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    Archived pages: 1025 . Archive date: 2013-10.

  • Title: "nach dem film"
    Descriptive info: .. Skip to Main Content.. Search this site:.. About.. Home.. No 12.. Reviews.. Essay.. Archiv.. No 12: Lachen im Kino und auf der Leinwand.. Lachen ist nicht gleich Lachen.. Im Kinosaal reagieren die Lachenden nicht nur auf etwas Witziges, Komisches, Humorvolles.. Und auch im Film entfaltet sich ein breites Spektrum des Lachens, das über das Lachen des Komikers oder das schadenfreudige Gelächter anderer Filmfiguren über ihn hinausgeht.. Mit Beiträgen von: Sarah Greifenstein, Julian Hanich, Elke Regina Maurer, Rainer Stollmann, Christiane Voss,  ...   Die kleine Form.. No 10: Kino zwischen Text und Körper.. No 9: Schreiben über Film.. No 8: FotoKino.. No 7: Kamera-Kriege.. No 6: Überdreht im Kino.. No 5: Werkstatt Filmwissenschaft.. No 4: Tränen im Kino.. No 3: Video und Überwachung.. No 2: show reality | reality shows.. No 1: Das Kino bebt.. Karneval des Kinos.. Zu Lars Nowaks Deformation und Transdifferenz.. Freak Show, frühes Kino, Tod Browning , Kadmos: Berlin 2011.. Medien der Bioakustik.. Tiere wiederholt zur Sprache bringen.. nachdemfilm 1999-2010.. Impressum..

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  • Title: About | "nach dem film"
    Descriptive info: > About.. Verantwortlich nach Teledienstgesetz:.. Winfried Pauleit.. Gustav-Müller-Platz 4.. 10829 Berlin.. pauleit [AT] nachdemfilm.. de.. Bild- und Textnachweis:.. Sofern nicht anders gekennzeichnet, liegen die Rechte für die auf dieser Website publizierten Texte und die abgebildeten Fotos bei den jeweiligen Autoren.. Haftungsausschluss:.. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links.. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.. [english version below].. nach dem Film?.. nach dem Film, wenn Sie aus dem Kino kommen auf dem Weg nach Hause oder in die Bar entstehen Gespräche, die weiter führen.. nach dem Film, der Film ist historisch geworden, wie etwa die Moderne historisch geworden ist.. nach dem Film, das spielt an auf die nachzeitigen Beziehungen des Films, Transtextualität, Transbildlichkeit, Transgeschlechtlichkeit, Techniken des Zitats, des Pastiche und des Re-make.. nach dem Film, das meint auch eine mögliche Form der Anverwandlung, im Sinne eines 'wie ein Film'.. Diese Bedeutungen überlagern sich in 'nach dem Film'.. Film ist dabei ein Angelpunkt, der aus der Vergangenheit, der Erinnerung, dem Imaginären nachwirkt auf die Gegenwart, ihre Neuen Medien und Diskurse.. elektronisches Magazin.. nach dem Film ist ein nicht-kommerzielles Magazin und publiziert Texte und Theorie zu Schwerpunktthemen.. Es erscheint in einzelnen Ausgaben (no.. x).. Das Copyright des Magazins liegt bei nach dem Film e.. V.. und für die einzelnen Beiträge bei den Autoren.. Das Weiterschreiben in Form von Kommentaren, Statements, Gegenpositionen etc.. ist erwünscht und wird fortlaufend redaktionell betreut.. Forschungsnetz.. nach dem Film thematisiert die nachzeitigen Bedingungen des (ursprünglich fotografischen) Films und erforscht die Veränderungen von Film und Kinematografie angesichts der neuen Informations- und Kommunikationstechnologien.. nach dem Film  ...   has become historical, like modernity itself.. nach dem Film also plays on the reverberations of a film after-the-fact, post-filmic : transtextuality, transvisualities, transgenderedness, techniques of citation, pastiche, or the remake.. nach dem Film could also signify a kind of relation, something that takes after the movie.. These meanings overlay one another in nach dem film.. Out of the past, out of memory, out of the imaginary, film is thus considered here to be a pivot point, which continues to serve as a coordinate for the present, its new media, and its new discourses.. electronic magazine.. nach dem Film is a non-commercial Internet magazine.. We publish texts and theory focused around central theme, and the journal appears in individual issues (no.. Copyright for the magazine as a whole: nach dem Film e.. ; for individual articles copyright is retained by the authors.. The readers are welcome to contribute to debate by submitting commentaries, statements, counter-positions, etc.. ; these will be collected and edited by the editors.. research network.. nach dem Film deals with the latter-day state of film originally a photographic medium and researches the changes in film and cinematography in the face of new information and communication technologies.. nach dem Film engages in researching a cross section , including film studies, art history, gender studies, visual communication, philosophy, social sciences, and computer sciences.. This research takes place via the Internet in the form of colloquiums, involving scholars from the above named disciplines.. contact.. editors.. Ulrich Brinkmann, Robin Curtis, Christine Hanke, Judith Keilbach, Birgit Kohler, Sabine Nessel, Kathrin Peters, Winfried Pauleit.. assistance.. advisory board.. design.. technical implementation.. Top..

