns Salate, belegte Brote und selbstgemachten Senf serviert.. Ankunft im deutschen Sportverein SOGIPA in Porto Alegro.. Im 100 Jahr alten Haberer Club des Sportvereins SOGIPA.. Alles echt Bayrisch.. Es gab zünftiges bayrische Essen und Bier.. Claus Süffert im Gesprch mit Jürgen Linde.. Der Vorsitzende des Vereins und Klaus Süffert zeigten uns stolz das 100 Jahre alte Gästebuch, der Umschlag ist aus Holz.. Am nächsten Tag haben wir unter der fachkundigen Führung von Karin, eine Stadtrundfahrt durch Porto Alegro gemacht.. Abends sind wir dann auf einem Cauchofest gewesen.. Hier wurden wir von einem befreundeten Caucho-Club von Claus eingeladen an einem Caucho Essen teilzunehmen.. Es wurden gegrilltes Fleisch und Würste angeboten.. Es schmeckte uns sehr gut, dazu gab es Bier und lokalen Rotwein.. Unterhalten wurden wir von 2 Musikanten, die uns mit Cauchomusik zum Tanz und zur Unterhaltung aufspielten.. Ich möchte mich hiermit bei Karin und Claus für Ihre Organisation unseres Aufenthaltes in Porto Alegre recht herzlich bedanken, wir fühlten uns sehr wohl und werden oft an Porto Alegre zurück denken.. Unterwegs treffen wir auf eine Reitergruppe Couchos.. Riesige Fleischmengen auf dem Grill.. Für Nachschub wird gesorgt.. Die Couchos unterhielten uns mit Gesang und Tanz.. Von Porto Alegre aus sind wir Westlich zur brasilianischen Weinstrasse gefahren.. Wir merkten hier schnell, dass wir uns in einem Gebiet befinden, wo Einwanderer aus Italien sich nieder gelassen hatten.. Herrlich klingende italienische Namen an Hotels, Restaurants und Weingüter und die Landschaft, gaben uns das Gefühl, wir fahren durch Italien.. Wir haben dann auch auf einem Italienischen Weingut einen schönen Stellplatz gefunden.. Wo wir nach einer Kellerbesichtigung und einem guten Abendessen eine ruhige Nacht verbrachten.. Wir haben neben einem Weinfass übernachtet.. 5.. Bericht vom 09.. bis zum 19.. Nachdem wir unsere Gasflaschen gefüllt haben sind wir auf der Rota Romantica nach Canela gefahren.. Die Fahrt über Berg und Tal, auf nicht immer guten Strassen, war sehr abwechslungsreich.. Die Orte und Häuser waren aber nach wie vor geprägt vom italienischen Einfluss.. Übernachtet haben wir im Parque do Caracol unter Araukanien.. Leider hat es die ganze Nacht und am nächsten Tag stark geregnet, so das wir uns den Park nicht anschauen konnten.. Am nächsten Tag sind wir über Cambara do Sul in den Parque Apardos da Serra gefahren, um uns den Canion do Itaimbenzinho anzuschauen.. Leider hingen die Wolken sehr tief, sodass wir den Canion nicht sehen konnten.. Die Schotterstrasse, die nach Torres führte, war durch den Regen der letzten Tage sehr beschwerlich zu befahren, unsere Fahrzeuge wurden das erste Mal richtig gefordert.. In Torres haben wir einen guten Stellplatz gefunden, wo wir an der Tankstelle nebenan, unsere Fahrzeuge von dem roten Dreck der Schotterstrasse reinigen konnten.. Auraukanien, seltene Bäume in Brasilien.. Am 11.. sind wir dann nach Floria Napolis gefahren, haben auf der Insel Santa Catarina an einer Lagune 3 Tage gestanden, uns am Strand gesonnt und unser Seele baumeln lassen.. Am Strand, es war fast 30 Grad warm, haben wir zum ersten Mal im Atlantik gebadet und das brasilianische Strandleben genießen können.. Die Aussichten waren schon schön (siehe Foto).. Die schönen Aussichten am Strand.. Schöner leerer Strand auf Santa Catarina.. Horst geniesst in Floria Napolis ein kühles, frisch gezapftes Bier.. Nachdem wir uns ein wenig erholt hatten, sind wir weiter gefahren nach Blumenau, einer Stadt mit 40% deutschstämmigen Einwohnern.. Die Stadt hatte nicht viel zu bieten, sodass wir am nächsten Tag weiter gefahren sind nach Curitiba, eine 2 Mill.. Stadt.. Hier wurden wir am Stadtrand von Arno Kindler, einem Faustballfreund, empfangen und zum deutschen Sportclub Doque de Caxias geführt.. Der Empfang im Club war sehr freundlich und wir hatten für die nächsten 3 Tage einen guten und sicheren Stellplatz, mit Infrastruktur vom Feinsten.. Unser Stellplatz im Club.. Der Präsident Manuel de Oliveira Macedo hat uns dann abends zum Grillen eingeladen, dabei hatten wir gute Begegnungen mit den Clubmitgliedern.. Am nächsten Tag sind wir mit Marion Kindler durch die Altstadt von Curitiba gelaufen, eine sehr schöne und saubere Stadt mit fröhlichen und aufgeschlossenen Menschen.. In Curitiba leben die Nachkommen von 22 Nationen, die Ende des 19.. Jahrhunderts hier eingewandert sind.. Ein großer Teil ist deutschstämmig und wir wurden immer wieder auf deutsch angesprochen.. Fussgängerzone in Curitiba.. Am Samstag hatte Arno eine Fahrt mit dem Gebirgszug zur Küste organisiert, leider hat es nur geregnet und wir konnten von der schönen Landschaft wenig sehen.. Es war trotzdem eine interessante und und schöne Fahrt mit dem alten Zug.. Es war leider nicht viel zu sehen.. Am Ende der Zugfahrt wurden wir wieder versöhnt dur einen schönen Urwald.. und mit einer wunderschönen Bananenblüte.. 6.. Bericht vom 20.. bis 25.. Auf dem Weg nach Rio haben wir in Parati für 2 Tage halt gemacht, wir sind begeistert von dieser Stadt und Landschaft.. Parati ist ein bewohntes Museum mit sehr schönen Hinterhöfen, Restaurants, Gassen mit uralten Pflastersteinen und Flair.. Bis in den späten Abend kann man in den Restaurants bei Live Musik das Leben genießen.. Paratis Kathedrale.. Paratis belebten Staßen, ohne Autoverkehr.. Es ist nicht so einfach auf dem alten Pflaster zu laufen.. Eine Schonerfahrt durch die schöne Inselwelt muss man unbedingt unternehmen, um Fauna sowie Flora der viele kleinen Inseln und des Meeres zu bewundern.. Die Schoner warten auf Touristen.. Kleine Reparaturen am Schiff werden selbst gemacht.. rature.. Ein einsames Haus auf einer einsamen Insel.. Am 21.. 09 sind wir in Rio angekommen, haben mit unseren Fahrzeugen einen relativ sicheren, bewachten Parkplatz am Gloria Hotel gefunden, ziemlich Zentrum und Copacabana nah.. Kostet pro Nacht pro Fahrzeug 30 Reals, es ist eine Toilette am Platz.. Am Abend sind wir zu einer Sambaschule gefahren, haben für ca.. 18 Euro.. Karneval vom Schönsten erlebt.. Auf einem sehr großen Gelände waren Hallen, in denen große Karnevalswagen gebaut werden, die wir besichtigen konnten.. Die Wagen waren bis zu 10 m breit und 20 m lang und hatten eine Höhe von 6 m (siehe Foto).. Dann wurde uns Musik, Gesang und Tanz geboten, so schön und nahe habe ich Karneval in Rio und Samba noch nie gesehen.. Dazu wurden Getränke und Speisen bis zum Abwinken serviert.. Anschließend konnten wir uns verkleiden und an einem Karnevalsumzug auf dem Gelände teilnehmen.. In unserer Gruppe waren alle, auch die Karnevalsmuffel, begeistert.. Wir auf einem riesigen Karnevalswagen.. Günter mit Dame.. Die Köstüme sind bund, schön, aber auch schwer.. Karneval auch am Theatro Muncipal, es wurde ein Film gedreht.. Am nächsten Tag sind wir mit Taxi, uralter Straßenbahn und wieder Taxi zum Corcovado gefahren, dem Christusberg.. Die Fahrt mit der 100 Jahre alten Straßenbahn war, insbesondere für mich, sehr abenteuerlich (siehe Foto).. Es ging über Berg und Tal auf Gleisen, auf denen bei uns vielleicht noch Torf-Loren fahren würden.. Der Cocovado war an der Spitze leider unter dichtem Nebel.. Nur ab und zu verzog sich der Nebel und das Erscheinen der Christusfigur wurde von den Besuchern mit lauten Freudenschreien begrüßt.. Eine 100 Jahre alte Strassenbahn auf ein Aquadukt,.. Die Christus Figur auf dem Corcovada, für Sekunden ohne Nebel.. Am Nachmittag haben wir dann die im Reise Know How empfohlene Linienrundfahrt mit der Linie 572 gemacht, sie dauert 3 Stunden und ist nicht zu empfehlen.. Am Samstag haben wir einen Ausflug zu den Favelas, den Armenvierteln gemacht.. Unser Trip war organisiert und wir hatten eine sehr gute Führerin.. Sie selber war in den Favelas geboren und kannte sich gut aus.. Sie zeigte uns die schwarz gebauten Häuser, besuchte mit uns Familien, die dort lebten und gab eine Übersicht über das Sozialverhalten dieser Menschen.. Wir haben dann festgestellt, dass auf unserer Asienreise noch viel mehr Armut anzutreffen war und die Wohnverhältnisse viel schlechter waren.. Favelas.. Stromversorgung in den Vavelas.. Die moderne Kathedrale von Rio.. Im Inneren der Kathedrale mit Altar und schönem Fenster.. Der Besuch eines Wochenmarktes in Rio, schöne bunte Auslagen.. Auch das Fischangebot war reichhaltig.. Am Sonntagabend sind wir zu einem Lokalderby ins Maracana Stadion, angeblich das größte Stadion der Welt, gegangen.. Es war ein wenig enttäuschend.. Das Stadion sollte zur WM 1950, 200 Tausend Zuschauer fassen, zurzeit gehen wegen Umbau nur 45 Tausend rein, es waren aber höchstens 25 Tausend da.. Die Stimmung und das Spiel waren nicht berauschend, in jedem 1.. oder 2.. Liga Stadion bei uns ist bessere Stimmung und es wird besser Fußball gespielt.. Am letztem Tag in Rio haben wir bei schlechtem Wetter den Zuckerhut besucht, es ging mit der Seilbahn in 2 Stationen nach oben, es wehte ein kalter Wind und die Sich war leider schlecht.. Wir konnten zwar Rio und die Copacabana sehen, aber es lohnte sich nicht Fotos zu machen.. Nach einem anschliessenden Sparziergang bei Regen am Strand der Copacabana, wir waren fast alleine, haben wir das Programm in Rio beendet.. Tschau Rio.. Mit der Gondelbahn zum Zuckerhut.. DerAusblick war trotz schlechtem Wetter, schön.. Allerdings keine Menschen am S.. trand.. Die Copacabana mit Zuckerhut.. 7.. Bericht vom 25.. bis zum 03.. 10.. Von Rio aus sind wir über die Autobahn nach Sao Jose dos Campos gefahren,.. hier hatte ich eine Adresse von Bodo Hollemann aus Hannover bekommen.. (Bodo dafür werde ich Dir ewig dankbar sein.. ) Wir sind von der Familie Veneziani sehr, sehr herzlich empfangen worden, es übertraf meine bisherige Vorstellung von Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft.. Wir konnten unsere Fahrzeuge in einem von Mama Veneziani gepflegten, wunderschönen Garten sicher abstellen.. Die ganze Familie war zu unserem Empfang erschienen und es wurde am Abend ein großes brasilianisches Grillfest veranstaltet.. Myriam Veneziani, zu der ich bisher nur Mail und Telefonkontakt hatte, entpuppte sich als wahrer Engel.. Ihr Organisationstalent ist unbeschreiblich, dabei strahlt sie eine Herzlichkeit aus, die uns nahe ging.. Wir durften weder denken noch träumen, Myriam hat sofort reagiert und uns jeden Wunsch von den Augen abgelesen.. Danke Myriam, danke an die große Familie Veneziani, Ihr wart wunderbar.. Unser gute Seele Myriam war Dolmetscherin und Reiseführerin.. Myriam hatte für uns eine Reise nach Manaus organisiert.. Wir sind mit dem Flugzeug von Sao Paulo nach Manaus geflogen.. Der Flug über Sao Paulo.. Der Flug über den Amazonas.. Auf dem Rio Negro sind wir mit dem Schiff zu unserer Lodge gefahren, um dort 4 Tage den Urwald zwischen Amazonas und Rio Negro kennen zu lernen.. Es war ein wunderbares Erlebnis mit abenteuerlichen Begegnungen in der Natur.. Wir haben Piranhas geangelt, mit rosaroten Delphinen gespielt, Eingeborene in Ihren Dörfern besucht und einen Tag im Urwald verbracht.. Unsere Führerin während dieser 4 Tage, Edi, eine Eingeborene, hat uns sehr natürlich und aus ganzem Herzen ihre Heimat näher gebracht.. Danke Edi.. Der Amazonas Dampfer bring uns zu unser Lodge.. Auch die immer hungrigen Affen begrüßten uns.. Mit dem Boot fuhren wir zum Piranha fischen.. Der gemeinsame Fang wurde Abends auf dem Grill gelegt, schmeckte übrigens sehr gut.. Edi führte uns durch den dichten Amazonasurwald.. Unterwegs trafen wir auf ein Tapir.. und einen Baumkletterer der Früchte pflügt.. sind wir dann wieder mit Schiff, Flugzeug und Bus nach Sao Jose dos Campos gefahren, haben wieder die herzliche Gastfreundschaft der Familie Venziani genießen dürfen und fahren dann am 4.. weiter Richtung Pantanal.. 