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    Archived pages: 9 . Archive date: 2013-07.

  • Title: PATONGO
    Descriptive info: .. PATONGO.. geistreich.. Die Technologie.. Das Forschungsprojekt.. Ergebnisse.. Partner.. Innovativ Handeln.. Viele große verteilte Organisationen haben das gleiche Problem: Mitarbeitende haben die besten Ideen und Erfahrungen, schaffen es aber oft nicht, diese untereinander auszutauschen.. So bleiben Chancen für die Verbesserung des eigenen Handelns oft ungenutzt.. Wie anders wäre die tägliche Arbeit in der Organisation, wenn.. es eine große Sammlung von erprobten und innovativen guten Praktiken für Mitarbeitende gäbe? Was wäre, wenn sich alle Mitarbeitenden, egal ob Profis oder Ammateure, über ihre Erfahrungen austauschen könnten - unaufwändig, schnell und bundesweit?.. Voneinander Lernen.. Im Rahmen des Projektes.. wurden neuartige Prozesse zur Wissenskommunikation entworfen, Technologien zur Prozessunterstützung gestaltet und der Prozess im großflächigen Einsatz mit über 4500 Praktikern erprobt.. Der Prozess besteht aus drei Stufen zum Austausch von Erfahrungswissen:.. Ideen und Herausforderungen für neue Handlungsweisen werden niedrigschwellig im Bereich "ideenreich" diskutiert.. Kommen neue Ideen zur Umsetzung, so wird dazu in "erfahrungsreich" ein Praxisbericht verfasst.. Im Wiki-basierten Bereich "wissensreich" werden schließlich gemeinsam verschiedene Erfahrungsberichte abstrahiert, reflektiert und in Form eines Patterns beschrieben.. Web-2.. 0-Werkzeuge unterstützen das Erfassen, Diskutieren und Umsetzen von Erfahrungswissen.. Durch eine semantische Vernetzung werden Praktiker mit anderen Praktikern, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, zusammen gebracht und Übergänge zwischen den einzelnen Bereichen erleichtert.. So wird gute Praxis zur Grundlage des gemeinsamen Lernens und der Vernetzung in der lernenden Organisation.. Neben dem Prozess zur Wissenskommunikation lag ein Augenmerk auf der Repräsentation von Wissen in einer an Entwurfsmuster angelehnten Wissensstruktur.. Die Ergebnisse zeigen, dass die in  ...   zur.. -Community, Hintergrundinformationen zu den.. Zielen und Methoden des Forschungsprojektes.. , einführende Beschreibungen zu der im Projekt entstandenen.. Technologie.. , ausgewählte.. und Informationen über die beteiligten.. Aktuelles.. 19.. 02.. 2013.. : Beim 1.. transnationalen Seminar "Visions for Sustainable Mobility in Metropolitain Areas" kam im Rahmen des INTERREG Projektes.. PUMAS.. PATONGO Storm zum Einsatz.. Das.. Ergebnis.. floss in die Konsultationen zur Weiterentwicklung der SUMP-Richtlinien ein.. 06.. : Dr.. Martin Mühlpfordt und Dr.. Till Schümmer, Mitglieder des PATONGO-Teams der FernUniversität, haben die PATONGO UG (haftungsbeschränkt) gegründet.. Diese Firma wird in Zukunft sicherstellen, dass PATONGO auch in anderen Institutionen eingesetzt werden kann.. 17.. 11.. 2012.. : Bei der Jahrestagung des.. ADH.. wurde PATONGO-Technologie zum Sammeln von Erfahrungswissen im Sport eingesetzt.. 26.. 09.. : Auf der.. DeLFI 2012.. wurde der Forschungsbeitrag "Ein Prozess und eine Lernumgebung zum abstrahierenden Lernen durch aktive Modellbildung" vorgestellt.. Die Gutachter haben diesen Beitrag genau wie den PATONGO-Beitrag von 2011 wieder in die Liste der besten Beiträge der Konferenz aufgenommen.. 01.. 06.. : T-Systems hat für weitere drei Jahre die Unterstützung für die geistreich-Aktivitäten der EKD übernommen.. Ziel wird es bis 2015 sein, geistreich auch in anderen europäischen Kirchen zu verankern.. 31.. 05.. : Nach 3 Jahren intensiver Arbeit konnte das Forschungsprojekt PATONGO erfolgreich abgeschlossen werden.. Dieses Vorhaben wurde aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.. Förderkennzeichen: 01PF08005A.. 2013.. PATONGO-Konsortium.. :.. FernUniversität in Hagen, Evangelische Kirche in Deutschland, Institut für Wissensmedien.. Impressum..