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  • Title: No 12: Lachen im Kino und auf der Leinwand | "nach dem film"
    Descriptive info: > No 12: Lachen im Kino und auf der Leinwand.. > Julian Hanich.. Laugh is in the Air.. Eine Typologie des Lachens im Kino.. > Elke Regina Maurer.. Wer lacht hier über was?.. Interkulturelle Missverständnisse und Hermine Huntgeburths "Die weiße Massai".. > Hans Jürgen Wulff.. Das skeptische Lachen.. Überlegungen zur Dramaturgie der Lachanlässe in Milos Formans "Der Feuerwehrball".. > Rainer Stollmann.. Aspekte einer Kritischen Theorie des Lachens und der Medien.. Lachen: "revolutionärer Affekt" oder "bürgerlicher Sadismus"?.. > Claudia Walkensteiner-Preschl.. Lachen im (frühen) europäischen Kino.. Was kann das bedeuten?.. > Sarah Greifenstein.. If you won’t do it for love, how about money?!.. "His Girl Friday" und das Kleingeld großer Gefühle.. > Christiane Voss.. Die Farce lacht.. Der exzentrische Filmkörper und Paolo Sorrentinos "Il Divo".. in.. yes.. Editorial.. Sowohl im.. Kino.. als auch in der Welt des.. Films.. sind die Spielarten des Lachens variantenreicher, als es in der Filmwissenschaft zum Ausdruck kommt.. Dort wird das Lachen meist im Zusammenhang mit der Komödie behandelt.. Im Kinosaal reagieren die Lachenden jedoch nicht nur auf etwas Witziges, Komisches, Humorvolles.. Die Filmtheorie hat in den vergangenen Jahren zwei folgenreiche Nachjustierungen vorgenommen.. Zum einen wurde dem leiblichen Erleben des Zuschauers sei es im Kino, in der Galerie oder an einem anderen Ort wieder größere Aufmerksamkeit zuteil.. Zum anderen werden seit einiger Zeit verstärkt die intersubjektiven und interaktiven Erfahrungen des Publikums mitbedacht.. Im Zuge dieser Neuorientierung kommt dem Lachen eine zentrale Stellung  ...   12 dem Lachen im Kino und auf der Leinwand.. Wie sich in den sieben Beiträgen zeigt, drückt das Lachen eben nicht nur unschuldige Freude oder Heiterkeit aus.. Wer im Kino lacht, kann damit den Geschmack anderer Zuschauer geringschätzen, sich als lehrmeisterlicher Connaisseur aufspielen oder bewegende Immersionsmomente anderer zerstören wie Julian Hanich in seiner eröffnenden Typologie des Kinolachens zeigt.. Man kann mit seinem Lachen auch unbeabsichtigt die eigene Unwissenheit über andere Kulturen zu Gehör bringen, wie die Ethnologin Elke Regina Maurer anhand der Rezeption des Films.. Die weiße Massai.. nachweist.. Anders herum kann das Lachen ein Ausdruck des Nachdenkens und der Skepsis sein (Hans Jürgen Wulff).. Oder es kann als Ausgangspunkt für kritische Gedanken über das Kino und andere Medien dienen (Rainer Stollmann).. Claudia Walkensteiner-Preschl und Sarah Greifenstein untersuchen in ihren Beiträgen, wie die Inszenierung der Schauspieler-Körper im Slapstick des frühen Kinos bzw.. in den Screwball Comedies des klassischen Hollywoodfilms zum Lachanlass wird.. Und wenn schon Zuschauer lachen und Figuren lachen können dann nicht auch Filme lachen? Das ist die Pointe des Aufsatzes von Christiane Voss, der diese Ausgabe von.. Nach dem Film.. zu ihrem überraschenden Ende bringt.. Zu den Sachen selbst! fordert die Phänomenologie.. Die Autoren der sieben Essays haben diesen Leitspruch ernst genommen und sich aufgemacht: Zu den.. Lachern.. selbst! Angesichts der dabei gewonnenen Erkenntnisse, wäre es vermutlich nur halbwegs angemessen, dem Leser zu wünschen: Viel Spaß dabei!.. Julian Hanich und Winfried Pauleit..

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  • Title: Reviews | "nach dem film"
    Descriptive info: > Reviews.. Filme.. (Filme A-Z).. L eau froide.. Olivier Assayas zu Gast im Arsenal am 04.. 10.. 2011.. von:.. Orly von Angela Schanelec.. Filmstart 04.. 11.. 2010.. Sabine Nessel.. F for fat.. Zum Verhältnis von Text und Körper in Precious, Lee Daniels, USA 2010.. Die Stadt, das Milieu und der Tod.. Dominik Grafs grandiose Miniserie Im Angesicht des Verbrechens.. Julian Hanich.. Bücher.. (Bücher A-Z).. Freak Show, frühes Kino, Tod Browning , Kadmos: Berlin 2011.. Dennis Göttel.. Wenn Derrida Schneewittchen trifft ….. Filmpädagogik  ...   Zu Sabine Nessel, Kino und Ereignis.. Das Kinematografische zwischen Text und Körper , Vorwerk: Berlin 2008.. Bilder der Überwachung.. von Dietmar Kammerer, Suhrkamp 2008.. Events.. (Events A-Z).. Changing Channels.. Kunst und Fernsehen 1963-1987.. Bis zum 06.. Juni im MUMOK Wien zu sehen.. Erkenne die Lage!.. Zur 33.. Duisburger Filmwoche 2009.. Reinhard Braun.. Sarajevo und Venedig 2008 – Eindrücke von zwei Filmfestivals.. Michaela Ott.. Transmodale Sinnlichkeit.. Die Tagung Empfindungsräume - Zur synästhetischen Wahrnehmung , Akademie der Künste, Berlin, 12.. -14.. 4.. 07.. Guido Kirsten..

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  • Title: "nach dem film"
    Descriptive info: Ute Holl.. Il faut être digital!.. Zeitgenossen und technische Medien..

