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    Archived pages: 20 . Archive date: 2013-10.

  • Title: DB3WF-Homepage
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  • Title: DB3WF-Heimseite
    Descriptive info: DB3WF.. Amateurfunk:.. MiniATV.. TNC3WF.. 1k2-Steckermodem.. T7F.. PICPAR.. VX-1R.. TM-V7.. Rezepte Co.. :.. Gemüselasagne.. Torten.. Hochzeitstorte.. Mehlknöpp.. Tortenständer.. Fotographie:.. EOS.. Digitalkamera.. Bilder.. Job/Karriere:.. zur Person.. Impressum.. Pingu says:.. Best view 2048x1536 under linux..

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  • Title:
    Descriptive info: Herzlich Willkommen.. auf meiner Heimseite.. Viel zu lesen gibt es noch nicht, aber ein kleiner Teil der geplanten Seiten sind schon mal angefangen.. Fehler bitte ich zu entschuldigen, für Hinweise bin ich dankbar: markus@db3wf.. de.. Soweit, so gut.. Dann mal viel Spaß.. Und geizt nicht mit konstruktiver Kritik!.. 73 de Markus..

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  • Title:
    Descriptive info: MiniATV-TX.. Im Rahmen eines Projektes der Amateurfunkgruppe der Uni-Kaiserslautern habe ich mit Unterstützung von Thomas, DG3IX, den hier vorgestellten ATV-Sender entwickelt.. Ausgangsbasis war ein Konzept von Wolfgang Schneider, DD2EK (jetzt DJ8ES), und die Idee Alles eine Nummer kleiner zu bauen.. Nach dem zweiten Prototypen bauten wir innerhalb der Gruppe eine kleine Serie von 10 Stück.. Nicht nur, dass es jede Menge Spaß gemacht hat, viel Erfahrung mit dem Umgang von SMD-Bauteilen gesammelt wurde, alle Geräte funktionierten auch im Anschluss;.. Mit Hilfe einer kleinen CCD-Kamera, die es bei einem großen Elektronik-Versender recht günstig gibt und einer Antenne, die nur aus einem passendem Stück Draht bestehen muss, hat man eine komplette  ...   um mit LaTeX umgehen zu können und für den Aufbau der kleinen Serie habe ich ein kleines 35 Seiten starkes Handbuch geschrieben.. In dem Dokument sind auch der Schaltplan, die Layouts, Bohrschablonen usw.. enthalten.. Auf Anfrage lege ich es als PS oder PDF ins Netz.. Bild 1: Geöffneter Sender, links zu sehen ist der Deckel mit montierter CCD-Kamera und deren Spannungstabilisierung, rechts die obere Seite der MiniATV-TX-Platine.. Dort sind die Festspannungsregler und die Videoaufbereitung untergebracht.. Im Vordergrund liegt passende eine Antenne.. Bild 2: Geöffneter Sender, deutlich zu erkennen der Quarz, dahinter der PLL-Chip, links unten auf der Platine der VCO, links oben die Endstufe, die so ca.. 50mW liefern sollte..

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  • Title:
    Descriptive info: Wer sagt denn, dass man einen TNC2 nicht noch verbessern kann? Es ist zwar eine ganze Menge Arbeit von der Eingabe des Schaltplan s in den Rechner über die selbst gerouteten, geätzten und bestückten Platine bis zum fertigen funktionsfähigen Gerät, aber man lernt eine Menge dabei, nur schade, dass man am ersten Gerät immer wieder Verbesserungen findet.. Bild 1: Da bei technischen Geräten die Rückseite meist interessanter ist als die Vorderseite.. Dank  ...   5 TNC-LED s sowie 2 LED für den Mailwacht-PIC.. Bild 3: Ein kleiner Blick von oben in s halb offene Gehäuse.. Die Oberseite sieht, meines Erachtens zumindest, geordnet und übersichtlich aus.. Dafür sind die meisten Widerstände und Kondensatoren in Form von SMD-Bausteinen auf die Unterseite gewandert.. Nicht nur, dass dieses Verfahren mehr Ordnung ins Konzept bringt und das Routen einfacher wird, auch der Signalweg für den analogen Teil wird kürzer und damit störunanfälliger..