8.. Bericht vom 04.. bis 12.. Von Sao Jose dos Campos fuhren wir über Sao Paulo nach Compo Grande und mussten an Sao Paulo vorbei fahren, was sehr abenteuerlich war, Die Autobahnen rund um Sao Paulo sind 6 spurig, voll mit LKW, PKW, Bussen und Motorrädern, die kreuz und quer fahren.. Nach 2 Stunden hatten wir dieses Abenteuer überstanden und konnten bei wenig Verkehr über Tres Lagoas nach Campo Grande fahren.. Hier erkundigten wir uns bei der Touristeninformation, wo wir ausnahmsweise mal auf jemanden trafen der englisch sprechen konnte, nach den Sehenswürdigkeiten im Pantanal.. Wir wurden sehr gut beraten, und bekamen dort den Tipp, dass wir über Nacht auf dem Parkplatz des Museum Bom Bosko eine ruhige und sichere Nacht in unseren Fahrzeugen verbringen könnten.. Am nächsten Morgen sind wir dann nach Bonito gefahren, eine anschauliche Stadt südlich von Campo Grande gelegen in einer landschaftlich wunderschönen Gegend.. Dort haben wir die Grotte Lago Azur besucht, auf deren Grund ein schöner, blau leuchtender See liegt (siehe Foto).. Von unserem sehr gepflegten Campingplatz aus haben wir dann einen Ausflug zum Rio Baia Bonito gemacht, dessen kristallklares Wasser uns zum Schnorcheln einlud und wir so unter Wasser den Fischreichtum bewundern konnten.. Es war ein sehr schöner Aufenthalt in Bonito, wo wir uns dann am Abend zum Abschied auf dem Campingplatz einen brasilianischen Grillabend gönnten.. Wir fahren zum Schorcheln auf dem Rio Bonito.. Am nächsten Morgen sind wir dann über eine 75 km lange rote Piste weiter in Richtung Pantanal gefahren.. Unterwegs kam uns auf der Piste eine Rinderherde entgegen.. Unsere Fahrzeuge waren eingekreist von Rindern und Gauchos, ein unerwartetes, aber schönes Erlebnis.. Ein besonders schönes Exemplar.. Am frühen Nachmittag sind wir dann von der BR 262 auf die Estrada Parque do Pantanal abgebogen, eine aufgeschüttete Dammpiste.. Die Fahrt auf dieser Piste forderte vom Fahrer und Material des Fahrzeuges alles.. Es gab Wasserlöcher, Querrinnen und nicht immer vertrauserweckende Brücken über Flüsse und Wasserstellen, wo große Kaimane auf der Lauer lagen.. Unterwegs hatten wir das Glück, ein Nachtlager von Gauchos mit ihren Rindern zu erleben.. Die aufgeschüttete Dammpiste.. Eine der guten Brücken im Pantanal.. Die Küche im Nachtlager der Couchos.. Die Rinder sind über Nacht auf einer vor Wildtieren sicheren Weidestelle.. 2 Reiher im Pantanal.. Der Tuiuiu Storch bei der Futtersuche für die Jungen.. Eine Anaconda läuft über den Weg.. 9.. Bericht vom 13.. Bis zum 17.. Vom Pantanal aus sind wir über Dourades nach Iguacu gefahren, haben in der Stadt bei Mathilde auf dem Internationalen Campingplatz einen sauberen und schönen Campingplatz gefunden.. Mathilde hat uns mit sehr gutem Essen und immer kühlen Getränken verwöhnt.. Mathilde, Du warst super.. Wir können diesen Platz nur empfehlen.. Die Versorgung mit Obst und Gemüse auf dem Campingplatz wurd war sichergestellt.. Vier Tage haben wir uns ausgeruht , die Fahrzeuge in Ordnung gebracht und die fantastischen Wasserfälle auf der argentinischen und der brasilianischen Seite angeschaut.. Es war sicher ein Höhepunkt unserer Reise.. Insbesondere die Fälle auf der brasilianischen Seite waren einfach gewaltig.. Wir waren total begeistert, auch diejenigen, die die Niagara- und die Viktoria Fälle schon gesehen haben.. Mit den Booten konnte man bis an den Teufelsfall fahren, sehr teuer.. Ein Mate Tee trinkender Parkbeamter am Wasserfall in Argentinien.. Sehenswert war auch der Staudamm mit Kraftwerk von Ciudat del Este.. Er war bis zum Bau des Wasserkraftwerks in China, das größte Kraftwerk der Welt.. Das Kraft werk in seiner ganzen Größe.. Insgesamt sind es 20 Turbinen.. Ich möchte zum Abschluss unseres Brasilien Aufenthaltes noch einige Bemerkungen zu diesem wunderschönen Land machen.. In den 7 Wochen unseres Aufenthaltes in Brasilien haben wir immer wieder freundliche und hilfsbereite Menschen kennen gelernt.. Die Gastfreundschaft war überwältigend.. Wir sind überall mit offenen Herzen empfangen worden und hatten nie das Gefühl von Angst.. Natürlich muss man sich vor Kriminalität schützen, aber nicht mehr als in Prag, Rom, Paris oder Berlin.. Wir haben auf Tankstellen, Campingplätzen und frei übernachtet, es gab keine Probleme.. Die Brasilianer haben mich immer wieder aufgefordert, meinen Fotoapparat nicht öffentlich zu zeigen.. Wir sind Linienbus gefahren und durch die Favelas gelaufen, überall waren hilfsbereite und freundliche Menschen.. Wir hatten nie ein unsicheres oder ängstliches Gefühl.. Brasilien ist nicht so schlecht wie sein Ruf.. Wir haben uns in Brasilien sehr wohl gefühlt.. Hallo Ihr Lieben, die Ihr mir zu meinem Geburtstag gratuliert habt, ob ueber Telefon, E-Mail oder Gaestebuch, herzlichen Dank, ich habe mich ueber alle Glueckwuensche sehr gefreut.. Gefeiert haben wir meinen 65ten im Pantanal, weit weg von Telefohn und Internet, es war ein schoener, aber auch heisser Abend.. 10.. Bericht vom 18.. Bis zum 23.. Kurzfristig haben wir uns entschieden von Iguacu aus, einen Abstecher nach Paraguay zu machen.. Also sind wir über Ciudad del Este gefahren, einer offiziellen Schmugglerstadt.. Hier kann man alles zollfrei und billig einkaufen.. Da der Gleichrichter (ein Gerät, mit dem man den Strom von 12 auf 220 Volt umformen kann) den Geist aufgegeben hatte, konnte ich in Este für 300 Dollar einen Neuen kaufen.. In der Nähe des großen Stausees konnten wir( dank einer guten Verbindung von Peter bei einem Schweizer Farmer eine Facenta besichtigen.. Es war für uns alle eine interessante Sache denn wir haben sehr viel über das Leben der Farmer und deren Produkte erfahren.. Weiter ging es auf der Ruta 6 nach Hohenau, einer sehr alten deutschen Ortschaft.. Unterwegs haben wir in Santa Rita an der Tankstelle Continental übernachtet.. Einer sehr sauberen und gepflegten Tankstelle, deren freundlicher Geschäftsführer Adelmo Lauer uns mit Strom und Internet versorgte.. Wir haben hier sehr ruhig und sicher übernachtet, Danke Herr Lauer.. In Hohenau haben wir 2 Tage auf dem Campingplatz Parque Manantial gestanden, sehr sauber und ordentlich.. Von der Familie Carla und Rubens Pretzel mit ihren 4 Söhnen wurden wir gastfreundlich aufgenommen.. Ruben hat uns mit einem 1964 gebauten Mercedes LKW zu den Jesuiten-Reduktionen und einer Matetee Fabrik gefahren, beides konnten wir ausgiebig besichtigen.. Am Nachmittag haben wir dann mit dem Allrad getrieben LKW eine interessante Fahrt durch eine Flusslandschaft gemacht.. Mit einem umgebauten Fahrrad, das über ein Seil lief, konnten wir dann den Fluss überqueren(siehe Foto).. Es waren 2 schöne Tage und ich kann diesen Campingplatz nur empfehlen.. Hier haben sich 2 Wohnmobile von der Gruppe getrennt, um ein alternatives Programm zu machen.. Da wir den Tourenplan geringfügig verändert hatten um durch Paraguay zu fahren, wollten Eva und Jürgen die etwas längere Strecke nicht mitfahren.. Anneliese und Walter hatten sich vorgenommen, rund um Salta noch einiges mehr anzuschauen.. Wir sind dann auf der Ruta 1 in Richtung Asuncion gefahren.. In einem kleinen Ort, Yaguaron, haben wir uns die schönste Kirche von Paraguay angesehen.. Von außen wirkte die Kirche nicht so, wie sie sich uns dann von innen präsentierte.. Die Kirche ist 1670 von Guaranikünstlern (Ureinwohner Paraguays) erbaut worden und innen mit wunderschönen Holzarbeiten verziert.. Der Beichtstuhl.. Weiter ging’s nach San Bernadino, einem kleinen Badeort am Lago Ypacani.. Hier haben wir auf einem schönen Campingplatz 2 Nächte gestanden und uns ein wenig erholt.. Leider gab es dort sehr viele Mücken.. Neben den vielen Mücken gab's hier auch schöne bunte aber nicht giftige Schlangen.. und bunte Vögel.. Als wir danach in Asuncion ankamen stellten wir schnell fest, dass es sich nicht lohnte hier länger zu bleiben.. Übernachtet haben wir auf dem Hof des Hotels Westfalia.. Infrastruktur war in Ordnung, gegessen haben wir auch gut.. Am nächsten Tag sind wir mit der Fähre über den Rio Paraguay gefahren, um dann nach Argentinien zu kommen.. Erwähnen möchte ich noch, dass wir weder an der paraguayischen noch an der argentinischen Grenze Probleme hatten.. 11.. Bericht vom 24.. Bis zum 03.. 11.. Von der Grenze Paraguays aus sind wir in den Nordwesten von Argentinien gefahren.. Man sagt, hier ist die schönste Landschaft des Landes.. Unsere Fahrt führte uns über Resitencia der Ruta 16 nach Salta.. Die 16 ist 675 km lang zieht wie eine Schnur durch die Pampa.. So wenig Verkehr, sodass Gerhild, als uns nach einer Stunde das dritte Auto entgegen kam, den Spruch los lies” viel Gegenverkehr, wir müssen in eine bewohnte Gegend kommen”.. In Salta, eine 1,1 Mio.. großen, schönen Stadt, haben wir in der Nähe des Zentrums einen Campingplatz gefunden und von dort aus die Stadt und das Umland erkundet.. Die Kathedrale in Salta.. Wie überall auf der Welt gibt es auch in Salta eine Interessante Markthalle.. mit schönen bunten Obst- und Gemüseständen.. Auf dem Markplatz bei lauen Wetter bei einem kühlen Bier wo auch der Schuhputzer auf seine Kosten kam.. Unser größtes und auch schönstes Erlebnis war die Fahrt mit dem Movie-Truck durch die sehr interessante Gegend rund um Salta.. Morgens um 6 Uhr ging’s los.. Wir sind die berühmte Eisenbahnstrecke “mit dem Zug über die Wolken” nachgefahren.. Wegen einer technischen Störung verkehrt leider der Zug zurzeit nicht.. Gebaut wurde diese Strecke nach Chile über die Anden, von 1921 bis 1948.. Mit dem Movi Truck gings durch die Anden, bis auf 4200 m Höhe.. Die stillgelegte Srecke mit altem Bahnhofsgebäude.. und altem Streckentelefon.. Neben der Streck suchten Esel im Kakteenwald etwas zu Fressen.. Wir konnten mit dem Truck bis San Antonio (3852m) die Strecke abfahren.. Es war in der Morgensonne eine wunderbare Fahrt durch eine bizarre und farbige Landschaft.. Die Aussicht vom Truck war Bestens.. Die Färbung der Landschaft war vielfältig.. Gebäudeähnliche Formen der Felsen.. Der Friedhofshügel.. Das Dorf zum Friedhof.. Ein Kind aus dem Dorf.. Ein anderes Kind bietet uns selbstgemachte Andenken an.. So gings dann weiter zum Salzsee.. Von San Antonio aus sind wir zur Salina Gandes gefahren, einem Salzsee auf 3500m Höhe.. Hier wird noch nach alt herkömmlicher Art Salz gewonnen.. Mit dem Movi Truck auf dem Salzsee in 3500 m Höhe.. Die Salzgewinnung war sehr mühsam.. deshalb hoffen die Menschen hier auf Touristen, die Andenken aus Salz kaufen.. Vom Salinas Grandes aus sind wir über einen der höchsten Pässe (4170 m)der Anden gefahren, ein wunderbares Erlebnis.. Die Passhöhe, 4170 m hoch.. Noch ein Höhepunkt war die Fahrt durch ein wunderschönes Tal nach Purmamarca, einer alten Inkasiedlung mit einer sehenswerten Dorfkirche und Kunsthandwerkstätten.. Ein bunter Markt in Purmamarca.. Purmamarca liegt in einem wunderschönem Tal.. Bushaltestelle und Versorgungsplatz für Touristen.. Am späten Abend war dann die Fahrt in der Innenstadt von Salta beendet.. Wir waren alle rundherum zufrieden und haben am Centralpatz der Stadt , der noch voller Leben war, einige Biere getrunken.. Hans orderte für uns das Bier.. Der bis in die späte Nacht belebte Marktplatz.. In der Nacht vor unserer Abfahrt vom Campingplatz, um 2.. 