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  • Title: geistreich
    Descriptive info: Mit Hilfe von PATONGO hat die Evangelische Kirche in Deutschland im Mai 2010 die Internetplattform geistreich.. de gestartet, die den Ehren- und Hauptamtlichen dazu dient, Erfahrungswissen auszutauschen.. In geistreich werden Schätze kirchlicher Arbeit gehoben und Praktiker vernetzt.. Die Elemente von geistreich.. Die Praxis-Plattform geistreich möchte die Vielfalt von kirchlichen Projekten sichtbar machen.. Sie bietet den Benutzerinnen und Benutzern die Möglichkeit der Veröffentlichung von Projekten und des Austausches mit anderen Aktiven.. Herzstück ist der Bereich wissensreich, ein Lexikon kirchlichen Erfahrungswissens.. Hier sollen Projekte gemeinsam weiterentwickelt werden.. Im Bereich erfahrungsreich kann man ein Projekt vorstellen, ohne dass andere den Bericht ergänzen können.. Daneben gibt es ideenreich, wo Fragen und Ideen besprochen werden können.. An jedem Artikel ist die Autorin oder der Autor erkennbar.. Dadurch kann man ihr oder ihm eine Nachricht senden und in ein Gespräch über das Projekt eintreten.. Die Wirkung.. Mitarbeitende schätzen die neuen Möglichkeiten des gemeinsamen  ...   Kirche erstmalig die Möglichkeit, bundesweit Projekte zu präsentieren, zu diskutieren und gemeinsam weiter zu entwickeln.. Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg der Kirche hin zu einer lernenden Organisation.. So wird geistreich dem Reformprozess eine größere Breite auf gemeindlicher Ebene geben.. ".. Werden Sie in geistreich aktiv.. Das Wichtigste an einer Community sind stets die Mitglieder.. Vielleicht engagieren Sie sich ja auch in der Evangelischen Kirche.. Wenn Ja, dann braucht die geistreich-Community Sie.. Sie sind eingeladen, die Plattform.. zu nutzen und Ihr Erfahrungswissen beizutragen!.. Wenn Ihnen geistreich gefällt, dann sprechen Sie bitte mit anderen Menschen in der Kirche darüber.. Sie können auch das.. geistreich-Faltblatt.. verteilen.. Auf der Seite.. können Sie uns Feedback geben und Verbesserungsvorschläge machen.. Für begleitende Studien suchen wir nach wie vor Gemeinden, Pfarrerinnen und Pfarrer und Kirchenvorstände, die an Fokusgruppen und Befragungen teilnehmen möchten.. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei.. Pastor Christoph Römhild..

