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    Archived pages: 22 . Archive date: 2013-06.

  • Title: Fachkongress Berufsorientierung
    Descriptive info: .. Willkommen.. Programm.. Programm im Überblick.. Forum 1: Wege zu einer systematischen Berufsorientierung.. Forum 2: Die Wirtschaft als aktiver Partner in der Berufsorientierung.. Forum 3: Sicherung der Qualität in der Berufsorientierung.. Forum 4: Zielgruppenspezifische Berufsorientierung.. Die Foren im Überblick.. Forum 1.. Forum 2.. Forum 3.. Forum 4.. Anmeldung.. Ausstellung.. Vorträge.. Presse.. Bildergalerie.. Tagungsort und Anreise.. Veranstalter.. Kontakt.. Impressum.. Fachkongress „Herausforderung Berufsorientierung!“.. Montag, 13.. Februar 2012.. Haus der Wirtschaft Baden-Württemberg, Stuttgart.. ***************26.. Januar 2012***************.. Sehr geehrte Damen und Herren,.. aufgrund des großen Interesses haben wir bereits jetzt unsere maximale Teilnehmerzahl erreicht.. Leider müssen wir Sie hiermit informieren, dass die Online-Anmeldung heute geschlossen werden musste.. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.. Herzliche Grüße.. Ihr Organisations-Team.. ******************************************.. Um 10.. 00 Uhr  ...   In einer Podiumsdiskussion beleuchten Jungendliche, Jugendvertreter und Ausbilder gemeinsam mit der baden-württembergischen.. Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer.. sowie mit.. Professor Friedrich Hubert Esser.. ,.. Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BBIB).. unterschiedliche Aspekte der "Herausforderung Berufsorientierung".. Am Nachmittag haben die Kongressteilnehmer die Gelegenheit, aktuelle Ansätze und Konzepte zur Berufsorientierung in vier Foren kennen zu lernen.. Weiterhin haben sie die Möglichkeit, den Tag für fachlichen Austausch mit Projektträgern zu nutzen und weitere wertvolle Kontakte zu knüpfen.. Laden Sie.. hier.. (4,349 KB, 2 Seiten) oder.. (4,637 KB, 6 Seiten) den Flyer zum Kongress herunter.. die Vorankündigung zum Kongress herunter.. Das vollständige Programm senden wir Ihnen zeitnah zu.. Bitte beachten Sie, dass die Anzahl der Teilnehmer begrenzt ist.. Die Teilnahme am Kongress ist kostenlos..

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  • Title: Fachkongress Berufsorientierung
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  • Title: Fachkongress Berufsorientierung
    Descriptive info: Das vollständige Programm erhalten Sie auf den jeweiligen Unterseiten.. Weiterführende Informationen zu den einzelnen Modulinhalten finden Sie auf den jeweiligen Unterseiten..

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  • Title: Fachkongress Berufsorientierung
    Descriptive info: Programm des Fachkongresses.. Montag, den 13.. Februar 2012, in Stuttgart, Haus der Wirtschaft Baden-Württemberg.. Ab 09:00.. Teilnehmerregistrierung und Kaffee.. 10:00 – 10:10 Uhr.. Begrüßung und Einführung.. Staatssekretär Ingo Rust MdL.. Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg.. 10:10 - 10:30 Uhr.. Festrede.. Prof.. Dr.. Annette Schavan MdL.. Bundesministerin für Bildung und Forschung.. 10:30 - 11:15 Uhr.. Berufsorientierung aus entwicklungspsychologischer Sicht: Wie kann man Jugendliche für die Entdeckung ihrer eigenen Entwicklungspotenziale begeistern?.. Gerald Hüther.. Universität Göttingen.. 11:15 - 11:45 Uhr.. Kaffeepause und Besuch  ...   Friedrich Hubert Esser, Präsident des BIBB Bundesinstituts für Berufsbildung.. Eva Strobel, Leiterin Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit.. Gabriele Warminski-Leitheußer, Kultusministerin Baden-Württemberg.. Moderation:.. Klaus Jancovius.. , Leiter der badischen Fernsehredaktion des Südwestrundfunks in Mannheim.. 13:00 - 14:00 Uhr.. Mittagspause und Besuch der Ausstellung.. 14:00 - 14:30 Uhr.. Improvisationstheater "Theatersport Tübingen".. 14:30 - 15:20 Uhr.. Parallele Foren 1 - 4, Module.. 1.. 3.. 5.. 7.. 15:30 - 16:20 Uhr.. 2.. 4.. 6.. 8.. ab 16:30 Uhr.. Get together / "Biete und Suche"..