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  • Title: "nach dem film"
    Descriptive info: Abdel Rahman, Nora.. :.. Im toten Winkel der Kamera.. Von Tränen und tauben Ohren.. ‘larger-than-life‘ oder wie real ist das Kino?.. Cinerama oder eine kleine Geschichte vom ‘travelling sound‘.. Adelmann, Ralf.. body natural / body video / body politic.. Verfahren des Authentischen.. Albrecht, Roland.. Der Blaue Affe.. Altevogt, Stefan.. Before Sunset.. reviews.. Sexy Beast.. Altmann, Jan.. A Snake Of June / Rokugatsu No Hebi.. Barthes, Roland.. Der Real(itäts)effekt.. Baute, Michael.. /.. Freerix, Michael.. Lenssen, Claudia.. Pethke, Stefan.. Die Zumutung der Bilder.. Les Voleurs.. Beilenhoff, Wolfgang.. Vowe, Rainer.. Das Authentische ist Produkt einer Laborsituation.. Bellenbaum, Rainer.. Ups, da kommt die Realität.. Forrester gefunden.. Blümlinger, Christa.. Dispositivwechsel.. Braun, Reinhard.. Brunken, Patrick.. Krieg à la carte:.. Brüns, Henning.. Eine wahre Geschichte.. Cameron, Heather.. Private Eyes, Public Eyes.. Curtis, Robin.. Embedded Images:.. Gefahr im Verzug: Gewalt, Gedächtnis und Zensur in der Hauptstadt.. Daum, Christine.. Endspiel oder Talkshow? Welche Rendite hat das Theater?.. Ein Interview ist verdichtete Realität.. Feminine Studies.. La question humaine – eine Parabel auf das Gewissen im Neoliberalismus.. Die Ikone blendet.. Männer bei der Arbeit.. Blond – Aufstieg und Fall einer falschen Blondine.. Reichlich Intimitäten.. Independent Lounge – das Arsenal am Potsdamer Platz.. Decker, Christof.. Stummes Leid im weepie.. Deterding, Sebastian.. Lightleid.. Deutsch, James I.. As the World Ends.. Diekmann, Stefanie.. Post-Fotografie.. No 8: FotoKino.. Distelmeyer, Jan.. Transparente Zeichen:.. DVD.. Döring, Tobias.. Mimetisches Beweinen.. Echle, Evelyn.. Vexierspiel von Somatik und textueller Abstraktion.. Emrich, Hinderk M.. Zur Entstehung authentischer Bilder.. Beiträge der Neurobiologie.. Fliescher, Mira.. Den Song schneller hören.. Um Jenny / Jennifer weinen.. Kinematographische Szenen.. Gentz, Annette.. High Art.. Gerling, Winfried.. Verstärker.. Göttel, Dennis.. Metapher und Material.. Roland Barthes und Marilyn Monroe lesen Ulysses.. Greifenstein, Sarah.. Groh, Thomas.. The Asphyx.. Grünberg, Clementine.. Die Legende vom Ozeanpianisten.. Günther, Andreas.. Femme fatale von Brian de Palma, USA 2002.. Lob des menschlichen Makels.. Antonio Guitare.. Kindheitsmuster.. Es Ben -nt.. Gutberlet, Marie-Hélène.. Warum „Beatles Electroniques“ eine großartige kleine Form ist.. Hagner, Malte.. Volksempfänger, Wochenschau und Kriegsrevue.. Hanich, Julian.. Hanke, Christine.. Das Offen-Sichtliche?.. Perspektiven feministischer Filmwissenschaft.. Lesbisch-Schwule Filmtage Hamburg.. Härle, Clemens-Carl.. Bild, Macht, Ereignis.. Heidenreich, Nanna.. Verhandlungen mit Faust.. Holl, Ute.. essay.. Medien des Kolonialimus:.. Ur-Sprünge.. Holschbach, Susanne.. Karallus, Christine.. Peters, Kathrin.. Polte, Maren.. Schube, Inka.. Stech, Fabian.. Netzgespräch: Wirklichkeitsfotografie.. Höltgen, Stefan.. the way of the future.. Terror, Kunst und Theorie.. Horváth, Silvia.. Die Lyrik der »polyphonen« Ausdrucksbewegungen und die Poesie der Dinge.. Hüser, Rembert.. Vom Stapel lassen.. Kamalzadeh, Dominik.. Pekler, Michael.. Are we shooting?.. Kammerer, Dietmar.. Fiktionen des Dokumentarischen – Zur 31.. Duisburger Filmwoche 2007.. Kappelhoff, Hermann.. Shell shocked face.. Tränenseligkeit.. Keilbach, Judith.. MTV goes crazy.. Fernsehrezeption im Kino – Kinorezeption im Film.. Video als mediales Phänomen.. Kienast, Welf.. Virtual Virtuality.. Nieder mit der Realität.. David Cronenbergs eXistenZ.. Kiessler, Lena.. Frances Stark meets Morgan Fisher.. Kirsten, Guido.. Knörer, Ekkehard.. Vorwärtserinnerung:.. Preston Sturges: The Lady Eve (USA 1941).. Koch, Gertrud.. Aus den Arsenalen des Kinos.. Kohler,  ...   Film-Biennale von Venedig (2006).. Filmbiennale Venedig 2003.. Palm, Michael.. Zeligs Schatten.. Robnik, Drehli.. Leben auf der Titanic.. Pantenburg, Volker.. Kleine Formen.. Elephant.. Oh, pardon!.. Fotografie als Argument.. The Reconsidered reconsidered.. Filmwissenschaft und Videoüberwachung.. Videoüberwachung und postmoderne Subjekte.. Als Kinogänger im Theater.. Filme und Standbilder kommentieren (feministische) Filmtheorie.. Roland Barthes, die kleine Form und der Film.. 23 - Nichts ist so, wie es scheint.. Revolver Heft 5.. Zeitschrift für Film.. Abendröthe der Subjektphilosophie.. Eine Ästhetik des Kinos.. Eine andere Kunst – ein anderes Kino.. 25 Jahre Frauen und Film.. Calendar, Atom Egoyan, Canada 1993.. Pause, Johannes.. Die Flucht ins Nichts.. Peter Buse.. Sarah Kane In and On Media.. Herzensangelegenheiten.. Orte im Off.. Seier, Andrea.. Private Dancers.. Mythische Landschaften.. Eine Bildgattung an und für sich.. Über eine Einstellung in dem Film War