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    Archived pages: 30 . Archive date: 2013-11.

  • Title: Fachklinik Altenkirchen | für suchtkranke Frauen
    Descriptive info: .. FACHKLINIK.. ALTENKIRCHEN.. Heimstraße 8.. 57610 Altenkirchen.. Telefon 0 26 81.. 943 - 0.. Telefax 0 26 81.. 943 - 111.. eMail: fachklinik-ak@t-online.. de.. www.. fachklinik-altenkirchen.. Über uns.. Mitarbeiter.. Allgemein.. Leitbild.. Geschichte.. Therapie.. Therapie Übersicht.. Einzelgespräche.. Gruppentherapie.. Traumatherapie.. Skills-Gruppe.. Drogengruppe.. Soziale Rehabilitation.. Ergotherapie.. Körperorientierte Therapie.. Therapeutisches Reiten.. Mutter-Kind Therapie.. Kunst & Gestaltungstherapie.. Medizinische  ...   Kontaktformular.. Stellenangebote.. Downloads.. Impressum.. News.. Willkommen.. Gemeinsam finden wir Ihren Weg.. Die Fachklinik Altenkirchen ist ein Ort, an dem suchtkranke Frauen, auch mit zusätzlichen Beeinträchtigungen und Krankheiten (wie z.. B.. Persönlichkeitsstörungen, Essstörungen, Depressionen, posttraumatische Belastungsstörungen) aufgenommen werden.. Sie erfahren hier Akzeptanz, Respekt und Verständnis für sich und Ihre Probleme.. |.. Datenschutzerklärung.. Haftungsausschluss.. Design: ARTVERTISEMENT..

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  • Title: Fachklinik Altenkirchen | für suchtkranke Frauen
    Descriptive info: Die Belegschaft.. der FSKA-GmbH.. Fachklinik Altenkirchen für suchtkranke Frauen..

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  • Title: Fachklinik Altenkirchen | für suchtkranke Frauen
    Descriptive info: Die Fachklinik Altenkirchen.. und ihre Vernetzung.. Die Fachklinik Altenkirchen ist eine Einrichtung der FSKA-GmbH.. Die beiden Klinikgebäude - ein Neubau und ein um 1914 als Erholungsheim erbautes und von Grund auf renoviertes Fachwerkhaus - liegen in einem Mischwald auf einem Hügel am Rande der Westerwälder Kreisstadt Altenkirchen.. In beiden Häusern wohnen die Patientinnen ausschließlich in Ein- und Zweibettzimmern.. Haupthaus und Therapieräume sind seit August 2001 vollständig renoviert.. Jedes Zimmer ist mit Telefon, Dusche und WC versehen.. Jeder Flur (A - E) bildet eine therapeutische Wohngruppe, d.. h.. bis zu 12 Patientinnen wohnen, leben und durchlaufen ein therapeutisches Programm gemeinsam.. Die Klinik ist umgeben von einem weitläufigen, größtenteils parkartig angelegten Gelände mit etlichen Einrichtungen für unsere Patientinnen und ihre Kinder.. Dazu gehören eine große Mehrzweckhalle, ein Backhaus (mit holzbeheiztem Backofen nach altem Vorbild) sowie zahlreiche Gartenanlagen einschließlich Gewächshaus, Reitplatz und Freizeiträumen wie Bibliothek, Cafeteria, Fernsehzimmer, Raucherecke im Freien, Spielraum (u.. a.. mit Tischfußball und Dart) usw.. Zusätzlich, nach Absprache, können für die Freizeitgestaltung auch gestaltungstherapeutische Materialien und Räume, die Turnhalle, das Internetcafé, der Grillplatz und die Sauna genutzt werden.. Insgesamt bieten wir für suchtkranke Frauen im Alter von 18-60 Jahren, die sich freiwillig einer stationären Behandlung unterziehen wollen, in unserer Fachklinik 61 Behandlungsplätze an.. Darin enthalten sind bis zu 20 Therapieplätze für Frauen, die mit ihren Kindern im Vorschul- und Grundschulalter eine Therapie absolvieren wollen.. Die Kinder leben mit ihren Müttern auf den Fluren A und B.. Darunter befindet sich der ganztags geöffnete Kindergarten mit Wickelraum und Babybad, Aufenthalts-  ...   