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  • Title: Fachkongress Berufsorientierung
    Descriptive info: Modul 1.. Entdecke dein Talent - Neues zum Berufsorientierungsprogramm des BMBF.. Viola-Antoinette Klanten.. (360KB).. und.. Ulrike Geiger.. (467KB).. Referat Berufsorientierung und Chancengerechtigkeit für Jugendliche im Bundesministerium für Bildung und Forschung.. Michael Heister.. Bundesinstitut für Berufsbildung.. Weiterführende Informationen zu.. Forum 1, Modul 1.. Modul 2.. "Kompetenzanalyse Profil AC an Schulen" als wichtiger Baustein einer systematischen Berufsorientierung in Baden-Württemberg.. (680KB).. Susanne Kugler.. Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg und.. Katrin Kottmann.. Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit.. Forum 1, Modul 2..

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  • Title: Fachkongress Berufsorientierung
    Descriptive info: Modul 3.. Bildungspartnerschaften zwischen Schule und Unternehmen in Baden-Württemberg und in Rheinland-Pfalz.. (660KB).. Ralf Litschke.. Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart, Bezirkskammer Esslingen-Nürtingen.. Marie Konrad.. Industrie- und Handelskammer Koblenz.. Dirk Werner.. Institut der deutschen Wirtschaft Köln.. Forum 2, Modul 3.. Modul 4.. Das System der Berufsorientierung in Thüringen: BERUFSSTART plus.. (161KB).. Franka Köditz.. Handwerkskammer Südthüringen und.. Peggy Greiser.. BERUFSSTART plus.. Werbung für duale Ausbildung in Baden-Württemberg: Informationskampagne mit Ausbildungsbotschaftern.. Rose Köpf-Schuler.. Forum 2, Modul 4..

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  • Title: Fachkongress Berufsorientierung
    Descriptive info: Modul 5.. Checkliste "Gelungene Berufsorientierung an Schulen".. (315KB).. Thomas Schenk.. Claudia Prusik.. Netzwerk Berufswahl-Siegel.. (130KB).. Klaus Beier.. Hessisches Kultusministerium.. Monika von Brasch.. Institut für berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik (INBAS) GmbH.. Forum 3, Modul 5.. Modul 6.. Projekt "Berufsorientierung für Lehrkräfte in Baden-Württemberg".. (1.. 005KB).. Werner Gmeiner.. Handwerkskammer Freiburg.. Berufsorientierung im Saarland: Projekt "Zukunft konkret".. (425KB).. Erika Heit.. Saarland - Ministerium für Bildung.. Forum 3, Modul 6..

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  • Title: Fachkongress Berufsorientierung
    Descriptive info: Modul 7.. Das Konzept der Ausbildungsakquisiteure für Migranten - Förderung, Daten und Fakten.. Anette Heffner.. Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen.. "Berufsorientierung für Eltern mit türkischen Wurzeln" - Erfahrungen.. (844KB).. Halil Cesur.. Gesellschaft zur beruflichen Förderung Schweinfurt mbH.. Johannes Krumme.. Schule.. Wirtschaft Baden-Württemberg.. Forum 4, Modul 7.. Modul 8.. Dem weiblichen MINT-Faktor auf der Spur! Berufsorientierung junger Frauen im Wandel.. 311KB).. Angelika Puhlmann.. Best Practice Beispiel: Landesinitiative Frauen in MINT-Berufen.. (949KB).. Birgit Buschmann.. Best Practice Beispiel: Girls' Day Akademien.. (953KB).. Ruth Weckenmann.. Forum 4, Modul 8..