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  • Title:
    Descriptive info: Was Baycom in ein Sub-D9 Steckergehäuse auf zwei Platinen unterbringt pack ich doch einfach auf eine!.. Bild 1 zeigt die Unterseite, zu erkennen der Modemchip TCM3105 und die Elko s.. Bild 2 zeigt die Platinenoberseite bei geöffnetem Steckergehäusedeckel.. Ich denke man erkennt, dass es eng wurde im Gehäuse.. Leider verdeckt der Quarz den dicht gedrängten SMD-Park..

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  • Title:
    Descriptive info: T7F-Verpackung.. Den PR-TRX T7F gibt es als Bausatz, als Fertigerät, jedoch noch fertig im Gehäuse mit Voice-Zusatz und Akku in diesem Format!.. Bild 1: Was soll ich erklären, die Beschriftung dürfte eindeutig sein.. Apropos Beschriftung, durch das gelegentliche Öffnen sieht die Beschriftungsfolie nicht mehr besonders attraktiv aus, deshalb bin ich dazu Übergegangen  ...   Mikro-Buchse ist übrigens 4-polig.. Die Belegung orientiert sich am VX-1R von Yaesu.. Bild 2 zeigt die BNC-Antennenbuchse, TNC-Buchse, Programmierschnittstelle und 2 Buchsen für die Stomversorgung, eine vor und eine nach dem EIN/AUS-Schalter, das ist nützlich, wenn man den TNC gleich mitversorgen und schalten möchte.. Der Kühlkörper wird bei Dauerstrichsenden (z.. SSTV) gut Handwarm..

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  • Title:
    Descriptive info: Ein 9k6-PICPAR Modem sollte doch in ein Sub-D25 Steckgehäuse passen! Hier gings um jedem Quadratmillimeter.. Bild 1: Fertig verschaubt.. Ein Ende in den Rechner, das Andere mit dem TRX verbinden.. Bild 2: Der Große Chip links hat am meisten Ärger gemacht, ich hatte alles schon fertig geroutet und dann kam der Chip in der breiten  ...   natürlich jede Menge SMD-Chip s.. Bild 3: Da die Platine einseitig ist, waren zwei Brücken fällig, die unterhalb des unteren IC in Form von Litzen verlaufen.. Die Metallschichtwiderstände müssen leider liegen, da ich nicht die kleiner Bauform erhalten habe, sonst sähe das Ganze deutlich besser aus.. Die zwei IC s auf dieser Seite sind übrigens gesockelt!..

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  • Title:
    Descriptive info: VX-1R Programmieradapter.. Auch für das VX-1R von Yaesu kann man einen Programmieradapter bauen.. Eines meiner ersten SMD-Projekte.. Von der Schaltung her ist es übrigens ein Pegelwandler.. Bild zeigt alles was es zu sehen gibt, die Platinenrückseite ist unbestückt..

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  • Title:
    Descriptive info: TM-V7 Programmieradapter.. Alle Modernen Funkgeräte kann man Programmieren, so auch das (nicht ganz so aktuelle) "Blaue Wunder" TMV-7 von Kenwood, man benötigt nur einen passenden Programmieradapter.. Bild 1 zeigt den Lochraster-Prototypen.. Bild 2 zeigt das ferige Kabel.. Bild 3 zeigt die Platine..

