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    Archived pages: 15 . Archive date: 2013-06.

  • Title: Lärmprävention: Infos & Tipps gegen Hörschäden durch Musik & Lärm - Tipps für Musikhören: Kopfhörer, Disco & Konzert
    Descriptive info: .. Hier finden sie Informationen rund um.. Lärmprävention in der Jugendarbeit und.. Hörschäden bei Jugendlichen:.. Hörschäden, Hörsturz, Hörprobleme oder Tinnitus durch zu laute Musik,.. Tipps zum Musikhören per Kopfhörer, oder durch Lautsprecher bei Disco oder Konzert.. Diese Homepage entstand aus einer Diplomarbeit im Jahr 2008 zum Thema.. Die soziale Dimension musikbedingter Hörschäden -.. Lärmprävention bei Jugendlichen als Aufgabe der Sozialen Arbeit ?.. Dieser Text als.. pdf-Datei Download.. Dies ist ein Auszug aus der Originalfassung der Diplomarbeit.. Nutzung für private Zwecke und für die Anwendung in Einrichtungen der Jugendarbeit ausdrücklich gestattet.. Abdruck, Vervielfältigung, Zitat etc.. aber nur nach vorheriger Absprache (siehe Mailadresse)!.. Der Autor freut sich über Kommentare, Fragen und Berichte:.. thilo.. ebbighausen (at) laermpraevention.. de.. Tipps Tricks für gesundes Musikhören.. Wie gesundes Musikhören funktioniert, lässt sich schnell auf den Punkt bringen:.. Wenn laut, dann nicht so lang.. - Wenn lang, dann nicht so laut.. Doch wie das konkret im Alltag aussehen kann, wird in den folgenden Tipps erklärt:.. [1].. Tipps für Disco und Konzerte:.. Þ.. Ganz vorn und ran an die Lautsprecher?.. Nein – Abstand zum Lautsprecher halten! Dieser simple Tipp kann schon durch 5 - 10 Meter Abstand zum Lautsprecher das Hörschadenrisiko extrem minimieren, da der Schalldruck mit Entfernung zur Schallquelle weniger wird (vgl.. WICKEL/HARTOGH 2006 S.. 16f), siehe folgende Grafik:.. Abb.. 1: Abnehmender Schallpegel bei Entfernung vom Lautsprecher.. (Quelle: Eigene Darstellung, Copyright Thilo Ebbighausen.. Quelle der Daten SUVA 2006, S 5ff).. Relaxen: Vorher, nachher, zwischendurch:.. Inzwischen gilt als medizinisch erwiesen, dass das Gehör sich in Ruhepausen (bei geringer Schallbelastung 60 dB) regenerieren kann und Schallbelastungen somit besser vertragen kann (vgl.. SUVA 2005, S 11ff).. Wenn gerade nicht getanzt wird, ist es daher empfehlenswert, sich vorübergehend aus dem lauten Bereich der Tanzfläche zurückziehen.. Besonders wichtig ist es, nach einer Disco-Nacht oder einem lauten Konzert das Gehör mindestens 10 Stunden zu schonen, damit es sich erholen kann.. (Das empfiehlt u.. a.. die Oberärztin der HNO-Klinik der MHH Hannover).. Mit Hörschutz in der ersten Reihe:.. Gerade bei größeren Open-Air oder Hallen-Konzerten ist es nicht immer möglich oder sinnvoll, weiter hinten zu stehen (siehe erster Tipp oben).. Ein absolut intelligenter Schutz gegen Hörschäden ist dann ein Hörschutz wie z.. B.. Ohrstöpsel.. Leider gilt die Verwendung bei manchen Jugendlichen als.. '.. uncool.. – klüger sind aber die, die ihr Gehör damit schützen! Gegenargumente wie hässliches Aussehen oder schlechter Musikqualität durch Hörschutz gelten heutzutage nicht mehr: Es gibt inzwischen verschiedenste Arten von modernem Hörschutz, auch unauffällig und speziell für guten Musikgenuss konzipiert (vgl.. HEAR SAFE 2007).. Böse oder gute Lautstärke?.. Lautstärke auf ihre Schädlichkeit hin grob einzuschätzen ,ist auch ohne Messgerät.. [2].. möglich, in dem ganz einfach getestet wird, ob und wie Gespräche noch möglich sind.. Wenn Sprecher und Hörer ca.. einen Meter auseinander stehen, lassen sich folgende Merkmale zur ungefähren Schätzung des Schallpegels anwenden:.. §.. Unterhaltung in normaler Lautstärke möglich: bis 70 dB(A).. Verständigung mit erhobener Stimme möglich: ca.. 80 dB(A).. Verständigung auch mit Rufen schwierig: ca.. 90 dB(A).. Verständigung nur mit größtem Stimmaufwand möglich: ca.. 100 dB(A).. Keine Verständigung mehr möglich: ab 105 dB(A).. Schädlich kann es schon ab ca.. 30 Minuten bei 105 dB(A); oder einer Stunde bei 100 dB(A) werden.. Ab 90dB(A) ist die Gefahr von Hörschäden deutlich geringer, sofern die wöchentliche Dauer nicht über 10 Stunden beträgt.. Bei weniger als 85 dB(A) befindet man sich, was lärmbedingte Hörschäden betrifft, im sicheren Bereich (vgl.. u.. SUVA 2005, S.. 7 + 11).. Schlappmacher:.. Alkohol, Koffein, Rauchen und besonders Drogen schwächen den Körper und sorgen z.. durch Gefäßverengung für eine schlechtere Blut- und Sauerstoffzirkulation wovon u.. auch das Hörorgan betroffen ist.. Bei gleichzeitiger Lärmbelastung wird so die Gefahr von Schädigungen des Gehörs massiv erhöht (vgl.. HARTOGH / WICKEL 2006, S.. 106).. Nicht austrocknen:.. Genügend trinken (Alkoholfreies, am besten Wasser): Das stärkt den Körper, hält das Blut flüssig und macht damit auch das Gehör widerstandsfähiger.. Piept´s? Alarmstufe Rot!.. Es sollte auf Symptome an einem oder beiden Ohren geachtet werden: Schlechtes Hören, Taubheitsgefühl, „Watte in den Ohren“, Fiepen, Piepsen, Rauschen und erst recht Ohrenschmerzen sind Alarmsignale die eine Überdosis an Schall signalisieren.. Das Gehör braucht dann unbedingt Ruhe.. Auch wenn die Symptome nach Minuten oder Stunden wieder verschwinden, (weil das Gehör sich teilweise regenerieren kann, wenn es Ruhe bekommt) sollte zur Sicherheit trotzdem ein Hörtest gemacht werden.. Bei anhaltenden Symptomen sollte spätestens am nächsten Tag ein Arzt aufgesucht werden.. Tipps für das Musikhören mit Kopfhörern:.. Kopfhörer sind lauter als man denkt:.. Dadurch dass der Kopfhörer den Schall direkt gezielt in das Ohr abgibt ist der Schallpegel besonders hoch und wird nicht durch die Luft und Entfernung abgeschwächt.. Daher ist die Einschätzung des realen Schallpegels schwierig.. Dies sollte beim Einstellen der Lautstärke berücksichtigt werden.. Als Faustregel kann gelten: Wenn man ein vorbeifahrendes Auto oder ein normal sprechender Mensch in 2 Meter Entfernung noch gehört wird, ist die Lautstärke noch nicht zu hoch.. Wenn in der Straßenbahn umstehende Menschen zum Takt der Kopfhörer-Musik mit dem Fuß wippen, ist die Musik definitiv zu laut….. Auf die Dauer hilft nur Power?.. Gerade beim Musikhören von längerer Dauer sollte es nicht die ganze Zeit laut sein: Die Gefahr von Hörschäden steigt nicht nur mit der Lautstärke, sondern gleichzeitig mit der Dauer.. Deshalb sollten dem Ohr spätestens nach 1 - 2 Stunden eine mehrstündige Ruhepause gegönnt werden.. Pro Tag sollte auch nicht über 2 - 3 Stunden bei mittlerer Lautstärke über Kopfhörer Musik gehört werden.. Mehr Bass?.. Da die kleinen Kopfhörer nicht genügend Volumen haben, um einen deutlichen Bass zu erzeugen, erhöhen viele Menschen die gesamte Lautstärke um mehr „Bass-Gefühl“ zu haben.. Damit erhöht man aber auch die schädlichen Frequenzen des Mittel- und Hochtonbereiches, daher ist dies nicht sinnvoll.. Hilfreicher ist eine bei manchen Geräten vorhandene Equalizer-Einstellung die nur die tieferen Töne verstärkt.. Es wird immer leiser?.. Nach längerem Hören über Kopfhörer kann es so wirken, als wenn die Musik ganz langsam leiser wird.. Dies ist keine Fehlfunktion des angeschlossenen MP3-Players, sondern eine Schutzfunktion (und ein Alarmzeichen) des Gehörs! Deshalb sollte die Lautstärke in so einem Fall keinesfalls erhöht, sondern eher reduziert werden.. Rauscht´s? Auf Alarmsignale achten:.. Ebenso wie bei hoher Schallbelastung in der Disco, können bei der Benutzung von Kopfhörern Hörstörungen wie taube Ohren, Piepsen etc.. (s.. o.. ) auftreten.. Auch hier gilt: Das sind Alarmsignale, die nicht missachtet werden sollten: Das Musikhören sollte für längere Zeit unterbrochen werden, bzw.. bei anhaltenden Problemen ein Arzt kontaktiert werden.. Tipps zu weiteren Alltagssituationen:.. Musik, nur wenn sie laut ist?:.. Auf Dauer wirkt laute Musik absolut