Photographer.. Pichler, Barbara.. MATERIAL GHOSTS.. Diagonale 2003.. Preusz, Axel.. To be or not to be (saatchied).. Puschmann, Silke.. Erschütterung der Lebenswelten.. Rall, Veronika.. Das Kino weiß mehr als die Philosophie.. Reiche, Claudia.. Überdrehter Trans – Überwundener Mensch?.. Reichert, Ramón.. Digitale Pathosformeln.. Reinegger, Eva.. Keeping Tabs on Girls and Cams.. Reiter, Andrea.. Gespaltene Normalitäten.. Renz, Tilo.. Über das Öffnen von Körpern: Die Tagung Bodies That Splatter.. Ries, Marc.. Von der Katastrophe des Glücks.. Das Reflexivwerden der Bilder vom Krieg.. Zur Verströmung des Films an für ihn uneigentliche Orte.. Konversation mit Kontrolle.. Friendly Fire.. Ausrinnen als Einübung.. Remember Pearl Harbor!.. Rothöhler, Simon.. Dinosaurier fotografieren und nicht gefressen werden.. Salaman, Naomi.. Surface Depth.. Schicke, Sabine.. Pornografie: Die Fiktion des Authentischen.. Schlüpmann, Heide.. Filmwissenschaft als Kinowissenschaft.. Traurige Wissenschaft ?.. Schlüter, Stefanie.. Pecker.. Schröter, Jens.. Zur Intermedialität von Fotografie und Film in Orson Welles.. Schulze, Holger.. Wirklichkeit messen.. Schwaab, Herbert.. Film/Denken - Der Beitrag der Philosophie zu aktuellen Debatten in den Film Studies.. Sprenger, Florian.. Evidenz…das sieht man doch!.. Stauff, Markus.. Sampras weint.. Stoermer, Fabian.. Unschuldige Beweise.. Stöhr, Mark.. Ich und die Welt.. Stollmann, Rainer.. Ohne Kurzform keine Langform.. Streiter, Anja.. Just be yourself! Which self?.. Das Kino der Körper und die Frage der Gemeinschaft.. Die Frau, die weint.. Sykora, Katharina.. HinterKöpfeSchauen.. Tedjasukmana, Chris.. Unter die Haut gehen, zur Welt sein und anders werden.. Visosevic, Tanja.. Tremors of postmodern spectatorship.. Vogt, Ansgar.. Wieviel Show steckt im Shower?.. Volknant, Ute.. Vom Hunger.. Nach dem Fall kommt der Entertainer.. von Braun, Christina.. Ceci n est pas une femme.. Die Dechiffriermaschine.. Vondernau, Patrick.. Aufbruch in die Sackgasse?.. Voss, Christiane.. Weaver, Thomas.. The Eye of the Genius.. Wegner, Wenke.. Hinsehen, Hinhören.. Welkensteiner-Preschl, Claudia.. Zechner, Anke.. Wiemer, Serjoscha.. Mit rauchendem Kopf aus dem Kino gekommen….. Pendeln zwischen den Welten.. Ameisenökonomie und Utopie.. Zeit zum Elefant-Werden.. Talking Cure des Dokumentarischen.. Wittmann, Matthias.. Was nicht aufhört, wehzutun.. Wolf, Enrico.. Körper zwischen Bild und Wort.. Wulff, Hans Jürgen.. Einfach zum Heulen.. A.. |.. B.. C.. D.. E.. F.. G.. H.. K.. L.. M.. N.. O.. P.. R.. S.. T.. V.. W.. Z..

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  • Title: No 11: Die kleine Form | "nach dem film"
    Descriptive info: No 11.. > No 11: Die kleine Form.. > Winfried Pauleit.. > Dennis Göttel.. (Foto-Roman).. > Volker Pantenburg.. Chancen, Risiken und Nebenwirkungen.. > Kathrin Peters, Andrea Seier.. Minutenfilme von Alexander Kluge.. > Sabine Nessel.. Lese-Ereignisse bei Walton Ford, Barthes und Foucault.. > Marie-Hélène Gutberlet.. Zum gleichnamigen Video von Nam June Paik und Jud Yalkut.. > Ramón Reichert.. Machinimas der Rollenspielsimulation „The Sims“.. 01/04/2010.. Kleine Formen umgeben uns.. Sie begegnen Lesern, Betrachtern, Usern und Zuschauern gleichermaßen.. Die Vielfalt der kleinen Formen scheint unerschöpflich.. Roland Barthes hat die kleine Form ausgehend von der literarischen Schreibpraxis in einer Vorlesung untersucht.. Der Titel der Vorlesung lautet Die Vorbereitung des Romans.. Mit dem Begriff der kleinen Form bezeichnet Barthes eigentlich eine literarische Vorstufe.. Die kleine Form erscheint damit wie ein Zwischenschritt auf dem Weg zu Roman, Film, Theater zum großen Werk.. Der Witz bei Barthes ist aber, dass er die Vorstufe in seiner Vorlesung ins Zentrum rückt und zur eigenständigen Form werden lässt.. Eine  ...   Und Barthes schreibt mit Bezug auf Valéry, dass die kleine Form in der Größenordnung eines Gedankens angesiedelt sei.. Unsere Titelfotografie zeigt die gestalteten Notizhefte von Heinz Emigholz, die in der Ausstellung im Hamburger Bahnhof Die Basis des Make-Up (2007/2008) zu sehen waren.. Auch die Notizhefte von Heinz Emigholz sind kleine Formen materielle Vorstufen für die Filmtrilogie THE BASIS OF MAKE-UP I, II und III.. Nach dem Film hat die Frage gestellt, inwiefern die kleine Form, die Barthes ausgehend von der literarischen Schreibpraxis skizziert hat, für den Film und die technischen Bildmedien in Anschlag gebracht werden kann.. Wie lässt sich die kleine Form übertragen oder weiterdenken in Bezug auf bewegte und elektronische Bilder, auf Film und Audiovisualität?.. Nach dem Film erscheint mit der No 11 nach einer längeren Pause mit leicht verändertem Gesicht.. Die Programmierung hat ein Update erfahren.. Damit kann das e-journal in Zukunft zweimal im Jahr mit einer neuen Ausgabe erscheinen.. Für die Redaktion.. Sabine Nessel, Winfried Pauleit..