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  • Title: Die PATONGO-Plattform
    Descriptive info: Die Technologie hinter PATONGO.. Im PATONGO-Projekt wurden unterschiedliche Komponenten entwickelt, die die Sammlung und den Austausch von erfahrungswissen zu unterschiedlichen Zeitpunkten des täglichen Handelns unterstützen.. Die PATONGO Community-Plattform.. Die Community-Plattform ist der Kern von PATONGO.. Dabei handelt es sich um eine lebendige Web-2.. 0-Plattform, mit der neue Herausforderungen diskutiert, Erfahrungen ausgetauscht und Wissen aufgebaut werden kann.. Mitarbeiter werden bei der Formulierung und Erfassung von Erfahrungen unterstützt und bei der Reifung des Wissens hin zu einer Good Practice angeleitet.. Diese Gute Praxis dient dann als Leitfaden, der kontinuierlich verbessert und an sich wandelnde Anforderungen angepasst wird.. Durch hinterlegte Erfahrungsberichte können die Mitarbeitenden stets einen Eindruck über konkrete Realisierungen gewinnen.. PATONGO-Storm.. Mit PATONGO-Storm haben  ...   und Wünschen bringt PATONGO-Storm gezielt in einen Austausch.. PATONGO to go.. PATONGO to go ist der mobile Zugang zur PATONGO Community.. Entwickelt für Smartphones versetzt es Mitarbeitende unterwegs in die Lage, neue Einsichten und Erfahrungen ganz unkompliziert zu sammeln und mit der Community zu teilen.. Lebendige Impressionen aus der Praxis illustrieren in Form von Fotos und Audiobotschaften die mobil gesammelten Erfahrungsberichte.. Geo-Informationen verorten die Erfahrungen in der Region.. Nutzen auch Sie die PATONGO Technologie.. Falls Sie jetzt neugierig geworden sind, wie die PATONGO-Technologie auch in Ihrem Kontext genutzt werden kann, dann schreiben Sie uns eine e-Mail an.. till.. schuemmer@fernuni-hagen.. , damit wir in einem persönlichen Gespräch die Möglichkeiten für Ihre Organisation besprechen können..

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  • Title: Forschung im PATONGO-Projekt
    Descriptive info: Die Ausgangslage.. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) steht gegenwärtig genau wie andere gemeinnützige Organisationen vor großen Herausforderungen und Chancen.. Stichworte sind hier etwa der demographische Wandel, eine Individualisierung bzw.. Pluralisierung, ein verändertes Partizipationsverhalten oder neue Formen von Ehrenamt und Gemeinde.. Aus Sicht der Mitarbeitenden ergibt sich aus diesen Herausforderungen die Notwendigkeit, ihr Handeln immer wieder neu zu reflektieren und neue innovative Praktiken zu erlernen.. Der Ansatz.. Das Forschungsprojekt PATONGO (Patterns and Tools for NGOs) untersucht, wie Technologien und Partizipationsprozesse des Web 2.. 0 den Austausch über gute Praktiken fördern können und so zu einer Weiterentwicklung der gesamten vernetzen Organisation beitragen können.. Partner im Projekt sind die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), die FernUniversität in Hagen und das Institut für Wissensmedien in Tübingen.. Die Hypothese des Forschungsvorhabens ist, dass ein Austausch von erfolgreichen Praktiken in der EKD helfen kann, die Qualität des Handelns in den Gemeinden und Gliedkirchen zu verbessern.. Aus der Sicht der Forschung erwarten wir, dass diese Form des Austauschs für die meisten NGOs interessant sein wird.. Durch Vernetzung und gemeinsame Reflexion über erfolgreiche Praktiken soll eine lokale Praktik auch über Grenzen der einzelnen Gruppen, Gemeinden oder Einrichtungen hinweg zu einer gemeinsamen Praktik weiterentwickelt werden.. Die bisher weitgehend unabhängig agierenden Organisationseinheiten könnten sich dadurch zu einem Praxisnetzwerk entwickeln.. Die offenen Forschungsfragen.. Vor dieser Grundannahme stellen sich im PATONGO-Projekt die folgenden Forschungsfragen, die nicht nur für Kirchen sondern allgemein für verteilte NGOs von Relevanz sind:.. - Welche Prozesse können eine effektive und qualitativ hochwertige Wissenskommunikation zum Zwecke der Weiterentwicklung beruflicher Praktiken unterstützen?.. - Wie kann die Nutzung und die Evolution solcher Prozesse mit Web 2.. 