ein besonderer Schwerpunkt unserer Arbeit auf Pflege und Ausbau von Kooperation mit Beratungsstellen, Sozialdiensten, betrieblicher Suchtkrankenhilfe, Abstinenzverbänden und Selbsthilfegruppen sowie den Einrichtungen für stationäre und teilstationäre Nachsorge.. Stationäre Therapie greift nur in dem Maß, in dem Vorbereitung und Nachsorge gesichert sind.. Wir legen daher großen Wert auf die Vernetzung unserer Arbeit mit den o.. g.. Verbänden und Institutionen.. Dies ist insofern eine besondere Herausforderung, da die Klinik durch ihren frauenspezifischen Ansatz überwiegend überregional belegt wird.. Die Zusammenarbeit mit den Beratungsstellen ist hauptsächlich patientinnenbezogen und betrifft die Abklärung der Behandlungsindikation und das Einholen fremdanamnestischer Daten, Informationen über den Therapieverlauf sowie Absprachen über die poststationäre Weiterbehandlung bzw.. Nachsorge.. Diese Kontakte erfolgen überwiegend telefonisch.. Daneben finden anlässlich der Aufnahme der Patientin direkte Kontakte statt.. Außerdem lädt die Klinik die Beratungsstellen und alle weiteren Vernetzungspartner regelmäßig zu Workshops und Fachtagungen ein, um den fachlichen Gedankenaustausch zu fördern und die Behandlungsangebote der Klinik transparent zu machen.. Wir ermöglichen Hospitationen, um unsere Behandlungsangebote näher kennenzulernen.. Daneben vermitteln unsere MitarbeiterInnen im Rahmen von externen Fachtagungen das spezielle Konzept unserer Klinik.. Zum regionalen Arbeitsamt bzw.. der Frauenberufsberatungsstelle "Neue Kompetenz" bestehen regelmäßige Kontakte im Rahmen der beruflichen Zukunftsplanung der Patientinnen.. Schwerpunkte der Sozialberatung sind berufliche Fragen sowie die Rehabilitationsberatung.. Die Fachklinik beteiligt sich seit Jahren an einem regionalen Arbeitskreis für Sucht und Suchtprävention.. In diesem Kontext finden z.. B.. regelmäßig Informationsveranstaltungen für Lehrer/-innen und Schüler/-innen aus regionalen Schulen sowie Auszubildende der Krankenpflegeschule des Lukas-Krankenhauses in Altenkirchen in und außerhalb unserer Klinik statt.. Gemeinsam finden wir Ihren Weg..

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  • Title: Fachklinik Altenkirchen | für suchtkranke Frauen
    Descriptive info: Veränderung ist möglich.. Die Fachklinik Altenkirchen ist eine frauenspezifische Einrichtung zur Behandlung von Abhängigkeitserkrankungen in Verbindung mit Zusatzdiagnosen wie z.. Persönlichkeitsstörungen, posttraumatische Belastungsstörung, Ängste und Depressionen.. Abhängigen Müttern bieten wir die Möglichkeit zur Mutter-Kind-Therapie.. Die therapeutische Grundhaltung in unserem Haus ist geprägt durch Annahme und Validierung der Patientin bei gleichzeitiger Motivation zur Veränderung.. Ziel ist dabei eine stabile Sichtmittelabstinenz und Verzicht auf selbstschädigende Verhaltensweise.. Das Handeln aller Mitarbeiter/ Innen orientiert sich in den verschiedenen Arbeitsbereichen an aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und einem Optimum an Professionalität.. Respekt und Achtung prägt das  ...   gleichbleibend hohe Niveau der Arbeit.. Der Umgang miteinander ist geprägt von gegenseitiger Wertschätzung, konstruktive Kritik ist erwünscht und Baustein effektiver Behandlung.. Die Qualität orientiert sich an überprüfbaren Standards, gemäß den Vorgaben der Kostenträger.. Die Kreativität der einzelnen Beschäftigten dient den ausdrücklichen Ziel der Weiterentwicklung des Klinikkonzeptes.. In allen Bereichen unserer Einrichtung fühlen wir uns den Kriterien wirtschaftlichen Handelns verpflichtet, um ein vielfältiges Leistungsangebot zum Wohle unserer Patientinnen dauerhaft sicherzustellen.. So bilden die einzelnen Bausteine der Behandlung in einem lebendigen Miteinander die Basis für mögliche Veränderung und umfassende Stabilisierung der Patientinnen..