30 Uhr, wurden Gerhild und ich durch eine heftige Bewegung und ein starkes Knirschen des Wohnmobils aus dem Schlaf gerissen.. Ein neben uns parkender LKW hatte beim Wegfahren mit seinem Überhang eines unserer geöffneten Seitenfenster abgerissen, Schreck in der Morgenstunde.. Gott sei Dank hat der Fahrer es sofort gemerkt, sonst hätte er das Mobil, umgestoßen.. Der Fahre war sehr kooperativ.. Wir werden wohl mit Hilfe von Roberto den finanziellen Teil klären.. Ich hoffe, dass wir mit der Hilfe vom ADAC, den Firmen Hujer und LMC und Roberto Hönigesz das neue Fenster bald bekommen.. Der ADAC hat mich benachrichtigt, dass das Fenster am 05.. in Buenos Aires ankommt.. Von Salta aus sind wir dann über Londres nach Fiambala, einer Stadt mit einer 80 Grad warmen Quelle auf 2200m, gefahren.. Auf der Fahrt mussten wir eine 80 km lange staubige Piste mit vielen Schlaglöchern bewältigen.. Mein LMC hat auch diese Strecke ohne Probleme geschafft.. Ein einsamer Coucho auf der Strecke.. Ein kleines Dorf mit Namen Alemania.. Tiefe, enge Schluchten zwangen uns zu Fotostops.. Wo wir auch mit schönenFotos belohnt wurden.. Ein gelb-grüner Baum wuchs auf blanken rotemFelsen.. Immer wieder von Wind und Wetter geformte Felsen.. Dieser Felsen hatte den Namen "Die Kathedrale".. Die Landschaft wurde immer schöner und die Strassen immer schlechter.. Peter auf staubiger Bergstrasse.. Nichts als Staub und Felsen.. Dann die Erlösung, feste Strassen durch einen Fluss mit Unterwäsche für das Mobil.. Ein Oldtimer Truck überholt mich.. Etwas abseits der Strasse stand dieser grosse Kandelaberkaktus.. Schöne, weise Blüten am Kaktus.. Kurz vor der Therme Fiambala.. In Fiambala an der Therme haben wir in bis zu 45 Grad warmen Wasser im Naturbecken gebadet, es war sehr angenehm.. Unser Stellplatz an der Therme.. 50° heisses Wasser, zu baden eine wenig zu heiss.. 44°, es wurd kälter, aber noch zu Heiss.. hier bei 35° konnte wir dann auch ins Wasser.. In diesen wunderschönem Backoffen wurden am Abend für uns schmackhafte Hähnchen zubereitet.. Da der Campingplatz nicht so gut war, sind wir dann nach Villa Union und weiter in den Naturpark Talampaya gefahren.. Auch hier haben wir wunderschöne von Wind und Wasser geformte, bizarre und bunte Schluchten und Figuren gesehen, Außerdem hatten wir das Glück mehrere Kondorfamilien zu beobachten.. Die jungen Kondore lernten gerade das Fliegen, die ausgewachsenen Vögel zogen über unseren Köpfen ihre Kreise.. Wir haben eine Nacht in diesem Park gestanden und sind dann nach Mendoza weiter gefahren, der größten argentinischen Weinmetropole.. Im Park standen überall bizarre Felsen.. Vom Wind geformter Kamin.. Ein Gesicht mit Mütze.. 12.. Bis zum 12.. In Mendoza haben wir auf dem schönem Campingplatz Suiza an der Stadtgrenze gestanden.. Von hier aus konnten wir leicht und billig in die sehr schöne Stadt fahren.. Bei einem dieser Ausflüge in die Stadt haben wir den bisher stärksten Regenguss unserer Reise erlebt.. Es fing gegen 18 Uhr mit einem Gewitter an und hörte gegen 22 Uhr auf.. Es schüttete wie aus Eimern und wir waren mitten in der Stadt.. Der Strom war ausgefallen und die Wassermassen konnten nicht entsorgt werden.. Die Strasse trockenen Fußes zu überqueren war nur noch mit Gummistiefeln möglich.. Verzweifelt suchten wir ein Taxi, es war hoffnungslos.. Nach 2 Stunden hatte Gerhild es mit List und Tücke geschafft einen Taxifahrer zu überreden, uns zum Campingplatz zu fahren.. Die Fahrt war abenteuerlich, denn einige Strassen standen total unter Wasser und es ging nichts mehr.. Nach einer viel zu langen Fahrt durch die stockdunkle Stadt haben wir dann endlich den Campingplatz erreicht.. Auch dort stand alles unter Wasser.. Unseren Fahrzeugen ist nichts passiert und wir konnten beruhigt schlafen.. Die Weinlandschaft rund  ...   Frauen in bunter Tracht waren für den Abtransport der mitgebrachten Dinge zuständig.. z.. die Frau links trug ihr Kind und Brennholz.. Von Iximche aus sind wir zu einem der weltschönsten Seen, dem Lago Atitlan gefahren, an dessen Ufer wir einen wunderschönen Stellplatz fanden.. U.. Stellplatz Unser Stellplatz am Lago Atitlan.. Trotz schlechter Sicht konnten wir die Schönheit der Umgebung gut erkennen.. Rundherum waren, insbesondere am frühen Morgen, die 3 Vulkane zu sehen.. Der See selber soll in einem riesengroßen Krater eines Vulkanes liegen.. Von Atitlan aus haben wir mit einem Kleinbus den Marktort Chichicastenango besucht.. Der Maya-Bürgermeister kümmert sich sehr um die Belange der Indigenabevölkerung, was sich an der katholischen Kirche und dem Markt nach außen hin zeigt.. Der Markt ist fast nur in der Hand von Intigenaern.. Es wurden sehr schöne und bunte, in Handarbeit gefertigte Textilien angeboten, die von unseren Frauen bewundert und auch gekauft wurden.. Der bunte Markt.. Frauen Die Frauen der Inidiganer sind sehr klein, ich bin 3 Köpfe größer.. Die Kirche Santo Tomas, die mitten auf dem Marktplatz liegt, ist 1540 von Dominikanern auf den Stufen eines Mayatempels erbaut worden.. Somit hat es die katholische Kirche geschafft, die Mayas ohne Probleme zum katholischen Glauben zu bringen.. Günter Günter auf den Mayastufen vor der Kirche Santo Tomas.. Noch heute spielt sich der Mayaglaube auf den Stufen und in der Kirche ab.. Die Mayas haben in der Kirche ihre eigenen Altäre und Opferstädten, die Sie auch während unserer Anwesenheit benutzten.. Am nächsten Tag besuchten wir das Städtchen Atitlan.. Auch hier konnten wir feststellen, dass wir im Mayaland waren.. Es gab wieder einen Indiganer Markt und eine katholische Kirche, die den Mayaglauben mit intrigierte.. Die Kirche in Atitlan.. Zwei Mayafrauen rutschten auf Knien zum Altar.. Von Atitlan aus sind wir dann weiter nach Mexiko gefahren.. Unterwegs haben wir uns für 14 Tage von Ursel und Hans verabschiedet, die sich in Yucatan mit ihren Kindern und Enkelkindern verabredet hatten.. In Mexiko City werden wir uns dann wieder treffen.. 33.. 2007 –Südmexiko.. sind wir in Hidalgo über die Grenze nach Mexiko gefahren, alles ging sehr einfach.. Nachdem wir unseren Einreisestempel im Pass hatten, wollten wir auch für unser Fahrzeug eine Einreiseerlaubnis haben.. Es ist uns an 2 Grenzstellen und an 3 Zollämtern nicht gelungen diese Erlaubnis zu bekommen.. Wir sind 2 Tage an den Grenzen herumgegeistert, überall wurde uns gesagt, wir sollten fahren, wir brauchten nichts.. Es ging dann mit gemischten Gefühlen weiter in Richtung Pazifikküste, um hier einige Tage zu stehen.. Wir stellten schnell fest, dass die Orte an der Küste, zumindest hier im Süden, doch sehr schmutzig und herunter gekommen waren.. In Puerto Arista haben wir am Strand ein einigermaßen gutes Hotel gefunden, wo wir 3 Tage stehen konnten.. Der Strand war ganz schön, wir konnten aber wegen der hohen Wellen nicht ins Meer, hatten aber am Hotel einen Pool.. Der Strand von Puerto Arista.. Dann sind wir weiter Richtung Norden gefahren und haben in Salina Cruz an einem Hotel einen Stellplatz gefunden um am nächsten morgen weiter nach Huatulco, einem neuen Badeort im Süden, zu fahren.. Nach 35 Km Fahrt ist bei Horst der Motor verreckt.. Ich habe dann das doch sehr schwere Wohnmobil (6 t, meiner hat 3.. 8 t)zurück nach Cruz geschleppt.. War nicht so einfach.. Nach 3 Tagen vergeblichen Versuchen das Auto zu reparieren, musste es nach Oaxaca gebracht werden.. Das stellte sich als sehr schwierig heraus.. Es hat 5 Tage gedauert bis ein geeigneter Tieflader und eine Rampe gefunden wurde.. Als Horst dann endlich bei Mercedes in Oaxaca angekommen ist,musste das Fahrzeug entladen werden.. Es war eine große Werkstatt, aber es gab keine Rampe.. Mit viel Improvision haben wir es geschafft, das Wohnmobil vom Tieflader zu bekommen und hatten dann viel Zeit, uns die schöne Stadt und deren Umgebung anzuschauen.. Es dauerte dann noch mal 10 Tage bis das Auto fertig sein sollte.. Herbert und Horst mit den Handwerkern in der Grube.. Wir hatten einen guten Platz im Trailer Park Oaxaca gefunden, von wo wir aus zu den Besichtigungen fuhren.. Unser Stellplatz in Oaxaca.. Die Stadt war eine gut erhaltene Kolonialstadt mit wunderschönen, gepflegten kolonialen Gebäuden.. Die Fußgängerzone mit gut erhalten Gebäuden und der Kirche Santo Domingo.. Abends auf dem Hauptplatz, genannt der Zocalo, spielt sich ein vielfältiges Leben ab.. Bei meistens schönem Wetter ist der Platz voller Menschen und aus allen Ecken hört man mexikanische Musik.. Viele Musikgruppen in mexikanischen Trachten versuchen sich gegenseitig zu übertönen, eine lauter als die andere.. Aber es macht Spaß am Rande in einem Straßenrestaurant zu sitzen um das Treiben zu beobachten.. Mexikanische Straßenverkäuferin auf dem Zocalo.. Musikanten auf dem Zocalo.. Musikanten Musik an jeder Ecke.. Knapp 10 Km von Oaxaca liegt eine der großartigsten Pyramidenanlagen Mexikos, das einstige Kulturzentrum der Zapoteken, Monte Alban.. Wir besuchten diese Anlage und waren von der Größe der Pyramiden und der Zeremonienplätze beeindruckt.. Die Anlage entstand 800 v Christi und war bewohnt bis 1521.. Monte Monte Alban.. Etwa 40 Km von Oaxaca liegt Mitla mit dem Ort der Toten, eine Ausgrabungsstätte der Zapoteken.. Die gut erhaltenen Gebäude waren verziert mit über 100 000 Ziegeln, die von mixtekischen Künstler mosaikartig behauen wurden und damit zahlreiche Rautenmuster geschaffen.. Mitla Mitla mit den Rautenmustern.. Mitla.. Auf der Rückfahrt haben wir in Tule ,10 Km vor Oaxaca, uns den größten Baum der Welt angesehen.. Er ist 58 m Hoch, hat einen Durchmesser von 14,05 m und eine Umfang von 42 m und gehört zur Familie der Taxodiacea.. Tule, der größte Baum der Welt.. 42 m Umfang.. Wir haben dann noch einige Tage mit Museums- und Kirchenbesuche verbracht.. Die Kathedrale in Oaxaca.. Nach einer sehr harmonischen Zeit (11 Monate) ist Gerhild dann von hier aus nach Hannover zurück geflogen, Sie hatte Heimweh und war ein wenig reisemüde, so werde ich vielleicht die Reise bis Alaska alleine durchführen.. Wir haben uns nicht gestritten und werden nach der Reise, auch wie geplant, zusammen ziehen.. 34.. Bericht vom 14.. 2007- Mexiko-City.. Das Auto von Horst wird erst am 20.. fertig werden und so sind wir mit Heide und Horst in meinen Wagen nach Mexiko-City gefahren.. Die Fahrt war langweilig und teuer.. Auf der Autobahn werden Mautgebühren genommen so hoch wie in keinem anderen Land der Erde.. Für mein Auto, da ich Zwillingsreifen, habe muss ich pro Km 2 Peso bezahlen, das sind bei 100 km 200 Peso gleich 20 Dollar, ganz schön happig.. So gebeutelt, sind wir dann in Mexiko-City angekommen.. Da es hier kein Campingplatz gibt, hatten wir wenig Hoffnung ein geeignetes Hotel zu finden.. Nach 2 Stunden Suche haben wir uns auf den Randstreifen stehend beraten was zu tun sei.. Nach kurzer Zeit hielt ein Abschleppwagen der Polizei vor uns.. Der Polizist fragte nach unsern technischen Problemen, er wollte uns abschleppen.. Nach dem wir Ihm unser Stellplatzproblem vortrugen, hatte er auch hier für eine Lösung.. Er fuhr mit seinem Abschleppwagen quer durch die Stadt und brachte uns zu dem Hotel Brasilia mit einem sicheren Parkplatz und Infrastruktur.. Heide und Horst bekamen hier Ihr Zimmer, wir mieteten auch eins und hatten gleich eine Dusche für uns.. Da wir mit unseren Fahrzeugen ja illegal in Mexiko waren, haben wir uns auf dem Weg zum Hauptzollamt gemacht.. Wir haben sehr nette, englisch sprechend Beamte dort angetroffen, aber so richtig helfen konnten Sie uns nicht.. Dann wurde herausgefunden, dass es im Internet ein Formular gibt, das wir ausfüllen müssen, und wir am nächsten Tag unsere Papiere bekommen sollten.. Kurz gesagt, es dauerte noch 3 Tage bis wir dann alles hatten.. So hatten wir Zeit, uns die Stadt und Ihre Umgebung anzuschauen.. Am ersten Tag haben wir eine Stadtrundfahrt mit einem deutsch sprechenden Führer gemacht.. Er zeigte uns die doch sehr schöne historische Altstadt und gab uns viel Information über die Geschichte der Stadt und des Landes.. Auf dem Hauptplatz, dem Zocalo, war neben den kolonialen Gebäuden, der Kathedrale, auch ein buntes Treiben zu sehen.. Es gab Indianer, die tanzten, Schamanen bei denen man sich die bösen Geister vertreiben lassen konnte, eine Militärparade, kleine politisch Demonstrationen und viele Verkaufsstände wo man alles Touristische