0-basierten Werkzeugen unterstützt werden?.. - Wie können die Prozesse und Werkzeuge in großen verteilten NGOs eingeführt werden?.. Der  ...   Handlungsanregungen in den Patterns auch im intendierten Sinne verstanden werden.. Die Technik.. Web 2.. 0-Technologien können auf allen drei Ebenen den Prozess unterstützen.. Dazu soll ein Online-Community-System entstehen, das Kommunikation, Koordination und Kooperation in der Community unterstützt und an die Bedürfnisse der Beteiligten angepasst wird.. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die Nutzung so intuitiv wie möglich gestaltet wird.. Auf der Ebene der Kommunikation stellt das Community-System kommunikative Räume zur Verfügung.. Hier können Wünsche geäußert, Ideen diskutiert und Erfahrungen ausgetauscht werden.. Betrachtet man die Größe der Zielgruppe von über 1 Mio.. haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende in der EKD, so ist es offensichtlich, dass Fragen der Koordination eine wichtige Rolle einnehmen.. Tausende Praktiker müssen vom System darin unterstützt werden, für sie interessante Kollegen zu finden und relevante Beiträge wahrzunehmen.. Das Community-System muss Praktiker aus ganz Deutschland zusammenbringen, die vor ähnlichen Herausforderungen in ihrer alltäglichen Praxis stehen.. So wird ein Austausch über Praktiken auch über Gemeindegrenzen hinaus möglich.. Für eine effiziente Kooperation sind für das Community-System gemeinsame Arbeitsbereiche geplant, die zum Einen einen gemeinsamen Informationsraum im Sinne eines Wikis zum Austausch von Patterns bereitstellen und zum Anderen enge Kooperation in einer kleinen Gruppe von Praktikern ermöglichen.. Insbesondere soll das Community-System die Entwicklung neuer Ideen in einer Ideenwerkstatt und die Zusammenarbeit zwischen einem Autor und einem Mentor bei der Verbesserung von Patterns unterstützen.. In Bezug auf die Motivation zur Teilnahme sollen im PATONGO-Projekt verschiedene Merkmale des Community-Systems erforscht werden, von denen an dieser Stelle nur zwei Beispiele genannt werden sollen: 1.. Inwieweit fördert die Vorstrukturierung des Patterns die aktive und passive Beteiligung in der Community? 2.. Welche Rolle spielen Anreizstrukturen, die Identifizierbarkeit der Autorenschaft und ein gemeinsames "Wir-Gefühl" für die aktive Teilnahme an der Community?.. >.. Die Lösung..

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  • Title: Forschungsergebnisse im PATONGO-Projekt
    Descriptive info: Die Forschungsergebnisse.. Rückblickend war das Projekt PATONGO ein großer Erfolg.. Bei der Evangelischen Kirche in Deutschland wurde mit PATONGO eine Community of Practice mit mehr als 4.. 000 registrierten Mitgliedern aufgebaut, die nach wie vor wächst.. In der Praxisgemneinschaft wurden weit über 1.. 000 Erfahrungsberichte ausgetauscht.. Über 30.. 