schädlich aufs Gehör und kann irreperable Schwerhörigkeit verursachen (siehe auch Tipps zu Disco- / Konzert-Besuchen und Musikhören über Kopfhörer).. Mal kurz zuhause die Musik aufdrehen: Da spricht bei einer Dauer unter 1 Stunde und einer Lautstärke bei der die verärgerten Rufe von Eltern und Nachbarn von nebenan noch gehört werden nichts weiter dagegen.. (Außer eben Eltern und Nachbarn, die die schöne Musik möglicherweise als Lärm empfinden und sich dadurch gestört fühlen – da wäre Rücksicht nehmen und Lautsstärke runterregeln nett.. ) Die Lautsprecher sollten im Zimmer nicht an Stellen in deren unmittelbarer Nähe man sich oft auf Ohrenhöhe befindet positioniert sein, also z.. nicht direkt neben dem Schreibtisch, Sessel oder Bett.. Krach auf der Arbeit?.. Wenn es bei Jobs und Praktika zu größerem Lärm kommt, ist der Arbeitgeber verpflichtet, Hörschutz zur Verfügung zu stellen.. Dafür gibt es genaue Lärmschutzrichtlinien, die u.. bei der Stadtverwaltung zu erfahren sind.. Hörschutz sollte benutzt werden (auch wenn dies mal nicht kontrolliert wird) um das Gehör nicht auf Dauer zu schädigen.. Selbst Musik machen:.. Auch bei eigenem Musizieren sollte darauf geachtet werden, keine schädlichen Lautstärken abzubekommen – schließlich soll das Gehör die eigene Musik ja noch lange gut hören können.. Das Risiko ist je nach Instrument unterschiedlich, man sollte sich in Fachgeschäften über die jeweiligen Möglichkeiten der Dämpfung oder des Gehörschutzes informieren.. Vorsicht geboten ist z.. bei Schlagzeug oder bei Blasinstrumenten: Hier sollte das Ohr der Musiker-Kolleginnen oder -Kollegen nicht zu nah dran sein.. Empfehlenswert ist gerade für häufig probende Musikerinnen und Musiker ein Gehörschutz, der für eine gute Musikqualität konzeptioniert ist (vgl.. z.. SAFE EAR 2007).. An Silvester so richtig krachen lassen:.. Schön, wenn der Jahreswechsel so richtig ausgelassen gefeiert wird.. Allerdings lauern hier, wenn man nicht aufpasst, die Hauptverursacher für Hörschäden: Silvesterknaller, Böller, Feuerwerk können innerhalb von Sekundenbruchteilen bleibende Hörschäden verursachen, wenn sie sich zu nahe am Ohr befinden.. (vgl.. Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden.. ) Ein größerer Knallkörper („China Böller“) in mehreren Metern Entfernung ist lauter (bis zu 140 dB (A)) als ein Düsenjet, und auch ein kleiner Silvesterknaller kann bei unter einem Meter Entfernung vom Ohr (ca.. 128 dB(A)) Hörschäden verursachen, ähnlich wie heulende und pfeifende Feuerwerksraketen.. Deshalb sollten Knallkörper aller Art möglichst weit weg von Personen geschmissen werden, am besten schützt man sich allerdings noch durch Wegrennen nach dem Anzünden oder noch besser durch einen Gehörschutz.. In Händen von Kindern oder stark alkoholisierten Personen sind Knallkörper umso gefährlicher, da das rechtzeitige und weit entfernte Wegschmeißen nicht gesichert ist.. Absolute Sicherheit gibt nur der Verzicht auf knallendes und heulendes Feuerwerk.. Handy – laut und deutlich?:.. Ein klingelndes Handy direkt am Ohr kann so laut sein als würde man bei einem Rock-Konzert vor der Lautsprecherbox stehen (bis zu 120 dB(A)).. So kann auch ein Handy sehr schnell Hörschäden verursachen.. Deshalb der Tipp: Wenn das Handy klingelt, erst abwarten, bis der Klingelton wirklich aufgehört hat, dann ans Ohr halten (damit das Handy nicht am Ohr weiterklingelt).. Auch das Hören von Musik über den eingebauten Handylautsprecher direkt am Ohr ist meist zu laut für das Gehör.. Normales Telefonieren in durchschnittlicher Lautstärke ist dagegen nicht gefährlich – wenn der Gesprächspartner nicht plötzlich laut ins Telefon schreit oder pfeift.. Bei Freisprecheinrichtungen mit Kopfhörern sollte jedoch widerum auf die Lautstärke geachtet werden.. Auch mehrere Stunden ununterbrochen telefonieren kann hörschädigend wirken, darum muss auch hier dem Ohr zwischendurch eine Ruhepause gegönnt werden.. Sonstiger Lärm:.. Das einfachste Mittel gegen Lärm ist, sich davon fernzuhalten - wenn es geht.. Wenn das nicht möglich ist, ist ein Gehörschutz die beste Lösung.. Das Gehör wird es ebenso danken, wenn es öfter am Tag Ruhepausen mit einem niedrigen Lautstärkepegel bekommt – Dauerbeschallung ist auch leise nicht gesundheitsfördernd.. Was tun, wenn´s brummt?.. Auf diese Alarmsignale wurde bereits hingewiesen: Wenn die Ohren sich seltsam taub anfühlen, leise Geräusche wie das Ticken einer Uhr nicht mehr gehört werden oder aber Geräusche (Pfeifen, Piepen, Brummen, Rauschen) im Inneren des Ohres wahrgenommen werden braucht das Gehör möglichst schnell Ruhe, und es sollte ein Arzt kontaktiert werden.. Auch einen Hörtest zu machen kann nie schaden – bei vielen Hörgeräteakustikern kann dies kostenlos gemacht werden: Zu erkennen ist dies häufig an dem blauen Schild „Kostenloser Hörtest“.. Für einen ersten Eindruck gibt es auch im Internet kostenlose Hörtests (z.. www.. earaction.. , FH MÜNCHEN 2007), die bei jedem Verdacht aber durch einen professionellen, genaueren Hörtest beim Arzt oder Hörgeräteakustiker ergänzt werden sollten.. Die hier genannten Handlungsoptionen beziehen sich (entsprechend der Thematik dieser Arbeit) ausschließlich auf die Gefahren lärmbedingter.. Hörschäden.. und lassen andere Auswirkungen von Lärm wie Konzentrationsstörungen, Stress, Kopfschmerzen u.. ä.. außer Acht.. Für eine umfassende, präventive Aufklärung empfiehlt sich jedoch auch auf diese weiteren Problematiken aufmerksam zu machen.. Professionelle Schalldruckpegelmessgeräte sind teuer, es gibt aber inzwischen auch Messgeräte „für die Hosentasche“ ( 70 Euro) die schnell und unkompliziert Lärmpegel messen (vgl.. VERÖFFENTLICHUNG DER (überarbeiteten) DIPLOMARBEIT:.. Haben Sie Interesse an den Ergebnissen oder der vollendeten Diplomarbeit,.. tragen Sie einfach in das folgende Feld Ihre Mailadresse ein!.. Sie erhalten dann bei Veröffentlichung Infos per automatischer E-Mail.. (Sie können ihre Mailadresse jederzeit wieder löschen lassen).. E-Mail-Adresse:.. Auswählen:.. Eintragen.. Mailadresse wieder aus Liste.. löschen.. Noch Fragen? Mail-Kontakt:.. Tipps Infos.. fürs Musikhören:.. Unschädlicher Musikgenuss.. für die Jugendarbeit:.. Lärmprävention Musik.. Infomaterial.. Broschüren Downloads.. Links.. Diplomarbeit.. Fazit Zusammenfassung.. Auswertung der Umfrage.. Hintergundinfos.. Newsletter Kontakt.. Newsletter.. Kontakt Feedback.. Impressum.. Sponsored by:.. Billig-Reisen-Tipps.. de.. Homepage-Domain.. info.. 1.. Lärmprävention in der Jugendarbeit: Kriterien, Perspektiven und Anregungen.. 1.. Voraussetzungen für eine konstruktive Lärmprävention in der Jugendarbeit.. 2.. Verhältnisorientierte Lärmprävention in der Jugendarbeit.. 3.. Verhaltensorientierte Lärmprävention in der Jugendarbeit.. (.. Konkrete Tipps für die Musikkonsumenten finden Sie.. auf der.. Tipps-Seite.. !).. Aus den bisherigen Untersuchungen und Erkenntnissen sollen nun im Praxisbezug die Möglichkeiten von Lärmprävention in der sozialen Arbeit mit Jugendlichen abgeleitet und konkretisiert werden.. Dafür müssen die Perspektiven von Prävention in der Jugendarbeit ebenso diskutiert werden wie die Voraussetzungen für eine effektive Lärmprävention.. Neben den bekanntesten Präventionsfeldern der Gewalt- und Drogenprävention gibt es noch weitere einrichtungs- und zielgruppenabhängige Präventionsthemen in der Jugendarbeit.. Lärmprävention ist  ...   