kaufen konnte.. Mexiko-City wurde von den Azteken mit künstlichen Inseln auf einem See erbaut.. Heute leidet die Stadt sehr darunter, weil viele Gebäude, unter andern die Kathedrale, um mehrere Meter abgesunken sind.. Beim Rundgang durch die Altstadt kann man das immer wieder sehen.. Die Kathedrale hat man inzwischen so weit aufgefangen, dass in Ihren Inneren keine Stützgerüste mehr stehen müssen.. Neben dem Zocalo die Strasse der Verkäufer, hier kann man erkennen wie die Häuser teilweise abgesackt sind.. Schamanen vertreiben bei den Passanten die bösen Geister, im Hintergrund der Regierungspalast.. Indianer tanzen auf dem Zocalo, im Hintergrund die Kathedrale.. Eine Militärparade auf dem Zocalo.. Am nächsten Tag sind wir dann zu der größten Azteken Stadt Mexikos, Teotihuacan, gefahren.. Sie liegt etwa 80 Km nordöstlich von Mexiko-City.. Bewohnt war Sie zwischen 2000 vor Christi bis zum Eintreffen der Spanier.. Herausragend in dieser gewaltigen Anlage sind die Sonnen- und Mond Pyramiden mit Ihren riesigen Ausmaßen.. Das Besteigen dieser Pyramiden ist sehr beschwerlich, da die einzelnen Stufen doch sehr hoch sind.. Wir haben es aber geschafft und hatten somit einen herrlichen Überblick über die Anlage.. Die Mondpyramide in Teotihucana.. Die Strasse der Toten mit der Sonnenpyramide.. Ich, stehend auf der Mondpyramide mit der Sonnenpyramide im Hintergrund.. Die Sonnenpyramide.. Am Sonntag sind wir dann ohne Führung in die Stadt gefahren.. Haben uns von einem Hochhaus die Stadt angeschaut, waren im Museum Nacional de Antopologia, um dort die Geschichte der einzelnen Völker Mexikos mit Ihre Kultur und Architektur näher kennen zu lernen.. Ich bin nicht unbedingt ein guter Museumsbesucher, aber hier war selbst ich begeistert von dieser, seit 1964 bestehenden Ausstellung.. Danach haben wir in einem Straßenrestaurant gegessen und uns das bunte Treiben dieser Stadt angeschaut.. Ein Blick von einem Hochhaus auf die Stadt mit dem Theater im Vordergrund.. Der Blick auf Mexiko-City mit dem Zocalo und Regierungspalast im Hintergrund.. Der Eingang zum Museum mit dem Regengott Tlaloc.. Die Tempel der Maya waren mit Köpfen von Fabeltieren geschmückt.. Das berühmteste Stück des Museums, der aztekische Kalender mit dem Sonnengott Tontiuh.. Die fliegenden Menschen von Mexiko.. Nachdem wir am nächsten Morgen unsere Papiere endlich hatten, sind Heide und Horst zurück nach Oaxaca geflogen und wir weiter gefahren Richtung Pazifik.. 35.. bis zum 29.. 2007 - Baja California.. Von Mexiko-City aus sind wir dann über die gut ausgebaute, aber noch teuere Autobahn, zur Pazifik-Küste gefahren.. In Mazatlan, in einem sehr guten Trailer Park haben wir dann 2 Nächte gestanden um den schönen Strand zu genießen.. Strand in Mazatlan.. Dann sind wir nach Los Mochis gefahren und von dort aus mit der Fähre nach La Paz auf die Halbinsel Baja California übergesetzt.. Hier in La Paz haben wir 4 uns wieder gefunden.. Horst hatte, nachdem der neue Motor eingebaut war, die Verfolgung aufgenommen.. Er musste kurz hinter Mexiko-City nochmals in die Werkstatt, der neue Motor verlor Öl.. Er hat uns dann aber doch früher eingeholt als geplant.. Der Motor scheint jetzt auch in Ordnung zu sein und so sind wir gemeinsam über die Halbinsel gefahren.. Baja California besteht nur aus Wüste, karge Berge, Vulkane, Kakteen und teilweise schöne Strände.. Ingrid steht an einer besonders schönen Kaktee.. Eine Vielfalt von Kakteen.. Besonders auffällig sind die bis zu 15 m hohen Kandelaber Kakteen, aber das in großen Massen.. Wenn man aber dann mal anhält und aussteigt, sieht man eine Vielzahl von schönen Kakteen.. Die Fahrt wurde immer schöner, auch die Landschaften änderten sich hinter jeder Kurve.. Im Landesinneren war es sehr heiß, bis zu 48°.. Die kleine Fahrzeugkolonne bei der Fahrt durch einen Kakteenwald.. An den Küsten ging aber immer ein kühler Wind und es kühlte sich nachts ab.. Bevor wir in die USA eingereist sind haben wir dann noch 3 Tage am Strand gestanden.. Die Insel ist schon sehr nordamerikanisch und in der Saison voll in US-Amerikanischer Hand.. Man merkt es nicht nur an den Trailer-Parks, sondern auch an den aller in Englisch geschriebenen Werbungen, selbst in den Supermärkten wird alles in Englisch angesagt.. Wir haben jetzt mit 4 von 7 Fahrzeugen Süd - und Mittelamerika durchfahren.. Es war teilweise für Mensch und Maschine eine anstrengenden Fahrt mit 20 Grenzübergängen, schöne Landschaften, Wüsten, Pampa und immer nette, hilfsbereite Menschen, ob Weiße, Mestizen, Indianer oder Indios, wir hatten zu allen gute Kontakte und ein freundschaftliches Verhältnis.. Außer Horst hatte jeder Mal eine kleinere Panne, die aber immer mit Hausmitteln repariert werden konnten.. Wir sind bis jetzt 37 000 Km gefahren und ich habe 4800 Liter Diesel getankt und dafür ca.. 2160 EURO bezahlt.. Mein LMC hat diese 37.. 000 Km mit Bravur gemeistert, ich bin rundum zufrieden mit dem Fahrzeug.. Wenn man bedenkt, dass so ein Wohnmobil für europäische Strassen gebaut wird, ist es doch sehr erstaunlich mit welchen schlechten Verhältnissen auf den Strassen der LMC fertig geworden ist.. Ich bin über einig 4600 m hohe Pässe und habe viele tausend Kilometer Schotter - und Wellblechpisten gefahren, mein LMC hat mich nicht im Stich gelassen.. Zu dem Thema Sicherheit und Kriminalität kann ich nur sagen, Glück gehabt.. Wir hatten bei der Fahrt durch alle südamerikanischen Länder nie ein Angstgefühl.. Wenn man mit der gebotenen Vorsicht durch die Länder geht oder fährt ist es genau wie in Europa.. Natürlich wird man hier wie auch dort mal beklaut, aber es ist erstaunlich wenig passiert.. Korrupte Polizisten habe ich auf der gesamten Strecke vier erlebt, einer in Argentinien, er hat uns erwischt ohne Anschnallgurt, kostete ohne Quittung 30 Dollar.. Einer in Kolumbien bei der Drogenkontrolle im Hafen, als er uns erklärte, dass bei richtigen Beschleunigungsmitteln, wir schneller abgefertigt würden.. Kostenpunkt für jeden 20 Dollar, wir waren 5 Fahrzeuge.. Einer in Costa Rica bei der Hafenausfahrt, der bei Horst in den Versicherungspapieren einen Zahlendreher gefunden hat, 200 Dollar und einer in Mexiko, der uns erwischt hat beim überfahren eines Stoppschildes, kostete für 3 Fahrzeuge 100 Dollar ohne Quittung.. Ich denke, nach allem was ich vorher gehört und gelesen hatte, war es eine geringe Quote, wenn man dann noch bedenkt, dass wir mindesten 100 Polizeikontrollen hatten.. Erwähnen möchte ich noch, dass ich ja den Routenplan für diese Reise ausgearbeitet habe und aus diesem Grund während der ganzen Strecke vorne als Führungsfahrzeug gefahren bin und mich nur drei Mal verfahren habe.. Zum Schluss noch ein Hinweis für alle noch nicht schlüssigen Reisemobilfahrer die diese Reise machen möchten, tut es, es ist eine fantastische Reise mit viel schönen Erlebnissen, Spaß und Freude.. Ich kann nur jeden raten, es ist schön, macht es.. Wir sind noch nicht in Alaska, aber ich glaube was jetzt auf uns zu kommt ist gegenüber dem gewesenen, ein Kinderspiel, Nordamerika ist für Wohnmobilfahrer ein angenehmes Reiseland.. Ich berichte weiter.. 36.. Bericht vom 29.. 2007.. USA- Grand Canyon und Monument Valley.. Am 29.. sind wir von Mexiko in die USA eingereist.. Erstaunlicherweise wurden wir auf mexikanischer Seite überhaupt nicht kontrolliert und so haben wir zu mindest für die Grenzabfertigung die unter viel Zeitaufwand besorgten Papiere nicht benötigt.. Horst hatte allerdings unterwegs ein wenig Ärger mit der Polizei und musste die Papiere vorzeigen.. Die US amerikanische Grenzabfertigung war anstrengend und nervig.. Sie habe nicht nur unsere Fahrzeuge von vorne bis hinten durchsucht, wobei Sie auch alle original verpackten Fleisch und Wurstwaren beschlagnahmten, sondern hatten auch riesige Probleme mit der Einfuhr unserer Fahrzeuge.. Nach längeren Diskussionen waren Sie mit dem Abstempeln des Carnet de Passages zufrieden und ließen uns passieren.. Wir sind in den USA.. Der erste Eindruck war also nicht so berauschend.. Wir fuhren dann auf sechsspurigen Autobahnen an San Diego und LA vorbei, von großen Städten hatten wir genug, und sind direkt, mit 2 Übernachtungen auf gut ausgerüsteten Campingplätzen, zum Grand Canyon gefahren.. Der Besuch und der Hubschrauberüberflug gehörten zu den Höhepunkten unserer Reise.. Grand.. Canyon von der Südseite aus gesehen.. Grand Canyon.. Der Grand Canyon mit dem River Colorado.. Von hier aus sind wir dann zum Monument Valley gefahren, haben die Marlboro Bilder hier selber gemacht und haben dabei eine wunderschöne Landschaft genießen können.. Außerdem konnten wir hier die Navajo Indianer in Ihren Reservaten besuchen.. Sie leben, glaube ich, hier besser als in anderen Reservaten, der Tourismus hilft Ihnen sehr dabei.. Eine alte Indianerin beim Wolle spinnen.. Wildwestfilme wurden hier gedreht, auch mit dieser Postkutsche.. Monument Valley.. Herbert und ich am Ohr des Windes.. Eine nicht zu beschreibende Landschaft, auch die Bilder sind nicht so schön wie die Wirklichkeit.. Zu bemerken sei noch, das zurzeit die größte Hitze herrscht, bis 45° tagsüber, allerdings nachts kühlt es merklich ab.. Was wieder für die nicht klimatisierten Fahrzeuge ganz gut war.. Insbesondere hier, aber auch sonst auf dieser Reise, war es doch angenehm vom Motor, aber auch im Wageninneren, eine Klimaanlage zu haben.. 37.. bis zum14.. 2002 Bryce Canyon, Las Vegas und Yosemeti Park.. Vom Monument Valley aus sind wir über die Route 163 und 191 zur Route 95 gefahren um dann hier nach Westen abzubiegen.. Die Fahrt über dei 95 war ein fantastisches Erlebnis, es war landschaftlich einer der schönste Strecke auf unserer Tour.. Also wer in der Gegend ist , die Route 95 fahren.. Bilder von der Route 95.. In Tropic kurz vor dem Bryce Canyon haben wir einen guten Campingplatz gefunden.. Wir konnten von hier aus mit meinem Fahrzeug den Canyon und die Umgebung gut erreichen.. Es fällt mir wieder mal schwer das Gesehene so zu beschreiben wie es wirklich ist.. Auch die Fotos können das Schöne nicht so wieder geben.. Also auch hier wieder, Leute Ihr müsst hin fahren und Euch das ansehen.. Im National Park wurde an einigen Tagen ein Rodeo gezeigt.. In größter Erwartung haben wir uns auf den Weg gemachtem uns das Spektakel anzuschauen, die Enttäuschung war groß, viel Show, aber nichts besonderes.. Muss ich mir nicht mehr antun.. Beim Rodeo.. Vom Bryce Canyon aus sind wir dann durch den sehr schönen NP Zion gefahren.. Es gibt zwar keine Straßengebühren in den USA, aber die Durchfahrt durch die NP sind auch ganz schön teuer, aber es lohnt sich.. Alle Parks, die wir durchfahren mussten, waren sehr schön und wir konnten diese Fahrten genießen.. Als wir dann in Las Vegas ankamen, so in der Mittagszeit, hatten wir man gerade 52°.. Durch den aufgeheizten Asphalt auf dem Campingplatz, wurde die Hitze noch verstärkt, es war nicht auszuhalten und so haben wir uns kurzer Hand entschieden nur eine Nacht hier zu bleiben.. Am Abend nach der Geburtstagsfeier von Ingrid haben wir uns die Spielcasinos und das ungewöhnliche Lichtermeer angeschaut, haben ein kleines Spiel gewagt und sind am nächsten morgen schnell weitegefahren.. Rialto Brücke in Las Vegas.. Eine Spielhölle in Las Vegas.. Von Las Vegas aus sind wir dann durch die heißeste Wüste der Welt gefahren, dem Death Valley.. Die Temperatur zeigte 55° und es ging bis auf 3000 m hoch.. Bei Herberts und Horsts Auto fing das Kühlwasser an zu kochen.. Nach einer kurzen Pause und öffnen der Kühlerhauben, um den Fahrtwind besser an den Kühler zu bekommen, ging es dann weiter zum Yosemite Park.. Die Wüste Death Valley.. Hans Bei der Durchfahrt durch Death Valley.. Ein in den Bergen liegender Park, dessen steilen Felswände und Wasserfälle bis zu 1000 m hoch waren.. Im Park gab es wunderschön gelegene Campingplätze, zwar ohne Strom, aber dafür mit Bären.. An allen Stellen wurde davor gewarnt Esswaren außerhalb des Wagens liegen zu lassen, ansonsten kämen die großen Bären und holten alles weg.. Wir habe nimmer alles weg geräumt und konnten somit keine Bären sehen.. Im Yosemite Park stehen auch die bis zu 2500 Jahre alte Mammutbäume, die sehr groß, aber auch dick werden.. Im Park sind in 8 Jahren 108 Bären durch Autos umgekommen.. Wir stehen an den Wurzeln eines umgefallenen Mamutbaums.. 