000 Mitarbeitende in der Evangelischen Kirche nutzen geistreich regelmäßig zur Weiterbildung und vor allem zum Finden von neuen Inspirationen für den Gemeindealltag.. Das PATONGO-Buch.. Eine Momentaufnahme der Praxisberichte auf geistreich ist in dem Buch ".. Kirche im Aufbruch praktisch.. " zu finden.. Hier wurden Kurzfassungen von den 250 besten Praxisbeispielen zusammengetragen und so auch für Praktikerinnen und Praktiker verfügbar gemacht, die sich in virtuellen Praxisgemeinschaften nicht zu Hause fühlen.. Die Präses der Synode der EKD schrieb in ihrem Vorwort zum Buch:.. Diese neue Lebendigkeit kirchlichen Lebens spiegelt sich auch auf der Praxisplattform geistreich der Evangelischen Kirche in Deutschland.. Auf geistreich haben sich mittlerweile über 4000 Personen registriert, die schreiben, diskutieren und Projekte teilen.. Die Beispiele guter Praxis dieses Buchs speisen sich aus der Praxisplattform geistreich; das Buch ist gleichsam eine Blütenlese und eine exemplarische Momentaufnahme von Projekten der verschiedenen Themenfelder.. Insgesamt finden sich weit über 1000 dieser Projekte auf geistreich.. Zu den Meilensteinen des Reformprozesses "Kirche im Aufbruch" gehören neben den Kongressen und Publikationen die drei Kompetenzzentren "Zentrum Mission in der Region", "Zentrum für Qualitätsentwicklung im Gottesdienst" und "Zentrum für evangelische Predigtkultur".. Neben diesen drei Kompetenzzentren stellt geistreich gleichsam ein viertes, virtuelles Kompetenzzentrum dar.. Geistreich bietet dabei ein Forum, in dem nicht nur gelesen, sondern vor allem jede und jeder eigene Projekte beisteuern, diskutieren oder eine Frage stellen kann.. So wird die Vielfalt modernen kirchlichen Lebens sichtbar.. Publikationen (Bücher, Buchkapitel, Zeitschriftenbeiträge, Konferenzbeiträge).. Arnold, F.. , Moskaliuk, J.. , Schümmer, T.. , & Cress, U.. (2010).. Pattern-mediated Knowledge Exchange in Non-Governmental Organization.. In M.. Wolpers, P.. A.. Kirschner, M.. Scheffel, S.. Lindstädt, & V.. Dimitrova (Eds.. ), Sustaining TEL: From Innovation to Learning and Practice.. Proceedings of EC-TEL 2010 (pp.. 390-395).. Heidelberg: Springer.. EKD (HG.. , 2012): „Kirche im Aufbruch praktisch.. 250 Beispiele guter Praxis von der Plattform geistreich“, Evangelische Verlagsanstalt Leipzig.. Haake, J.. (2010): Unterstützung von Wissenskommunikation zur Verbesserung der Handlungskompetenz in großen Non-Profit-Organisationen.. In: Proceedings of the 3rd International eLBa Science Conference in Rostock, pp.. 7-26, 2010.. Kragt, R.. , Klostermeier, B.. (2011): Wissens- und Erfahrungsaustausch in ausgewählten Organisationseinheiten der Evangelischen Kirche in Deutschland.. Untersuchung im Auftrag der EKD im Rahmen der Einführung des Projektes „Geistreich.. de“.. Sozialwissenschaftliches Institut der EKD, Hannover.. Latzel, T.. (2012).. „geistreich“ – die Praxisplattform der EKD, in: Kirchenamt der EKD (Hg.. ), Kir-che im Aufbruch.. Schlüsseltexte zum Reformprozess, Evangelische Verlagsanstalt.. Matschke, C.. , Kimmerle,J.. (zur Publikation angenommen).. Motivation bei der Nutzung von Web 2.. 0 in der Bildung.. In U.. Hoppe & N.. C.. Krämer (Eds.. ): Lernen im Web 2.. 0 – Erfahrungen aus Berufsbildung und Studium.. Bonn: Bundesinstitut für Berufsbildung.. , Arnold, F.. , Cress, U.. Pattern-Based Knowledge Building in Learning Organizations.. In S.. L.. Wong et al.. (Ed.. ), Proceedings of the 18th International Conference on Computers in Education (pp.. 176-180).. Putrajaya, Malaysia: Asia-Pacific Society for Computers in Education.. (2011).. Patterns as Facilitators for Knowledge Building in Learning Organizations.. Proceedings of the 9th International Conference on Computer-Supported Collaborative Learning, Vol II (pp.. 864-865).. Hong Kong: International Society of the Learning Sciences.. Wissensaustausch mit Web 2.. 0 in NGOs.. In A.. Trost & T.. Jenewein (Eds.. ), Personalentwicklung 2.. 