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  • Title: No 10: Kino zwischen Text und Körper | "nach dem film"
    Descriptive info: No 10.. > No 10: Kino zwischen Text und Körper.. Somatische und textuelle Projektionen der Kinoleinwand.. > Silvia Horváth.. Das Verhältnis von Text und Körper bei Béla Balázs.. > Wenke Wegner.. Hinsehen, Hinhören.. Körper und Angela Schanelecs Plätze in Städten.. > Evelyn Echle.. Die Figur des personifizierten Todes als filmische Allegorie.. > Matthias Wittmann.. Was nicht aufhört, wehzutun.. Erinnern im Film an der Schnittstelle von Körper und Text.. > Enrico Wolf.. Der pornografische Film.. > Tarja Laine.. »It’s the Sense of Touch«.. Skin in the Making of Cinematic Consciousness.. > Chris Tedjasukmana.. Unter die Haut gehen, zur Welt sein und anders werden.. Die Politik der Körper bei Claire Denis, Maurice Merleau-Ponty und Michel Foucault.. 01/01/2008.. Im Diskurs der Film- und Medienwissenschaft spielt die Dimension des Körpers seit den neunziger Jahren eine bedeutende Rolle.. Untersucht werden die Repräsentation des Körpers, die Bedingungen der Rezeption, die Verbindung von Body und Gender, die spezifische Medialität des Films etc.. Das Somatische wird in vielen Positionen zum zentralen Forschungsgegenstand.. Dies kommt einer Trendwende gleich.. Der Körperdiskurs löst die seit den sechziger Jahren vor allem in Frankreich und im angloamerikanischen Raum entwickelten Ansätze ab, die Film fast ausschließlich als eine Form von Textualität begriffen.. Diese Ansätze entwickelten sich im Umfeld von Semiotik, Strukturalismus und Psychoanalyse.. Dabei wurde nach den Möglichkeiten der spezifisch filmischen Bedeutungsproduktion und -konstitution gefragt.. Beide Perspektiven auf Film die neueren Ansätze zum Körper und die klassischen Texttheorien stehen allerdings bislang eher unvermittelt nebeneinander.. Dies ist insofern bemerkenswert, als Film und Kino beide Dimensionen ständig miteinander zu verbinden scheinen.. Vor diesem Hintergrund hatten wir für ein Call for Papers im Rahmen des Bremer Symposiums zum Film (2007) folgende Fragen formuliert: Ist der Film ein spezifisches Medium der Text-Körper-Relation? Wie verschränken sich die Dimensionen von Text und Körper in der Filmrezeption? Wie lässt sich der Zusammenhang von Text und Körper in der Filmtheorie untersuchen? Wie wurde bisher in den Texttheorien die Dimension des Körpers diskutiert, und wie behandeln die neueren Körpertheorien die Textualität des Films? Warum ist ausgerechnet die Cinephilie ursprünglich mit den textuellen Ansätzen verbunden? Was macht die Blockbusterproduktionen so geeignet für den Körperdiskurs? Welches sind neben den Filmen von Almodóvar, Cronenberg, Lynch, Haneke, Ozon oder Fincher die aktuellen Trends des Kinos im Spannungsfeld von Text und Körper?.. Die Reaktionen waren insofern bemerkenswert, als zahlreiche Einsendungen die Fülle und Breite der inzwischen etablierten Körperorientierung der Film- und Medienwissenschaften erkennbar werden ließen, explizit von der Texttheorie oder Filmsemiotik ausgehende Ansätze aber fast gänzlich ausblieben.. Die No 10 versammelt eine Auswahl dieser Reaktionen.. Die Verbindungslinien zwischen Text und Körper verlaufen dabei auf unterschiedlichen Wegen, oftmals auf Umwegen.. Dennis Göttel beschreibt die Leinwand des Kinos als Übergangsfigur, die in den unterschiedlichen theoretischen Diskursen zwischen Verkörperung und Textualität changiert.. Silvia Horváth analysiert die Ästhetik von Béla Balász am Beispiel der.. Körpersprache.. Asta Nielsens.. An Angela Schanelecs.. Plätze in Städten.. untersucht Wenke Wegner beispielhaft  ...   of textuality.. These approaches developed in the field of semiotics, structuralism, and psychoanalysis, and the possibilities of specifically filmic forms of production and constitution were explored.. Up until now, both perspectives on film more recent approaches to the body and classical textual theories have either stood alongside one another or been conceived in opposition.. This is notable to the extent that film and cinema seem constantly to link the two dimensions to one another.. Before this backdrop we formulated a call for papers in the framework of the Bremen Film Conference 2007 with the following questions:.. Is film a specific medium of the relationship between text and body? How do the dimensions of text and body intersect in film reception? How can the linkage between text and body be studied in film theory? How have the corporeal dimensions been discussed in more text-based theories, and how do the new theories of the body treat the textuality of film? Why was cinephilia originally linked to textual approaches? Why are blockbuster productions so well suited to the discourse of the body? Besides the films of Almodóvar, Cronenberg, Lynch, Haneke, Ozon or Fincher what are the current cinematic trends in the cinema when it comes to the relationship between text and body?.. The reaction was quite remarkable in that many of the submissions attested to the abundance and variety of the now established bodily orientation of film and media studies, but approaches explicitly from the realm of text theory or film semiotics were almost entirely lacking.. No.. 10 presents a selection of these reactions.. The lines linking text and body run along different lines, often taking detours:.. Dennis Göttel describes the screen of the cinema as a figure of transition that oscillates in the various theoretical discourses between embodiments and textuality.. Silvia Horváth analyzes the aesthetics of Béla Balász using the example of Asta Nielsen s.. body language.. Wenke Wegner studies Angela Schanelec s.. as an example of the work of the.. Berlin School.. , focusing on the film s use of the actors bodies.. On the foil of fine arts and its iconological attribution of significance, Evelyn Echle distills the specific representation of the figure of the Reaper in film.. On the basis of memory images and in the theoretical context of cultural studies, Matthias Wittmann takes up the textual production of meaning of film reception.. Enrico Wolf brings his study of pornographic film to a trio of text-body-image, from which the question of the meaning of film needs to be reposed.. Using the example of Paul Haggis.. , Tarja Laine argues that in post-classical cinema meaning is especially generated by way of the concepts of skin and touching.. Finally, Chris Tedjasukmana attempts to make Merleau-Ponty s and Foucault s contrary concepts of the body fertile for film theory in a synthesis, using the example of Claire Denis..