tritt Lärm im Allgemeinen (also nicht durch Musik verursachter Lärm) auf ?.. Tritt in bestimmten Räumen häufig Lärm auf? Wenn ja, warum?.. Können die Räume schalltechnisch verbessert werden?.. Wie kann der Lärm begrenzt werden?.. Wer ist starkem Schall ausgesetzt und wie können diese Personen geschützt werden?.. Wo und wann wird Musik abgespielt?.. Wie laut wird Musik abgespielt?.. Wird die Lautstärke kontrolliert (durch Mitarbeitende oder durch elektrische Geräte)?.. Gibt es Rückzugsmöglichkeiten mit geringem Lärmpegel?.. Wer ist zuständig für die Bedienung der Musikanlage?.. Verfügen die Bedienenden der Musikanlage über genügend Wissen zu Tontechnik und Hörschaden-Risiken durch laute Musik? Beachten sie die Lautstärke?.. Sind die Lautsprecher und die Musikanlage voll funktionstüchtig?.. Wie / wo sind die Lautsprecher aufgestellt (s.. )?.. Bei der Ausstattung von Diskoräumen oder dem Aufbau der Musikanlage für Veranstaltungen sollte mindestens eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter über entsprechende Fachkenntnis verfügen, alternativ sollten professionelle Tontechnikerinnen bzw.. Tontechniker beauftragt oder befragt werden.. Dies betrifft auch die Auswahl und Beschaffung von tontechnischen Geräten, da häufig durch fehlendes Fachwissen sowie den oft begrenzten finanziellen Mitteln minderwertige Geräte gekauft werden, die einem unschädlichen Musikgenuss nicht unbedingt zuträglich sind.. Nach den theoretischen Analysen sind nun konkrete Handlungsoptionen für die Praxis notwendig:.. Konkrete Empfehlungen gegen Lärm allgemein:.. Bei.. Lärm durch Werkzeuge und Maschinen.. sind die entsprechenden Arbeitsschutzvorschriften zu beachten und evtl.. Hörschutz zu tragen.. Unbeteiligte sind vom Lärm möglichst fernzuhalten.. Räumen.. , in denen regelmäßig ein hoher Schallpegel durch Musizieren oder auch Schreien (Toben / Sport etc.. ) entsteht, sollte auf schallschluckende Wände und Decken geachtet werden.. Fachleute sollten den Raum auf Schallschutzmaßnahmen untersuchen.. Lärm durch Schreien und Rufen.. von Kindern und Jugendlichen ist normal, jedoch sollte überprüft werden, ob dies durch äußere Einflüsse wie zu lauter Hintergrundmusik ungünstig verstärkt wird oder ob die Atmosphäre allgemein „beruhigt“ werden kann.. Schall von Außen.. (z.. Bahnstrecke, Autobahn) sollten Möglichkeiten der Schalldämmung von Fachleuten überprüft werden.. Grundsätzlich sollte sowohl Besucherinnen und Besuchern als auch dem Team die Möglichkeit der Nutzung von.. Hörschutz.. in allen lauten Situationen gegeben werden.. Am gebräuchlichsten sind.. , die.. in Apotheken und Supermärkten erhältlich sind und für eine Reduzierung des Lärms um durchschnittlich 25 dB sorgen und damit das Gehör sehr gut schützen.. Die günstigsten Stöpsel sind aus Schaumstoff und bieten nur einen begrenzten Schutz.. Etwas teurer aber auch wirkungsvoller sind Kunststoff- oder Gummiohrstöpsel die besser auf die gefährlichen Frequenzen abgestimmt sind und die Hörqualität weniger beeinträchtigen (.. vgl.. Konkrete Empfehlungen für Musik, Disco oder Konzerte:.. Besonders die.. Aufstellung der Lautsprecher.. ist zu beachten: Die für die „gefährlichen Frequenzen“ zuständigen Mittelton- und Hochtonlautsprecher.. [3].. sollten niemals auf Höhe der Ohren aufgestellt werden, sondern möglichst 30 – 100 cm höher aufgehängt oder auf Stativen angebracht (vgl.. 114).. Die.. Lautsprecher.. sollten möglichst gezielt nur auf die Tanzfläche gerichtet sein und möglichst wenig Theken-, Sitz- und Stehbereiche beschallen.. Es sollten.. Sitz- und Stehbereiche.. am Rande der Tanzfläche oder weiter davon entfernt vorhanden sein, die nicht mit lauter Musik beschallt werden.. Dort sollten Unterhaltungen ohne besonders lautes Sprechen möglich sein.. Optimal sind separate, aber nicht zu weit entfernte.. Ruhebereiche.. mit einem sehr niedrigen Schallpegel, ohne Musik oder alternativ leiser „Chill Out“ Musik zur Entspannung von Körper, Geist und Gehör.. („Chill-Out-Bereiche“ sind ein moderner Teil der Diskotheken-Kultur, von Jugendlichen als Ruhebereich akzeptiert - dies kann auch in der Jugendarbeit gut genutzt werden.. ).. Der.. Diskjockey (DJ).. sollte ebenfalls fernab der Tanzfläche einem geringeren Schallpegel ausgesetzt sein (z.. in einer Glaskabine) oder Hörschutz tragen, da er kaum die Möglichkeit hat sich der Musik zu entziehen.. Ein einfacher Trick, um die hörschädenrelevante Lärmbelastung zu vermindern, ist die leichte.. Reduzierung der mittleren bis mittel-hohen Frequenzen.. , da diese „Hauptverursacher“ für musikbedingte Hörschäden sind.. Dies kann z.. am Mittelton-Regler des Mischpults oder einem Equalizer.. [4].. erfolgen.. Dabei sollte jedoch trotzdem noch auf eine gute Musikqualität geachtet werden (vgl.. 91ff).. Schallpegelmessgeräte.. helfen bei der objektiven Überwachung der Lautstärke.. Diese Geräte gibt es in einfachen Ausführungen für ca.. 70,- Euro.. Mit ihnen kann lediglich der Momentanpegel gemessen und Aufschluss über die akute Lautstärke geben werden.. Aus mehreren Messungen kann dann der ungefähre Mittelungspegel eines Abends errechnet werden (vgl.. Teurere Geräte messen automatisch den Mittelungspegel, der relevant für die Schallbelastung ist.. Oft können Schallmessgeräte auch kostenlos von regionalen Ämtern oder Schulen / Universitäten ausgeliehen werden.. Schallpegel auf der Tanzfläche.. sollte 95 dB(A) im Mittelpegel nicht überschreiten.. Dies ist unter anderem eine Empfehlung von der Bundesärztekammer (vgl.. BUNDESÄRZTEKAMMER 1999, S.. 1084).. Studien zur Akzeptanz von derlei Pegelbegrenzungen in Diskotheken haben ergeben, dass der überwiegende Teil der Jugendlichen die Musik bei 95 dB(A) immer noch als laut genug empfand (vgl.. BUNDESMINISTERIUM FÜR GESUNDHEIT 2005, S.. 81f).. Schallpegel neben der Tanzfläche.. sollte im Mittel unter 90 dB(A) liegen.. Schallpegel in Ruhebereichen.. sollte im Mittel unterhalb von 70 dB(A) liegen.. Die DJs bzw.. die Zuständigen für die Musikanlage sollten über ein tontechnisches Grundwissen verfügen sowie im Hinblick auf Risiken und Ursachen von musikbedingten Hörschäden geschult werden.. Ein beispielhaftes Projekt hierfür ist der „.. DJ-Führerschein.. “ der seit 2004 vom Berufsverband Discjockey (BDV) in Zusammenarbeit mit verschiedenen Länderministerien und der Techniker-Krankenkasse durchgeführt wird: In eintägigen Seminaren mit abschließender Prüfung wurden bereits 2100 DJs Fakten und Tipps zu hörschädigender Musik in Bezug auf ihren Arbeitsbereich als DJ vermittelt (vgl.. BVD 2007).. Alternativ können natürlich auch eigene DJ-Kurse konzeptioniert werden, die ein attraktives Angebot für Jugendliche sein können.. Durch Geräte wie.. „Limiter“.. oder.. „Kompressoren“.. wird der Schallpegel automatisch begrenzt, so dass auch keine plötzlichen Spitzenpegel (durch z.. Rückkopplungen) auftreten können.. Manche Verstärker und Mischpulte haben diese Funktion bereits eingebaut, sie kann aber auch als separates Gerät an die Musikanlage angeschlossen werden.. Bei Veranstaltungen mit lauter Musik sollten Mitwirkenden, Mitarbeitenden und Besucherinnen und Besuchern prinzipiell.. Hörschutz.. zur Verfügung gestellt werden.. Ebenso sollte.. Informationen.. über die potenziell gefährliche Wirkung von lauter Musik in Form von Broschüren etc.. Die Thematik soll nicht die Veranstaltung „bedrohlich“ dominieren, jedoch „selbstverständlich“ verfügbar sein.. eigenem Musizieren.. , sei es die Probe oder ein Konzert, sollte unbedingt auch der Schutz der Musikerinnen und Musiker selbst beachtet werden: Eventuell ist ein Gehörschutz sinnvoll, den es inzwischen auch mit hervorragenden Klangeigenschaften speziell für Musikerinnen und Musiker gibt.. Auch auf den Schallpegel und die Einrichtung der Lautsprecher, die auf die Menschen auf der Bühne zielen („Monitor-Lautsprecher“), sollte geachtet werden (s.. o.. Die Musizierenden sollten nicht zu nah an den hochpegeligen Instrumenten ihrer Kolleginnen und Kollegen sitzen (z.. nicht direkt mit dem Ohr vor der Trompete, nicht direkt vor dem höher stehenden Schlagzeug…).. Für Proben können bei manchen Instrumenten auch