38.. bis zum 20.. 2006 San Fransisco und Westküste bis Kanada.. Vom Yosemite Park aus sind wir dann nach San Fransisco gefahren.. Nach überqueren einiger großen Brücken haben wir auf der Westseite der Stadt, am Stadion Monsterpark, einen vernünftigen und relativ günstigen Campingplatz gefunden, der außerdem stadtnah war.. Mit dem Bus sind wir bequem in die sehr schöne und interessante Stadt gefahren.. Zu aller erst ein mal Cable Car fahren, davon hatte ich immer geträumt.. Der Carfahrer und der Schaffner, der gleichzeitig der Bremser ist, mussten ganze Arbeit leisten um die sehr schöne Bahn durch die hügelige Stadt zu fahren.. Die Kraft brauchten beide beim Fahren wie auch beim Bremsen.. Cablecar.. Natürlich ging’s dann zur Fisherman`s Wharf.. Touristenrummel vom Feinsten.. Von der Fischerromantik ist leider nichts mehr geblieben, allerdings Fischessen war ausgezeichnet.. Eine alte Strassenbahn auf dem Weg zur Fisherman`s Wharf.. Chinatown.. Am nächsten Tag sind wir einige Stunden durch Chinatown geschlendert, haben auch gut chinesisch gegessen und uns kurz an unsere Asienreise erinnert.. Nach einer Stadtrundfahrt in einem Doppeldeckerbus ohne Dach hatten wir genug.. vom Großstadtrummel und sind dann am nächsten Tag über die in Nebel liegende Golden Gate auf der Route Nummer 1 an der Küste entlang Richtung Kanada gefahren.. Golden Gate.. Die Fahrt an der Westküste auf der 1 war wieder mal ein schönes Erlebnis.. Mal hatten wir Steilküsten, schöne Sandstrände und Regenwälder.. Es war sehr abwechselungsreich und schön.. Interessant war auch der Besuch im Redwood Nationalpark.. Ein Sparziergang durch einen Wald mit hunderten Riesenbäume, die alle über 100 m hoch waren und einen Umfang von 20 m hatten.. Eine phantastische Natur.. Typisch für die Westküste sind die einzelnen Felsen vor der Küste.. Lange Sandstrände.. Sanddünen bis hundert Meter Höhe.. Nebel an der Küste ist alltäglich.. Der größte Baum im Redwood.. Desto weiter wir nach Norden kamen um so kühler wurde es, wir haben auch einige Abende beim Rotwein am warmen Lagerfeuer verbracht, war aber auch schön.. Ich soll’s ja nicht erwähnen, aber ich tue es doch, Ab San Fransisco bis Vancouver ist Heide und Horsts Tochter Susanne mit gefahren.. Es war sehr erfrischend und angenehm.. Susanne hatte auch die gute Idee mit dem Lagerfeuer.. Wir sind dann hoch in den nordwestlichen Zipfel der USA gefahren, es wurde leider immer regnerischer, und haben uns dann kurzfristig entschieden, nicht nach Seattle, sondern mit der Fähre zur Insel Vancouver, und von da aus weiter nach Vancouver zu fahren.. 39.. bis zum 31.. 07 Vancouver Island, Vancouver und Alaska Highway.. Wir landeten mit der Fähre in Victoria, der Hauptstadt von British Columbia.. Die Grenzabfertigung ging für uns ganz einfach über die Bühne.. Nur Horst.. hatte wieder Pech, sein Wohnmobil wurde von 2 Grenzern auf den Kopf.. gestellt, es wurde nach Früchten, Fleisch und Gemüse gesucht.. Da es schon.. Mitternacht war, haben wir auf einem Parkplatz in der Nähe des Hafens.. ruhig und sicher übernachtet.. Am nächsten Tag haben wir uns die wohl britischste Stadt außerhalb GB.. angeschaut.. In Duncan, einer kleinen Stadt am Meer haben wir die.. berühmten Totem Pfähle besucht.. Victoria ist eine schöne Hafenstadt mit.. vielen Sehenswürdigkeiten die ich nicht alle aufführen möchte, aber dafür.. einig Bilder gemacht habe.. Das Parlamentsgebäude aus dem Jahre 1898.. Das Empress Hotel.. Ein alte Zugbrücke.. Am Nachmittag sind wir weiter gefahren, um uns die sehr schöne Insel.. anzuschauen.. In Duncan, einer kleinen Stadt am Meer, haben wir uns die.. berühmten Totem Pfähle angeschaut.. Auf einem schön gelegenen Campingplatz am Meer haben wir ruhig übernachten.. können.. Leider hat es in der Nacht angefangen zu regnen und es hörte nicht.. mehr auf.. Bei dem Wetter hatten wir keine Lust uns die Insel anzuschauen und sind.. deshalb gegen Mittag mit der Fähre nach Vancouver rüber gefahren.. Dank.. Lois, einer Freundin von Doro Munke aus Hannover, haben wir in City Nähe.. einen guten Campingplatz gefunden.. Lois, die ich schon in Hannover kennen.. gelernt habe, zeigte uns bei schönem Wetter ihre sehr, sehr schöne Stadt.. Wir fuhren mit dem Sea Bus und auf dem Harbur Centre Tower, gingen durchs.. Chinatown und besuchten den wunderschönen Stanley Park.. Skyline von Vancouver.. Canada Place mit dem Canada Pavillon der Expo 1986.. Totempfähle im Stanley Park.. Ein Waschbär in StanleyPark.. Das Wetter wurde immer besser.. Da wir 4 Tage Zeit hatten, haben wir.. Ausflüge in die nähere Umgebung von Vancouver gemacht und so gleich einen.. guten Eindruck von der Schönheit Kanadas bekommen.. Bild vom Burnaby Mountain zum Burrard Inlet.. An einem Abend sind wir von Lois in ihr Haus zum Essen eingeladen worden.. Ihre Tochter Laura hatte zu unserer Überraschung einen vorzüglich.. schmeckenden Sauerbraten zubereitet.. Danke Lois, danke Laura.. Lois.. Von Vancouver aus sind wir dann erst auf dem Highway 7 und später auf dem.. HW1 in Richtung Norden gefahren.. Wir fuhren durch wunderschöne aber auch.. weite Landschaften.. Der Weg durch den Fraser Canyon begeisterte uns alle.. wohnmobil-helden.. de/Wohnmobil-Kanada.. html" Wohnmobile in Kanada /a gibt es bei wohnmobil-helden.. Von Quesnel aus haben wir einen Abstecher nach Bakersville gemacht.. Hier.. wurden wir in einem Museumsdorf in das Jahr 1870 zurück versetzt.. Bakersville war in der Goldrauschzeit die größte Stadt nördlich von San.. Fransisco und wurde von Goldsuchern aus der ganzen Welt bewohnt.. M.. ain Street in Bakersville.. Main Street.. China Town.. Es ging dann über Prince George nach Dawson Creek und der Alaska Highway.. begann.. Eine gute Strasse, die durch den Nordwesten von Kanada nach Alaska.. führt.. Unterwegs sahen wir schöne Seen, Flüsse, Wasserfälle, Elche, Bären.. und Bisons.. Trotz der doch sehr langen unbewohnten Strecken wurde es nie.. langweilig.. Der Alaska Highway.. Ein See am Alaska Highway.. Ein 42 m langer Truck auf dem Alaska Highway.. Ein junger Caribou auf dem Alska Highway.. ine Cariboukuh.. Bisons am Alaska Highway.. Ein Schwarzbär an der Strasse.. Wir sind jetzt in Watson Lake, einer alten Goldgräberstadt.. Hier werden wir uns 2 Tage ausruhen, und dann nach Alaska fahren.. Die Campingplätze unterwegs lagen meistens an schönen Seen oder.. Flussufern.. Campingplatz an einem schönem See am Alaska Highway.. Sie waren einfach, aber mit guter Infrastruktur und im.. Gegensatz zu den USA, preiswert.. 40.. Bericht vom 31.. 2007 Alaska Highway und Alaska.. In Watson Lake gibt es eine Besonderheit, seit 1942 nageln Besucher aus der ganzen Welt an vorbereiteten Holzpfählen, Orts- und Kfzschilder.. Seit dem 31.. 2007 hängt dort auch aus Hannover ein Schild.. Dieses Schild habe ich von einem freundliche Mitarbeiter der Zulassungsstelle Hannover dafür bekommen.. Günter Günter mit Hannover -Schild und 55 000 anderen Schildern.. Der Schilder Wald.. Von Watson Lake aus sind wir weiter nach Whitehorse gefahren, auch eine alte Goldgräberstadt in der man ein Wasserkraftwerk gebaut hat.. Am Staudamm hat man später eine Fischleiter installiert, um den Lachsen den Weg über den Staudamm zu ermöglichen.. Von Anfang August bis September kommen hier Massen von Lachsen an, um in Ihre Laichgebiete zu schwimmen.. Wir hatten leider Pech, am 01.. kam ein Lachs die Leite hoch.. Wir werden aber auf der Rückfahrt nochmals die Leiter besuchen und hoffen dann mehr Glück zu haben.. Die Fischleiter.. Von Whithehorse aus sind wir über den Alaska HW und HW 7 nach Haines, unserer ersten Station in Alaska.. Unterwegs haben wir die ersten Grislybären und noch mal einen Schwarzbär in freier Wildbahn gesehen.. Wir sind vorbei gefahren an Gletscher und haben an Seen übernachtet.. Unsere ersten Grislybären, Sie liefen einige Hundert Meter neben unsere Fahrzeuge.. Der Schwarzbär.. Unterwegs waren viele Gletscher zu sehen.. Vorbei an Bergseen.. Campen am See.. Die Grenzabfertigung war sehr einfach, es ging ohne große Formalitäten in die USA und hatten somit unser Ziel Alaska erreicht.. An dem Willkommenschild gab es unter uns sieben eine kleine Freudenfeier.. Es war ein schönes Gefühl, nach 13 Monaten und 45 000 Km Alaska erreicht zu haben.. Wir waren alle sehr Stolz auf unsere Leistung.. Wir Sieben in Alaska.. In Haines haben wir 3 Tage auf einem sehr schönen Platz gestanden, uns ausgeruht, Indianertänze angeschaut und die Seele baumeln lassen.. Außerdem haben wir Rosi und Kurt aus der Schweiz getroffen, die wir von unserer Asienreise her kennen, es war ein freudiges Wiedersehen.. Das Wetter war erstaunlich gut, mit viel Sonne und Temperaturen bis 22°.. Von Haines aus sind wir wieder zurück zum Alaska HW und weiter über Tok nach Valdez gefahren.. Unterwegs haben wir den Worthington Gletscher angefasst.. Der Worthington Gletscher.. Das Gletscher Ende ganz nah an der Strasse nach Valdez.. Valdez ist Weltweit bekannt geworden durch das große Tankerunglück 1989.. Damals flossen 41 Mill.. Liter Öl in den Prinz William Sound und alles Leben wurde in den Gewässern vernichtete.. Heute, nach 18 Jahren, merkt man Gott sei Dank von dieser Katastrophe nichts mehr.. Eine Schifffahrt auf dem Sount ist ein Erlebnis vom Schönsten.. Es ist wieder mal ein Höhepunkt unserer Reise geworden.. Wir fuhren mit dem Schiff sehr nah an die Gletscher Columbia und Meares heran, konnten sie kalben sehen und die Eisberge im Wasser beobachten.. Dabei war es sehr schön anzusehen wie die Seeotter und Seelöwen im Wasser und auf dem Eis spielten.. Außerdem konnten wir auf der Rückfahrt Wale und Weiskopfadler beobachten.. Am Columbia Gletscher.. Der Meares Gletscher.. Seeotter auf dem Eisberg.. Seehunde auf dem Eis.. 41.. Bis zum 14.. 2007 Alaska, Valdez, Anchorage und Homer.. In Valdez hatten wir leider ein negatives Erlebnis.. Von deutschen.. Touristen wurde uns erzählt, dass an der anderen Seite der Bucht viele.. Bären und springende Lachse zu sehen sind.. Mit meinem Fahrzeug sind wir.. dann alle die 20 Meilen zur anderen Seite gefahren.. Was wir hier gesehen.. haben waren tausende toter Lachse, die bis zu ihrem Tod gekämpft haben, um.. bei Ebbe über ein Flusswehr eines Wasserkraftwerks zu kommen.. Es ist ihnen.. nicht gelungen und der Anblick war grauenhaft.. Viele tausend Lachse lagen.. tot vor dem Wehr im seichten Wasser und Möwen waren dabei, ihnen die Augen.. auszuhacken und sie zu fressen.. Sogar bei den noch lebenden Fischen.. Einen Schwarzbär haben wir auch gesehen, der aber zu faul war die Lachse zu.. fangen.. Er fraß nur tote Fische, auch kein schöner Anblick.. Herbert hatte.. nach diesem Erlebnis kein Bedürfnis mehr, in den nächsten Wochen zu angeln.. Die Lachse versuchen das Wehr zu überwinden, die Möwen stehen links und.. warten.. Von den Möwen werden nur die Augen gefressen.. Ein Schwarzbär sucht die toten Fische.. und frisst sie.. Von Valdez aus sind wir nach Anchorage, der größten Stadt in Alaska.. gefahren.. Ich habe hier in einer Fordwerkstatt meine fällige 50 000 km.. Inspektion machen lassen.. Dort wurde mir mitgeteilt, dass mein Fahrzeug.. tiptop in Ordnung ist.. Außer Luft-, Diesel- und Ölfilter brauchte nichts.. erneuert zu werden.. Ich bin bis jetzt sehr zufrieden mit meinem LMC, ein.. gutes Fahrzeug.. Da ich mit der Inspektion und dem Einbau eines neues Radios den ganzen Tag.. in der Werkstatt, war habe ich von der Stadt nicht viel gesehen.. Bei sehr.. schönem Wetter sind wir dann über eine landschaftlich sehr schöne Strasse.. Ein Gletscher, nicht weit von der Strasse entfernt.. Eine wunderschöne Bergwelt.. Eine Wiese voller Blumen.. Unterwegs haben wir im Captain Cook National Park auf einem einfachen.. Campingplatz übernachtet.. Wir haben den langen Abend (bis 23.. 