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  • Title: Fachkongress Berufsorientierung
    Descriptive info: Lesen Sie mehr zu den Inhalten der einzelnen Foren:.. Forum 4: Spezielle Zielsetzungen in der Berufsorientierung..

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  • Title: Fachkongress Berufsorientierung
    Descriptive info: Programm zur Förderung der Berufsorientierung in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten (BOP).. Rund 60.. 000 junge Menschen verlassen jedes Jahr ohne Abschluss die Schule.. Eine wachsende Zahl junger Menschen gilt als nicht ausbildungsreif und findet keinen Zugang zum Arbeitsmarkt.. Diesen Trend will das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit seinem Programm zur Berufsorientierung stoppen und Jugendliche beim Übergang von der Schule in die Berufsausbildung unterstützen.. Grundlage für die Berufsorientierung ist eine vorgeschaltete Potenzialanalyse.. Geschultes Personal beobachtet die Jugendlichen bei unterschiedlichen Aktionen, leitet sie zur Selbsteinschätzung an und konfrontiert sie mit ihrer Fremdeinschätzung.. Schlummernde Fähigkeiten sollen so frühzeitig erkannt und gefördert werden.. Die praktische Arbeit in den Werkstätten, die in der 8.. Klasse folgt, umfasst zwei Wochen und bietet die Chance, mindestens drei unterschiedliche Berufsfelder unter der Anleitung erfahrener Ausbilder kennenzuernen.. Gefördert werden Träger von Berufsbildungsstätten, die mit Schulen als Grundlage für ihre Planung und Zusammenarbeit eine Kooperationsvereinbarung abschließen.. Die Antragstellung erfolgt über das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).. Zielgruppe des Moduls..  ...   Berufsorientierung ihrer Schülerinnen und Schüler.. Die Maßnahmen sollen jedoch nicht unabhängig voneinander, sondern systematisch miteinander vernetzt und aufeinander aufbauend durchgeführt werden.. Die Maßnahmen sollen auch nicht nur aus Sicht der Schule für notwendig und sinnvoll erachtet werden, sondern sie sollen auch vom Schüler / von der Schülerin aus wahrgenommen werden und sich wie ein roter Faden durch seine / ihre Berufsorientierung ziehen.. Dabei sind die Durchführung der Kompetenzanalyse sowie der Kontakt eines jeden Schülers / einer jeden Schülerin zur Berufsberatung wesentliche Bausteine auf dem Weg zu einer systematischen Berufsorientierung in Baden-Württemberg.. Das Modul geht den Fragen nach, welche Bedeutung der Kompetenzanalyse und der Berufsberatung im Rahmen einer systematischen Berufsorientierung zukommt und welche weiteren Bausteine den Prozess aus Sicht der Schule und aus Sicht der Schülerinnen und Schüler ergänzen.. Akteure in der Phase der Berufsorientierung an allgemeinbildenden Schulen, insbesondere Lehrkräfte und Beratungsfachkräfte.. Kultusministerium Baden-Württemberg.. Projektbüro Kompetenzanalyse.. : 0711 278 2758.. Susanne.. Kugler@km.. kv.. bwl.. Programmberaterin.. : 0711 941 1885.. Katrin.. Kottmann@arbeitsagentur..