Dämpfer verwendet werden bzw.. die Schallpegel reduziert werden (vgl.. 115).. Wie bereits erwähnt ist Aufklärung ein zentraler Punkt der verhaltensorientierten Prävention.. Alleine von Warnungen vor dem Hörschaden-Risiko ist jedoch keine nachhaltige Wirkung zu erwarten.. Trotzdem ist dies ein erster Schritt: Die Jugendlichen werden in relevanten Situationen (Diskoveranstaltung, lautes Kopfhörerhören oder Hörstörungen von denen die Jugendlichen selbst berichten…) auf die Gefahr von lärmbedingten Hörschäden angesprochen.. Realistisch muss aber davon ausgegangen werden, dass die Jugendlichen dies teilweise als.. typisch erwachsene.. und im besten Fall.. gut gemeinte.. Maßregelung sehen.. Dennoch ist diese situative Reaktion wichtig und regt möglicherweise ein Gespräch über die Thematik an.. Besonders wenn die Jugendlichen schon einmal Ohrgeräusche nach intensivem Musikkonsum hatten und davon berichten, ist die Basis für ein aufklärendes Gespräch und die Bereitschaft zum Nachdenken oft schon geschaffen.. Aufklärung kann auch durch entsprechende Prospekte, Flyer, Plakate, Internetseiten oder Software.. [5].. Sinnvoll ist es außerdem, jugendgerechte schriftliche Informationen zur Verfügung stellen zu können.. Maßgebend bei der Aufklärung und Sensibilisierung für gefährdende Lärmsituationen ist jedoch die tolerante Beachtung der jugendlichen Bedürfnisse und Lebenswelten: Der intensive Konsum von Musik gehört zur Jugendphase dazu, es ist ebenso normal, dass Kinder und Jugendliche sich lauter verhalten als Erwachsene (vgl.. BABISCH 1996, S.. 9).. Das Ziel darf keinesfalls sein, den Jugendlichen die lärmrelevanten Situationen wie dem Besuch von Diskotheken oder Konzerten und das Musikhören über Kopfhörer komplett zu nehmen.. Die Intention sollte vielmehr sein, zu einem eigenverantwortlichem und unschädlichem Handeln in diesen Situationen zu führen.. So muss bei allen Präventionsstrategien in der Jugendarbeit die soziale Dimension des Musikhörens und das Interesse an (lauter) Musik von Jugendlichen beachtet und ernst genommen werden (vgl.. 128).. Nur dann ist die Chance vorhanden, dass auch die Jugendlichen die Bemühungen ernst nehmen und sich nicht dagegen abgrenzen.. Letztlich sollte Aufklärung nicht nur die Erläuterung der Risiken und Folgen von Lärmrezeption vermitteln, sondern auch alternative Handlungskonzepte und konkrete Tipps zum risikolosen Musikkonsum bieten.. Einige praxistaugliche Verhaltenstipps, bezogen auf die häufigsten Risikobereiche Diskothek, Konzert und Musikhören über Kopfhörer werden im folgenden Kapitel erläutert.. Neben den dargestellten Formen der Aufklärung kann Prävention auch interaktiver und subtiler geschehen.. Im Falle der Lärmprävention können dies Aktionen, Projekte und Angebote sein die einen positiven Umgang mit dem eigenen Hörsinn trainieren sollen, oder z.. (Zu-)Hören und das Genießen von Stille vermitteln wollen.. Hierzu werden im Folgenden ein paar Möglichkeiten genannt die als Anregungen zu verstehen sind.. Auf die individuellen Rahmenbedingungen und die Bedürfnisse der spezifischen Zielgruppe angepasst können diese Ideen Lärmprävention direkt oder indirekt unterstützen:.. Möglichkeiten für Lärmpräventions-Aktionen in der Jugendarbeit:.. Aktionstag mit Experimenten, Aktionen, Film etc.. rund um das Hören.. Kostenloser Hörtest (evtl.. in Zusammenarbeit mit Hörgeräteakustikern / Arzt).. Messung der Lautstärke mitgebrachter Kopfhörer (mit Schallpegelmessgerät).. Bei größeren Musikveranstaltungen moderne Hörschutz-Möglichkeiten vorstellen und Proben verteilen.. Zum Beispiel mit dem „Ohrmobil“ mit dem Spezialisten der Firma „Ear Safe“ vor Ort umfassen über Gehörschutz informieren (vgl.. EAR SAFE 2007).. Teilnahme an Aktionen des jährlich am 16.. April stattfindenden „Tag gegen Lärm“ (vgl.. DEGA 2008).. 1: Logo des „Tag gegen Lärm“.. (Quelle: DEGA 2008).. Einen Film, Radiobeitrag zum Thema Lärm mit den Jugendlichen selbst erstellen.. PC-Spiel zum Thema Hören zu Verfügung stellen: Das PC-Spiel „Radio 108,8“ thematisiert auf spannende und interaktive Weise die Themen Radio, Musik, Hören und Hörschäden.. (BZGA 2004) Ebenso die dazugehörige Homepage (BZGA 2007).. Internet-Tipps: Sollte den Jugendlichen in der Einrichtung ein Internetanschluss zur Verfügung stehen, kann (z.. über Lesezeichen, die Startseite oder Links auf der Homepage der Einrichtung) auf einige jugendgerechte Homepages zum Thema verwiesen werden: Für Kinder ist besonders die oben genannte Homepage „Radio 108.. 8“ (BZGA 2007) zu empfehlen, für Jugendliche die Homepage „EarAction“ die es mit Informationen, Hörtest, Spielen und Experimenten auch als CD-Version gibt (vgl.. FH MÜNCHEN 2007).. 2: Logos der Internetprojekte „Ear Action“ und „Radio 108,8“.. (Quellen: FH München 2007 und BZGA 2007).. DJ-Kurse: Kurse / Workshops etc.. die Interessierten die Kunst des „Djing“, „Auflegen“, den Umgang mit der Technik und gleichzeitig einen verantwortungsbewussten Umgang mit Lautstärke und Musikanlage vermitteln.. Rhetorik- und Kommunikationskurse die kommunikative Kompetenzen, u.. auch das Sprechen und das Hören fördern.. Spiele, die speziell die auditive Wahrnehmung schulen.. So kann spielerisch ein positiver Umgang mit dem Hörsinn erlernt werden.. Beispiele finden sich u.. bei HARTOGH / WICKEL 2006, S.. 119.. Übungen und Experimente für bewusstes und konzentriertes Hören.. Der Musikforscher Murray Schafer hat schon 1972 Ideen für nicht-alltägliche Herangehensweise an Themen wie Stille (vgl.. SCHAFER 1972, S.. 12), auditives Wahrnehmen (vgl.. ebd.. S.. 12f), Lärm (vgl.. 10) und Musizieren entwickelt, die zu eigenen Experimenten inspirieren können.. Rollenspiele: In spielerischer und trotzdem intensiver Form kann Jugendlichen die Thematik Lärm und Hörschäden durch Rollenspiele nahegebracht werden.. Hartogh und Wickel (2007, S.. 122ff) haben dazu drei Themen beispielhaft entwickelt: Ein reizvolles Rollenspiel-Thema ist die Podiumsdiskussion „103.. Deutscher Ärztetag“ zu den Folgen von Freizeitlärm.. Die Mitspielenden übernehmen die Rollen von Eltern, Ärzten, jugendlichen Discobesuchern, Hörbehinderten, Musikern, DJs, Politikern, Diskothekenbesitzern, Herstellern von MP3-Playern etc.. ….. Entspannungstechniken: Ruhe und Stille genießen durch gezielte Entspannung z.. durch Autogenes Training, Yoga etc.. HARTOGH / WICKEL S.. 127).. Chill-out-Area: Attraktive Ruhebereiche, insbesonders bei (lauten) Veranstaltungen, die als Rückzugsbereiche mit sehr niedrigem Lärmpegel und einem beruhigendem Ambiente (vgl.. 6.. 2, S.. 78: Ruhebereiche).. !.. Hier ist zu beachten dass die Verhaltensweisen erst einmal nur von den Pädagoginnen und Pädagogen etc.. als gefährlich erachtet werden, nicht unbedingt auch von den Jugendlichen selbst.. Besonders im Kindergarten und auch schon davor ist Prävention hinsichtlich knallerzeugender Kinderspielzeuge nötig, ebenso wichtig ist hier die Früherkennung von Hörschäden.. Im Gegensatz zum Bass bzw.. Tieftonlautsprecher sind diese für die lärmrelevanten mittleren bis hohen Frequenzen zuständig.. Sie sind dadurch erkennbar, dass einzelne Membrane kleiner als die eines Basslautsprechers sind.. Sie sind meist im oberen Teil des Lautsprechers angesiedelt.. Der Equalizer ist oft Bestandteil einer Musikanlage und besitzt Schiebe- oder Drehschalter mit denen einzelne Frequenzen bzw.. Tonhöhen eingestellt werden können.. Beispiele für Internetseiten und Broschüren finden sich im Anhang dieser Arbeit.. Ein gutes Beispiel für Präventions-Software ist das PC-Spiel „Radio 108,8“ für Kinder ab 10 Jahren (BZGA 2004).. [6].. [7]..

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  • Title: Laermpraevention Top
    Descriptive info: Informationen Tipps gegen Hörschäden durch Lärm oder Musik..