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  • Title: Fachklinik Altenkirchen | für suchtkranke Frauen
    Descriptive info: Die Geschichte des Westerwald-Hauses beginnt 1898 mit seiner Erbauung.. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich noch weitere, historische Bauten auf dem Gelände, wie z.. der Bismarckturm.. Leider konnten jedoch einige der Gebäude nicht vollständig erhalten werden.. Das Westerwald-Haus diente während der Zeit des 1.. Weltkrieges von 1914-1918, als Lazarett.. Hier  ...   Das Westerwald-Haus wurde 1968, innerhalb eines Jahres, um das noch heute bestehende Haupthaus erweitert.. Dieses diente zunächst als Kindererholungsheim.. Anfang der 70er Jahre dann wurde daraus die Fachklinik für Suchtkranke.. 1999 wurde eine weitere Halle angebaut.. Im März 2000 und August 2001 wurden umfangreiche Umbau-und Renovierungsarbeiten am Haupthaus durchgeführt..

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  • Title: Fachklinik Altenkirchen | für suchtkranke Frauen
    Descriptive info: Die therapeutische Behandlung in unserer Einrichtung wird nach Inhalten und Strukturen der.. Dialektisch-Behavioralen Therapie-Sucht.. (DBT-S) gestaltet.. Patientinnen erhalten umfangreiche Informationen zur Entstehung und zu den Auswirkungen ihrer Abhängigkeitserkrankung und ggf.. Hintergrund- bzw.. Begleiterkrankungen.. Ziel jeder Behandlung ist es, die Abstinenzmotivation zu festigen und jeweils individuelle suchtfreie Alternativen zu entwickeln und umzusetzen, um Lebenskrisen zu bewältigen, Lebenssinn und Lebensfreude zu finden, Beziehungsfähigkeit auszubauen, eine berufliche Perspektive zu entwickeln sowie eine suchtspezifische Nachsorge (ambulant oder stationär) vorzubereiten.. Unser Therapieangebot umfasst unter anderem:.. Teamarbeit und Kommunikationsstruktur.. Bezugsgruppentherapie.. Selbsthilfegruppentraining.. Indikationsbereich Emotional-instabile Persönlichkeitsstörung auf Borderline-Struktur.. Reittherapie (Therapeutisches Reiten).. Mutter-Kind-Therapie.. Kunst- und Gestaltungstherapie.. Ernährungsberatung und Lehrküche..

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  • Title: Fachklinik Altenkirchen | für suchtkranke Frauen
    Descriptive info: Therapeutische Einzelgespräche haben aus dem Ansatz der.. Dialektisch-Behavioralen Therapie Sucht.. eine wichtige Funktion.. Der/die EinzeltherapeutIn ist in Abstimmung mit der behandelnden Ärztin zuständig für den gesamten Bereich der Anamnese, Diagnosestellung sowie der Behandlungsplanung einschl.. eventueller Indikationsgruppen.. Aufgrund der meist äußerst belastenden Lebensumstände unserer Patientinnen gibt es viele Themen, die im Gruppensetting nicht behandelt  ...   gesamte Themenbereich von Traumatisierung und Gewalt kann in Details ausschließlich im Einzelsetting besprochen werden, um das Antriggern traumatischer Erinnerungsintrusionen zu vermeiden.. In diesem Zusammenhang wird auch berücksichtigt, dass heftige Schamgefühle sowohl bei Suchtpatientinnen, insbesondere aber auch in der Kombination mit Borderline-Symptomatik und/oder Trauma die häufigsten Gründe sind, dass Patientinnen die Reha-Maßnahme Sucht abbrechen..