0.. Lernen und Karriereförderung der nächsten Generation (pp.. 213-226).. Köln: Wolters Kluwer.. Knowledge exchange using Web 2.. 0 technologies in NGOs.. Journal of Knowledge Management, 16, 159-176.. , Kimmerle, J.. (in press).. The Impact of Group Membership on Collaborative Learning with Wikis.. Cyberpsychology, Behavior, and Social Networking.. Schümmer, T.. , Haake, J.. (2009): „Unterstützung für das Lernen sozialer Praxis in NGOs“, Proceedings of DELFI’2009, Berlin, LNI, Gesellschaft für Informatik.. (2010): „PATONGO: Patterns and Tools for Non-Profit Organisations: A pattern-based  ...   in Vorbereitung): „Geistreich Kirche entwickeln“ im Verlag „Gütersloher Verlagshaus“, Publikation geplant.. , Bokhorst, F.. Motivators and Barriers for Knowledge Exchange in Social Information Spaces.. Knowledge Management Research & Practice.. Moskaliuk, J.. , & Matschke, C.. (in preparation).. The Impact of incongruety and group membership on learning through collaboration.. Magazine / Onlinejournals / Sonstige Publikationen.. Der Austausch von Handlungswissen in Organisationen: Chancen von Web 2.. gfwm newsletter, 5, 16-17.. 0 im Wissensmanagement von Non-Profit-Organisationen nutzen.. wissens.. blitz (60).. http://www.. wissensdialoge.. de/npos.. EKD (Hg.. ) (2012).. Schatten der Reformation.. Der lange Weg zur Toleranz, ganzseitige PATONGO-/geistreich-Anzeige auf der Heft-Rückseite U4 (Auflage 40‘000 Hefte).. Arbeitsgemeinschaft Missionarischer Dienste (Hg.. , 2012), Brennpunkt Gemeinde, Heft 3 / 2012, S.. 101.. , Gundlach, T.. (2010): Entstehung von Communities durch innovative Web 2.. 0 Anwendungen am Beispiel der Evangelischen Kirche in Deutschland.. Tagungsdokumentation der Tagung eQualification.. Präsentationen (Fachtagungen, Messen, Workshops, Industrie).. (2010, September).. (2010, Juli).. Supporting Knowledge communication for social practice improvement in large nonprofit organization.. Keynote-Vortrag auf der e-Learning Baltics 2010, Rostock.. (2011, April).. The impact of internal motivation to join a group on social identity complexity in newcomers.. Präsentation auf dem Post-doc Workshop der DGPs-Fachgruppe Sozialpsychologie.. Frankfurt.. (2011, July).. 16th General Meeting of the European Association of Social Psychology (EASP).. Stockholm, Schweden.. (2011, September).. You can get it if you really want: Der Einfluss internaler Motivation bei Neulingen auf die Identitätsentwicklung.. Präsentation auf der DGPs-Fachgruppentagung der Sozialpsychologie.. Hamburg.. (2012, Juli).. Newcomers' internal motivation as a resource against conflict between cultural identities.. Presentation on the IACCP 21st International Congress, Stellenbosch, Südafrika.. (2010, November).. 18th International Conference on Computers in Education.. Putrajaya, Malaysia.. Patterns as facilitators for knowledge building in learning organizations.. 9th International Conference on Computer-Supported Collaborative Learning.. Hong Kong.. Mühlpfordt, M.. , Voges, D.. (2011, März).. Präsentation von PATONGO auf der Messe CeBIT in Hannover.. Präsentation von PATONGO auf der Messe Zukunft Personal, Köln.. Römhild, C.. (2010, Mai).. Wenn Kirche wüsste, was Kirche weiß.. Vortrag und Demonstration von PATONGO auf dem Barcamp Kirche und Web 2.. 0, Frankfurt.. (2009, September).. Unterstützung für das Lernen sozialer Praxis in NGOs.. Vortrag auf der Konferenz DELFI 2009, Berlin.. (2010, Dezember).. Fachvortrag „PATONGO: Lernen von Praxiswissen in einer Community der Evangelischen Kirche in Deutschland“ auf der OnlineEduca 2010 in Berlin.. PATONGO: Verbesserung der beruflichen Qualifizierung durch Einsatz von Web 2.. 