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  • Title: Laermpraevention menu
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  • Title: Laermpraevention
    Descriptive info: Herzlich willkommen!.. Hier gibt es kostenlos wissenswertes - für gute Ohren.. Für alle, die gerne Musik hören:.. Tipps zum unschädlichen Musikhören - Zuhause, unterwegs und in der Disco.. Kostenlose Broschüren und Downloads.. Links zum Thema Lärmprävention, Hörschäden und gutes Hören.. Fazit und Zusammenfassung der zugrunde liegenden Diplomarbeit.. Speziell für Mitarbeitende aus  ...   Broschüren und Downloads.. Auswertung der Umfrage unter Mitarbeitenden der Jugendarbeit.. Hintergundinfos zu der Diplomarbeit.. Diese Homepage entstand aus einer.. 2008 zum Thema.. © 2008 Thilo Ebbighausen l Weiterverwendung des Inhalts bitte nur nach Absprache.. [Kontakt].. Sie unterstützen die Finanzierung dieser Homepage, wenn Sie über folgende Links einkaufen: Danke!.. Amzon.. l.. Online-Shops.. info..

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  • Title:
    Descriptive info: fürs Musikhören: Unschädlicher Musikgenuss.. möglich,.. in dem ganz einfach getestet wird, ob und wie Gespräche noch möglich sind.. Da die kleinen Kopfhörer.. nicht genügend Volumen haben, um einen deutlichen Bass zu erzeugen, erhöhen viele Menschen die gesamte Lautstärke um mehr „Bass-Gefühl“ zu haben.. [.. ]..

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  • Title:
    Descriptive info: für Mitarbeitende in der Jugendarbeit.. Tipps Infos zu Lärmprävention in der Jugendarbeit.. Dieser Text als.. Voraussetzungen für eine konstruktive Lärmprävention in der Jugendarbeit.. Verhaltensorientierte Lärmprävention in der Jugendarbeit.. Die Gefahr von Hörschäden durch unprofessionelle Bedienung von Musikanlagen veranschaulicht einen anderen wichtigen Faktor der Lärmprävention: Nicht nur die jugendliche Zielgruppe braucht Aufklärung, sondern alle Personengruppen die mit Musikbeschallung zu tun haben benötigen Aufklärung und ein Mindestmaß an tontechnischem Fachwissen.. [1].. [2].. [3].. [4].. [5].. [6].. [7].. © 2009 Thilo Ebbighausen l Weiterverwendung des Inhalts bitte nur nach Absprache..

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    Descriptive info: Infomaterialien.. BROSCHÜREN DOWNLOADS zum Thema.. Downloads der Inhalte dieser Homepage.. (Auszüge aus der Diplomarbeit) als.. pdf-Datei:.. Tipps Infos für MitarbeiterInnen der Jugendarbeit:.. Hörschäden- und Lärmprävention in Einrichtungen der Jugendarbeit.. Tipps für MusikhörerInnen:.. Tipps Tricks für gesundes Musikhören - gegen Hörschäden.. Ergebnisse des Fragebogens:.. Empirische Befragung zum Thema Hörschäden und Jugendarbeit.. Fazit der Diplomarbeit:.. Schlussbetrachtung und Gesamtergebnis der Diplomarbeit.. Broschüren Bücher - als Download oder mit Link zu Bestellmöglichkeit:.. BUNDESANSTALT FÜR ARBEITSSCHUTZ UND ARBEITSMEDIZIN (Hrsg.. ):.. Gehörschäden und Musik.. Gesundheitsschutz 5.. Dortmund 2004.. Kostenlose, 50-seitige Broschüre.. mit wissenschaftliche fundierten Tipps.. Zielgruppe: Alle, die mit lauer Musik zu tun haben, auch für Jugendliche geeignet.. Downloadmöglichkeit im Internet:.. http://www.. baua.. de/nn_28098/de/Publikationen/.. Broschueren/Gesundheitsschutz/Gs5.. html.. BZGA (Hrsg.. „Zu viel für die Ohren? – Vom schützenden Umgang mit Lärm“.. Kostenlose, 19-seitige Broschüre.. mit pädagogisch-präventivem Schwerpunkt.. Zielgruppe: Eltern und Multiplikatoren, aber auch für Jugendliche geeignet.. Bestell- und Downloadmöglichkeit im Internet:.. bzga.. de/botmed_20391000.. oder.. BZGA, Ostmerheimer Str.. 220, 51109 Köln Tel.. : 0221 / 8992-0.. „Lärm und Gesundheit (Gesundheitserziehung und Schule)“.. Kostenlose Unterichtsmaterialien:.. Sachinformationen und Vorschläge  ...   mit umfangreichen Informationen.. zu musikbedingten Hörschäden.. Zielgruppe: Musikerinnen und Musiker, DJs, Multiplikatoren, Verantwortliche von Musikveranstaltungen.. Download oder Bestellung gegen Gebühr: Internet:.. suva.. ch/home/suvaliv/informationsmittel_suvaliv.. htm.. MINISTERIUM FÜR UMWELT Rheinland-Pfalz (Hrsg.. „Viel Dezibel aufs Trommelfell“.. Kostenlose Broschüre.. für alle Altersstufen, auch für Multiplikatoren geeignet.. Expertentipps zum Umgang mit Lärm und Musik.. Bestellmöglichkeit und Download:.. Internet:.. mufv.. rlp.. de/themen/laerm/infomaterial.. Buch:.. Musik und Hörschäden:.. Grundlagen für Prävention und Intervention in sozialen Berufsfeldern.. von Hans H.. Wickel Theo Hartogh.. Das Buch liefert Grundlagen, Ansätze und Perspektiven für die pädagogische Arbeit, um zu einer wissenschaftlich fundierten Auseinandersetzung mit dem Thema 'Hören' beizutragen und eine reflektierte 'hör'pädagogische Praxis zu fördern.. Er dient auch als Grundlagentext für Module in der Hochschulausbildung, die z.. im Schnittfeld von Sozialmedizin, Freizeitpädagogik und Musik angesiedelt sind.. Diplomarbeit:.. Die diese Homepage zugrundeliegende Diplomarbeit soll ebenfalls als Buch veröffentlicht werden, der Zeitpunkt steht aber noch nicht fest.. Wenn Sie sich für die Veröffentlichung interessieren, tragen Sie sich bitte einfach in den Newsletter ein, Sie erhalten dann rechtzeitig Informationen über die Veröffentlichung:.. ]..

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    Descriptive info: Mehr Infos.. LINKS zum Thema.. TOP-Links zum Thema:.. Kostenlose Broschüre Zu viel für die Ohren :.. Download oder Bestellmöglichkeit bei der BZGA.. Mehr Broschüren, Materialien, Software zum Thema:.. BZGA (Suchwort Lärm eingeben).. Hörtest online:.. Ear Action.. Projekte, Broschüren, Materialien zu Lärmschutz:.. Unabhängiges Institut für Umweltfragen.. Hintergrundinfos Lärm allgemein - Broschüren-Download:.. Umweltbundesamt.. Infos und Hilfen zum Thema Tinnitus:.. Tinnitus-Liga.. Fortbildung zum Thema musikbedingte Hörschäden für DJs:.. Das kostenlose Beratungstelefon Gutes Hören :.. 0800 360 9 360.. BMU (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit): Lärmschutz.. Internet:.. bmu.. de/laermschutz.. BVD (Berufsverband Discjockey e.. V.. , Hrsg.. ): DJ Führerschein.. dj-fuehrerschein.. com.. BZGA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Hrsg.. Homepage-Projekt Radio 108,8.. radio108komma8.. DEGA (Deutsche Gesellschaft für Akustik, Hrsg.. ): Homepage zum „Tag gegen Lärm“.. tag-gegen-laerm.. DEUTSCHER SCHWERHÖRIGEN BUND e.. V.. : Schwerhoerigen-Netz.. schwerhoerigennetz.. de/.. FH MÜNCHEN (Hrsg..  ...   Livetime.. Meinohren.. Homepage über.. Gehörschutz und In Ear Monitoring.. meineohren.. und.. hearsafe.. HEAR IT (Hrsg.. ): Homepage mit aktuellen wissenschaftlichen Informationen zum Thema Schwerhörigkeit und deren Folgen.. http://.. g.. erman.. hear-it.. org.. HÖRZENTRUM HANNOVER: Homepage des Hörzentrums der Medizinischen Hochschule Hannover.. www99.. mhhannover.. de/index.. html?/institute/HZH/.. INITIATIVE HÖREN: Homepage: Die Welt des Hörens.. initiative-hoeren.. LÄRMRECHNER: Berechnung des Beurteilungspegels etc.. online.. institut-aser.. de/273.. MEDIZIN FORUM AG (Hrsg.. ): Medizin-Forum.. Offenes Internet-Forum.. medizin-forum.. PA-FORUM: Infomationen und Forum zu Tontechnik.. paforum.. bzw.. de/laerm.. PROJEKT „VIEL ZU LAUT“: Informations-Homepage zu Hörschäden.. durch zu laute Musik Internet:.. viel-zu-laut.. SUVA – Infos zu Hören und Hörsch#den von der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt.. ch.. TAUBENSCHLAG: Internet-Portal für Gehörlose und Schwerhörige.. taubenschlag.. UFU – LÄRMSCHUTZ: Homepage des Unabhängigen Institut für Umweltfragen mit Informationen zu Lärmschutz.. ufu.. de/laermschutz/.. ):: Homepage des Umweltbundesamt – Lärm-Umfrage.. de/laermumfrage..