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  • Title: No 9: Schreiben über Film | "nach dem film"
    Descriptive info: No 09.. > No 9: Schreiben über Film.. > Roland Albrecht.. Von der Schwierigkeit, über Filme zu sprechen.. Zu "Ferien", Thomas Arslan, D 2007 und "Nachmittag", Angela Schanelec, D 2007.. > Christine Hanke.. Das Offen-Sichtliche?.. Michael Hanekes "Caché".. > Ekkehard Knörer.. Zu Hong Sang-soos "On the Occasion of Remembering the Turning Gate".. Oder der Kinematograf als Graf in François Ozons "Angel".. > Rembert Hüser.. > Kathrin Peters.. Claire Denis’ und Jean-Luc Nancys "Eindringling".. 01/12/2007.. Wie schreiben über Film? Wie.. nach dem Film.. schreiben? Wie Film in Schrift transformieren, ohne die Überlegenheit des einen über das andere Medium zu behaupten? Weder lässt sich ein Film in seiner Vielfalt von Ton, Bild, Text und Zeitlichkeit schlicht zusammenfassen oder nacherzählen, noch halten wir das Filmerlebnis für grundsätzlich un(be)schreibbar.. Im Fokus steht vielmehr das Verhältnis beider Medien und damit auch die Frage nach den Zusammenhängen von Filmerfahrung und Diskurs.. Ein Schreiben über Film denken wir daher als ein Schreiben.. mit.. Film, als ein Filmschreiben.. Ein Schreiben, das um die mediale Differenz von Film und Schrift weiß und daraus etwas Neues macht.. So kann etwa im Schreiben ein ganz neuer Film entstehen, oder der Film wird mit anderen Filmen und Texten weiter geschrieben, oder Beobachtungen und Details können Ausgangspunkte für Bildbeschreibungen und Lektüren werden, welche 'textuelle' Filmerfahrungen eröffnen.. Ein solches Schreiben hat den Status eines Experiments, das bei aller Planung immer ein Moment des Unvorhersehbaren enthält.. Daher ist es mit Risiken verbunden: mit dem Risiko, den Film zu verpassen und mit dem Risiko, sich auf nicht abgesicherte Terrains zu begeben.. Experimente bringen mit sich, dass etwas geschieht, mit dem man nicht gerechnet hat.. In diesem Sinne haben wir um Beiträge gebeten, die sich mit Filmen beschäftigen, an denen die Erinnerung hängen geblieben ist, zu Filmen also, die einen nicht loslassen.. Dieses versuchsweise Schreiben über/mit/zu/ausgehend von Film ließe sich, so unsere Idee, an aktuelleren Filmen womöglich besser entwickeln als an manch älteren, weil diese noch nicht so stark von Pfaden der Rezeptionsgeschichte durchzogen sind.. Deutlich ist aber auch geworden, wie sehr die Rahmungen des Films der Kinobesuch, gelesene Rezensionen, Theorien, Buchvorlagen usw.. Teil dessen werden, was man sieht.. Nach langer Zeit haben wir uns  ...   writing that is aware of the medial distinction between film and the written word and strives to create something new out of the mingling of the two media.. Thus a wholly new film may be the product of such writing, or a film may be extended through its encounter with the act of writing and with the other films and texts, with which that writing engages.. Observations and details may be points of departure for the description and interpretation of images, which in turn produce new textual film experiences.. This form of writing has the status of an experiment, which, despite the most careful planning, will always contain an element of contingency.. Thus this process is connected with risk, with the risk that the film may utterly escape description, or that one may venture too far from familiar analytic ground.. It is an inherent part of an experimental process that something may happen that is unforeseen.. In this sense we requested contributions for this issue that occupy themselves with films which have engaged one's imagination to the extent that they refuse to leave one's consciousness, indeed that refuse to leave one in peace.. We believed that this form of writing about / with / on / from film was more easily achieved when one engaged with more recent films, rather than with older ones, since the former have not been so coloured by a documented history of their reception.. It has become clear to us, however, how much the peripheral aspects of a film experience the evening at the cinema, the critiques one may have read, the theory, the books from which the film was adapted are an integral part of what one sees.. It has been some time now since we allowed ourselves the luxury of an issue that was developed from its conception to its realization by the whole editorial team.. This edition of nachdemfilm throws an issue into relief that has engaged us since the outset: The question of the degree to which writing about film is possible at all.. Christine Hanke, Birgit Kohler, Kathrin Peters on behalf of the editorial board.. (Translation: Robin Curtis)..