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  • Title: Fachklinik Altenkirchen | für suchtkranke Frauen
    Descriptive info: Gruppentherapie im Bezugssystem.. Jede Patientin ist für die gesamte Dauer der Behandlung einer Gruppe zugeordnet.. Die Gruppentherapie wird von den TherapeutInnen strukturiert und direktiv geleitet.. Dabei werden aktuelle Anliegen und Themen aller Patientinnen berücksichtigt und integriert.. Im Sinne intensiver.. Psychoedukation.. erhalten die Patientinnen intensive und wiederholte Informationen, um sich mit der Funktion ihrer süchtigen Verhaltensweisen auseinanderzusetzen, um auf dieser Basis suchtfreie Alternativen zu entwickeln und umzusetzen.. In einer Kombination sich ergänzender Module aus dem.. Rückfallprophylaxetraining.. nach Körkel/ Schindler und dem.. Skills-Training.. aus der.. DBT.. nach Marsha Linehan werden die Patientinnen in der Grundhaltung von Achtsamkeit geschult.. Die innere Achtsamkeit steht als Gegenpol zum Gefühl des Berauschtseins und wirkt als Training für bewusstes Wahrnehmen von Gedanken, Gefühlen und Impulsen und ermöglicht so Kontrolle und Steuerung des Denkens.. Über die Anfertigung täglicher Craving-Kurven erfahren die Patientinnen so, eigenen Suchtdruck möglichst frühzeitig wahrzunehmen, gegensteuern zu lernen sowie Erkenntnisse zu gewinnen für auslösende Lebenssituationen.. Die Schulung der Achtsamkeit ist Basis für das suchtspezifische.. in der Bezugsgruppe.. Das Modul.. Umgang mit Gefühlen.. nimmt wegen seiner Bedeutung im Zusammenhang mit Risikofaktoren für Rückfälligkeit einen besonderen Raum ein.. In ausführlicher und wiederholter Darstellung werden den Patientinnen Informationen vermittelt zu Grundgefühlen, Gedanken, Körperempfinden, Handlungsimpulsen und Möglichkeiten entgegengesetzten Handelns.. Um Erlerntes umzusetzen und die Wirksamkeit zu überprüfen, fertigen die Patientinnen eine Vielzahl von Gefühlsprotokollen zu Situationen im Klinikalltag an, die in der Bezugsgruppe nachbesprochen werden.. Im Modul.. Stressmanagement.. erlernen die Patientinnen, mit besonders hoher Belastung oder Anspannung und hohem Suchtdruck umzugehen, ohne rückfällig zu werden.. Mit Unterstützung der BezugstherapeutIn und Anregungen der Gruppenteilnehmerinnen erstellt sich jede Patientin individuelle Fertigkeiten, die in besonderen Stresssituationen helfen, diese kurzfristig auszuhalten, um in der weiteren Entwicklung einen Skills-Koffer  ...   nicht nur bei Borderline-Patientinnen eine wichtige Rolle, sondern gerade auch bei Patientinnen mit Abhängigkeitserkrankungen.. Störungen des Selbstwertes betreffen die Einschätzung der eigenen moralischen Integrität, der eigenen Handlungskompetenz, der körperlichen Erscheinung sowie der sozialen Rolle.. Interventionen zur Verbesserung des Selbstwertes umfassen:.. 1.. Erweiterung von Kompetenzen.. Bereits im Modul Umgang mit Gefühlen angeleitet und behandelt.. 2.. Förderung von angenehmen Erlebnissen mit der eigenen Person.. In dieser Einheit Selbstzugewandtheit sollen positive Erfahrungen mit der eigenen Person unterstützt werden.. Dazu werden auf der kognitiven Ebene selbstbezogene positive Kognitionen und auf der Verhaltensebene die Hinwendung zu eigenen Bedürfnissen und der Aufbau positiver Aktivitäten gefördert.. 