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    Descriptive info: Fazit und Zusammenfassung.. Fazit und Schlussbetrachtung der Diplomarbeit.. „Die soziale Dimension musikbedingter Hörschäden –.. Lärmprävention bei Jugendlichen als Aufgabe der Sozialen Arbeit?“.. Fazit Schlussbetrachtung.. Die Themenfelder Hörschäden und Lärmprävention wurden nun allgemein wie auch im speziellen Bezug zu Jugendlichen und zur Sozialen Arbeit untersucht, angefangen bei den physiologischen Grundlagen über psychologische Funktionen und soziale Folgen bis hin zu den praktischen Möglichkeiten der Lärmprävention.. Der Arbeitsverlauf orientierte sich am praktischen Bezug zur Sozialen Arbeit, um nicht mehr als nötig auf medizinische und physiologische Themenfelder einzugehen.. Ausgangspunkt der Recherchen waren einzelne Beobachtungen und Vermutungen, also reine Hypothesen, die durch aufeinander aufbauende Analysen (ersichtlich in der Gliederung der Arbeit) bestätigt oder widerlegt werden sollten.. Dabei waren die abschließenden Ergebnisse für mich vorher nicht definitiv absehbar, da eine grundlegende Auseinandersetzung mit verschiedenartigen und mir teilweise neuen Themenfeldern zur fundierten Untersuchung der Fragestellungen notwendig war.. Dies erschwerte eine frühe qualitative Selektion der Recherche-Materialien, führte aber auch zu vielen neuen Einblicken und Erkenntnissen, die dann wissenschaftlich bearbeitet werden konnten.. Erst daraufhin konnte die adäquate schrittweise Selektierung und Verdichtung des umfangreichen Recherchematerials und der Zwischenergebnisse erfolgen.. Dies bedingte aber auch eine dynamische Anpassung der methodischen Vorgehensweise,.. die jeweils von neuen Erkenntnissen bestimmt wurde.. Diese Erkenntnisse stammten z.. aus medizinischer, psychologischer, soziologischer und pädagogischer Fachliteratur, aktueller Presse, Internet-Recherchen (siehe Anhang), dem Vergleich relevanter Studien (die teilweise erst parallel zu meinen Recherchen veröffentlicht wurden, vgl.. 4) und vor allem aus sehr ergiebigen Gesprächen und Korrespondenzen mit kompetenten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern aus Lehre, Forschung oder der Arbeit mit Hörgeschädigten (siehe Verzeichnis im Anhang).. Diese Gespräche waren insbesondere erforderlich um verschiedene Standpunkte vergleichen zu können und die Literatur und Ergebnisse zu ergänzen, zu verifizieren und vor allem auf die reale Praxis beziehen zu können.. Trotz der breit gefächerten Recherche und der flexiblen Anpassung der Vorgehensweise fiel es nicht schwer, den thematischen „roten Faden“ beizubehalten, da dieser sich in den Arbeitsergebnissen zunehmend deutlich abzeichnete: die signifikante Verbindung von Hörschäden und vielschichtigen sozialen Faktoren.. In dieser Schlussbetrachtung sollen die Analysen der einzelnen Themenbereiche nun abschließend rekapituliert und interpretiert werden, um ein Resümee ziehen und adäquate Schlussfolgerungen sowohl für das Thema der Arbeit als auch perspektivisch für die Soziale Arbeit ziehen zu können.. In dieser bewusst ausführlichen Zusammenführung.. der einzelnen Ergebnisse und Erkenntnisse soll sich an den fünf Fragestellungen orientiert werden, die in der Einleitung dieser Arbeit entwickelt wurden (vgl.. 1):.. a).. Ist.. Lärmprävention bereits eine Aufgabe (oder ein Thema) der Sozialen Arbeit?.. Die abschließende Beantwortung dieser Frage ist nicht auf allgemeingültigem Niveau möglich, da bisher zu wenige Ergebnisse mit wissenschaftlichem Anspruch vorliegen.. Bei meinen Recherchen in Literatur, Internet und persönlichen Gesprächen waren jedoch sehr selten lärmpräventive Aktionen oder Maßnahmen im Bereich der sozialen Jugendarbeit zu finden.. Ebenso spiegeln die Beobachtungen beim Besuch von Einrichtungen der Jugendarbeit eher die Vermutung wider, dass Lärmprävention dort kaum ein Thema ist und nicht als realisierte Aufgabe gezielt praktiziert wird.. Insgesamt entstand der Eindruck, dass in der Sozialen Arbeit bisher nur ein begrenztes Bewusstsein für das tatsächliche Ausmaß der sozialen Folgen von Hörschäden besteht.. Symptomatisch dafür sind z.. im anerkannten „Fachlexikon der sozialen Arbeit“ bei der Thematik „Hörbehinderte Menschen“ zwar Erklärungen der medizinischen Begrifflichkeiten, aber keinerlei Ausführungen zu den kommunikativen, psychischen oder sozialen Problematiken zu finden (vgl.. WORSECK 474f).. Auch im Fragebogen (vgl.. 16) gab ein Großteil der Befragten an, dass Lärmprävention bisher sehr wenig in der Jugendarbeit thematisiert wird.. Bei ungefähr der Hälfte der Befragten gab es sogar bei Musikveranstaltungen keinerlei lärmpräventive Maßnahmen (vgl.. 15).. Trotzdem ist bei den meisten Befragten eine Bereitschaft zu erkennen, sich mit dem Thema Lärmprävention als Aufgabe zu beschäftigen und ihm mehr Aufmerksamkeit zu widmen (vgl.. 4, S.. 69).. b).. Warum sollte.. Lärmprävention bei Jugendlichen überhaupt eine Aufgabe der Sozialen Arbeit sein?.. Dies Frage provoziert Antithesen: Ein Gegenargument könnte z.. die Einstufung von Hörschäden als gesundheitliches bzw.. medizinisches Problem und damit als Aufgabe von Ärzten und der Gesundheitsförderung sein.. Die häufigste Kritik an meiner Themenwahl dieser Diplomarbeit war auch, dass diese Thematik zu medizinisch sei.. Nach der intensiven Bearbeitung des Themas bin ich der Auffassung, dass Hörschäden nicht nur ein Problem der Medizin sind, zumal die medizinische Therapie von Hörschäden nur bedingt möglich ist und zusätzlich eine Therapie auf psychologischer und sozialer bzw.. pädagogischer Ebene notwendig ist.. Hörschäden sind vielmehr ein soziales Problem, dessen umfassende Realisierung durch die Soziale Arbeit meiner Meinung nach längst überfällig ist.. Dies wurde schon 1957 in der renommierten Fachzeitschrift „International Journal of public Health“ in einem Beitrag über gesundheitsschädigende Folgen von Lärm resümiert:.. „Die Lärmbekämpfung ist auch vom ärztlichen Standpunkt aus eines der wichtigen sozialen Probleme unseres Zeitalters..  ...   ist eine kompakte Form des Kompetenzerwerbs gefordert.. Dies ist auch durchaus realistisch und ausreichend, da für eine Umsetzung und Weitervermittlung lärmpräventiver Grundgedanken eine umfassende und detaillierte Kenntnis der Hintergründe zwar dienlich, aber nicht unbedingt notwendig ist.. Das essenziell erforderliche Wissen besteht hier aus der Kenntnis einiger Fakten zu Hörschäden, aber vor allem aus konkreten Handlungsoptionen zur Vermeidung lärmbedingter Hörschäden.. So könnten speziell auf die Arbeitspraxis der Jugendarbeit abgestimmte Broschüren oder halbtägige Fortbildungen das benötigte Grundwissen für die Mitarbeitenden generieren.. Je nachdem wie intensiv die jeweiligen Arbeitsbereiche mit Musik und Tontechnik verbunden sind, ist eventuell spezifischeres Fachwissen notwendig.. Denkbar wäre auch die intensivere Fortbildung einer einzelnen Person, die dann als Multiplikator im Team wirkt.. Wünschenswert wären zusätzlich auch interne oder externe kompetente Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner auf übergeordneten Ebenen (z.. Jugendamt / Kreisjugendamt etc.. ) die von den einzelnen Einrichtungen beratend herangezogen werden können.. Bedingung für eine zielorientierte Lärmprävention ist also ein Grundwissen im Team, sowie die umfassende Umsetzung in die Praxis: Einerseits in Form der Verhältnisprävention im eigenen Arbeitsfeld, andererseits in Form der Aufklärung und Verhaltensprävention bei den Jugendlichen (vgl.. Elementar für die lärmpräventive Arbeit ist in jedem Fall die Berücksichtigung und Akzeptanz jugendlicher Bedürfnisse und Lebenswelten, wie in Kapitel 5.. 3 und Kap.. 1) beschrieben.. Die Lärmprävention sollte dabei im gesamten Arbeitsfeld praktiziert werden, kann aber durch gezielte Prävention bei einer differenzierteren Eingrenzung der Risikogruppe intensiviert werden: Dies betrifft vor allem die geschlechtsspezifische Arbeit mit männlichen Jugendlichen, die durch intensivere Musikhörgewohnheiten und der häufigeren Beschäftigung mit knallerzeugenden Gegenständen zu einer besonders gefährdeten Gruppe gehören (vgl.. 2 und 4.. 