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  • Title: No 8: FotoKino | "nach dem film"
    Descriptive info: No 08.. > No 8: FotoKino.. > Stefanie Diekmann.. Mark Romanek, "One Hour Photo".. > Jens Schröter.. "Citizen Kane".. > Marc Ries.. Fotografie und Film in Louis Malles "Ascenseur pour l'échafaud".. > Lars Nowak, Ralph Ubl.. Zur Rolle der Porträtfotografie in David Lynchs "The Elephant Man".. > Winfried Gerling.. Fotografie im Musikvideo.. > Fabian Stoermer.. Michelangelo Antonioni, "Blow up", Peter Greenaway, "Der Kontrakt des Zeichners".. > Katharina Sykora.. Für ein selbstbewusstes FotoKino.. Zum Fotografischen in Angela Schanelecs "Marseille".. Vom fixierenden Beweismittel zum diskursiven Möglichkeitsraum: "Sunrise", "Les 400 coups", "Memento".. 01/12/2005.. Was will das Kino von der Fotografie? Was sucht es in ihren Bildern, was in ihren Gesten und Verfahren, warum interessiert es sich für ihre Gebrauchsweisen, und zu welchen Erzählungen findet es, um sein Verhältnis zu ihr zu bestimmen? Nach wie vor nämlich gibt sich das eine Medium mit dem anderen ab, werden auf der Leinwand Geschichten erzählt, in denen Fotografen, fotografische Tätigkeiten und nicht zuletzt Fotos selbst eine Rolle spielen, die nie ganz dieselbe ist, aber in ihren wechselnden Modifikationen eine anhaltende Faszination bezeugt.. Dass der Faszination immer ein Moment des Unbehagens beigemischt ist, zeigt sich nicht zuletzt in der Typologie ihrer Vertreter.. In der Geschichte des Kinos hat die fotografische Profession ihren festen Platz, haben die Männer und Frauen mit der Kamera ihre Auftritte als Voyeure, Ermittler, Zeugen gehabt, hin und wieder auch als Täter- oder Künstlerfiguren oder als Charaktere, in denen sich die Kennzeichnungen vermischen.. Experten der Beobachtung sind sie allesamt, aufmerksam, zudringlich, obsessiv und keinesfalls geeignet, ein ungebrochenes Bild des apparativ vermittelnden Sehens zu entwerfen.. Eher ruft die fotografische Aktivität Irritationen hervor, die manchmal flüchtig sind und manchmal tödlich, und die hier in einer Reihe von Spielarten untersucht werden.. Was heißt Fotografieren?.. Dort, wo es auf der Leinwand bisweilen auch: auf dem Bildschirm stattfindet, könnte man sagen: Fotografieren heißt mediale Historiografie zu betreiben (Schröter, Sykora), genealogische Bezüge zu reflektieren (Nowak/Ubl, Störmer), Zäsuren zu markieren (Ries, Peters, Pauleit), eine Erscheinungsform des technischen Bildes gegen eine andere zu setzen (Gerling), einen Medienumbruch einzuleiten oder zu begleiten (Diekmann).. Aus der Perspektive der Figuren, denen die Vorführung der Fotografie aufgegeben ist, bedeutet es hingegen: Gedächtnisarbeit zu leisten (Pauleit), investigativ tätig zu werden (Schröter, Störmer), teilzuhaben an der Existenz und dem Leben anderer Personen (Diekmann, Nowak/Ubl), eine Vorstellung von Referenz zu entwickeln (Peters), Beweise zu produzieren (Nowak/Ubl, Ries), sich dem Verstreichen der Zeit entgegenzustellen oder es zu dokumentieren (Gerling, Sykora).. In der Verschränkung dieser Perspektiven, der Überblendung von Theoremen und Erzählungen, die indes nie vollständig ineinander aufzulösen sind, entwickelt das FotoKino seine Geschichten.. Ein Moment, das sich für jede der Geschichten als prägend erweist, ist die etwas unheimliche Insistenz des fotografischen Bildes, die von seiner faktischen Beweiskraft (was zeigt es wirklich? und ist dem Gezeigten zu vertrauen?) weitgehend unabhängig scheint.. Gleichgültig, ob es als Fetisch,  ...   with photography is always mixed with a moment of discomfort is shown not least in the typology of the figures that represent it.. In the history of the cinema, the photographic profession has had a fixed place, men and women with the camera have appeared as voyeurs, investigators, witnesses, now and again as criminals or artists, or characters in which the terminology can mix.. They are all experts of observation, attentative, penetrating, obsessive, and by no means suited to develop an unbroken image of appartive vision.. Rather, photographic activity evokes disturbances, that are sometimes fleeting and sometimes deadly, and that here will be investigated in a series of forms.. What is photography? Wherever it takes place on the cinema screen or sometimes the television screen it could be said that taking photographs is engaging in mediated historiography (Schröter, Sykora), reflecting on genealogical references (Nowak/Ubl, Störmer), marking breaks (Ries, Peters, Pauleit), setting one incarnation of the technological image against another (Gerling), or introducing or accompanying a transformation in the media (Diekmann).. But from the perspective of the figures that are assigned to present photography, it means in contrast undertaking the work of memory (Pauleit), becoming active as an investigator (Schröter, Störmer), participating in the existence and life of other persons (Diekmann, Nowak/Ubl), developing a notion of referentiality (Peters), producing evidence (Nowak/Ubl, Ries), resisting or documenting the passing of time (Gerling, Sykora).. In the intersection of these perspectives, the dissolve of various theorems and narratives that nonetheless is never completely resolved, photo/cinema develops its narratives and histories.. A moment that proves decisive for all these stories is the somewhat uncanny, insistent quality of the photographic image that seems largely independent of its actual value as a piece of evidence.. (What does it really show, and can we trust what it depicts?).. Regardless of whether it is introduced into the film as a fetish, a foreign body, a disturbing element, or a referential object, whether it remains silent or says a great deal: the photograph is characterized by something enigmatic, resistant, even where its relation to the images that surround it is apparently clear, and it has been assigned a fixed place in the film narrative in question.. The nine papers presented at the conference.. FotoKino.. were organized around this media enigma and the question of its significance for our understanding of the cinema.. The conference, organized with the friendly support of the Freunde der Deutschen Kinemathek Berlin, the Studiengang Europäische Medienwissenschaft in Potsdam, the Studiengang Kunstwissenschaft/Kunstpädagogik of the Universität Bremen and the DFG-Graduiertenkolleg Repräsentation-Rhetorik-Wissen , took place November 18 20, 2004 at Berlin's Kino Arsenal.. Universität Bremen made the publication of the contributions possible with a generous grant: we would like to take this opportunity to express our thanks for this support.. (English translation Brian Currid)..