0 Technologie zur Wissenskommunikation über Best Practices in NGOs.. Vortrag auf der BMBF-Fachtagung im Rahmen des Förderprogramms "Neue Medien in der beruflichen Bildung", Bonn.. Eingeladener Vortrag zu den Konzepten der Wissenskommunikation in PATONGO an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt/Main.. (2011, Juni).. Präsentation von PATONGO-Konzepten auf den Cogneon Knowledge Days, Nürnberg.. 2 Fachvorträge zu PATONGO und PATONGO-Storm auf der DeLFI 2011 in Dresden.. Fachvorträge zu PATONGO auf der KnowTech 2011 in Bad Homburg.. (2012, April).. Präsentation von PATONGO auf dem Workshop "Lernen im Web 2.. 0 - Erfahrungen aus Berufsbildung und Studium", Duisburg.. (2012, Januar).. Präsentation von PATONGO auf der Werkstatt am Präbichl.. Präbichl, Österreich.. (2012, September).. Fachvortrag zu PATONGO auf der Konferenz DeLFI 2012, Ha-gen.. (2009, Juni).. PATONGO: Entstehung von Communities durch innovative Web 2.. 0 Anwendungen am Beispiel der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).. Vortrag auf der Fachtagung eQualification 2009, Berlin.. Vortrag im Rahmen des Forschungskolloquiums am Duisburg Learning Lab.. , Römhild, C.. Reformation von unten im Web 2.. 0? Eingeladender Vortrag auf der Fachtagung „Mitmachen, ohne dabei zu sein: Neue Beteiligungsformen durch Web 2.. 0“ der Ev.. Akademie Meißen.. (2011, Dezember).. Poster-Präsentation auf der BMBF-Fachtagung im Rahmen des Förderprogramms "Neue Medien in der beruflichen Bildung“, Berlin.. (2011, Oktober).. Eingeladener Vortrag zu den Konzepten der Wissenskommunikation in PATONGO bei der GfWM in Nürnberg.. , Knipfer, K.. Organisationales Wissensmanagement mit Web 2.. 0 erfolgreich gestalten - Das Portal www.. geistreich.. 12.. Kongress zum IT-gestützten Wissensmanagement in Unternehmen und Organisationen (KnowTech 2010).. Bad Homburg.. , Mayer, M.. Der Einfluss sozialer Kategorisierung auf den Austausch von Informationen.. Poster auf dem 47.. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie.. Bremen..

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  • Title: Partner im PATONGO-Projekt
    Descriptive info: Das Konsortium.. Im PATONGO-Konsortium vereinen sich Erfahrungen verschiedenster Richtungen.. So bringen die FernUniversität und das Institut für Wissensmedien Forschungs- und Entwicklungskompetenzen aus der Didaktik, der Psychologie, der Soziologie und der Informatik in das Projekt mit ein.. Die Evangelische Kirche in Deutschland ist sowohl an der Forschung als auch am Einsatz in der Praxis beteiligt.. Ihr Anliegen ist es, eine innovative Dienstleistung für die Landeskirchen bereitstellen zu können.. Ein verbindendes Moment ist die Erfahrung im Bereich virtueller Gemeinschaften, sogenannter Online Communities.. Konsortialpartner.. FernUniversität in Hagen.. Das Lehrgebiet Kooperative Systeme der FernUniversität in Hagen ist für die Gesamtprojektleitung und für die Gestaltung der Technologie verantwortlich.. Die am PATONGO-Projekt beteiligten Forscher haben langjährige Erfahrung in der Gestaltung von computervermittelten kooperativen Lernsystemen.. Die Nutzung von Entwurfsmustern im Entwurfsprozess kooperativer Systeme spielte in den Projekten des Lehrgebiets in den letzten Jahren eine wichtige Rolle.. So entstand am Lehrgebiet eine umfassende Sammlung von Entwurfsmustern für die Gestaltung Kooperativer Systeme, die seit mehreren Jahren in der Lehre und in der Entwicklung von Community-Systemen erfolgreich eingesetzt werden.. Auf  ...   Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen gestärkt werden und ihr Erfahrungswissen erhoben werden.. Im Rahmen des Reformprozesses der EKD (.. Kirche im Aufbruch.. ) ist die EKD daran interessiert, die zahlreichen neuen innovativen Projekte zu sammeln und die Vernetzung von Dekan/innen, Pfarrer/innen und Kirchenvorständen zu verbessern.. Auf dem Foto: OKR Dr.. Thorsten Latzel, Sabine Polrola, Pfr.. Christoph Römhild und Dipl.. -Theol.. Claas Henningsen.. Pfarrer Christoph Römhild, PATONGO in der EKD, Christoph.. Roemhild@ekd.. ekd.. Institut für Wissensmedien.. Das Institut für Wissensmedien untersucht Wissenserwerb und Wissenskommunikation mit digitalen Medien.. Die Rahmenbedingungen effektiven Wissenstransfers- und Wissensentwicklung stehen im Zentrum der Forschungsinteressen des Teams, das an PATONGO beteiligt ist.. Das Team kann dabei auf eigene Forschungsergebnisse zu Barrieren und Fördermöglichkeiten beim Wissensaustausch sowie auf Erkenntnisse zum Community Building und Befunde zur kooperativen Wissenskonstruktion zurückgreifen und diese erweitern.. Gleichzeitig werden die gewonnenen Erkenntnisse bei PATONGO in der Praxis umgesetzt, wissenschaftlich untersucht und evaluiert.. Johannes Moskaliuk, Dr.. Katrin Wodzicki, Prof.. Ulrike Cress, Franziska Arnold (M.. A.. ) und Dr.. Christina Matschke.. Prof.. Ulrike Cress, u.. cress@imw-kmrc.. de.. iwm-kmrc..

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  • Title: PUMAS: Nachhaltige Mobilitaetsplanung im Alpenraum
    Descriptive info: PUMAS: Nachhaltige Mobilitätslösungen für den Alpenraum.. Im Rahmen des INTERREG-Projektes PUMAS (.. pumasproject.. eu.. ) kommt PATONGO zur Unterstützung der Vernetzung von Planungspraktiken zum Einsatz.. Stadt- und Mobilitätsplaner entwickeln gemeinsam gute Praktiken, halten diese in einer Praxisgemeinschaft fest und tauschen sie aus.. Die so entstehende "Alpine Space Community" wird auch nach Projektende von PUMAS ein zentraler Weiterbildungsort für Stadt- und Mobilitätsplaner werden - im Alpenraum und darüber hinaus.. In Kürze werden wir an dieser Stelle noch detaillierter über die Erfahrungen mit PATONGO im Kontext der Mobilitätsplanung berichten.. 2013 FernUniversität in Hagen..

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  • Title: ADH-Forum: Wie PATONGO-Technologie den Hochschulsport weiter bringt
    Descriptive info: PATONGO als Basis des Wissensportals des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbands.. Nachdem die Förderung von PATONGO durch das BMBF und den ESF ausgelaufen war, konnte die FernUniversität in Hagen im Rahmen eines Forschungskooperationsprojektes mit dem.. Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband (ADH).. die Übertragbarkeit von PATONGO auf andere Organisationen testen.. Es entstand das.. adh-Forum.. als kreativer Ort für den Austausch von Erfahrungswissen.. In Kürze werden wir an dieser Stelle noch detaillierter über die Erfahrungen mit PATONGO im Sport berichten..

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  • Title: Impressum
    Descriptive info: PATONGO Konsortium.. Vertreten durch das Lehrgebiet Kooperative Systeme.. Joerg M.. Haake.. Fakultaet fuer Mathematik und Informatik.. Universitaetsstrasse 1.. 58084 Hagen.. Ansprechpartner.. Till Schuemmer.. Lehrgebiet Kooperative Systeme.. E-Mail: till.. Haftungsausschluss: Trotz sorgfaeltiger inhaltlicher Kontrolle uebernehmen wir keine Haftung fuer die Inhalte externer Links.. Fuer den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschliesslich deren Betreiber verantwortlich.. Das Design dieser Website basiert auf einem Entwurf von.. styleshout.. Fotos (sofern nicht anders angegeben):.. FreeDigitalPhotos.. net..

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