3.. Änderung von Bewertungen.. In dieser Einheit sollen Glaubenssätze als negative selbstbezogene Einstellungen identifiziert werden sowie ihre Auswirkungen auf das Verhalten erkannt werden.. Angeleitet und angeregt werden die Patientinnen, mit alternativen Verhaltensweisen zu experimentieren.. Thematisierung von Selbstwert und Arbeiten daran bedeutet für viele Patientinnen, von Schamgefühlen überflutet zu werden.. Insofern wird das individuelle Nacharbeiten dieses Moduls im Einzelsetting durchgeführt, um der Individualität mehr Raum zu geben und ggf.. Impulsdurchbrüche auf dem Hintergrund von Scham mit Kontakt- bzw.. Behandlungsabbruch zu vermeiden.. Der zeitliche Rahmen in der Vermittlung aller Inhalte und im Training praktischer Umsetzung ist auf eine durchschnittliche Dauer von 16/26 Wochen Behandlungszeit angelegt.. Die vierte wöchentliche Einheit der Gruppentherapie findet als Training zur Selbsthilfe statt.. Auf der Basis von ausführlicher Information zu Selbsthilfegruppen bei Abhängigkeitserkrankungen wird mit den Patientinnen Teilnahme, Moderation und Protokollerstellung trainiert als Vorbereitung für ein Selbsthilfegruppensetting ohne TherapeutIn.. Die Durchführung ohne therapeutische Anleitung wird dann im begleiteten Gruppensetting besprochen.. Ziel ist, die Patientin zu motivieren, nach der stationären Therapie an Selbsthilfegruppen aktiv teilzunehmen, oder ggf.. bei Bedarf auch Selbsthilfegruppen selbst mit zu begründen..

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  • Title: Fachklinik Altenkirchen | für suchtkranke Frauen
    Descriptive info: Die Indikationsgruppe Trauma ist ein integriertes Behandlungsmodul, sowohl für Patientinnen mit der Diagnose Posttraumatische Belastungsstörung, wie auch für Frauen mit Gewalterfahrung ohne das Vollbild einer Posttraumatischen Belastungsstörung und Frauen mit Bindungstraumata nach anhaltender emotionaler Deprivation in der Kindheit, häufig verbunden mit der Diagnose einer emotional-instabilen Persönlichkeitsstörung auf Borderline-Struktur.. Wir führen Traumatherapie in Anlehnung an die.. Psychodynamisch-Imaginative Traumatherapie.. (PITT) nach Luise Reddemann durch.. Die.. PITT.. gründet auf Prinzipien der psychodynamischen Psychotherapie, ist aber stark beeinflusst von einer ganzen Reihe anderer  ...   sich in der Therapeutik an einer erweiterten Ego-State- Therapie und Hypnotherapie.. erlernen.. Psychodynamisch-Imaginative Traumatherapie lässt sich also besonders effektiv mit dem Ansatz der Dialektisch-Behavioralen Therapie nach Marsha Linehan verbinden, der einerseits Verstehen und Aufarbeitung, bei gleichzeitigem Verständnis der Abwehrmechanismen und Überlebensstrategien zum Ziel hat, andererseits an den hier und jetzt bestehenden quälenden Symptomen arbeitet und ein Sicherheitsnetz entstehen lassen kann.. Bei.. Komorbidität.. einer emotional-instabilen Persönlichkeitsstörung auf Borderline-Struktur wird die Indikationsgruppe Trauma.. eng vernetzt.. mit dem spezifischen Skills-Training für Borderline- Patientinnen..