4).. Ebenso sollte der in epidemiologischen Studien immer wieder erwiesene Zusammenhang von Gesundheit und sozialem Status beachtet werden, der sich in diesem Fall besonders auf die riskanteren Hörgewohnheiten von Schülern niedrigerer Schulformen bezieht (vgl.. 2, bes.. 45).. Die Möglichkeiten für eine praktische Umsetzung von Lärmprävention sind vielfältig: Angefangen bei konkreten Lärmschutzmaßnahmen und dem Ermöglichen von risikolosem Musikgenuss bei Veranstaltungen kann den Jugendlichen auf vielen direkten und indirekten Wegen Wissen und Handlungsoptionen zum Umgang mit Musik und Lärm gegeben werden, wie in Kap.. 1 bis 6.. 4 dargestellt.. Neben eigens für die Lärmprävention konzipierten Angeboten ist auch die einfache Berücksichtigung lärmpräventiver Grundlagen in der täglichen Arbeit effektiv.. In jedem Fall sollte aber zielgruppengerecht, sehr sensibel und wenn möglich situativ auf die Jugendlichen eingegangen werden, da sonst kaum mit einer konstruktiven Reaktion gerechnet werden kann (vgl.. 3 und 6.. Die fünf Fragestellungen konnten meines Erachtens zufriedenstellend und mit aufschlussreichen Erkenntnissen bezüglich der zentralen Problematik „lärmbedingte Hörschäden“ beantwortet werden.. Zusammenfassend kann als Resümee und Ausblick festgehalten werden:.. Musik- bzw.. lärmbedingte Hörschäden besitzen eine vielschichtige soziale Dimension und verursachen Problematiken mit schwerwiegenden sozialen und psychischen Folgen für die Betroffenen.. Diese Feststellung sollte Hörschäden zu einem Gegenstand der Präventionsfelder sozialer Arbeit machen.. Die soziale Jugendarbeit befasst sich mit dem relevanten Medium Musik, mit der relevanten Zielgruppe innerhalb der ebenso relevanten Freizeitsituation: Das prädestiniert die Jugendarbeit geradezu als geeignetes Feld für die Aufgabe der Lärmprävention.. Allerdings sollte und kann die Jugendarbeit diese Aufgabe nicht alleine übernehmen: Langfristige Erfolgsausichten bestehen nur bei einer interdisziplinären Herangehensweise und konstruktiver Zusammenarbeit mit Erziehungsberechtigten, Schule und Medizin.. Auf der anderen Seite müssen Hersteller von Spielzeug, Feuerwerkskörpern und MP3-Playern etc.. in die Verantwortung genommen werden, was vor allem auf politischer Ebene geschehen muss.. Die Soziale Arbeit als Profession verfügt über eine Vielzahl an Methoden und Instrumenten, sowie konkret im Bereich der Jugendarbeit über umfassende Kompetenzen und Erfahrung in der fördernden Arbeit mit Jugendlichen.. Das sollte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Mut machen, trotz vieler anderer Aufgaben auch die Aufgabe der Lärmprävention anzugehen.. Die Voraussetzung ist jedoch, dass den Mitarbeitenden die Möglichkeit gegeben wird, sich unkompliziert mit praxisnahen und zielgruppenorientierten Informationen zu versorgen.. Als abschließendes, persönliches Fazit möchte ich feststellen:.. Lärmbedingte Hörschäden bei Jugendlichen sind ein expandierendes soziales Problem,.. welches eine Reaktion der Sozialen Arbeit fordert:.. Es besteht definitiv ein präventiver Handlungsbedarf,.. dessen Umsetzung insbesondere in der Jugendarbeit sinnvoll und realisierbar ist.. Beispiele für eine Anpassung der Vorgehensweise sind z.. die Berücksichtigung von extremen Spitzenpegeln (Knallkörper, Spielzeugpistolen, vgl.. 4), da in neu veröffentlichten Studien erstmals deren viel größere Bedeutung erstmals für lärmbedingte Hörschäden erkannt wurde, als bisher vermutet.. Ebenso waren ursprünglich Lärmpegelmessungen geplant, die sich aber nach einer Einarbeitung in die Thematik als unsinnig erwies, da die verfügbaren Messgeräte nicht ausreichend und die Vorgehensweise der Stichproben (Momentanpegel) zu keinen verwertbaren und aussagekräftigen Ergebnissen geführt hätte.. In den einzelnen Kapiteln wurde grösstenteils auf ein umfassendes Fazit in Bezug zu den vorhergehenden Kapiteln verzichtet, um Wiederholungen zu vermeiden.. Statt dessen werden die Zwischenergebnisse hier in einer abschliessendes Reflexion zusammengefügt..

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    Descriptive info: Auswertung der empirischen Befragung zum Thema Jugendarbeit und Hörschäden.. Empirische Befragung zum Thema Lärmprävention in der Jugendarbeit.. Den zugrundeliegenden Original-Fragebogen finden Sie.. hier.. Um die Thematik „lärmbedingte Hörschäden“ im direkten Bezug zur Praxis in der Jugendarbeit zu untersuchen, wurde ein Fragebogen (.. siehe.. unten) entworfen, der sich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der sozialen Arbeit mit Jugendlichen richtete.. Diese Befragung sollte Hinweise auf die tatsächliche Relevanz des Themas und den Umgang mit Lärm in der Jugendarbeit liefern.. Ebenso sollte die in aufgestellte These, dass die Risiken lärmbedingter Hörschäden in der Jugendarbeit kaum thematisiert und berücksichtigt werden, überprüft werden.. Die thematischen Hintergründe der Fragen gliederten sich dabei in sechs Bereiche:.. Bezug von Jugendlichen und Hörschäden.. Thematisierung von Hörschäden und Risiken im Arbeitsalltag der Jugendarbeit.. Interesse und Wissensstand der Mitarbeitenden über lärmbedingte Hörschäden.. Lärmpräventive Maßnahmen in den Einrichtungen der Jugendarbeit.. Handhabung von Tonanlage und Lautstärke bei Musikveranstaltungen.. Stellenwert des Themas in der sozialen Arbeit.. Um eine möglichst hohe Rücklaufquote zu erzielen, wurde die Umfrage als wenig zeitaufwendige (5 Minuten) und unkompliziert auszufüllende Online-Umfrage in Form einer quantitativ orientierten, vollstandardisierten Befragung.. konzipiert (vgl.. ATTESLANDER 2006, S.. 76f und 157ff).. Die anzuklickenden Antworten umfassten nicht nur polarisierende JA / NEIN – Optionen, sondern nannten jeweils mehrere offene Optionen (z.. Öfter / Selten / Nie) um mehrere Abstufungen bei der Beantwortung, aber auch bei der späteren Auswertung zu ermöglichen und damit Tendenzen sichtbarer machen zu können.. Der Fragebogen wurde in eine dafür entworfene Homepage (.. upgo.. ) integriert.. Diese Homepage bietet neben einer kurzen Einführung zur Befragung weitergehende Informationen zum Fragebogen, zum Datenschutz, zu der Diplomarbeit und zum Thema sowie die Möglichkeit weitere Informationen per E-Mail anzufordern.. Um eine möglichst breite Streuung hinsichtlich z.. Alter, Region, thematischen Vorwissens und Tätigkeitsbereich zu erreichen, wurde vorrangig durch überregionale und thematisch nicht weiter eingegrenzte Mailinglisten und Internetforen,.. die sich an alle Mitarbeitenden der sozialen Arbeit mit Jugendlichen richten, zur Umfrage eingeladen.. Insgesamt kann jedoch nicht von einer allgemein repräsentativen Umfrage gesprochen werden, da u.. durch die Selbstselektion der Teilnehmenden tendenzielle Abweichungen möglich sind.. Ebenso muss berücksichtigt werden, dass die Fragen nach individueller und subjektiver Einschätzung beantwortet werden und nicht allgemeingültig definier- und überprüfbar sind.. Obwohl eine Beeinflussung durch Offenlegung der Hypothesen und Suggestivfragen vermieden wurde, ist auch eine unbewusste (und ungewollte) Beeinflussung durch die Fragestellungen oder eine Scheinkorrelation.. durch nicht abgefragte Faktoren nicht auszuschliessen (vgl.. SCHAFFER 2002, S.. 30ff).. Die mit der Statistik-Software SPSS erstellten Analysen liefern jedoch trotzdem aufschlussreiche Indikatoren und Tendenzen für die Fragestellungen dieser Arbeit, zumal eine zu einseitige Gewichtung der Probanden nicht zu vermuten ist:.. Die Umfrage wurde im Zeitraum 29.. November 2007 bis 4.. Januar 2008 von insgesamt 131 Personen ausgefüllt, die eine genügende Heterogenität bezüglich Alter, Region, Tätigkeitsbereich, Vorwissen und dgl.. aufwiesen (siehe Anhang).. So sind z.. neben einer breiten Streuung der Altersstufen.. Tab.. ) und der Herkunft aus zehn verschiedenen Bundesländern.. auch unterschiedliche.. Einrichtungsformen.. vertreten.. In 54,5 % der Einrichtungen werden Musikveranstaltungen wie Konzerte oder Discos organisiert (vgl.. Anhang: Fragebogen Antworten: Frage 14), bei 35,1 % der Befragten gehören musikpädagogische Angebote, Konzerte, Discos, Bandarbeit u.. zum unmittelbaren Arbeitsbereich (vgl.. Anhang: Frage 20).. Das Vorwissen und das Interesse der Befragten am Thema „lärmbedingte Hörschäden“ ist sehr uneinheitlich, so dass eine diesbezüglich zu einseitige Gewichtung der Ergebnisse nicht zu erwarten ist (vgl.. Anhang: Fragen 10 und 11).. 