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  • Title: Fachkongress Berufsorientierung
    Descriptive info: Bildungspartnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen sind in Baden-Württemberg mittlerweile ein fester Bestandteil der schulischen Bildungsarbeit.. Über zwei Drittel aller allgemeinbildenden weiterführenden Schulen pflegen mittlerweile eine Bildungspartnerschaft mit einem Unternehmen aus der Wirtschaft.. Die Vorteile dieser Kooperationen liegen auf der Hand: Wissensressourcen des Unternehmens lassen sich mit erträglichem Aufwand in die Schulen integrieren.. Des Weiteren können die Unternehmen für ihre Ausbildungsberufe werben und gemeinsam mit den Lehrkräften eine realitätsnahe Berufsorientierung für die Schülerinnen und Schüler entwickeln.. Im nördlichen Rheinland-Pfalz haben sich Schulpatenschaften als Erfolgsmodel für die Gestaltung nachhaltiger und zukunftsorientierter Kooperationen zwischen Schulen und Betrieben etabliert.. Bei der Zusammenarbeit an der Schnittstelle „Schule-Wirtschaft” gibt es nur Gewinner.. Das gemeinsame Engagement für den Fachkräftenachwuchs von morgen bringt Vorteile für alle Beteiligten.. Mit Schulpatenschaften können wir gemeinsam:.. die Ausbildungsreife junger Menschen fördern.. einen Beitrag zur Berufsorientierung leisten.. gemeinsame Aktivitäten von Schulen und Betrieben konkretisieren.. die Zusammenarbeit verbindlich, transparent und dauerhaft gestalten.. Betriebe bei der passgenauen Besetzung ihrer Lehrstellen unterstützen.. den Fachkräften von morgen attraktive Angebote in der Region aufzeigen.. Ausbildungs- und Schulmarketing betreiben.. lokale Netzwerke strategisch stärken.. Die Referenten stellen in diesem Modul erfolgreiche.. Bildungspartnerschaften vor und erläutern, wie Schulen und Unternehmen am besten zusammenkommen und die gemeinsamen Projekte abstimmen, um eine langfristige und nachhaltige Zusammenarbeit zu gewährleisten.. Akteure der beruflichen Bildung aus Verwaltung, Wirtschaft und Bildungsorganisationen insbesondere Lehrerinnen und Lehrer, Ausbilderinnen und Ausbilder.. Projektkoordinator Bildungspartnerschaften.. IHK Region Stuttgart.. - Bezirkskammer Esslingen-Nürtingen.. : 0711  ...   Zu den Grundelementen dieses Konzeptes, die inzwischen auch teilweise oder vollständig Eingang in andere Projekte gefunden haben, gehören:.. Kompetenzfeststellungen und Berufsfeldpraktika in Berufsbildungszentren.. Betriebspraktika.. Betreuung durch speziell geschulte Lehrer an den Schulen (Berufsorientierungskoordinatoren) und mehr als 30 Bildungsbegleiter der Wirtschaftskammern (Schnittstelle zwischen Schule und Wirtschaft, Schlüssel 1:550) im engen Zusammenwirken mit den BIZ der Agenturen für Arbeit.. Dokumentation der Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler sowie entsprechende individuelle Beratung (auch mit den Eltern).. Monitoring in einer einheitlichen Datenbank.. Informationskampagne mit Ausbildungsbotschaftern.. Um die Attraktivität der dualen Ausbildung zu erhöhen, startet im Februar/März 2012 eine Informationskampagne in Baden-Württemberg.. Damit werden die Empfehlungen der Enquete-Kommission des Landtags „Fit fürs Leben in der Wissensgesellschaft – Berufliche Schulen, Aus- und Weiterbildung“ und die Forderungen des neuen Ausbildungsbündnisses umgesetzt.. Ziel ist es unter anderem, Jugendliche für eine duale Ausbildung zu begeistern und ihnen die Durchlässigkeit und Karriereperspektiven aufzuzeigen.. Die Ausbildungsbotschafter sind ein Teil der Informationskampagne.. Dabei handelt es sich um Auszubildende, die in baden-württembergischen Schulen ihre Berufe vorstellen, für eine Berufsausbildung motivieren und das duale Ausbildungssystem mit seinen Chancen erläutern.. Dies kann z.. B.. in Vorträgen, Workshops oder bei Diskussionsveranstaltungen erfolgen.. Die Berufe müssen nach Berufsbildungsgesetz oder Handwerksordnung geregelt sein, außerdem können auch Pflege- und Erziehungsberufe vorgestellt werden.. Geschäftsführerin Bildung.. Handwerkskammer Südthüringen.. Rosa-Luxemburg-Straße 7-9.. 98527 Suhl.. : 03681 370 200.. Franka.. Koeditz@hwk-suedthueringen.. Leiterin Referat Berufliche Ausbildung.. Schlossplatz 4 (Neues Schloss).. 70173 Stuttgart.. : 0711 123 2665.. Rose.. Koepf-Schuler@mfw..

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