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  • Title: Fachklinik Altenkirchen | für suchtkranke Frauen
    Descriptive info: Indikationsbereich emotional-instabile Persönlichkeitsstörung auf Borderline-Struktur.. Die integrative Behandlung einer suchtmittelabhängigen Patientin auf dem Hintergrund einer emotional-instabilen Persönlichkeitsstörung auf Borderline-Struktur erfordert zu Beginn fast immerein besonders engmaschiges Einzelsetting, um der Patientin zu ermöglichen, in der therapeutischen Arbeitsbeziehung zur BezugstherapeutIn langsam Vertrauen aufzubauen.. Zu berücksichtigen sind zudem häufig zurückliegende negativ erfahrene psychiatrische Behandlung, oft gekennzeichnet durch Therapieabbrüche von Patientinnen.. Vorherrschende krankheitstypische innere Spannung sowie heftige aversive Gefühlszustände von Scham, Schuld und ohnmächtiger Wut lösen Fluchtimpulse aus, die Behandlung abzubrechen.. Der Suchtmittelkonsum im Zusammenhang mit einer emotional-instabilen Persönlichkeitsstörung auf Borderline-Struktur ist als eine selbstschädigende Verhaltensweise zu sehen, im Sinne eines Bewältigungsversuchs, sehr häufig begleitet von weiteren selbstschädigen Verhaltensweisen wie Selbstverletzungen, Suizidgedanken, Suizidversuchen, Essstörungen, Hochrisikoverhalten.. Im Zusammenhang mit einer Abhängigkeitserkrankung zeigen die anderen selbstschädigenden Verhaltensweisen meist ebenfalls süchtigen Charakter und werden auch im Rahmen von Suchtverschiebung eingesetzt.. Wird die eine oder andere selbstschädigende Verhaltensweise reduziert, verstärkt sich die Symptomatik meist im Bereich der anderen.. Entsprechend muss für die Behandlung das gesamte Spektrum selbstschädigender Verhaltensweisen in die Behandlung eingebunden sein.. Je nach akuter Lebenssituation einer Patientin bei Aufnahme wird die Hierarchie der Behandlungsziele nach der Gefährdung und der Schwere der Symptomatik geplant.. Motivations- und Stabilisierungsinterventionen, insbesondere intensive und oft wiederholte Informationen zum Krankheitsbild, zu Entstehungsmodellen und zum Behandlungskonzept ermöglichen einer Patientin, sich auf eine Behandlungsvereinbarung einzulassen, in der sie sich verpflichtet, keine suizidalen bzw.. parasuizidalen Handlungen vorzunehmen, von Suchtmitteln abstinent zu bleiben und ggf.. extrem essgestörte Nahrungsaufnahme bzw.. Erbrechen zu mindern.. Notfall-Skills zur Stabilisierung und zur Minderung von Suchtdruck mit emotionaler Hochspannung werden der Patientin von Beginn an vermittelt.. Bei meist hoher Einzeltherapiefrequenz wird darauf geachtet, Problemverhalten nicht ungewollt positiv zu verstärken.. Skills-Gruppe:.. Die Module des Skills-Trainings sind in der Borderline-Indikationsgruppe nach deren Krankheitsbild spezifisch zugeschnitten und sind innerhalb der Reha-Maßnahme vernetzt mit der Behandlung in den Bezugsgruppen und ggf.. weiteren Indikationsgruppen.. Koordination und Planung sowie die gesamte Vor- und Nachbereitung wird mit der Patientin im Rahmen von Einzelsettings durchgeführt.. Modul Achtsamkeit:.. Fertigkeiten zur Verbesserung der inneren Achtsamkeit sind in der Borderline-Skills-Gruppe zielorientiert, den Patientinnen zu ermöglichen, aktivierte Emotion und Kognitionen zu relativieren.. Zudem ist die  ...   