30 Uhr hell).. bei einem guten Rotwein aus Chile, an einem Lagerfeuer verbracht.. Es war.. ein sehr schöner Abend.. Die Hauptstadt der Halibutfischer.. Homer ist der westlichste Punkt unserer Reise.. Eine Stadt, die vom.. Fischfang und von Touristen lebt.. Die meisten Amerikaner kommen hier her,.. um in der sehr fischreichen Bucht aber auch in den Flüssen der näheren.. Umgebung zu angeln.. Wobei man wissen sollte, dass man nur 2 Fische fangen.. darf.. Die Tageslizenz kostet schon 20 Dollar, wenn man mit einem Boot.. rausfährt kostet es nochmal 200 Dollar extra.. Wir haben für 20 Dollar.. frischen Lachs im Restaurant gegessen, war lecker.. Mit unseren Fahrzeugen.. haben wir direkt am Wasser gestanden, da es wieder warm war und auch noch.. lange hell.. Wir haben am Strand ein schönes Lagerfeuer gemacht und den.. Rest des Weines ausgetrunken.. Stellplatz am Strand.. Ursel, Hans und Horst am Lagerfeuer.. Am nächsten Tag sind wir in eine urige Kneipe gegangen.. In dieser Kneipe.. hängen an Wänden, Balken, Türen und Decken viele tausend noch gültige.. Eindollarscheine mit den Namen und Adressen von Touristen die alle hier.. waren.. Auch ich habe einen Schein angebracht mit dem Namen meiner Website.. Die Kneipe.. An der Theke der Kneipe.. Viele Dollarscheine mit Adressen an der Wand, insgesamt über 40 000.. Mein Dollarschein.. 42.. Bericht vom 15.. 2007 Seward, Denali Park, Fairbanks und Chena mit Hot Springs.. Von Homer aus sind wir zur Ostseite der Halbinsel Kenai gefahren, um hier.. Seward zu besuchen.. Seward ist ein typischer Ort für Hochsee- und.. Uferangler.. Hier trifft sich alles was auf Lachse und Halibut geht.. Auf.. dem Campingplatz am Wasser standen wir nur unter Anglern, die täglich mit.. ihren mitgebrachten oder auch gecharterten Booten rausfuhren und große.. Fische mitbrachten.. Die Hin- und Rückfahrt war sehr schön, unterwegs konnten wir immer wieder.. Weißkopfadler beobachten.. In Anchorage haben wir wieder etwas außerhalb einen Campingplatz gefunden.. Ich bin dann mit meinem Auto, Ursel und Hans sind mitgefahren, in die Stadt.. Auf einem Parkplatz, der in einem offiziellen Stadtplan.. ausgezeichnet war, habe ich mein Auto geparkt.. Nach einem Museumsbesuch und.. einem kurzen Stadtbummel, etwa nach 3 Stunden, sind wir zum Parkplatz.. zurückgekommen und siehe da, mein Auto war nicht mehr da.. Ich war.. fürchterlich erschrocken und konnte es gar nicht fassen, dass jemand mein.. deutsches Wohnmobil geklaut hatte.. Das Erste was ich dachte war,die Reise.. ist beendet, wie komme ich nach Hause, mein schöner LMC ist weg.. Eine freundliche Dame erklärte uns, dass dies ein privater Parkplatz sei.. und sie würde uns zum Büro der Parkplatzverwaltung bringen.. Hier erfuhren.. wir, dass das Unglaubliche passiert war, das gut erkennbare deutsche.. Wohnmobil war nach 1 Stunde Parkdauer abgeschleppt worden.. Der Parkplatz.. hatte vorher und auch danach noch viele freie Abstellplätze.. Alles reden.. und diskutieren war ergebnislos.. Auch das Telefongespräch mit dem Manager.. Dan Revnolds von dem Unternehmen PTP Managerment, Inc, hat zu nichts.. geführt,da er vor Beendigung des Gespräches den Hörer auflegte.. Ich musste.. 360 US-Dollar für das Abschleppen meines Wagens bezahlen.. Liebe Leute.. passt auf wenn ihr nach Anchorage kommt, sehr gastfreundlich sind die dort.. nicht.. Ich wurde nach 48 Jahren das erste Mal abgeschleppt, obgleich ich.. schon oft falsch geparkt habe.. Mit ein wenig Wut im Bauch und um 360 Dollar ärmer, fuhren wir bei.. schönstem Wetter zum Denali Park.. Wir hatten das große Glück, sehr früh.. schon den höchsten Berg Nordamerikas, den McKinley 6140 m, bei strahlend.. blauem Himmel zu sehen.. Von Talkeetna aus haben wir einen Rundflug über das Gebirge im Denali Park.. gemacht.. Es war einfach fantastisch bei so schönem Wetter wie wir es.. hatten, diese Bergwelt zu überfliegen.. Die Fotos können nicht alles.. wiedergeben.. Nach diesem so schönem Erlebnis sind wir dann in den Denali Park gefahren,.. haben im Park auf einem Campingplatz trocken ( das heißt, ohne Strom und.. Wasser) wunderbar übernachtet.. Am nächsten Tag haben wir die einzige.. Möglichkeit genutzt, mit dem Bus in den Park zu fahren.. Wenn man zu Fuß.. rein will, muss man sich Wochen vorher anmelden.. Die Fahrt durch den Park.. mit dem Bus dauerte 8 Stunden.. Der Bus hielt überall wo Tiere zu sehen.. sind und man konnte aussteigen zum Fotografieren.. Zu Beginn der Fahrt war.. selten ein Tier zu sehen, mal in der Ferne ein Bär oder Caribou.. Später.. wurde es allerdings besser, die Tiere kamen näher, allerdings nicht so nah.. wie wir sie auf den normalen Strassen gesehen hatten.. Es ist ein reines Touristengeschäft, wir haben mehr Busse als Tiere.. gesehen.. Allerdings fuhr der Bus durch eine wunderschöne, sich jetzt schon.. herbstlich färbende Landschaft.. Vom Park aus ging es dann weiter zu unserem eigentlichem Endziel der.. Panamericana, nach Fairbanks.. Das haben wir dann auch entsprechend.. gefeiert.. Die Stadt selbst ist sehr sauber, hat aber neben einem schönen.. Alaskamuseum und einem schönen Eskimodenkmal nicht viel zu bieten.. Besonders aufgefallen sind uns, im Gegensatz zu Anchorage, die überaus.. freundlichen Menschen.. Sobald man irgendwo ratlos herumsteht, kommt sofort.. jemand und fragt: can I help you? Das ist mir mehrere Male passiert.. Nach 2 Tagen Aufenthalt sind wir zu einem Hot Springs in Chena, etwas nordöstlich von Fairbanks gefahren, um uns so richtig in diesem gesunden.. sehr heißen Wasser, das tief aus der Erde kommt, zu aalen.. Von hier aus.. sind wir dann nach Tok, unserer letzten Station in Alaska gefahren.. Unterwegs haben wir an der Strasse 2 große Elche gesehen.. 43.. Bericht 24.. bis zum 01.. 2007 Dawson City, Dempster Highway, Inuvik und Tuktoyaktuk am Eismeer.. Auf der Fahrt nach Dawson City haben wir kurz in Chicken, einer alten.. Goldgräberstadt angehalten.. Hier konnte man kostenlos mit einer geliehenen.. Pfanne Gold waschen, leider habe ich nichts gefunden.. Chicken war dann der.. letzte Ort vor der kanadischen Grenze.. Noch einige Sätze über diese Jahreszeit in Alaska.. Einer unserer früheren.. Reiseteilnehmer hatte uns in Südamerika gesagt, dass es im August viel zu.. spät sei dort hin zu fahren.. Wir können nur sagen, der August ist ein.. hervorragender Monat um nach Alaska zu fahren.. Das Wetter war durchgehend.. schön und es gab keine Probleme gute Campingplätze zu finden.. Der Grenzübergang war wieder sehr einfach und so konnten wir runter nach.. Dawson City fahren.. Hier wurden gerade die Weltmeisterschaften im.. Goldwaschen ausgetragen (was es nicht alles gibt).. Einige deutsche.. Teilnehmer lagen ganz gut im Rennen.. Am nächsten Tag haben wir uns entschieden, das letzte Abenteuer unserer.. langen Reise anzugehen.. Wir sind auf dem Dempster HYW nach Inuvik.. Die Fahrt auf dieser berüchtigten Schotterstrasse, eine Strecke.. 731 km, war wieder mal ein Höhepunkt unserer Reise.. Wir fuhren durch eine.. Landschaft , in der es gerade anfing Herbst zu werden.. Die goldene, rote.. und grüne Färbung der Pflanzen war eine wahre Farbenpracht.. Das Wetter.. spielte auch mit, wir hatten während der ganzen Zeit blauen Himmel und die.. Sonne ging erst gegen 23.. 00 Uhr unter.. Der Highway selbst war bis auf.. wenige Ausnahmen, gut zu befahren.. Wer einmal in Südamerika und Asien.. gefahren ist, kann über diese Schotterstrassen nur lachen, keine Probleme.. Der Dempster Highway.. Die herbstlich gefärbte Tundra.. Eine wunderschöne Landschaft.. Fast wie in der Heide nur viel größer.. Am Polarkreis in Kanada.. Nach 731 km, 2 Fährfahrten über Peel River und den Mackenzie sind wir in.. Inuvik, einer Eskimo Siedlung, 80 km vor dem Eismeer angekommen.. Hier.. leben überwiegend Inuiten und Denen.. Leider kann man hier keine.. traditionell lebenden Eskimos mehr antreffen.. Sie leben in festen.. Holzhäusern, haben Autos, Fernsehen und Handys.. Es gibt Supermärkte und.. Restaurants, in denen es allerdings keinen Alkohol gibt.. Ich habe auch.. keine betrunkenen Eskimos gesehen.. An einem Tage unseres Aufenthaltes.. haben wir uns den kostspieligen Spaß erlaubt und sind mit einem.. Wasserflugzeug zur Inuk-Siedlung Tuktoyaktuk geflogen.. Die Siedlung liegt.. direkt am Eismeer und ist nur über Wasser oder Luft zu erreichen.. leben etwa 1000 Eskimos die vom Fischfang und einer Ölgesellschaft, die.. hier im offenen Meer Öl gefunden hat, leben.. Leider auch keine.. traditionellen Behausungen.. Der Hinflug ging über eine Landschaft mit.. vielen kleinen Seen und einer herbstlich gefärbten Tundra.. Zurück sind wir.. über das zweitgrößte Flussdelta der Erde geflogen, das Mackenzie Delta.. Morgens beim Frühstück kam ein Fuchs auf den Campingplatz in Inuik.. Das Wasserflugzeug.. Kleine Seen und die gefärbte Tundra.. Hurra, ich bin am Eismeer.. Die Eskimosiedlung am Eismeer, Tuktoyaktuk.. Die Kirche in Tuktoyaktuk.. Das Mackenzie Delta.. Als wir zurück kamen haben wir gegrillt und bis 23 Uhr am Lagerfeuer.. gesessen.. Gemeinsam mit Eric und Axelle aus Belgien, die mit einem selbst.. ausgebauten Vanhollbus und ihren 4 Kindern, alles Jungens im Alter.. zwischen 7 und 14 Jahren, schon 17 Monate unterwegs waren und die gleiche.. Route wie wir gefahren sind.. Auch mit dabei waren Sabine und Michael aus.. Altenstadt/Hessen, die schon 6 Wochen mit dem Motorrad unterwegs waren.. Weltenbummler am Lagerfeuer.. Am nächsten Tag sind wir wieder durch diese noch bunter gewordene.. Landschaft, innerhalb 2 Tagen auf dem Dempster HWY, zurück nach Dawson.. City gefahren.. Als wir den Dempster HWY verlassen haben, ist bei Horst seinem Wohnmobil zum 2.. Mal die Vorderfeder gebrochen.. Nachdem uns in einer guten Werkstatt mitgeteilt wurde, dass hier für kein Ersatz in Kanada zu beschaffen sei, hat Horst die Feder bei Mercedes in Deutschland bestell, sie wird von UPS allerdings erst in 14 Tagen geliefert.. Ich habe für mich entschieden, dass ich hier in Dawson City mit Horst warte und wir dann nach der Reparatur gemeinsam nach Halifax fahren.. Von Halifax aus werden die Fahrzeuge am 28.. nach Bremerhafen verschifft.. Dieses ist der Abschlussbericht von einer Traumreise.. Vier von sieben Fahrzeugen haben es geschafft, nach einen von mir ausgearbeiteten Zeitplan, das Ziel -Alaska- in der vorgegebenen Zeit zu erreichen.. Wir sind alle sehr froh und glücklich unser Ziel ohne große Probleme erreicht zu haben.. Für Fragen zur Reise stehe ich gerne zu Verfügung, entweder über Mail.. g.. limbach@gmx.. oder Telefon: Nr.. 004917662127776.. Telefonisch bitte erst nach dem 1.. Dezember.. Ich danke allen Lesern für Ihr Interesse und allen die sich in mein Gästebuch eingetragen haben.. Tschüss, wir sehen uns.. Außerdem möchte ich mich bei meinen Sponsoren LMC-Caravan und meinem Haendler Hujer in Altwarmbuechen bedanken.. _____________________________________________________________..

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  • Title: Fototagebuch - Wohnmobilreise 2006/2007 mit Günter Limbach
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  • Title: Kontakte - Wohnmobilreise 2006/2007 mit Günter Limbach
    Descriptive info: +49 511 71303129.. Handy: +49 178 4605719.. Home: +1-604-472-0147.. Sell: +1-604-461-7021.. Mail: g.. limbach06@gmail..