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  • Title: No 7: Kamera-Kriege | "nach dem film"
    Descriptive info: No 07.. > No 7: Kamera-Kriege.. > Malte Hagner.. Alltag, Medien und Krieg in Spielfilmen des "Dritten Reichs".. > Patrick Brunken.. kartographische Erzählstrategien verfilmter Kampfhandlung in Raoul Walshs Objective, Burma! (USA 1945).. > Hermann Kappelhoff.. Einige Überlegungen zur rituellen Funktion des US-amerikanischen Kriegsfilms.. > Jan Distelmeyer.. Hollywood, Vietnam, Krieg.. > Drehli Robnik.. Medialität und Affektivität "Neuer Kriege" in Hollywoods Gedächtnisperspektive auf den "Good War".. > Robin Curtis.. Der Kriegsfilm als Viszerale Erfahrung.. > Dominik Kamalzadeh, Michael Pekler.. Krisenmanagement interventionistischer Militäreinsätze im neueren US-Kriegsfilm.. > Michaela Ott.. Raumverhältnisse und Fernsehen.. 01/09/2005.. Diese Ausgabe geht im Kern auf Beiträge zum Symposion Kamera-Kriege: Moderne Kriegsführung und filmische Gedächtnispolitik zurück, das im Juni 2003 in der Kunsthalle Wien stattfand.. Veranstaltet von der Österreichischen Gesellschaft für Zeitgeschichte, organisiert von Siegfried Mattl und Drehli Robnik, erörterte das Symposion audiovisuelle Inszenierungen und Medialisierungen moderner Kriegserfahrung, mit Akzent auf der politischen Dimension kultureller Wahrnehmungen und Gedächtnisbildungen.. Die Kopplung Kamera-Kriege meint ein Nahverhältnis, bei dem die Kamera Kriege nicht zeigt, ohne sich (mit)bestimmend auf sie auszuwirken.. Die Kamera als Parameter und Bestimmung von Krieg wäre dabei eher in Richtung etwa der heute geläufigen embeddings zu denken Einbettungen von Kameras in Kriegshandlungen, von Öffentlichkeiten in intermediale Kriegsbilder und vice versa und weniger als ein Kadrieren, ein Erfassen und Einrahmen, von Krieg.. Ein solches Verständnis der Kamera als einfassender Kammer würde das Bild der Kabinett-Kriege in den Sinn rufen, jene vormoderne Erfahrung formalisierter, gehegter Kriegsführung, mit welcher Kameras heute kaum konfrontiert sind.. Vielmehr ist die wechselseitige Durchdringung von Krieg und Kamerabild Aspekt und Symptom der modernen Erfahrung unbegrenzten Krieges: des totalen Krieges als Entfesselung der Vernichtungspotenziale von Volksmassen in der national definierten ersten Moderne wie auch des ausgefransten (Michael Ignatieff) oder sich selbst führenden (Herfried Münkler) Krieges, der in der global verfassten zweiten Moderne asymmetrisch und ohne Massenmobilisierung verläuft.. Der Flyer zum Symposion Kamera-Kriege war in verschiedenen Details als bildliche Verdichtung von Aspekten medialer Kriegserfahrung in der postnationalen Moderne lesbar (und zum Teil auch so gemeint).. Das Sujet zeigt die Verpackung von 1991 in Caorle, Italien, gekauften Soldatenfiguren, die als Kinderspielzeug dienen.. Die Bezeichnung dieser Krieger als Friedenstruppen ( truppe per la pace ) bringt zum einen auf den Bild-Punkt, was Hardt und Negri in Empire als die  ...   heutigen Kriegsfilm) formuliert, und dem Identifizierungsspielraum von Macht- und Ohnmachtsfantasien, den das Logo Fantastiko (über dem Kopf des Soldaten) anzeigt: Gerade wo Krieg pur und echt im Bild sein will, ist er fantastiko.. Darüber hinaus ist die auffällige Falsch-Schreibung des italienischen Wortes mit deutschem k unschwer als Symptom der Krise nationaler Zeichen-, Bilder- und Gedächtnis- Container in der zweiten Moderne dechiffrierbar.. Nicht zuletzt verweist das Motiv des Schreibfehlers als Parapraxis schließlich darauf, dass mit den postnationalen Entgrenzungen von Krieg (in der Zeit, im Raum, im krisenhaften Bild) eine Neu-Formulierung von Politik einhergeht, eine buchstäbliche Umschreibung: Das Wort Gedächtnispolitik auf dem Flyer wurde nämlich als Gedächtnispolitk geschrieben und gedruckt, durch einen Fehler, der der Logik rückwirkender Kausalisierung gemäß immer schon genau so gewollt war.. Gedächtnis kommt in Relation zu Krieg und Kamera ins Spiel als Aktivität (und Politik) immer neuer Erschließung, auch Umschreibung, vergangener Kriegserfahrungen; Gedächtnis meint hier jedoch auch Formen, in denen Gegenwarten, eben auch jene von Kriegen, im Anschluss, im Angeschlossen-Sein, an deren Bilder denkbar, in Medienöffentlichkeiten begreifbar werden.. So untersucht Malte Hagener an Spielfilmen des Dritten Reiches , wie der nationalsozialistische Medienverbund Kriegsalltag als sinnvoll und lebbar inszeniert.. Die irreduzible Unsicherheitserfahrung einer von Fernsehkriegsbildern durchdrungenen heutigen Medienöffentlichkeit lotet Marc Ries geoästhetisch aus.. Um unsichere Handlungsorientierungen von Soldaten in zeitgenössischen Interventionskriegsfilmen geht es bei Dominik Kamalzadeh und Michael Pekler.. Der Krisenaspekt an neueren Kriegsinszenierungen Hollywoods ist bei Drehli Robnik unter dem Aspekt des Affektiven in der Neuperspektivierung des Zweiten Weltkrieges relevant, während Robin Curtis die Materialität und Phänomenalität von Kriegsfilmerfahrung aufs viszerale Moment der Empfindung hin konzipiert; die dividuale , morphogene Körperlichkeit von Actionfilm-Kriegerinnen untersucht Michaela Ott in Vernetzung mit der Hybridität des gegenwärtigen Kinobildes, und auch Jan Distelmeyer fokussiert Körperbilder des Kriegsfilms, hier jedoch in Relation zum Flexibilisierungsethos der New Economy.. Betont dieser Beitrag die am Vietnamfilm Hollywoods exemplarische Inszenierung von räumlicher Desorientierung, so macht Patrick Brunken an einem Raoul Walsh-Klassiker Inszenierungstaktiken deutlich, in denen Kriegserzählungen sich Handlungsraum schaffen und Kartografie kollektive Sinnvorgaben liefert.. Hermann Kappelhoff schließlich konzipiert die Sinn- und Subjektivierungsspielräume klassischer und nachklassischer US-Kriegsfilme, in Abweichung von der Orientierung auf Aktion und Action, über melodramatische Ohnmachtserfahrungen und über das Soldatengesicht als Affektbild.. Drehli Robnik.. Redaktion dieser Ausgabe:.. Judith Keilbach, Michaela Ott und Drehli Robnik..

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