1: Alter der Befragten (Frage 21).. Alter.. Bis 25.. 26 - 30.. 31 - 40.. 41 - 50.. über 50.. Keine Angabe.. Gesamt.. Anzahl.. 27.. 40.. 35.. 15.. 12.. 131.. Prozent.. 20,6 %.. 30,5 %.. 26,7 %.. 11,5 %.. 9,2 %.. 1,5 %.. 100 %.. 2: Arbeitsstelle / Einrichtung (Frage 23).. Häufigkeit.. Jugendzentrum /.. (Teil-)Offene Tür.. 55.. 42,0 %.. Betreutes Wohnen / Heim.. Beratungsstelle.. Schulsozialarbeit.. 8.. 6,1 %.. Mobile soz.. Arbeit.. 4,6 %.. Verband / Verein.. Anderes.. 19.. 14,5 %.. 0,8.. %.. 100,0 %.. Im Folgenden werden einige relevante Resultate der Ergebnissanalyse dargestellt und erläutert.. Die Hälfte der Befragten wurde in ihrer Arbeit schon einmal mit (kurzzeitigen oder längeren) Hörschäden bei den Jugendlichen konfrontiert (vgl.. Frage 3 des Fragebogens im Anhang).. Die jugendlichen Besucherinnen und Besucher sprachen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von sich aus auf das Thema „lärmbedingte Hörschäden“ allerdings nie (78,8%) oder selten (21,2%) an (vgl.. Anhang: Frage 1).. Entsprechend haben die Mitarbeitenden den Eindruck, dass Jugendliche sich selten (38,6%) oder nie (59,8%) Gedanken um Hörschäden machen (vgl.. Anhang: Frage 4).. Diese realistische Vermutung entspricht auch den Thesen der einschlägigen Studien (vgl.. 2f) und  ...   die Hälfte von Maßnahmen zur Vermeidung bzw.. Prävention von Hörschäden in ihrer Einrichtung berichten (vgl.. Bei 60,6 % aller Befragten gab es keinerlei präventive Maßnahmen.. 4: Deskriptive Statistik: Häufigkeitstabelle der Frage 5 („Haben Sie schon einmal mit Kollegen über Hörschäden gesprochen“) im Bezug zu Frage 6 („Gab / gibt es in Ihrer Einrichtung Maßnahmen zru Vermeidung bzw.. Prävention lärmbedingter Hörschäden?“).. Über die Hälfte (54,5%) der Befragten gab an, das in ihrer Einrichtung Musikveranstaltungen wie Discos und Konzerte organisiert werden, jedoch gibt es bei der Hälfte (50,7 %) dieser Einrichtungen keinerlei Maßnahmen zur Vermeidung lärmbedingter Hörschäden.. Bei knapp der Hälfte (ca.. 45%, vgl.. Frage 15) der Einrichtungen wurde die Musikanlage von Jugendlichen (Besucherinnen bzw.. Besuchern der Einrichtung) bedient, bei über der Hälfte (ca.. 62%, vgl.. Frage 16) wurden die Zuständigen für die Bedienung der Musikanlage nicht hinsichtlich der Gefahr von Hörschäden informiert.. Dieses drastischen Ergebnise werd mit einer weiteren Frage bestätigt, durch die sich zeigt, dass es in 41,4 % der Einrichtungen bei Musikveranstaltungen keine vorgegebene Beschränkung der Lautstärke gibt (vgl.. Frage 17).. Bei 36,4 % der Einrichtungen werden immerhin elektrische Geräte zur automatischen Begrenzung der Lautstärke eingesetzt (vgl.. Frage 18).. 5: Maßnahmen zur Vermeidung von Hörschäden in Einrichtungen der Jugendarbeit.. Fragen 16, 17 und 18, Quelle: Eigene Darstellung).. 6: Prozentuale Darstellung der Häufigkeit von lärmpräventiven Maßnahmen.. Frage 6 / 14, Quelle: Eigene Darstellung).. Um eine annähernde Einschätzung des Stellenwertes der Thematik „lärmbedingte Hörschäden“ innerhalb der Sozialen Arbeit zu erreichen, wurden zwei konträre Fragen gestellt: Einerseits zur Einschätzung der Präsenz des Themas, andererseits zur persönlichen Meinung ob die Lärmprävention überhaupt eine Aufgabe der Sozialen Arbeit sei.. Damit sollte auch die Akzeptanz des Themas überprüft werden.. Das Ergebnis zeigt, dass die größte Gruppe der Befragten den Eindruck hat, dass es „sehr wenig“ Thema ist, die Lärmprävention jedoch durchaus eine Aufgabe der sozialen Arbeit ist.. Der gegenteiligen Meinung, nämlich das die Prävention lärmbedingter Hörschäden keine Aufgabe der Sozialen Arbeit ist, sind lediglich 3 % der Fragebogen-Beantworterinnen und –Beantworter.. 7: Häufigkeitsanalyse: Beurteilung von Lärmprävention als Thema / Aufgabe der Sozialen Arbeit (vgl.. Fragen 12 und 13, Quelle: Eigene Darstellung).. Auch wenn diese empirische Befragung im Resümee keine umfassenden und absolut repräsentativen Ergebnisse liefern kann, sind deutliche Tendenzen zu erkennen:.. Bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Jugendarbeit, die an der Umfrage teilgenommen haben, ist Lärmprävention kein großes Thema (vgl.. 7.. Das gesamte Antwortverhalten vermittelt aber den Eindruck, das sie bei einer Konfrontation mit dem Thema durchaus für eine Auseinandersetzung damit offen sind (vgl.. ), zumal das Risiko von Hörschäden durch laute Musik nicht unbekannt ist und auch bei über der Hälfte darüber gesprochen wurde (vgl.. Diese Gespräche verliefen vermutlich aber nicht fundiert und systematisch.. obigen Abschnitt „lärmpräventive Maßnahmen“).. Drastisch sind die Ergebnisse hinsichtlich bereits bestehender Maßnahmen zur direkten oder indirekten Vermeidung von Hörschäden.. Hier besteht tatsächlich ein hoher Nachholbedarf (vgl.. Abschliessend kann gesagt werden, das die Analyse der Antworten die These unterstützt, dass Lärmprävention in der sozialen Jugendarbeit bisher kaum praktiziert wird.. Das teilweise vorhandene Problembewusstsein ist durch zu wenig Wissen fundiert (vgl.. Frage 10 im Anhang), so dass nachhaltige Maßnahmen zu selten finden sind (vgl.. Das Lärmprävention von einer starken Mehrheit durchaus als Aufgabe der Sozialen Arbeit bezeichnet wird (vgl.. ), sollte zu einer intensiveren Auseinandersetzung mit dem Thema ermutigen, zumal die Rahmenbedingungen der Jugendarbeit dies durchaus zulassen.. Quantitativ / voll standardisiert bedeutet, dass festgelegte Antwortoptionen (auf der Basis von Hypothesen) vorgegeben wurden, die dadurch direkt miteinander vergleichbar sind(vgl.. ATTESLANDER 2000, S.. 76f).. 28 von 131 Umfrage-Teilnehmenden forderten durch die Eingabe ihrer E-Mailadresse weitere Informationen und Ergebnisse an, die nach Bewertung der Diplomarbeit versandt werden.. Die Homepage ist nach wie vor online und soll auch weiterhin Informationen zu den genannten Themen bieten.. Hierfür wurde unter anderem genutzt: Die deutsche Newsgroup de.. soc.. jugendarbeit, die Mailingliste Soziale Arbeit [SozArb] der Homepage Sozialarbeit.. de, die Diskussions-Mailingliste [oja] Offene Jugendarbeit sowie verschiedene Internet-Foren aus dem Bereich Jugendarbeit.. So könnte z.. die Motivation, an der Umfrage teilzunehmen, aus einem bereits vorhandenen Wissen über die Lärmproblematik oder auch aus einem grundlegenden Interesse am Thema resultieren, und somit zu einem höheren Prozentsatz an Probanden führen, die sich schon mit dem Thema beschäftigt haben.. Dies bedeutet, dass die Ergebnisse nicht nur von den abgefragten Faktoren begründet sein müssen, sondern auch durch nicht berücksichtigte Faktoren (z.. Geschlecht) abhängen können (vgl.. SCHAFFER, S.. 31).. Siehe dazu im Anhang: Fragebogen / Auswertung der regionalen Herkunft.. Die gesamten Ergebnisse und der zugrundeliegende Fragebogen:.. Hier als..

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    Descriptive info: zur Diplomarbeit.. Diese Homepage ist durch eine Diplomarbeit entstanden,.. geschrieben 2008 im Studiengang Sozialwesen der.. Fachhochschule Hannover.. THEMA:.. Das komplette Thema lautet:.. „Die soziale Dimension musikbedingter Hörschäden – Lärmprävention bei Jugendlichen als Aufgabe der Sozialen Arbeit ?“.. BETREUENDER DOZENT:.. Betreut wurde die Arbeit von.. Prof.. Dr.. phil.. , Dipl.. -Musiklehrer T.. Grosse.. VERFASSER:.. Thilo Ebbighausen, Dipl.. Sozialpädagogik-Student, war jahrelang als  ...   den Bereichen offene Jugendarbeit, Erlebnispädagogik, Jugend- und Kinderreisen.. Die ehemalige, landeskirchliche Evangelische Fachhochschule Hannover (EFH).. wurde 2007 in die Fachhochschule Hannover (FHH) eingegliedert und ist dort nun die.. Fakultät V - Diakonie, Gesundheit und Soziales - der Fachhochschule Hannover.. Fachhochschule Hannover (FHH).. Fakultät V.. Blumhardtstr.. 30625 Hannover.. Tel.. : 0511/9296-0.. Fax: 0511/9296-3203.. Postanschrift:.. Postfach 690363.. 30612 Hannover.. Homepage:.. fakultaet5.. fh-hannover..

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