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  • Title: Links - Wohnmobilreise 2006/2007 mit Günter Limbach
    Descriptive info: panamerikana.. Die Familie Speth sind seit Februar in Südamerika unterwegs und wollen auch auf der Panamerkana nach Alaska fahren.. Sie geben mir wertvolle Tipps für meine Reise.. lmc-caravan.. Ich habe meine Reisen bisher mit einem LMC Lyberti auf nicht immer guten Strassen gemacht und bin bisher sehr zufrieden.. Aus diesem Grund habe ich mir für die neue Reise wieder einen LMC bestellt.. Die Firma LMC wird mich auf dieser Reise grosszüging unterstützen.. Ich werde auf meiner Website laufend über die Eigenschaften berichten.. hujer-caravan.. Bei der Firma Hujer habe ich  ...   Mitarbeiter, die immer ein offenes Ohr für den Kunden haben und in allen Bereichen fachkundige Beratung beim Kauf von Fahzeugen gewährleisten.. wolfgangflorida.. googlepages.. Interessante Reiseberichte mit dem Wohnmobil durch Ostkanada, Polen, Bretagne und Baltikum.. odyssee-wohnmobilreisen.. wasserpice.. Eine interessante Website mit wunderschönen Wasseraufnahmen.. , die Website vom Michal "Der Deutsche Pirat".. Ein Deutscher Reiseführer mit guten Kenntnissen über Valparaiso, westlich von Santiago de Chile an der Küste.. Wir sind ab Mai 2009 wieder unterwegs.. dodo.. com/de/tipps/285Irland.. html.. Informationen über Irlandreisen.. http://www.. private-krankenversicherung-heute.. html".. Wohnmobile.. in Kanada /a gibt es bei wohnmobil-helden..

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  • Title: Tagebuch Skandinavien - Wohnmobilreise 2006/2007 mit Günter Limbach
    Descriptive info: Mai 2008 werde ich mit meiner Lebenspartnerin Lois Sharpe aus Kanada und unseren Freunden von der Panamericana Tour, Heide und Horst Benter eine Tour durch Europa starten.. Heide, Horst, Lois und Günter in Inuvik-Kanada.. Wir werden über Dänemark, Schweden, Norwegen nach Finnland fahren, dann mit der Fähre nach Tallinn übersetzen, weiter über Estland, Lettland, Litauen, Polen nach Hannover fahren.. Am 03.. Juli starten wir nach Paris, fahren weiter mit der Fähre über den Ärmelkanal nach London, von da aus durch Irland, Schottland, England, Belgien nach Hannover zurück.. Am 18.. August werden wir über Dresden, Prag, Wien, Budapest, Balaton nach Kroatien und dort an der Küste runter über Montenegro, Albanien nach Griechenland fahren.. Von Griechenland aus werden wir mit der Fähre nach Italien rüber setzen.. Dann werden wir vom Stiefelende ganz durch Italien fahren, durch die Schweiz nach Deutschland um uns dort die schönen Landschaften in Süddeutschland anzuschauen.. Ich werde wie gewohnt, hier mit Bild und Wort von dieser Reise berichten.. Die Berichte werden in deutsch und englisch geschrieben.. On May 14, 2008 I will travel through Europe with Lois Sharpe, my life partner from Canada and with our friends Heide and Horst Bender from my Pan Americana trip.. We will leave on May 14 for Denmark, Norway, Finland and Sweden.. From Helsinki via ferry to Estonia, then to Lativa, Lithuania, Poland returning to Germany.. On July 3 we will depart for Paris, then by ferry to London travelling through Ireland, Scotland, England and Belgium before returning to Hannover.. The 3rd part of our European trip will start on August 18.. We will drive to Dresden, Prague, Vienna, Budapest, and Balaton to Croatia then along the coast to Montenegro, Albania and Greece.. From Greece we will take the ferry to Italy.. Driving through Italy to Switzerland and then enjoying the beautiful scenery of South Germany en route to Hannover.. I will regularly update the website in English and German and will include pictures.. Wir sind wieder unterwegs.. 05.. 2008 um 9:00 Uhr haben wir uns mit Heide und Horst an der Raststätte Allertal getroffen und von da aus unsere Reise gemeinsam begonnen.. Unser erste Station war Glückburg in der Nähe von Flensburg.. Hier haben wir das schöne Wasserschloss Glücksburg besichtigt.. Seit 1587 lebten in dem sehr schlichten aber doch schönem Schloss, abwechselnd.. lebten hier dänische und deutsche Herrscher.. We met Heide and Horst on May 14, 2008 at 9:00 at the rest stop at Allertal and started our journey together.. Our first stop was the Water Castle in Glückburg near Flensburg.. The castle was built in 1587.. It is a very simple, yet beautiful castle where Danish and German rulers lived.. Heide und Lois am Wasserschloss.. Am nächsten Tag ging es weiter nach Kopenhagen.. Bei sehr schönem Wetter haben wir am ersten Tag in der Innenstadt einen Stadtbummel unternommen.. Wir waren beeindruckt von den historischen Gebäuden und der Altstadt.. Auf der Stadtrundfahrt am nächsten Tag haben wir sehr viel über die Geschichte der Stadt, aber auch über die jetzige Situation gehört und gesehen.. Am Abend haben wir dann noch den berühmten Vergnügungspark Tivoli besucht.. The next day we went to Copenhagen.. It was a beautiful day and we walked through the center of town.. We were impressed by the historical buildings and the old town.. On the sightseeing tour the next day we learnt about the history of the town and of the current cultural.. In the evening we went to the famous amusement park, Tivoli.. Schöne Häuser am einem Stadtkanal, houses on the town canel.. Die berühmte Meerjungfrau in Kopenhagen, The famous mermaid in Copenhagen.. Wachablösung am Königspalast, Changing of the guard at the royal palace in Kopenhagen.. Tivoli.. Am 17.. 05, ging es dann mit der Fähre von Helsingör nach Schweden.. Unser erste Station in hier war Jönköping am Vättersee.. On May 17th we took the Helsingör ferry to Sweden.. We stayed in a campsite on Vätter Lake in Jönköping.. Von Jököping sind wir nach Karlstad, am Vänern See, dem größten See Schwedens gefahren.. Auf der Strecke haben wir die Kirche in Habo besucht.. Eine wunderschöne Holzkirche mit sehr schönen Malereien im Inneren.. Ich habe noch nie so eine schöne Kirche gesehen.. We drove from Jököping to Vänern Lake in Karlstad.. Vänern Lake is the largest lake in Sweden.. Along the way we stopped in Habo to see a wood church with the walls and ceilings covered with beautiful paintings.. Guenter has seen over a 200 churches in his travels and this was the most beautiful.. Holzkirche in Habo, Wood church in Habo.. Der Altar, The altar.. Die Kanzel, The pulpit.. Deckenbemalung, Painted ceiling.. Von hier aus sind wir weiter gefahren zum Vänernsee.. Auf der Halbinsel Källand haben wir das Barockschloss Läcko Slott besichtigt.. Das Schloss wurde als einfache Burg im 13.. Jh gebaut und im Jahre 1652 von deutschen Baumeistern in der heutigen Form umgebaut.. We visited the Läcko Slott Castle on the Källand peninsula.. The castle was originally a modest castle in the 13th century and rebuilt in 1652 by German master builders.. Schloss Läcko Slott, Läcko Slott castle.. Von Karlstad aus sind wir nach Oslo gefahren.. Es gibt in Skandinavien an den Grenzen keine Zollkontrollen, aber leider nach jeder Grenze, eine andere Währung.. Hier kann man sehen wie einfach es ist, dass es in den anderen Ländern den Euro gibt.. In Oslo sind wir 2 Tage geblieben und haben auf einem schönen Campingplatz (Bogstad Camp) übernachten können.. Mit dem Linienbus sind wir jeden Tag nach Oslo gefahren, haben hier den sehr schönen Skulpturenpark von Vigeland besucht.. Ich bin nun zum 5, mal hier gewesen und finde die Skulpturen in diesem Park, nach wie vor, Fantastisch.. Außerdem haben wir das Wikingerschiffmuseum, das Kon-Tiki Museum und die Skisprungschanze am Holmenkollen gesehen.. Es ist die älteste Skisprungschanze der Welt.. From Karlstad, Sweden, we continued Oslo, Norway.. Custom checks are not required at the borders in Scandinavia but unfortunately another currency is required.. One appreciates the euro which is the currency used in many European countries.. We stayed two days in Oslo at a beautiful camp ground (Bogstad camp).. We were able to take the city bus to the Vigeland Sculpture Park.. It is amazing.. Guenter has been to Vigeland Park 5 times and still finds it so interesting.. We also saw the Viking museum, the Kon-Tiki museum and the Ski jump at Holmenkollen which is the oldest ski jump in the world.. Der Trotzkopf, The angry child.. Mutter und Kinder, Mother and children.. Die Menschensäule, bestehend aus 120 Menschenkörpern.. Von 3 Bildhauern in 14 Jahren aus einem Granitblock gehauen, The column, consisting of 120 bodies.. Craved by 3 sculptors over 14 years from one granite block.. In Oslo wird einem überall gezeigt, das die Norweger in den letzten Jahren durch Öl und Gas sehr reich geworden sind.. Die Stadt selbst hat sich in den letzten Jahren sehr gewandelt.. Am Hafen entsteht auf einem alten Werftgelände, eine moderne Einkaufstadt mit vielen offenen Lokalen zum verweilen.. Ganz modern ist die Anfang April eröffnete Oper.. Ein futuristisches Gebäude, an dem von außen über das Dach gehen kann (siehe Foto).. Es ist alles sehr aufwendig gebaut worden.. The Norwegians have become very wealthy over the last few years from oil and gas.. The town has changed dramatically.. A new area, which consists of apartments, restaurants and shopping has been built on the port where ship yards once stood.. The new opera house opened at the beginning of April.. You are able to walk up the roof across the top and down the other side of the Opera House (see photo).. Die Oper, The Opera House.. Der Weg zum Dach, The roof line.. Im Inneren der Oper, Inside the Opera House.. Von Oslo aus sind wir dann auf der E16 in Richtung Geirangerfjord gefahren.. Hinter Fangernes sind wir auf die Nationalstrasse 51 abgebogen.. Das Wetter war herrlich und wir hatten hier eine gute Aussicht auf die verschneiten, höchsten Berge Norwegens.. Es war eine wunderschöne Fahrt.. Übernachtet haben wir auf dem Parkplatz an der schönen Stabkirche in Lom, einem schönem kleinen Bergsteigerort, von wo aus im Sommer Bergtouren auf dem Glittertintd (2452 m) starten.. From Oslo we drove highway E19 towards Geiranger Fjord, then took Highway 51.. The weather was marvellous and we were able to see the highest snow covered mountains of Norway.. We stayed in Lom, in the parking lot of a beautiful wood church.. Lom is a little mountain town where you can climb the Glittertintd (2452 m) in the  ...   on the ocean.. Von Solvaer aus sind wir mit dem Linienbus nach Stokmarkens gefahren um von dort aus mit einem Postschiff der Hurtigruten zurück nach Svolvaer zu fahren.. Die sehr preiswerte Fahrt (20 Euro pro Person) auf diesem Luxusschiff führte uns über 3 ½ Stunden durch den Raftsundfjord mit einem Abstecher in den berühmten Trollfjord.. Der Trollfjord ist 2,5 km lang und an der breitesten Stelle nur 100 m.. Begrenzt wird der Fjord an den Seiten von bis zu tausend Metern hohen steilen Felswände.. Spannend wurde es, als das Schiff am Ende des Fjords drehen musste.. Es war schon eine Meisterleistung des Kapitäns dieses große Schiff zu manövrieren.. Trotz schlechten Wetters war die kurze Schiffreise ein Erlebnis.. We took a bus from Solvaer to Stokmarkens and then took the Hurtigruten Cruise ship back to Solvaer.. It was only 20 euros per person for the 3.. 5 hour cruise.. We went to the Trollfjord by way of the Raftsundfjord.. The Trollfjord is 2.. 5km long and a 100m at the widest point.. The steep rock face is 1,000 meters high.. At the end of the fjord the ship had to make a 180 degree turn to return to the opening of the fjord.. Das Postschiff der Hurtigruten.. The Hurtigruten Post Ship.. Einfahrt in den Trollfjord.. The entrance to the Trollfjord.. Das Schiff nah an den steilen Felsen.. The steep rock face.. Zwischen Schiff und Felsen waren nur ein paar Meter Platz.. Only a few meters between the ship and the rock face.. Lois am Trollfjord.. Lois at the Trollfjord.. Nach einer Rundfahrt über die Lofoten sind wir über die E 6 mit einem Abstecher nach Tromsö, mit der Eismeerkathedral, gefahren.. Die Strasse führte uns an herrliche Fjordlandschaften vorbei.. From Lofoten we drove to Tromso and saw the Arctic Catheral.. We drove past frozen lakes and water falls and snow covered mountain ranges.. Die Eismeerkathedrale in Tromsö.. The Arctic Cathedral.. Herrliche Fjordlandschaften Fjord Landscape.. Trockenfische am Strand eines Fjordes.. Fish drying on the beach.. Rentierherde am Fjord.. A herd of Reindeer.. Dann sind wir nach Hammerfest, der nördlichsten Stadt der Welt, gefahren.. Das Wetter war wieder mal herrlich, die Sonne strahlte aus allen Löcher, und hier in Hammerfest, ohne unter zu gehen.. Wir haben uns bei warmen Sonnenstrahlen und einem Glas Weißwein, bis kurz nach 0 Uhr die nicht unter gehende Sonne angeschaut.. Wieder mal ein schönes Erlebnis.. Hammerfest is the most northern town in Norway.. It was an exciting experience to watch the sun go done and then start to rise.. We watched the sun set/rise until 12am, enjoying the warm midnight sun with a glass of wine.. Lois und Günter bei Sonnenbeobachtung um 22:30 Uhr.. Lois and Günter at 10:30pm enjoying the evening sunshine.. Die nicht untergehende Sonne in Hammerfest.. The sun set in Hammerfest at 11:59pm.. Glück gehabt, am nächsten Morgen war es bewölkt, das hat uns die Weiterfahrt nach Finnland erleichtert.. In Karasjok, der Hauptstadt der Samen, wollten wir uns eine Samensiedlung mit Museum anschauen.. Wir standen leider mit vielen anderen Besuchern am 1.. Juni vor verschlossenen Türen.. Man konnte vor dem Museum allerdings einige alte Siedlungshäuser besichtigen.. We had good luck with sunshine in Hammerfest and in the morning it was raining when we started the drive to Finland.. We wanted to see the native museum in Karasjok but unfortunately it was closed.. We were able to look at the exhibits