lernen die Patientinnen, situationsadäquat Handlungsimpulse und Möglichkeiten entgegengesetzten Handelns abzuwägen, indem sie Pro und Kontra kurzfristiger und langfristiger Konsequenzen dokumentieren.. Die Reflexion der Gefühlsprotokolle ermöglicht den Patientinnen zunehmend, Situationen auch vorausschauend einzuschätzen und Impulsdurchbrüche zu mindern.. Weiterführend werden im Modul Fertigkeiten vermittelt zur längerfristigen Stabilisierung des emotionalen Systems, auch im Sinne von Minderung möglicher Rückfallrisiken.. Erfahrungen, sich den eigenen Gefühlszuständen nicht mehr hilflos ausgeliefert zu fühlen, bewirkt bei sehr vielen Patientinnen eine Verstärkung der Motivation, intensiv weiterzuarbeiten.. Zwischenmenschliche Fertigkeiten:.. Das Training zwischenmenschlicher Fertigkeiten zielt auf die Verbesserung sozialer Kompetenz unter besonderer Berücksichtigung von Aspekten der Bewertung sozialer Situationen.. Es geht darum zu lernen, auf eigenen Wünschen, Zielen und Meinungen bestehen zu können, dabei von anderen Menschen respektiert zu werden und die Selbstachtung aufrechtzuerhalten.. Störende Gedanken, ungünstige Einstellungen und Mythen zu sich selbst und zur eigenen Bedeutung sowie Störungen in der Handlungskontrolle durch starke Emotionalität und Impulsivität, mangelhafte Variabilität und die Fehleinschätzung der eigenen Wirkung auf andere bedingen häufig einen Mangel an sozialer Kompetenz.. Die Vermittlung der 3 Komponenten zwischenmenschlicher Interaktion, Zielerreichung, Beziehung und Selbstwert ermöglicht Vorstrukturierung und Planung sozialer Interaktionen.. Besonders herausgestellt werden zusätzlich Übungen zum Ablehnen, gerade auch in Bezug auf Aufforderungen zum Suchtmittelkonsum.. Hauptbestandteil dieses Moduls sind Rollenspiele sowohl mit vorgegebenen Aufgaben, wie auch aus adäquaten Lebenssituationen der Patientinnen.. Im gesamten Skills-Training erhalten die Patientinnen schriftliches Informationsmaterial zur theoretischen Vertiefung und Arbeitsblätter, um die praktische Umsetzung zu dokumentieren, die dann im Gruppen- und Einzelsetting nachbesprochen werden.. Regeln und Rahmenbedingungen zur Teilnahme werden mit den Patientinnen ausführlich in der Aufnahmephase besprochen.. Bei Krisen und Motivationsschwankungen werden Patientinnen auf der Grundlage von Attachement und Commitment-Strategien in Balance auf Validierung und Drängen auf Veränderung ermuntert und verstärkt, sich wieder auf den Behandlungsprozess einzulassen.. Dies erfordert intensive Vernetzung im gesamten Behandlungsteam, basierend auf den Grundannahmen der eingangs vorgestellten DBT und DBT-S.. Weitere Behandlungselemente der DBT:.. Strukturierte Wochenpläne mit Teilzielen.. Borderline-Symptomliste (BSL 95 bzw.. BSL 23).. Zur Erfassung von Unterschieden in Befindlichkeit und Ausprägung krankheitstypischer Symptome und dem Ausmaß der aktuellen dysfunktionalen Verhaltensweisen.. Zusätzlich wird mittels einer visuellen Analogskala die aktuelle psychische Befindlichkeit erhoben..

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  • Title: Fachklinik Altenkirchen | für suchtkranke Frauen
    Descriptive info: In der Indikationsgruppe Drogenabhängigkeit werden die genannten Besonderheiten bei Abhängigkeit von illegalen Drogen ausführlich und intensiv thematisiert, Rückfallprophylaxetraining aus den Bezugsgruppen spezifisch intensiviert.. Thematisiert werden auch die vielfältigen medizinisch- körperlichen Auswirkungen des Drogenkonsums sowie Szeneverhalten vs.. adäquater sozialer Verhaltensweisen.. Weiterhin werden die Patientinnen angeleitet, sich mit Normen und Werten eines drogenfreien Lebens auseinanderzusetzen und wieder Zugang zu eigenen Wünschen, Vorstellungen und Lebensvisionen zu entwickeln.. Nach durchschnittlich 22 Wochen Behandlungszeit bereiten sich die drogenabhängigen Patientinnen dann auf die nachstationäre Phase vor und gestalten aktiv ihren individuellen Abschied in der Einrichtung..

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