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  • Title:
    Descriptive info: Willkommen auf Markus Tortenplattenseite.. Dieses Bauprojekt hat nichts mit Amateurfunk zu tun, es ist eine mehr oder minder einfache mechanische Sache.. Wobei aber diverse Erfahrungen und Werkzeuge aus meiner Afu-Werkstatt doch nützlich waren, mehr dazu weiter unten.. Also, gefragt ist eine 3-stöckige Tortenplatte für eine Hochzeitstorte (Rezept kommt demnächst).. Gut, stabil und günstig sind ein paar Schlagworte.. Wenn das Produkt dann noch gut aussieht, um so besser.. Zu meinen Lieblingswerkstoffen (wenn nicht gar der liebste) gehört Plexiglas: Ein (für mich) weiches Material welches sich gut mit Tischkreissäge (kleine Ausführung für Platinenzuschnitt), Stichsäge (mit Tisch), Feile, Schmirgelpapier und Heißluftpistole bearbeiten lässt.. Aus diesem Material sind die Tortenplatten, die Füßchen und die Gewindestangenverkleidung gebaut.. Wobei wir auch schon beim nächsten Material wären.. Die 8mm-Gewindestange sorgt für Stabilität und einfache Montage.. Um die Scheiben an der Gewindestange zu befestigen benutzt man natürlich am besten M8-Muttern und Unterlagscheiben (8,4mm Innen- und 15,9mm Außendurchmesser).. Die Gewindegänge versteckt man in Aluröhrchen mit 8mm Innendurchmesser.. Diese Röhrchen dienen nicht nur zum verstecken der Gewinde, sondern auch dem einfachen Aufbau.. Denn durch die Röhrchen, die als Abstandshalter zwischen den Muttern dienen, kann man die Muttern relativ fest anziehen und sie drehen sich nicht mit bei der Montage der Mutter auf der anderen Seite der jeweiligen Scheibe.. So, jetzt aber mal ein Bildchen:.. (auf Bild klicken um zu vergrößern).. Dieses Bild zeigt einen kompletten Ständer in Seitenansicht, die Plattenabstände sind noch einzujustieren.. Außerdem fehlen noch die Plexiglasverkleidungen der Gewindestange.. Zur Zeit sind noch die grünen Schutzfolien auf den Platten, deshalb die Färbung.. Sonst sind die Platten klarsichtig.. Jetzt muss ich nur das Teil wieder auseinananderbauen, die Schutzfolien abziehen, die Plexiglasteile spülen,.. ,.. Kuchen backen, auf die Platten legen und zusammenbauen.. Beim  ...   zum Zuge:.. Ein Stück vom Plexiglasrohr, dessen Ende mit der Heißluftpistole erwärmt wurde und mit einem "Engländer" (verstellbarer Maulschlüssel) in die Form eines steckbaren Maulschlüssels gebracht wurde.. Dazu steckt man am besten vor dem Erwärmen eine Mutter ins Rohr, damit es dann genau die Form hat.. OK, die obere Mutter ist festgezogen.. Jetzt folgt das erste Aluröhrchen, die nächste Mutter, eine Unterlagscheibe, das erste Plexiglasröhrchen und schließlich die mittlere Platte.. Dann wieder U-Scheibe, Mutter (festziehen), Aluröhrchen, Mutter, U-Scheibe, Plexiglasröhren und die letzte Platte.. Diese wird wieder mit U-Scheibe und Mutter befestigt.. Am Ende folgt jedoch nach dem letzten Alu-Röhrchen nicht die Mutter, sondern erst die U-Scheibe.. Damit ist gewährleistet, dass die obere U-Scheibe, die für die Stabilität der Plexiglasröhrenhaube zuständig ist, sich nicht selbständig macht.. Damit ist die Montage fertig, bis auf die Plexiglasröhrenhaube und die Zuckerfigur.. Der Zusammenbau ist zugegebenermaßen nicht ganz trivial, dafür ist das System einfach, billig und vor allen Dingen skalierbar.. Für die Nachbauwütigen habe ich mir die Mühe gemacht und eine Art technische Zeichnung angefertigt:.. Dabei ist zu beachten, dass die Maße angepasst werden müssen; nicht jede U-Scheibe ist so dick wie die meinen.. Jetzt bleibt nur noch zu sagen, dass man den Heiratswilligen noch eintrichtert, dass sie mit dem Messer vorsichtig schneiden sollen, sonst sind die schönen Platten gleich verkratzen.. Wer jedoch nicht so auf die Kosten schaut, kann sich die Scheiben ja aus Glas schneiden lassen.. Dann sollte man noch ein paar U-Scheiben einbauen, die das Glas von dem Metall trennen.. Aber Vorsicht, das mit den Glasplatten kann SEHR teuer werden.. Ich war bei bei der Glaserei und bin fast rückwärts umgefallen (ca.. 270 DM).. Über Kommentare, Hinweise, Erfolgsberichte usw.. würde ich mich freuen: markus@db3wf..

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