outside.. Eine Samenfamilie bei der Konfirmationsfeier.. A native Sami family preparing for a Confirmation Celebration.. Ein Erdhaus der Samen.. A native earth house.. Ein altes Wohnhaus der Samen.. An old house.. Finnland, Polarkreis und Helsinki.. Nach dem sehr abwechslungsreichem Norwegen mussten wir uns in Finnland an eine doch eintönige Landschaft gewöhnen.. Die finnischen Wälder und Seen sind schön aber nicht so Interessant wie die norwegischen Fjorde und Berge.. After the mountains and ocean of Norway, we had to get use to the monotonous landscape of Finland.. The Finnish forests and lakes are beautiful but not as interesting as the Norwegian fjords and mountains.. Aber auch in Finnland gibt es schöne Landschaften, nur anders, sehr sanft und weich.. Im Norden am Inari See waren sehr viel Renntierherden an den Strassen zu sehen, aber auch die ersten Mücken haben unser Blut gewollt.. Da es aber relativ kalt war, konnten wir es ertragen.. The landscape of Finland is gentle rolling hills.. In the north at Inari Lake, we saw herds of reindeer on the road and the mosquitoes were ready to feast on our blood.. Since it was relatively cool, there were not too many mosquitoes.. Eine Rentierherde am Inarisee, a herd of reindeer herd at Inari Lake.. Weiter ging’s über Rovaniemi am Polarkreis nach Oulu am Bottnischen Meerbusen.. Von einem sehr schönem Campingplatz am Meer, hatten wir einen schönen Weg durch Parks und Wohngegenden, in die Stadt, die uns sehr gut gefiel.. Eine schöne Markthalle und viele Fußgängerzonen hatten es unseren Frauen angetan.. In der Markhalle haben wir uns mit frischem Lacks eingedeckt, den wir abends genüsslich verspeisten.. At Rovaniemi, we crossed the Arctic Circle and drove to Oulu on the Bottnischen Gulf.. It was a beautiful drive through parks and residential areas to the town and to a campsite that we liked by the sea.. We walked along a path lined with trees to the town and the market.. At the market we bought fresh salmon which we enjoyed for dinner.. Lois und Günter am Polarkreis, Lois and Günter at the Arctic Circle.. Lois auf dem Polarkreis, Lois at the Arctic Circle,.. Lois miz einem Eisernen Polizisten in der Fußgängerstraße Uolu.. Lois with an iron policeman statue in the pedestrian street of Uolu.. Weiter ging’s in Richtung Süden, hinter Jyväskyla haben wir in einer Seenlandschaft an einem See eine wunderschönen Campingplatz gefunden, wo wir auch 2 Tage bei schönem Wetter geblieben sind.. Ich habe dann bei 15° Wassertemperatur meine ersten Schwimmversuche 2008 gestartet, ganz schön kalt.. Lois ist dann mit mir zum ersten mal in einer finnischen Sauna gewesen.. Hier durften wir, wie auch in Kanada, nicht nackt herein.. We drove further south along a winding road with small lakes to Jyväskyla.. We stayed two days at a lovely campsite on the lake.. Günter’s first swim of 2008 was in the lake and the water temperature was 15°.. It was Lois' first time to experience a Finnish sauna.. As in Canada, you cannot go into the sauna naked.. Günter im kalten Wasser, Günter in the cold water,.. Beim Frühstück am See, Breakfast at the lake,.. Nachdem wir uns 2 Tage ausgeruht hatten sind wir über Lahti, einem bekannten nordischen Skiort, nach Helsinki gefahren.. Wir haben die Stadt mit öffentlichen Verkehrsmittel entdeckt.. Es gibt eine Straßenbahnlinie, die 3T , mit der man an allen Sehenswürdigkeiten vorbei kommt.. An verschiedenen Stellen unterbricht man die Fahrt und fährt nach der Besichtigung mit der nächsten Bahn weiter.. Danach sind wir in der Innenstadt zu Fuß zu den Kirchen Plätzen und wunderschönen Jugendstilhäuser gegangen.. Wobei die Russische orthodoxe Kirche und die Kathedrale sehr sehenswert sind.. Vom Hafen aus, sind wir dann mit der Fähre zur Festungsinsel gefahren.. Hier wurde uns die finnische Geschichte sehr nahe gebracht, die Festung hatte in Laufe der Jahrhunderte immer wieder andere Herrscher, mal die Russen mal die Dänen und mal die Schweden.. Eine bewegte Geschichte.. Via Lahti which is known for Nordic skiing, we drove to Helsinki and stayed for 2 days.. We discovered Helsinki via public transportation.. "Hoping on and off" the 3T tram, we were able to see the highlights of Helsinki.. We walked through the center of Helsinki and saw the Art Nouveau houses and churches.. The Russian Orthodox Church and the Cathedral are remarkable.. We went to the Fortress by ferry.. For centuries, the Fortress had many different rulers, sometimes the Danes, sometimes the Russians and sometimes the Swedes.. Jugendstilhäuser in der City von Helsinki.. Art Nouveau houses in Helsinki City Center,.. Lois und Günter an der Kathedrale von Helsinki, Lois and Günter at the cathedral in Helsinki,.. Russisch, orthodoxe Kirche in Helsinki.. The Russian Orthodox Church in Helsinki,.. Der Altar in der Russischen Kirche.. Nach 2 schönen Tagen, bei schönem Wetter und einer nicht erwarteten heißen Samba Parade in der Innenstadt, sind wir dann am nächsten Tag mit der Fähre nach Tallinn/Estland gefahren.. After 2 sunny days and the unexpected pleasure of watching the Samba Parade, we took the ferry to Tallinn Estonia.. Samba Parade in Helsinki,.. Ein Festwagen nach brasilianischer Art bei der Parade, A Brazilian float in the parade,..

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  • Title: Tagebuch Baltikum und Polen - Wohnmobilreise 2006/2007 mit Günter Limbach
    Descriptive info: Estland, Lettland und Litauen.. Estonia, Latvia and Lithuania.. Mit einer sehr schnellen Fähre (1 ½ Std.. ) sind wir dann in Tallinn, Estlands Hauptstadt, angekommen.. Schon von der Wasserseite aus, konnte man erkennen wie schön diese Stadt ist.. We took a very fast ferry (1 ½ hour) from Helsinski to Tallinn, Estonia's capital.. From the water you could see that Tallinn is a beautiful city.. Tallinn vom Wasser aus gesehen.. Tallinn from the water.. Auf einem einfachen aber sauberen Campingplatz an der Messe haben wir gut übernachten können.. Am Nachmittag sind wir dann mit dem Bus in die Stadt gefahren und haben einen ersten Bummel durch die gut renovierte Altstadt gemacht.. Auf dem sehr schönem Rathausplatz haben wir bei gutem Wetter in einem Restaurant gut zu Abend gegessen.. We stayed at the city campground.. The city transforms the parking lot of their conference center into a campground for the summer.. In the afternoon we took the bus to town and saw some of the old town.. We enjoyed the good weather and had dinner in the town square.. Der Rathausplatz vom Rathausturm aus gesehen.. The town square from the town hall.. Am nächsten Tag sind wir morgens wieder in die Altstadt gefahren und haben zu Fuß in Ruhe uns die wunderschöne Stadt angeschaut.. Tallinn gehört für mich zu einer der schönsten Städte Europas.. Den Abend haben wir bei einem typischen Essen in dem Restaurant „ Alte Hanse“ ausklingen lassen.. The next day, in the morning, we went to the old town and enjoyed seeing all the highlights.. Tallinn is beautiful and I really enjoyed the old town.. We had dinner in the medieval themed restaurant “Old Hansa”.. Das Rathaus.. The city hall.. Eine enge Gasse in der Altstadt von Tallinn.. A narrow street in the old town of Tallinn.. Die Stadtmauer mit Wehrturm.. The city wall with the fortified tower.. Ein Wehrturm.. A fortified tower.. Russisch orthodoxe Kirche.. Russian Orthodox Church.. Unser nächstes Ziel war dann Riga, der Hauptstadt Lettlands.. Wieder haben wir auf einem Campingplatz am Messegelände gestanden.. Der Platz war gut besetzt mit vielen deutschen Wohnmobilen.. Our next city was Riga, the capital of Latvia.. We stayed at the campsite on the exhibition grounds.. There were many German tourists in the campground.. Auch Riga wurde in den letzten Jahren gut restauriert und war schön anzusehen.. Riga has restored their old town and we did a walking tour of the old town.. Riga.. Schwarzhäupterhaus mit Dom am Rathausplatz.. Schwarzhäupterhaus and the cathedral at the city square.. Das Katzenhaus in der Altstadt von Riga.. The cat house in the old town of Riga.. Die drei Brüder, 3 malerische Häuser aus dem 15.. Jh.. rechts steht Lettlands ältestes Haus.. The three brothers’ houses from the 15th Century.. Latvia's oldest house is on the right.. Das moderne Riga.. Modern Riga.. Nach 2 Tagen Riga sind wir weiter gefahren nach Litauen.. Die erste Station war Klaipeda, an der kurischen Haff und Nehrung.. Wieder bei gutem Wetter haben wir einen Ausflug auf die kurische Nehrung gemacht.. Leider kann man nicht ohne russisches Visa bis zu Ende der Nehrung fahren um die ganz hohen Sanddünen zu sehen.. Aber auch der östliche Teil war für uns ein schönes Erlebnis.. After two days in Riga we drove to Lithuania.. The first stop was Klaipeda and a short ferry ride to the Curonian Spit and Neringa.. By taxi we went to Nida and saw the world’s most precious sand dunes.. Beyound Nida on the Spit is Russia but a visa is required to enter.. Die Dünenlandschaft auf der Kurischen Nehrung.. The sand dunes in Nida.. In dem kleinem, aber sehr schönem Ort Judokrante haben wir noch den Hexenberg besucht.. Hier sind in einem Waldstück 80 aus Holz geschaffene Skulpturen aus der Hexenzeit aber auch von der Lebensart der Menschen auf der Nehrung zu sehen.. Juodkrante, a small but beautiful area with the Hill of Wtiches.. The Hill of Withces is a spooky sculpture trail through the forest of 80 large, fairytale Lithuanian wooden cravings.. Lois mit einer Holzfigur auf dem Hexenberg..  ...   Mit dem ÖPNV kann man bequem in die Innenstadt fahren.. Die Stadt selbst ist schon sehr erfolgreich restauriert worden.. Insbesondere die Altstadt und das Schloss.. Zurzeit wird die Prachtstrasse, (Krakowskie Przedmiescie) renoviert.. Auf dem Schlossplatz war gerade eine internationale Ausstellung mit Bären aus allen Ländern, nur den Bären aus Kanada haben wir nicht gefunden.. From Trakai we drove to Warsaw, stopping many times for road construction.. We found a very clean camp site 10km southeast of the city and used the ÖPNV transit system to go into the city.. The Old Town and Castle of Warsaw have been restored.. In the Castle Square, there was an international exhibition of painted bears from over 100 countries.. Unfortunately Canada did not have a bear in the exhibition.. Das Schloss mit der Bärenausstellung.. The bear exhibition.. Der Schlossplatz mit der Altstadt im Hintergrund.. The castle square with the old town in the background.. Der Marktplatz in Warschau.. The market place in Warsaw.. Die renovierte Prachtstrasse mit der Neustadt im Hintergrund.. The restored Old Town in Warsaw with the new town in the background.. Von Warschau aus sind wir nach Krakau gefahren.. Auch hier haben wir eine wunderschöne, restaurierte Altstadt besichtigen können.. From Warsaw we went to Krakow and saw their Old Town.. Der Innenhof des Schlosses in Krakau.. The inner courtyard of the Krakow Castle.. Der Innenhof der alten Universität.. The inner courtyard of the old university.. Der Marktplatz mit dem gut erhaltenen Rathausturm.. The market place with Town Hall Tower.. Marktplatz mit Tuchmarkthalle.. Market Place with The Fabric Hall Building.. Die Kathedrale am Marktplatz.. The cathedral at the market place.. Der ausgeschmückte Altarraum der Kathedrale.. Bei sehr schönem Wetter sind wir dann weiter gefahren nach Breslau.. Hier haben wir wohl das schönste Rathaus der Welt gesehen.. Wir waren begeistert von dem herrlichen Häusern rund um das Rathaus.. Außerdem besuchten wir die älteste Universität Europas mit der wunderschönen Aula.. In Wroclaw we saw a very unique Town Hall surrounded by beautifully painted houses.. We also saw the oldest university in Europe with the mural painted lecture hall.. Das sehr schöne Rathaus von Breslau.. Wroclaw’s Town Hall.. Ein Erker am Rathaus.. The corner tower of the Town Hall.. Die Häuser rund ums Rathaus.. The houses surrounding the city hall.. Schöne Fassaden am rund ums Rathaus.. Embellished houses at the city hall.. Haus am Rathausmarkt.. A house in the Town Hall Market.. Die Universität.. The University.. Die Aula der Universität.. The lecture hall of the university.. Lois in der Aula.. Lois in the lecture hall.. Die Kathedrale in Breslau.. The cathedral in Wroclaw.. Der Eingang zur Kirche.. The entrance of the church.. Der Innerraum.. Inside the church.. Die Kathedrale steht auf einer Flussinsel.. The cathedral is located on a island in the river.. Lois mit einem Straßenmusiker in Breslau.. Lois with a street musician in Wraclaw.. Mein Fazit zur Polenrundfahrt.. Wir sind durch ein wunderschönes Land gefahren mit sehr schönen Städten.. Ich glaube, dass ich noch mal eine länger Reise durch Polen machen werde.. Es gibt noch sehr viel zu sehen, insbesondere werde ich mir den Norden anschauen.. Poland is a beautiful country with many wonderful towns.. We only saw a small portion of Poland so it would be nice to take another trip to see the north of Poland.. Montmartre.. Am Nachmittag sind wir dann mit der Metro nach Montmartre gefahren um dann von da aus zum Champs Elysees zu fahre um dort eine Vorstellung im Lido zu besuchen.. So haben wir Paris vielfältig erleben dürfen.. Mit dem Wetter hatten wir viel Glück, als wir dann aufgebrochen sind nach Calais, fing es an zu regnen, allerdings auf der Überfahrt nach England war dann wieder blauer Himmel zu sehen.. In the afternoon we took the metro to Montmartre and to Champs of Elysees to see the Lido Show.. We were able to experience Paris in beautiful sunny weather.. We drove in rain to Calais and due to wind we were delayed over two hours for the ferry to England.. We had blue skies as we crossed over to England..

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